EUR/GBP Forex-Broker

Geschrieben von Zornitsa Stefanova Zornitsa Stefanova
Zornitsa Stefanova - Autor bei BestBrokers.comZornitsa Stefanova ist Financial Research and Platform Testing Analyst bei BestBrokers.com und spezialisiert auf praxisnahe Bewertungen von Forex-, Krypto- und Aktienhandelsplattformen. Sie bewertet Brokerunternehmen aus nutzerorientierter Perspektive und testet zentrale Bereiche wie Kontoeröffnung, Handelsbedingungen, Plattform-Benutzerfreundlichkeit, verfügbare Märkte und allgemeine Zuverlässigkeit.
, | Fachredakteur Eugene Lee, CFA Eugene Lee, CFA
Eugene Lee, CFA - Autor bei BestBrokers.comEugene Lee ist CFA und Head of Research bei BestBrokers.com. Dort bringt er mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in globalen Märkten, Portfoliomanagement, Derivaten und Fintech-Analyse in die Bewertung von Online-Brokern ein. Sein Hintergrund im institutionellen Investment und in der quantitativen Analyse trägt dazu bei, dass Brokerbewertungen auf Daten, Risikobewertung und realistischen Handelsbedingungen basieren.
, | Übersetzt von Marcus Jungnickel Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel - Autor bei BestBrokers.comMarcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.
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Der Euro und das britische Pfund gehören zu den meistgehandelten Währungen im globalen Forex-Markt, wodurch das EUR/GBP-Paar weltweit eine beliebte Wahl ist. Alle in diesem Beitrag vorgestellten Broker bieten enge Spreads für dieses Währungspaar, und viele ermöglichen zusätzlich den Vorteil des kommissionsfreier Handels, was die Handelskosten sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Trader senken kann.

1Plus500 US logoPlus500 US
Bewertung: 4,2 ⭐
Dieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.
Top bewertet
2eToro logoeToro
Bewertung: 4,2 ⭐
52 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
3Fusion Markets logoFusion Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
4FP Markets logoFP Markets
Bewertung: 4,9 ⭐
73,33 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
5BlackBull Markets logoBlackBull Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
Der Handel mit gehebelten Produkten ist riskant
6Eightcap logoEightcap
Bewertung: 4 ⭐
59,57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
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Bewertung: 3,2 ⭐
74 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
8AvaTrade logoAvaTrade
Bewertung: 4,7 ⭐
57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
9IC Markets logoIC Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
70,64 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
10FXCM logoFXCM
Bewertung: 4,5 ⭐
70 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld

Beim Vergleich von EUR/GBP-Brokern für den deutschen Markt solltest du neben dem ausgewiesenen Spread auch Regulierung, Gebührenmodell, Ausführungsqualität und Steuerdokumentation berücksichtigen. Ein sehr niedriger Mindestspread ist nur dann aussagekräftig, wenn Kommissionen, Finanzierungskosten über Nacht, mögliche Währungsumrechnungen und Slippage ebenfalls transparent dargestellt werden.

Ein Handelskonto in EUR kann für Trader mit Wohnsitz in Deutschland sinnvoll sein, weil Ein- und Auszahlungen dadurch meist ohne zusätzliche Umrechnung erfolgen. Wie einzelne EUR/GBP-Positionen abgerechnet werden, hängt jedoch vom jeweiligen Broker, der Kontowährung und der Handelsplattform ab.

Top 10 EUR/GBP-Broker nach Trustpilot-Bewertung

Trustpilot-Bewertungen können einen ersten Eindruck von Servicequalität, Auszahlungserfahrungen und Plattformstabilität geben. Sie ersetzen aber nicht die Prüfung der Regulierung und der tatsächlichen Handelskosten, da Bewertungen subjektiv sind und sich Konditionen je nach Kontoart oder Kundenstatus unterscheiden können.

