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Forex-Broker mit engen Spreads

Geschrieben von Naylyan Nazifova
Naylyan Nazifova ist eine anerkannte Expertin im Bereich des Online-Handels. Sie hat viele Veröffentlichungen und Analysen zu Themen wie Forex-Handel, Aktieninvestitionen und persönlicher Finanzplanung.
, | Fachredakteur Eugene Lee, CFA
Eugene Lee, CFA, ist Investmentstratege und Spezialist für quantitative Analysen mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung an den globalen Finanzmärkten. Er arbeitete in Trading- und Portfoliomanagement-Teams, die Multi-Milliarden-Portfolios in den Bereichen Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Derivate verwalteten.
, | Übersetzt von Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.
, | Aktualisiert:

Beim Forex-Trading ist der Spread ein zentrales Konzept, das du verstehen solltest, da er sich direkt auf deine Handelskosten auswirkt. Während erfahrene Trader in der Regel Broker mit besonders engen Spreads bevorzugen, profitierst auch du als Anfänger von wettbewerbsfähigen Konditionen. Wenn du neu im Forex-Trading bist und noch keinen Broker mit niedrigen Spreads gefunden hast, wirf einen Blick auf unsere Auswahl an Anbietern mit besonders günstigen Preisstrukturen.

1Plus500 US logoPlus500 US
Bewertung: 4,2 ⭐
Dieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.
Top bewertet
2eToro logoeToro
Bewertung: 4,2 ⭐
50 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
3Fusion Markets logoFusion Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
4FP Markets logoFP Markets
Bewertung: 4,9 ⭐
73,33 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
5BlackBull Markets logoBlackBull Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
Der Handel mit gehebelten Produkten ist riskant
6Eightcap logoEightcap
Bewertung: 4 ⭐
59,57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
7Global Prime logoGlobal Prime
Bewertung: 4,7 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten für CFDs verlieren Geld
8Pepperstone logoPepperstone
Bewertung: 4,4 ⭐
72,9 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
9IG logoIG
Bewertung: 3,9 ⭐
71 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld.
10Tickmill logoTickmill
Bewertung: 4,1 ⭐
70 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld

Forex-Broker nach Spread-Kosten im Ranking

Forex-BrokerEURUSDUSDJPYEURGBPGBPUSD
1. Tickmill0,10,10,40,3
2. FP Markets1,21,41,41,5
3. Fusion Markets1,01 Ø (Standard)1,17 Ø (Standard)1,29 Ø (Standard)1,14 Ø (Standard)
4. Global Prime1,04 Ø (Standard)1,32 Ø (Standard)1,19 Ø (Standard)1,30 Ø (Standard)
5. IG0,86 durchschnittlicher Spread.0,97 durchschnittlicher Spread.1,83 durchschnittlicher Spread.1,84 durchschnittlicher Spread.
6. IC Markets 0,80,8
  • 0,00 (Raw)
  • 1,00 (Standard)
0,8
7. AvaTrade0,91,31,21,3
8. Pepperstone1,101,201,20 (Min.)1,20
9. Vantage1,231,360,3 (Raw ECN)1,31
10. eToro1,01,01,52,0

Top 10 Forex-Broker mit engen Spreads im Vergleich

  1. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Seit 2019 aktiv, wird Fusion Markets von der Australian Securities and Investments Commission (ASIC) sowie der Vanuatu Financial Services Commission (VFSC) reguliert. Der Broker bietet fast 90 Haupt-, Minor- und exotische Währungspaare an.

    Die wichtigsten Kontomodelle bei Fusion Markets sind das Zero- und das Standard-Konto. Entscheidest du dich für das Zero-Konto, handelst du mit Spreads ab 0,0 Pips zuzüglich einer Kommission von 2,25 USD pro Seite bei einem Standard-Lot. Beim Standard-Konto wird ein Spread-Aufschlag von 0,9 Pips berechnet, dafür fällt keine Kommission an. Zusätzlich bietet der Broker ein swapfreies Konto an, bei dem der EUR/USD-Spread ab 1,4 Pips startet. Demokonten eignen sich ideal für Anfänger, um Strategien in einer risikofreien Umgebung zu erlernen und zu testen, wobei reale Marktbedingungen realitätsnah nachgebildet werden.