Die besten EUR/GBP-Broker im direkten Vergleich

Forex-BrokerEUR/GBP SpreadEUR/GBP ProvisionenAnzahl der handelbaren FX-PaareTrustpilot-Bewertung
1. Markets.com0,90 $/€543,8 ⭐
2. Admirals0,93 USD/EUR pro Lot.823,8 ⭐
3. FXCM10 $/€40+4,5 ⭐
4. AvaTrade1,20 USD/EUR534,7 ⭐
5. Pepperstone1,20 (Min.)0 USD (Standard-Konto), 7 USD Round-Turn (Razor-Konto).90+4,4 ⭐
6. Fusion Markets1,29 Ø (Standard)0 USD/EUR Standard-Konto, 4,50 USD/EUR Round Turn im Zero-Konto90+4,8 ⭐
7. FP Markets1,40 USD/EUR Standardkonto; 6 USD/EUR Round-Turn beim professionellen Konto.70+4,9 ⭐
8. XM Group1,50 USD/EUR Ultra-Low-Mikro- und Ultra-Low-Standard-Konto; 3,50 USD/EUR pro Seite XM Zero Konto50+2,7 ⭐
9. IC Markets
  • 0,00 (Raw)
  • 1,00 (Standard)
0 $ Standard MT; 6 $ Round Turn auf Raw cTrader; 7 $ Round Turn auf Raw MT624,8 ⭐
10. FxPro
  • 0,1 (MT4)
  • 1,3 (MT5)
0 USD/EUR beim Standard-Konto; 3,50 USD/EUR pro Seite bei Raw+- und Elite-Konten.70+3,2 ⭐

Beim direkten Vergleich solltest du darauf achten, ob die angezeigten Spreads variable Echtzeit-Spreads, Durchschnittswerte oder beworbene Mindestwerte sind. Gerade bei Raw-Spread-Konten kommen häufig separate Kommissionen hinzu; bei klassischen Konten sind die Brokerkosten meist stärker im Spread enthalten.

Top 10 Broker mit den niedrigsten Spreads für EUR/GBP

  1. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Fusion Markets bietet seine Dienstleistungen seit 2019 an und ermöglicht den Handel mit einer Vielzahl von Instrumenten, darunter Forex, Edelmetalle, Aktien, Indizes und weitere Märkte. Der Broker zählt mittlerweile für zahlreiche Trader weltweit zu den bevorzugten Anbietern und operiert unter Lizenzen von Aufsichtsbehörden wie ASIC, der VFSC und der FSA.

    Im Forex-Bereich steht unter anderem das beliebte Währungspaar EUR/GBP zur Verfügung – zusätzlich zu mehr als 90 weiteren Währungspaaren. Der Handel erfolgt über bekannte Plattformen wie MT4, MT5, TradingView, DupliTrade und cTrader. Für EUR/GBP liegt der minimale Raw-Spread bei 0,00 Pips, der durchschnittliche Spread bei 0,23 Pips. In Kombination mit niedrigen Kommissionen ergeben sich dadurch wettbewerbsfähige Handelskosten. Im Standard-Konto wird ein Aufschlag von 0,9 Pips auf den Raw-Spread berechnet, um die Kosten des Brokers abzudecken.

    Gleneagle Asset Management Limited (ABN 29 103 162 278), tätig unter dem Namen Fusion Markets, ist der Emittent der in dieser Mitteilung beschriebenen Fusion Markets Produkte. Der Handel mit Fusion Markets Produkten bietet sowohl Gewinnchancen als auch das Risiko von Verlusten, die den Betrag deiner ursprünglichen Einzahlung deutlich übersteigen können, und ist nicht für alle Anleger geeignet. Du solltest sämtliche Bedingungen für Finanzprodukt-Dienstleistungen, die Produktinformationsbroschüre (Product Disclosure Statement – PDS) sowie den Finanzdienstleistungsleitfaden (Financial Services Guide), die auf unserer Website verfügbar sind, sorgfältig lesen, deine eigene finanzielle Situation, deine Bedürfnisse und Anlageziele berücksichtigen und unabhängige Finanzberatung einholen.
  2. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Der nächste Broker in dieser Übersicht ist FP Markets, ein erfahrener Anbieter, der bereits seit 2005 am Markt aktiv ist. Du kannst hier eine große Auswahl an Handelsinstrumenten nutzen, und Trader aus vielen Ländern haben Zugang zu den Dienstleistungen von FP Markets. Für zusätzliche Sicherheit sorgen Aufsichtsbehörden wie ASIC und CySEC, die den Broker regulieren.

    Als Hauptwährungspaar ist EUR/GBP im Forex-Bereich von FP Markets verfügbar. Dort stehen dir mehr als 70 Währungspaare zur Auswahl. Du profitierst von engen Spreads ab 0,0 Pips auf Raw-ECN-Konten sowie wettbewerbsfähigen Gebühren, was insgesamt attraktive Handelsbedingungen bietet. Der Broker stellt mehrere leistungsstarke Plattformen bereit, darunter MT4, MT5, TradingView, cTrader und WebTrader.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,33 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest überlegen, ob du die Funktionsweise von CFDs verstehst und ob du dir das hohe Risiko eines möglichen Verlusts leisten kannst.
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    BlackBull Markets ist ein bekannter Forex-Broker aus Auckland, Neuseeland, der Kunden aus den meisten Ländern weltweit akzeptiert. Die Regulierung erfolgt durch die Financial Markets Authority sowie durch die Financial Services Authority der Seychellen. Das ECN-Standardkonto von BlackBull bietet enge Spreads ab 0,8 Pips für Hauptwährungspaare, ohne zusätzliche Gebühren und ohne Mindesteinzahlung. Mit dem ECN-Prime-Konto erhältst du noch bessere Konditionen, da die Spreads für Hauptpaare bereits ab 0,0 Pips beginnen, allerdings fällt hier eine Gebühr von 6 USD pro Round-Turn an.

    Das beliebte Nebenwährungspaar kannst du über moderne Plattformen wie MT4, MT5, TradingView und cTrader handeln. Für Privatkunden steht ein maximaler Hebel von bis zu 1:500 zur Verfügung. Die minimale Positionsgröße für EUR/GBP beträgt 0,01 Lots, während das maximale Handelsvolumen auf 100 Lots begrenzt ist. Zusätzlich kannst du dein Portfolio mit CFDs auf über 70 weitere Währungspaare sowie auf Rohstoffe, Indizes, Aktien und digitale Coins erweitern.

    Der Handel mit Hebelprodukten ist mit einem hohen Risiko verbunden und eignet sich nicht für alle Anleger. Ein hoher Hebel kann sowohl zu deinen Gunsten als auch zu deinem Nachteil wirken. Bevor du dich für den Handel mit Devisen entscheidest, solltest du deine Anlageziele, deine Erfahrung sowie deine Risikobereitschaft sorgfältig prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass du einen Teil oder dein gesamtes eingesetztes Kapital verlierst. Investiere daher nur Geld, dessen Verlust du dir leisten kannst. Informiere dich umfassend über die Risiken des Devisenhandels und ziehe bei Bedarf einen unabhängigen Finanzberater hinzu, wenn du Fragen hast oder unsicher bist, wie sich ein möglicher Verlust auf deine finanzielle Situation auswirken könnte.
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    Viele Trader sehen Pepperstone als einen der führenden Broker im Forex-Trading, da der Anbieter insgesamt attraktive Konditionen für den Handel bietet. Das Unternehmen wurde 2010 gegründet und ermöglicht dir den Zugang zu einer breiten Auswahl an Märkten wie Forex, Aktien, Rohstoffen, ETFs und weiteren Anlageklassen. Laut aktuellen Unternehmensangaben betreut Pepperstone über 750.000 Kunden, erreicht ein monatliches Handelsvolumen von über 400 Milliarden USD und betreibt 10 Standorte weltweit. Für Sicherheit bei der Ausführung sorgt die Aufsicht durch renommierte Regulierungsbehörden wie FCA, ASIC und DFSA.