    Gleneagle Asset Management Limited (ABN 29 103 162 278), tätig unter dem Namen Fusion Markets, ist der Emittent der in dieser Mitteilung beschriebenen Fusion Markets Produkte. Der Handel mit Fusion Markets Produkten bietet sowohl Gewinnchancen als auch das Risiko von Verlusten, die den Betrag deiner ursprünglichen Einzahlung deutlich übersteigen können, und ist nicht für alle Anleger geeignet. Du solltest sämtliche Bedingungen für Finanzprodukt-Dienstleistungen, die Produktinformationsbroschüre (Product Disclosure Statement – PDS) sowie den Finanzdienstleistungsleitfaden (Financial Services Guide), die auf unserer Website verfügbar sind, sorgfältig lesen, deine eigene finanzielle Situation, deine Bedürfnisse und Anlageziele berücksichtigen und unabhängige Finanzberatung einholen.
  2. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    FP Markets bietet seine Dienstleistungen seit 2005 sowohl für erfahrene als auch für Anfänger im Trading an. Der globale Broker wird von der Australian Securities and Investments Commission (ASIC) sowie der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) reguliert. Über 10.000 Instrumente, darunter 60 Währungspaare, stehen über zwei Hauptkontotypen – Raw und Standard – für den Handel zur Verfügung.

    Die Spreads bei Raw-Konten beginnen ab 0,0 Pips zuzüglich einer geringen Gebühr von 3,0 USD pro Lot und Seite (6,0 USD pro Round-Trip). Das Standardkonto bietet höhere Spreads ab 1,0 Pip, kommt dafür jedoch ohne zusätzliche Gebühren aus. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, mit einem kostenlosen Demo-Konto für 30 Tage zu starten. Die Mindesteinzahlung beträgt bei beiden Live-Kontotypen 50 USD, und der maximale Hebel liegt bei 1:30 (für Trader mit Privatkonto), entsprechend den Vorgaben von ASIC und CySEC.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,33 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest überlegen, ob du die Funktionsweise von CFDs verstehst und ob du dir das hohe Risiko eines möglichen Verlusts leisten kannst.
  3. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    BlackBull Markets wurde 2014 gegründet und bietet Zugang zu über 26.000 handelbaren Instrumenten, darunter 70 Haupt-, Minor- und exotische Währungspaare. Der Handel ist über mehrere Drittanbieter-Plattformen möglich, darunter TradingView, MT4, MT5 und cTrader, sowie über die hauseigene Software BlackBull CopyTrader und Invest. Das Unternehmen wird von den Finanzaufsichtsbehörden in Neuseeland und auf den Seychellen reguliert.

    BlackBull Markets bietet eine Ausführungsgeschwindigkeit von durchschnittlich unter 100 Millisekunden, wobei die Kurse direkt von Liquiditätsanbietern wie Citibank, Goldman Sachs und Barclays stammen. Dank des Electronic-Communication-Network-(ECN)-Preismodells werden Aufträge ohne Dealing Desk ausgeführt, was für Transparenz sorgt und die Latenz reduziert. Es stehen drei Hauptkontotypen zur Verfügung: ECN Standard, ECN Prime und Prime+. Über ECN Standard-Konten kannst du Forex ohne zusätzliche Gebühren und mit Spreads ab 0,8 Pips handeln. Niedrigere Spreads ab 0,0 Pips sind mit ECN Prime-Konten möglich, bei denen eine Gebühr von 3 USD pro Seite anfällt. Das Prime+-Konto richtet sich an Trader mit hohem Handelsvolumen und bietet volumenbasierte Rabatte. Swap-freie Konten sind – je nach Markt – für alle drei Kontotypen verfügbar, wobei administrative Gebühren anfallen können.