    Mit über 90 handelbaren Währungspaaren gehört EUR/GBP selbstverständlich ebenfalls zum Angebot des Brokers. Als eines der meistgehandelten Paare profitierst du hier von vergleichsweise niedrigen Spreads. Im Razor-Konto beginnen die Spreads bei 0,1 Pips und liegen im Durchschnitt bei etwa 0,3 Pips. Im Standard-Konto starten die Spreads bei rund 1,1 Pips und liegen durchschnittlich bei etwa 1,3 Pips, wodurch auch ohne zusätzliche Gebühren solide Handelsbedingungen bestehen.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73,7 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlusts einzugehen.
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    Aufgrund von niedrigen Handelskosten, einer unkomplizierten Kontoeröffnung und sicheren Handelsbedingungen zählt XM zu den beliebtesten Forex-Brokern, die du online nutzen kannst. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und wird von großen Aufsichtsbehörden wie ASIC und CySEC reguliert, die zu den wichtigsten Regulierern im australischen und europäischen Finanzmarkt gehören.

    Mit Plattformen wie MT4, MT5 und XM Trader erhältst du Zugriff auf mehr als 50 Währungspaare, darunter auch das Hauptwährungspaar EUR/GBP. Die Konditionen sind insgesamt wettbewerbsfähig: Im XM Zero Konto beginnen die Spreads für Hauptpaare bereits ab 0,0 Pips, ergänzt durch eine Gebühr von 3,5 USD pro Lot und Seite. Im Standard-Konto starten die minimalen EUR/GBP-Spreads bei 1,7 Pips, ohne zusätzliche Gebühren.

    Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund des Hebels ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 72,82 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
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    AvaTrade ist seit 2006 als Broker aktiv und gehört heute zu den bekannten Anbietern für den Handel mit Forex und CFDs. Der Broker deckt unterschiedliche Anforderungen ab und sorgt gleichzeitig für ein sicheres und faires Handelsumfeld. Die Regulierung erfolgt durch mehrere Aufsichtsbehörden wie FFAJ, CySEC, ASIC, ISA und weitere.

    Wenn du dich auf den Handel mit Währungspaaren konzentrierst, bietet dir AvaTrade eine Auswahl von 53 Haupt-, Neben- und exotischen Währungspaaren. Natürlich kannst du auch EUR/GBP handeln, wobei der durchschnittliche Spread bei 1,2 Pips liegt und damit solide Konditionen bietet. Zusätzlich stehen Vanilla-Optionen zur Verfügung, mit denen du deine Trades flexibler steuern und das Risiko beim Handel mit Währungspaaren gezielt reduzieren kannst.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
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    IC Markets ist ein etablierter Broker für Privatkunden, den wir für den Forex-Handel empfehlen. Insgesamt stehen dir 61 Währungspaare zur Verfügung, darunter auch das Hauptwährungspaar EUR/GBP, das zu attraktiven Konditionen gehandelt werden kann. Das Unternehmen wurde 2007 gegründet und hat sich weltweit bei vielen Tradern einen Namen gemacht. Für Sicherheit und faire Handelsbedingungen sorgen Aufsichtsbehörden wie ASIC und CySEC.

    Beim Handel profitierst du von bewährten Plattformen wie MT4 und MT5 sowie der modernen Plattform cTrader. Im Raw-Spread-Konto beginnen die Spreads bereits ab 0,0 Pips und liegen im Durchschnitt bei etwa 0,31 Pips, ergänzt durch wettbewerbsfähige Gebühren, was insgesamt niedrige Handelskosten ermöglicht. Im Standard-Konto starten die Spreads für dasselbe Währungspaar bei 1,00 Pips und liegen durchschnittlich bei etwa 1,25 Pips, wodurch auch ohne zusätzliche Gebühren solide Konditionen geboten werden.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren aufgrund von Hebelwirkung. 70,64 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  8. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Seit der Gründung im Jahr 2006 hat sich FxPro zu einem bekannten Broker im globalen Forex-Handel entwickelt. Der Anbieter setzt auf wettbewerbsfähige Preise und faire Handelsbedingungen, damit du solide Konditionen für deine Trades erhältst. Die Aktivitäten von FxPro werden durch CySEC und FSCA – zwei wichtige Aufsichtsbehörden im Finanzsektor überwacht.

    Unter den mehr als 70 handelbaren Währungspaaren findest du auch das EUR/GBP-Paar. Der Broker arbeitet mit variablen Spreads, wobei die minimalen Spreads im Standard-Konto bei 1,3 Pips beginnen und durchschnittlich etwa 1,56 Pips betragen. Für Kunden innerhalb der EU, die bei FxPro Financial Services Ltd registriert sind, liegt der maximale Hebel gemäß den regulatorischen Vorgaben bei 1:20 für Nebenwährungspaare und bei 1:30 für Hauptwährungspaare.

    Handeln Sie verantwortungsbewusst. CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund des Hebels ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 74 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest genau überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du dir das hohe Risiko leisten kannst, dein Geld zu verlieren.
  9. Admirals, früher bekannt als Admiral Markets, ermöglicht dir den Handel mit mehr als 8.000 Finanzinstrumenten. Dazu gehören unter anderem Forex, Aktien, ETFs, Kryptowährungen und Anleihen. Das Unternehmen wurde 2001 gegründet und zählt damit zu den erfahrenen Brokern im internationalen Markt. Die Dienstleistungen werden auf Basis von Lizenzen angeboten, die unter anderem von CySEC, ASIC, JSC und FSCA erteilt wurden.

    Im Forex-Bereich hast du bei Admirals Zugriff auf 82 Währungspaare, die über verschiedene Plattformen gehandelt werden können, darunter auch die eigene Handelssoftware des Brokers. Niedrige Spreads und geringe Gebühren tragen dazu bei, die Handelskosten zu reduzieren. Damit gehört Admirals zu den attraktiven Optionen für den Handel mit EUR/GBP. Im Standard-Konto über MT4 und MT5 beginnen die minimalen Spreads für EUR/GBP bei 0,3 Pips und liegen im Durchschnitt bei etwa 0,9 Pips. In den Zero-Konten für MT4 und MT5 profitierst du von noch besseren Konditionen, mit minimalen Spreads ab 0,3 Pips und durchschnittlichen Spreads von rund 0,5 Pips.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlustes einzugehen.
  10. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung gilt ActivTrades als transparenter und regulierter Broker, der die aufsichtsrechtlichen Vorgaben der EU, des Vereinigten Königreichs, Brasiliens, Mauritius und der Bahamas erfüllt. Das Unternehmen ermöglicht den CFD-Handel auf über 50 Währungspaare sowie mehr als 1.000 weitere Märkte. Beim Forex-Handel fallen keine separaten Kommissionen für das Öffnen oder Schließen von Positionen an – sämtliche Handelskosten sind in Spreads und Swaps enthalten.

    Trader im EUR/GBP-Markt profitieren von durchschnittlichen Spreads von 0,8 Pips und können Positionsgrößen zwischen 0,01 und 100 Lots handeln. Kommissionsbasierte Konten mit reduzierten Spreads werden nicht angeboten. Der maximale Hebel beträgt 1:30 für Trader in der EU und im Vereinigten Königreich, 1:1000 für Kunden unter der Mauritius-Einheit sowie 1:200 für Trader über die in den Bahamas regulierte Gesellschaft. EUR/GBP ist über MT5, MT4 und ActivTrader handelbar.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 71 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Für Trader mit Wohnsitz in Deutschland ist außerdem wichtig, ob der Broker seine Dienstleistungen rechtmäßig in Deutschland beziehungsweise im Europäischen Wirtschaftsraum anbietet. Prüfe im Zweifel die Unternehmensdatenbank der BaFin und die Angaben des Brokers zur zuständigen EU-Aufsicht. Regulierung ist kein Gewinnversprechen, kann aber relevante Schutzmechanismen wie getrennte Verwahrung von Kundengeldern, standardisierte Risikohinweise, Beschwerdewege und den Schutz vor negativem Kontostand bei CFDs unterstützen.