    Der Handel mit Hebelprodukten ist mit einem hohen Risiko verbunden und eignet sich nicht für alle Anleger. Ein hoher Hebel kann sowohl zu deinen Gunsten als auch zu deinem Nachteil wirken. Bevor du dich für den Handel mit Devisen entscheidest, solltest du deine Anlageziele, deine Erfahrung sowie deine Risikobereitschaft sorgfältig prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass du einen Teil oder dein gesamtes eingesetztes Kapital verlierst. Investiere daher nur Geld, dessen Verlust du dir leisten kannst. Informiere dich umfassend über die Risiken des Devisenhandels und ziehe bei Bedarf einen unabhängigen Finanzberater hinzu, wenn du Fragen hast oder unsicher bist, wie sich ein möglicher Verlust auf deine finanzielle Situation auswirken könnte.
  4. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Pepperstone wurde 2010 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Melbourne. Der Broker ist weltweit in über 160 Ländern aktiv. Die Regulierung erfolgt unter anderem durch die Australian Securities and Investments Commission (ASIC), die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) sowie die britische Financial Conduct Authority (FCA). Pepperstone bietet über 1.475 Instrumente aus verschiedenen Märkten wie Forex, Aktien, Rohstoffen und Indizes. Der Handel ist über mehrere Drittanbieter-Plattformen möglich, darunter MT4, MT5, cTrader und TradingView, sowie über die hauseigene Plattform von Pepperstone.

    Für Trader mit Privatkonto stehen zwei Hauptkontotypen zur Verfügung: Standard und Razor. Beim Standardkonto beginnen die Spreads ab 1,0 Pip, ohne zusätzliche Gebühren im Trading. Razor-Konten, die auf Trader mit hoher Handelsfrequenz ausgelegt sind, bieten Spreads ab 0,0 Pips zuzüglich einer Gebühr von 3,50 USD pro Lot und Seite. Zusätzlich stellt der Broker ein Demo-Konto für Einsteiger sowie verschiedene Leitfäden, Artikel und Webinare bereit.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 75,5 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlusts einzugehen.
  5. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Global Prime wurde 2010 gegründet und wird von den Finanzaufsichtsbehörden in Australien und Vanuatu reguliert. Das Angebot umfasst rund 150 Instrumente aus den Anlageklassen Forex, Rohstoffe, Krypto, Indizes und US-Aktien, die über die Drittanbieter-Plattformen MetaTrader 4 und MetaTrader 5 gehandelt werden können. Für Trader mit Privatkonto stehen zwei Kontotypen zur Auswahl: Standard und Raw.

    Das Standardkonto bietet Spreads ab 0,9 Pips ohne zusätzliche Gebühren. Das Raw-Konto ermöglicht niedrigere Spreads ab 0,0 Pips, wobei eine Gebühr von 3,50 USD pro Lot und Seite anfällt. Beide Kontotypen unterstützen Mindesthandelsgrößen von 0,01 Lot und maximale Positionsgrößen von 1.000 Lots. Scalping, Hedging und Expert Advisors sind erlaubt. Als Kontowährungen stehen USD, AUD, GBP, EUR, CAD, SGD und JPY zur Verfügung.

    Global Prime ist ein Handelsname der FMGP Trading Group Pty Ltd (ABN 74 146 086 017) und wird von der ASIC reguliert sowie unter der Australian Financial Services Licence Nr. 385620 zur Erbringung von Finanzdienstleistungen in Australien zugelassen. Gleneagle Securities Pty Limited, tätig unter dem Namen Global Prime FX, ist ein in Vanuatu registriertes Unternehmen (Company Number 40256) und wird von der VFSC reguliert. Die Website gehört der FMGP Trading Group Pty Ltd, ABN 74 146 086 017, und wird von dieser betrieben.
  6. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    eToro wurde 2007 gegründet und ist ein mehrfach regulierter Broker mit Lizenzen führender Finanzaufsichtsbehörden, darunter die Financial Conduct Authority (FCA), die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) sowie die Australian Securities and Investments Commission (ASIC). Der Broker bietet derzeit über 62 Währungspaare an, darunter EUR/USD, AUD/CHF und GBP/JPY. Neben Forex kannst du dein Portfolio auch mit Aktien, Krypto, ETFs und Rohstoffen streuen, die alle über die hauseigene Plattform gehandelt werden können. Über die CopyTrader™-Funktion von eToro lassen sich zudem die Trades erfahrener Trader kopieren.

    Die Spreads für wichtige Währungspaare wie EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY liegen im Durchschnitt bei 1 Pip. Schutz vor negativem Kontostand, Preisalarme und professionelle Charts gehören zu den Funktionen, die dich bei deinen Trading-Entscheidungen unterstützen. Auch swap-freies Trading ist für berechtigte Kunden möglich, wobei nach einer Frist von 7 Tagen administrative Gebühren anfallen.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 50 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest dir überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
  7. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    7. IG

    IG mit Hauptsitz im Vereinigten Königreich ist ein weltweit tätiges Unternehmen im FTSE 250 und bietet Trading- sowie Investmentdienstleistungen an. Zu den angebotenen Anlageklassen zählen Forex, Indizes, Rohstoffe, Aktien, Krypto und weitere Märkte. Neben Differenzkontrakten (CFDs) stehen auch andere Möglichkeiten für den Forex-Handel zur Verfügung, darunter Barriers, Vanilla-Trading und Spread Betting, deren Verfügbarkeit je nach Land variieren kann.

    Der Spread für EUR/USD beginnt ab 0,6 Pips, mit einem Durchschnitt von 0,86 Pips. Auch bei anderen Anlageklassen sind die Spreads wettbewerbsfähig, mit Hauptindizes ab 0,8 Punkten und Rohstoffen ab 0,1 Punkten. Wenn du neu im Trading bist, bietet IG Lernmaterialien wie Leitfäden, Online-Kurse und Webinare. Bei Fragen zum Konto erreichst du den Support von IG per Live-Chat, E-Mail oder Telefon.

    CFDs sind komplexe Instrumente. 67 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Aufgrund des Hebels kann dein Geld schnell verloren gehen. Stelle sicher, dass du verstehst, wie dieses Produkt funktioniert und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlustes einzugehen.
  8. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Tickmill ist seit 2005 aktiv, und über 490.000 Trader haben sich im Laufe der Jahre für den Broker entschieden. Die Unternehmen der Tickmill Group verfügen über Lizenzen mehrerer Finanzaufsichtsbehörden, darunter FSA, FCA, DFSA, CySEC und FSCA. Laut Angaben auf der Website ist die Marke in über 180 Ländern vertreten und erreicht ein durchschnittliches monatliches Handelsvolumen von mehr als 196 Milliarden. Die durchschnittliche Ausführungszeit liegt bei 0,15 Sekunden. Tickmill bietet Zugang zu rund 600 CFD-Instrumenten, die über MT4, MT5, TradingView und Tickmill Trader gehandelt werden können.

    Der Broker stellt drei Hauptkontotypen bereit. Das Standard-Konto bietet Spreads ab 1,6 Pips ohne zusätzliche Gebühren. Das Raw-Konto ermöglicht Spreads ab 0,0 Pips zuzüglich einer Gebühr von 3,0 USD pro Lot und Seite. Das TradingView Raw-Konto bietet ebenfalls Spreads ab 0,0 Pips, mit einer Gebühr von 3,5 USD pro Lot und Seite. Die Mindesteinzahlung beträgt bei allen drei Kontotypen 100 USD. Standard- und Raw-Konten sind über MT4 und MT5 verfügbar, während das TradingView Raw-Konto über TradingView und Tickmill Trader genutzt wird. Der maximale Hebel für Trader mit Privatkonto liegt bei 1:30, während professionelle Trader Hebel von bis zu 1:500 nutzen können. In bestimmten Regionen sind auch Hebel von bis zu 1:1.000 möglich. Als Einzahlungsmethoden stehen Banküberweisungen, Visa, Mastercard und digitale Wallets zur Verfügung.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Leverage Geld schnell zu verlieren. 70 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei Tickmill Europe Ltd. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  9. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Vantage Markets wurde 2009 gegründet und ist ein globaler Broker mit mehr als 5 Millionen Kunden über seine verschiedenen Unternehmensbereiche hinweg. Der CFD-Broker bietet Zugang zu rund 1.000 Instrumenten aus den Bereichen Forex, Indizes, Edelmetalle, Energien, ETFs, Agrarrohstoffe und Aktien. Vantage unterstützt die Drittanbieter-Plattformen MT4, MT5 und TradingView sowie eine eigene Plattform für den Web- und mobilen Handel. Für Einsteiger steht zudem ein Demo-Konto sowie umfangreiche Lerninhalte zur Verfügung.