Achte auch auf verständliche Kosteninformationen, das Basisinformationsblatt für CFD-Produkte und klare Angaben zu Einlagensicherung beziehungsweise Anlegerentschädigung. Bei Brokern außerhalb Deutschlands kann die steuerliche Auswertung aufwendiger sein, weil nicht jeder Anbieter automatisch eine deutsche Jahressteuerbescheinigung erstellt.

Das Währungspaar EUR/GBP im Überblick

Das EUR/GBP-Paar gehört zu den wichtigsten Währungspaaren, die bei den meisten Forex- und CFD-Brokern verfügbar sind, und wird im internationalen Handel gelegentlich als „Chunnel“ bezeichnet. Es beschreibt den Wechselkurs zwischen dem Euro und dem britischen Pfund und zeigt, wie viele britische Pfund einem Euro entsprechen.

Das Währungspaar spiegelt die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen zwei bedeutenden Wirtschaftsräumen wider: dem Euroraum und dem Vereinigten Königreich. EUR/GBP zeichnet sich durch eine hohe Liquidität und vergleichsweise stabile Handelsbedingungen aus, was vor allem auf den kontinuierlichen Kapitalfluss und die engen wirtschaftlichen Verbindungen zwischen dem Euroraum und dem Vereinigten Königreich zurückzuführen ist.

Für deutsche Trader ist EUR/GBP besonders naheliegend, weil der Euro die Kontowährung vieler Anleger ist und viele kursbewegende Nachrichten während der europäischen Handelszeiten veröffentlicht werden. Beispiele sind Zinsentscheidungen der EZB, Inflationsdaten aus dem Euroraum oder Konjunkturdaten aus dem Vereinigten Königreich.

Mehrere Faktoren beeinflussen den Kurs des EUR/GBP-Paares. Die Leitzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of England (BoE) wirken sich direkt auf die Preisentwicklung aus. Weitere wichtige Einflussgrößen sind wirtschaftliche Kennzahlen wie das BIP-Wachstum, Inflationsraten, Arbeitsmarktdaten und Handelsbilanzen.

Auch politische Entwicklungen spielen eine große Rolle für den EUR/GBP-Kurs. Ein bekanntes Beispiel ist der Brexit, der das Währungspaar nachhaltig beeinflusst hat. Zudem kann das Paar zeitweise mit anderen Währungen korrelieren, wodurch sich Ansätze für Absicherung (Hedging) und verschiedene Trading-Strategien ergeben. Solche Korrelationen sind jedoch nicht konstant und sollten immer mit aktuellen Marktdaten überprüft werden.

Für viele Trader ist zudem die im Vergleich zu volatileren Währungspaaren oft moderatere Schwankungsbreite des EUR/GBP relevant. Das kann für ruhigere Kursbewegungen sorgen, schließt abrupte Ausschläge aber nicht aus. Die enge Verbindung zu anderen europäischen Märkten kann außerdem zur Diversifikation beitragen und unterstützt ein strukturiertes Risikomanagement.

Was ist der Spread im Forex-Trading?

Im Forex-Trading bezeichnet der Spread die Differenz zwischen dem Geldkurs (Bid/Verkaufskurs) und dem Briefkurs (Ask/Kaufkurs) eines Währungspaares. Der Spread lässt sich auch als Kostenfaktor für die Ausführung eines Trades im Forex-Markt verstehen. Er wird in Pips gemessen, also in der kleinsten üblichen Preisbewegung eines Währungspaares, die bei vielen Währungspaaren an der vierten Nachkommastelle dargestellt wird.

Bei EUR/GBP entspricht ein Pip in der Regel 0,0001. Liegt der Geldkurs für EUR/GBP beispielsweise bei 0,8500 und der Briefkurs bei 0,8505, beträgt der Spread 0,0005 beziehungsweise 5 Pips. Verschiedene Faktoren beeinflussen die Höhe des Spreads, wobei die Liquidität eine zentrale Rolle spielt. Je höher die Liquidität eines Währungspaares, desto enger sind in der Regel die Spreads, da mehr Marktteilnehmer aktiv handeln.