    Der Broker bietet drei Hauptkontotypen, wobei das Raw-ECN-Konto zu den beliebtesten gehört. Es bietet Spreads ab 0,0 Pips sowie Gebühren ab 3,0 USD pro Seite bei Trades in Standard-Lots (6,0 USD pro Round-Trip). Wenn du ohne zusätzliche Gebühren handeln möchtest, steht das Standard-STP-Konto mit Spreads ab 1,1 Pips zur Verfügung. Beide Kontotypen erfordern eine Mindesteinzahlung von 50 USD. Der dritte Kontotyp, Pro ECN, richtet sich an Trader mit hohem Handelsvolumen und bietet Spreads ab 0,0 Pips, Gebühren von 1,5 USD pro Lot und Seite sowie eine Mindesteinzahlung von 10.000 USD.

  10. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    ActivTrades wurde 2001 in der Schweiz gegründet und bietet kostengünstiges Trading in zahlreichen Finanzmärkten. Der Broker stellt Tradern aus über 170 Ländern Privatkonten zur Verfügung, bei denen die Kosten ausschließlich über den Spread abgedeckt werden, ohne Mindesteinzahlung. Neben Forex kannst du auch in weitere Anlageklassen investieren, darunter internationale Aktien, Rohstoffe, Indizes, ETFs und Anleihen.

    ActivTrades bietet Mindestspreads ab 0,5 Pips für wichtige Forex-Paare. Kunden unter den Offshore- und EU-Einheiten erhalten zudem Zugang zu wettbewerbsfähigem Krypto-Trading, darunter Bitcoin, Ethereum und Cardano. Neben den Trading-Kosten fallen auch einige zusätzliche Gebühren an. Für Währungsumrechnungen werden 0,5 % berechnet, während Auszahlungen per Banküberweisung im Vereinigten Königreich mit einem Aufschlag von 9 £ verbunden sind. Zudem fällt nach einem Jahr ohne Kontobewegung eine monatliche Gebühr von 10 USD an.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 71 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Beste Forex-Broker mit niedrigen Spreads – Ranking nach Trustpilot-Bewertung

Low-Spread-BrokerMindesteinzahlung
IC Markets200 USD
FP Markets50 USD
Fusion Markets0 USD
AvaTrade100 USD
Global Prime0 USD
Pepperstone0 USD
eToro100 USD (50 USD in einigen Ländern)
IG50 USD bei Kartenzahlung (0 USD bei Banküberweisung)
Vantage FX50 USD
Tickmill100 USD

Was ist der Spread im Forex-Trading?

Im Forex-Trading verfügt jedes Währungspaar über einen Kaufpreis (Ask) und einen Verkaufspreis (Bid). In der Regel stimmen diese beiden Preise nicht überein. Die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis wird als Spread bezeichnet. Er wird in Pips (Percentage in Point) gemessen, der kleinsten Einheit einer Kursbewegung.

Liegt beim Währungspaar EUR/USD beispielsweise der Bid-Preis bei 1,1050 und der Ask-Preis bei 1,1052, beträgt der Spread 2 Pips. Diese Differenz stellt die Kosten dar, die beim Öffnen einer Position anfallen. Je enger der Spread ist, desto geringer sind deine Trading-Kosten.

Spreads können fest oder variabel (floating) sein, abhängig vom Preismodell des Brokers. Auch die Marktsituation spielt eine entscheidende Rolle: Bei geringer Liquidität, hoher Volatilität oder wichtigen Wirtschaftsnachrichten weiten sich Spreads häufig aus.

Der Spread wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, wobei auch Forex-Broker selbst bestimmen können, ob die Spreads eines Währungspaars enger oder weiter ausfallen. Market Maker schlagen den Spread oft leicht auf, um Gewinne zu erzielen. ECN- (Electronic Communication Network) und STP-Broker (Straight Through Processing) hingegen bieten meist Rohspreads direkt von Liquiditätsanbietern, die oft bei 0,0 Pips beginnen, erheben dafür jedoch eine separate Kommission.

Da der Spread direkten Einfluss auf deine Profitabilität hat, achten insbesondere Scalper und Trader mit hoher Handelsfrequenz gezielt auf Forex-Broker mit niedrigen Spreads, um die Handelskosten so gering wie möglich zu halten. Wenn du einen Broker wählst, der bei den wichtigsten Währungspaaren dauerhaft enge Spreads bietet, kannst du deine Trading-Kosten langfristig spürbar reduzieren.

Was gilt als niedriger bzw. hoher Spread?

Wie erläutert beschreibt der Spread die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis eines Währungspaars. Fällt diese Differenz groß aus, steigen automatisch die Handelskosten – ein Hinweis auf einen hohen bzw. weiten Spread.

Währungspaare mit besonders hohen Spreads gehören in der Regel zur Kategorie der „Exoten“. Dabei handelt es sich häufig um Währungen aus Schwellen- oder Grenzmärkten. Ein Beispiel ist das Währungspaar EUR/TRY, bei dem Spreads von über 100 Pips auftreten können.

Im Gegensatz dazu weisen Major-Paare wie EUR/USD, GBP/USD oder USD/JPY meist sehr enge Spreads auf. Hohe Handelsvolumina und tiefe Liquidität ermöglichen Spreads von etwa 1 Pip oder sogar darunter, insbesondere zu liquiditätsstarken Handelszeiten. Das macht diese Paare besonders attraktiv für Scalper und Daytrader mit vielen kurzfristigen Trades.

Du kannst zwar Trading-Rechner nutzen, um die gesamten Kosten eines Trades zu schätzen, doch ein einfacher Ansatz ist der Vergleich der Spreads eines Brokers mit dem Branchendurchschnitt für die Instrumente, die du handeln möchtest. In der oben aufgeführten Liste der Broker mit niedrigen Spreads findest du einen Vergleich der Spreads bei den wichtigsten Forex-Paaren mit den branchenüblichen Durchschnittswerten. So kannst du besser einschätzen, wie eng die Spreads der vorgestellten Broker tatsächlich sind.

Breite Spreads, wie sie etwa beim Währungspaar EUR/TRY auftreten, deuten in der Regel auf einen volatilen Markt mit geringer Liquidität hin. Wenn du hingegen ein Währungspaar mit engen Spreads siehst, ist die Liquidität meist hoch, während die Volatilität eher niedrig ausfällt.

Wie lässt sich der Spread berechnen?

Die Berechnung des Spreads ist einfach: Man zieht den Verkaufspreis vom Kaufpreis ab. Beispielhaft betrachten wir das Währungspaar EUR/USD mit einem Verkaufspreis von 1,07977 und einem Kaufpreis von 1,07983:

1,07983 − 1,07977 = 0,00006

Die berechnete Differenz entspricht dem Spread, während die Pips durch die vierte Stelle nach dem Komma dargestellt werden. Im oben genannten Beispiel liegt der Spread des Währungspaars EUR/USD somit bei 0,6 Pips. Bei den meisten Währungspaaren basiert ein Pip auf der vierten Nachkommastelle, bei einigen Paaren ist jedoch die zweite Stelle nach dem Komma entscheidend.