EUR/GBP gehört zu den Währungspaaren mit hohem Handelsvolumen und zählt daher zu den Paaren mit typischerweise engen Spreads. Das wirkt sich positiv auf die Handelskosten aus. In der Praxis liegen die EUR/GBP-Spreads bei großen Brokern während der aktiven europäischen Handelszeiten häufig zwischen 0,6 und 1 Pip, was die hohe Liquidität und die Überschneidung der europäischen Handelszeiten widerspiegelt. Die tatsächlichen Werte hängen jedoch von Kontoart, Marktphase und Ausführungsmodell ab.

Wie niedrig ist der Spread bei EUR/GBP?

Ein möglichst niedriger Spread ist wichtig, um die Handelskosten beim EUR/GBP zu kontrollieren. Da sich Preise ständig bewegen, kann auch der Spread variieren. Zusätzlich beeinflussen verschiedene Faktoren die Höhe des Spreads, wobei einige Broker keine separaten Gebühren berechnen, sondern ihre Kosten ganz oder teilweise in den Spread einfließen lassen.

Als liquides, wichtiges Währungspaar weist EUR/GBP in der Regel engere Spreads auf als Neben- oder exotische Währungspaare. Einige Forex-Broker bieten besonders wettbewerbsfähige Konditionen, bei denen Spreads bereits bei etwa 0,1 bis 0,5 Pips beginnen können. Bei bestimmten Kontomodellen, etwa Raw-Spread-Konten mit separater Kommission, sind teilweise sogar Spreads ab 0,0 Pips möglich. In Phasen hoher Volatilität oder geringer Liquidität können sich die Spreads jedoch deutlich ausweiten.

Für die tatsächlichen Kosten zählt nicht nur der Mindestspread, sondern der Gesamtpreis aus Spread, Kommission, Finanzierungskosten und Ausführung. Beispiel: Bei einem Standard-Lot von 100.000 EUR entspricht 1 Pip im EUR/GBP ungefähr 10 GBP vor Umrechnung in deine Kontowährung; bei 0,5 Pip entsprechend etwa 5 GBP. Wenn zusätzlich eine Kommission anfällt oder eine Position über Nacht gehalten wird, können die Gesamtkosten trotz engem Spread höher ausfallen.

Wann ist der EUR/GBP-Markt geöffnet?

Der EUR/GBP-Forex-Markt ist an fünf Tagen pro Woche rund um die Uhr handelbar und folgt damit den globalen Handelszeiten im Forex-Markt. Besonders aktiv ist der Handel in der Regel während der Überschneidung der Handelszeiten im Euroraum und im Vereinigten Königreich.

Da Forex dezentral gehandelt wird, gibt es keine einzelne Börse mit festen Öffnungszeiten wie bei Xetra oder der Frankfurter Wertpapierbörse. Viele Broker stellen den Handel für deutsche Kunden typischerweise von Sonntagabend bis Freitagabend deutscher Zeit bereit; genaue Zeiten hängen aber von Broker, Serverzeit, Feiertagen sowie Sommer- und Winterzeit ab.

Die Londoner Handelssitzung gehört zu den liquidesten und aktivsten Phasen im globalen Forex-Markt. Für Trader in Deutschland liegt diese Phase in der Regel tagsüber, etwa zwischen 9:00 und 18:00 Uhr deutscher Zeit; je nach Sommer- und Winterzeit können die Zeiten leicht abweichen. In diesem Zeitraum sind sowohl die Märkte im Euroraum als auch im Vereinigten Königreich gleichzeitig aktiv, was zu höheren Handelsvolumen, engeren Spreads und einer insgesamt gesteigerten Liquidität beim EUR/GBP-Paar führt.

Außerhalb dieser Kernzeiten bleibt der Handel zwar möglich, allerdings führen geringere Marktaktivität und weniger Liquidität häufig zu niedrigeren Handelsvolumen, breiteren Spreads und gelegentlich mehr Slippage. Das kann sich auf die Ausführung und die tatsächlichen Handelskosten auswirken.