Dein Broker zeigt dir den aktuellen Spread direkt an. Du musst die Berechnung also nicht für jeden Trade selbst durchführen, sobald du das Prinzip verstanden hast.

Wie können Trader von niedrigeren Spreads profitieren?

Du kannst auf verschiedene Weise niedrigere Spreads erhalten.

  1. Die Wahl eines Brokers, dessen Standard-Spreads im Vergleich zur Konkurrenz relativ eng sind, ist eine naheliegende Option.
  2. Eine weitere Möglichkeit ist ein Zero-Spread-Konto, bei dem Bid- und Ask-Preis identisch oder nahezu gleich sind, sodass die Spreads bei 0,0 Pips beginnen und im Durchschnitt unter 1,0 Pip liegen. Solche Konten sind jedoch nicht kostenlos. Stattdessen fallen in der Regel Gebühren an, wenn du dich für ein solches Konto entscheidest.
  3. Es gibt auch Raw-Spread-Konten, bei denen die Spreads nicht aufgeschlagen werden, und die Gebühren sind in der Regel niedriger als bei Zero-Spread-Konten. Diese Konten bieten häufig Spreads, die – ähnlich wie beim Zero-Spread-Trading – meist unter 1,0 Pip liegen.
  4. Erfahrene Trader können zudem ein professionelles Konto eröffnen. Solche Konten richten sich an Personen, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, etwa ein hohes Handelsvolumen, ein umfangreiches Portfolio oder Erfahrung im Finanzsektor mit gehebelten Produkten. Neben in der Regel niedrigen Spreads bieten professionelle Konten auch höhere Hebel. In Ländern wie dem Vereinigten Königreich und Australien kannst du als Trader mit Privatkonto beispielsweise keinen Hebel von mehr als 1:30 nutzen. Professionelle Trader haben dagegen meist Zugriff auf Hebel von bis zu 1:500. Allerdings verfügen professionelle Konten in der Regel nicht über einen Schutz vor negativem Kontostand, was du unbedingt beachten solltest.

Ist Trading mit Zero-Spread-Konten immer die bessere Wahl?

Ein Zero-Spread-Konto kann die Spreads bei deinen Trades reduzieren oder sogar vollständig eliminieren. Dennoch gibt es einige Nachteile, die du berücksichtigen solltest, bevor du ein solches Konto eröffnest.

Standardkonten kommen in der Regel ohne zusätzliche Gebühren pro Trade aus, da die gesamten Handelskosten im Spread enthalten sind (abgesehen von Übernachtfinanzierungskosten). Dadurch fallen die Spreads bei Trades über ein Standardkonto meist höher aus. Zero-Spread-Konten hingegen berechnen in der Regel eine Gebühr für jede Seite eines Trades. Außerdem kann die Mindesteinzahlung für ein Zero-Spread-Konto höher sein, wodurch sich dieser Kontotyp weniger für Trader mit kleinerem Budget eignet.

Auch wenn diese Gebühren auf den ersten Blick höher erscheinen können als die Kosten beim Trading über ein Standardkonto, liegen die gesamten Trading-Kosten bei einem Zero- oder Raw-Spread-Konto in der Regel niedriger – vorausgesetzt, die Gebühren sind angemessen. Durch engere Spreads und eine feste Gebühr pro gehandeltem Lot kannst du insgesamt oft günstiger handeln.

Auch wenn Zero- oder Raw-Spread-Konten niedrigere Trading-Kosten bieten, wenden einige Broker reduzierte Spreads nur auf Forex-Paare und eine begrenzte Auswahl an CFDs an. Wenn du feststellst, dass ein Broker bei Rohstoffen, Kryptowährungen und anderen Instrumenten über alle Kontotypen hinweg die gleichen Spreads anbietet, kann es kosteneffizienter sein, ein Konto ohne zusätzliche Gebühren zu wählen, um zusätzliche Trading-Kosten zu vermeiden.

Geschrieben von N. Nazifova | Fachredakteur Eugene Lee, CFA | Übersetzt von Marcus Jungnickel