EUR/GBP mit Hebel handeln

Der Handel mit EUR/GBP über gehebelte Produkte, etwa Forex-CFDs, erhöht sowohl potenzielle Gewinne als auch mögliche Verluste. Der Hebel ermöglicht es dir, eine größere Position zu bewegen, als es dein eingesetztes Kapital normalerweise zulassen würde. Dadurch führen bereits kleine Kursbewegungen zu überproportionalen Gewinnen oder Verlusten. Für Privatkunden in Deutschland und der EU gelten bei CFDs Schutzmechanismen wie Hebelobergrenzen, Margin-Close-out-Regeln und der Schutz vor negativem Kontostand; dennoch kann ein hoher Hebel Verluste im Handelskonto deutlich beschleunigen, insbesondere bei volatilen Marktphasen oder unerwarteten Kursbewegungen.

Der verfügbare Hebel hängt von den Vorgaben des Brokers, deinem Kundenstatus sowie von den verbindlichen Beschränkungen durch Finanzaufsichtsbehörden ab, etwa den ESMA- und BaFin-Regeln für CFDs. Für Privatkunden in Deutschland und der EU gilt bei CFDs auf große Währungspaare wie EUR/GBP in der Regel ein maximaler Hebel von 1:30; professionelle Kunden können je nach Broker andere Konditionen erhalten. Ein Hebel von 1:30 bedeutet zum Beispiel, dass für eine Position im Gegenwert von 30.000 EUR rechnerisch mindestens 1.000 EUR Margin erforderlich sind, zuzüglich Spreads, möglicher Kommissionen und laufender Finanzierungskosten.

Wenn du den Hebel beim EUR/GBP nutzen möchtest, solltest du Chancen und Risiken sorgfältig abwägen. Ein höherer Hebel kann potenzielle Gewinne steigern, erhöht jedoch gleichzeitig das Risiko deutlicher Verluste. Eine Einstufung als professioneller Kunde kann zwar höhere Hebel ermöglichen, geht aber häufig mit dem Wegfall bestimmter Schutzrechte für Privatkunden einher.

Da EUR/GBP zu den wichtigen Währungspaaren zählt, ist es bei vielen etablierten Forex- und CFD-Brokern verfügbar. Zusätzlich sorgt das hohe Handelsvolumen in der Regel für enge Spreads, was die Transaktionskosten unter normalen Marktbedingungen reduzieren kann.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Hebel ist entscheidend. Setze auf konsequentes Risikomanagement, etwa durch Stop-Loss-Orders und eine angepasste Positionsgröße, um dein Risiko zu begrenzen. Ein zu hoher Hebeleinsatz kann zu Margin Calls oder einem Margin-Close-out führen, bei dem offene Positionen automatisch geschlossen werden, um weitere Verluste zu begrenzen. Ein klares Verständnis der Chancen und Risiken ist daher entscheidend für den Handel mit EUR/GBP.

Das EUR/GBP-Paar ist besonders während der europäischen Handelszeiten aktiv. Für Trader in Deutschland sind vor allem die Überschneidungen zwischen London und den Märkten im Euroraum relevant.

Für deutsche Trader gehört auch die steuerliche Dokumentation zur Brokerwahl. Gewinne aus Forex-CFDs und anderen Derivaten können in Deutschland als Kapitalerträge steuerpflichtig sein; darauf können Kapitalertragsteuer (Abgeltungsteuer), Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer anfallen. Bei deutschen Brokern wird die Steuer häufig automatisch einbehalten, während du bei ausländischen Brokern Trades, Swaps, Kommissionen und Währungsumrechnungen in der Regel selbst dokumentieren und in der Steuererklärung angeben musst. Da sich steuerliche Regeln ändern können und die Behandlung von Spot-Forex, CFDs und anderen Derivaten unterschiedlich ausfallen kann, ist bei Unsicherheit eine steuerliche Beratung sinnvoll.


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Geschrieben von Z. Stefanova | Fachredakteur Eugene Lee, CFA | Übersetzt von Marcus Jungnickel