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Forex-Broker ohne Dealing Desk

Geschrieben von Zornitsa Stefanova Zornitsa Stefanova
Zornitsa Stefanova - Author at BestBrokers.comZornitsa Stefanova ist Financial Research and Platform Testing Analyst bei BestBrokers.com und spezialisiert auf praxisnahe Bewertungen von Forex-, Krypto- und Aktienhandelsplattformen. Sie bewertet Brokerunternehmen aus nutzerorientierter Perspektive und testet zentrale Bereiche wie Kontoeröffnung, Handelsbedingungen, Plattform-Benutzerfreundlichkeit, verfügbare Märkte und allgemeine Zuverlässigkeit.
, | Fachredakteur Matthew Levy, CFA Matthew Levy, CFA
Matthew Levy, CFA - Author at BestBrokers.comMatthew Levy ist CFA und Senior Research Analyst bei BestBrokers.com und verfügt über Erfahrung in Finanzdienstleistungen, Wertpapieranalyse, Portfoliomanagement und Trading. Seine Arbeit unterstützt den Broker-Testprozess durch detaillierte Recherche, klare Finanzanalyse und ein fundiertes Verständnis dafür, was Trader und Anleger von zuverlässigen Online-Trading-Plattformen erwarten.
, | Übersetzt von Marcus Jungnickel Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel - Author at BestBrokers.comMarcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.
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Wenn du Forex und andere Finanzinstrumente zu Interbankenkonditionen handeln möchtest, kannst du dir unsere Auswahl der führenden Broker ansehen, die Orders ohne Eingriffe eines Dealing Desks ausführen. Unsere ausgewählten Broker handeln nicht gegen dich und arbeiten mit zuverlässigen Liquiditätsanbietern zusammen. Dadurch profitierst du oft von engeren Spreads, schnelleren Ausführungen und transparenteren Preisen. Zusätzlich zeigen wir dir die Vorteile dieser Broker und geben dir Hinweise, wie du zuverlässige No-Dealing-Desk-Broker (NDD) erkennst.

1Plus500 US logoPlus500 US
Bewertung: 4,2 ⭐
Dieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.
Top bewertet
2eToro logoeToro
Bewertung: 4,2 ⭐
52 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
3Fusion Markets logoFusion Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
4BlackBull Markets logoBlackBull Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
Der Handel mit gehebelten Produkten ist riskant
5Eightcap logoEightcap
Bewertung: 4 ⭐
59,57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
6Global Prime logoGlobal Prime
Bewertung: 4,7 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten für CFDs verlieren Geld
7Pepperstone logoPepperstone
Bewertung: 4,4 ⭐
72,9 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
8FxPro logoFxPro
Bewertung: 3,2 ⭐
74 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
9Vantage logoVantage
Bewertung: 4,5 ⭐
Der Handel mit gehebelten Produkten ist riskant
10IC Markets logoIC Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
70,64 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
11Saxo Bank logoSaxo Bank
Bewertung: 3,6 ⭐
65 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld

Top 11 NDD-Forex-Broker im Vergleich

Forex-BrokerDemokonto verfügbar?MindesteinzahlungTrading-PlattformenAufsichtsbehörde
1. Fusion MarketsJa0 USD/EURMetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader, DupliTrade, Fusion+ Copy Trading, TradingViewASIC, FSA (Seychellen), VFSC (Vanuatu)
2. PepperstoneJa0 USDEigene Handelsplattform, MetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader, TradingView.ASIC (Nr. 414530), UK FCA (Nr. 684312), CySEC (Nr. 388/20), BaFin (Nr. 151148), DFSA (F004356), CMA (128), SCB Bahamas (SIA-F217), FSA (SD108)
3. FxProJa100 USD/EURMetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader, FxPro Edge (hauseigene Plattform).FCA (Nr. 509956), FSCA (Nr. 45052), SCB (Nr. SIA-F184), FSA (SD120).
4. Global PrimeJa0 USD/EURMT4, MT4 WebTrader, MT4 Android; für VFSC-Kunden MT4, MT5 und GP Copy.ASIC (Nr. 385620), VFSC (Nr. 40256)
5. IC Markets Ja200 $MetaTrader4, MetaTrader5, cTrader, ZuluTradeFSA (Seychellen), CySEC (Zypern), ASIC (Australien), SCB (Bahamas), CMA (Kenia)
6. BlackBull MarketsJa0 USD/EUR (Standard)
0 USD/EUR (Prime)
20.000 USD/EUR (Institutional).
MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView, cTrader, MT WebTrader, BlackBull Shares, BlackBull CopyTrader, BlackBull Trade, BlackBull Invest, ZuluTrade.FSA (Seychellen) (Nr. SD045), FMA (Nr. FSP403326).
7. VantageNein50 USD/EUR (10.000 USD/EUR für Pro-ECN-Konten).MetaTrader 4, MetaTrader 5, ProTrader, TradingView, Copy Trading.FCA (Lizenznr. FRN: 590299), VFSC (Reg.-Nr. 700271), ASIC (Lizenznr. 428901), FSCA (Lizenznr. 51268), CIMA (Nr. 1383491).
8. EightcapJa100 $/€MT4, MT5, WebTrader, TradingViewSCB (Nr. SIA-F220), ASIC (Nr.391441), CySEC (Nr. 246/14), FCA (Nr. 921296)
9. Saxo BankJa0 $/€ Classic
200.000 $/€ + Platin
1.000.000 $/€ + VIP
SaxoTraderGO, SaxoTraderPRO, TradingViewFCA (Nr. 551422), FSA Dänemark (Nr. 1149), MAS (Nr. 200601141M), ASIC (Nr. 32.110.128.286), SFC Hongkong (Nr. 1395901), FSA Japan (Nr. 0104-01-082810)
10. FBSJaStandardkonten: 100 $/€
Centkonten: 10 $/€
MT5-Desktop, MT5-WebTraderCySEC (Nr. 331/17), FSC (Nr. 000102/6), ASIC (Nr. 426359)
11. FP MarketsJa50 USD/EUR (100 AUD)MetaTrader 4, MetaTrader 5, WebTrader, IRESS, cTrader, TradingView.ASIC, CySEC, FSA (Seychellen), FSCA, FSA (St. Vincent und die Grenadinen), SCB (Bahamas).

Top 11 Broker mit NDD-Orderausführung

  1. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Fusion Markets bietet günstige Gebühren und wettbewerbsfähige Spreads. Der Broker ist von ASIC, VFSC und der FSA Seychellen reguliert und ermöglicht kostengünstiges Trading in über 250 Finanzmärkten, darunter Forex, Edelmetalle, Energien, Indizes und US-Aktien. Mit dem Zero-Konto zahlst du niedrige Gesamtgebühren von 4,50 USD pro Trade, bei Spreads ab 0,0 Pips für Hauptwährungspaare.

    Das Modell des Brokers basiert auf einer ECN-Struktur (Electronic Communication Network), bei der für jedes Handelsinstrument der bestmögliche Preis aus einem Netzwerk etablierter Liquiditätsanbieter ermittelt wird. Diese Preise werden direkt an dich weitergegeben, was zu besonders wettbewerbsfähigen und kostengünstigen Trading-Bedingungen führt. Zusätzlich steht Copy Trading über die hauseigene Plattform Fusion+ zur Verfügung.

    Gleneagle Asset Management Limited (ABN 29 103 162 278), tätig unter dem Namen Fusion Markets, ist der Emittent der in dieser Mitteilung beschriebenen Fusion Markets Produkte. Der Handel mit Fusion Markets Produkten bietet sowohl Gewinnchancen als auch das Risiko von Verlusten, die den Betrag deiner ursprünglichen Einzahlung deutlich übersteigen können, und ist nicht für alle Anleger geeignet. Du solltest sämtliche Bedingungen für Finanzprodukt-Dienstleistungen, die Produktinformationsbroschüre (Product Disclosure Statement – PDS) sowie den Finanzdienstleistungsleitfaden (Financial Services Guide), die auf unserer Website verfügbar sind, sorgfältig lesen, deine eigene finanzielle Situation, deine Bedürfnisse und Anlageziele berücksichtigen und unabhängige Finanzberatung einholen.
  2. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Als lizenzierter Broker mit rohen ECN-Spreads bietet FP Markets hohe Liquidität, transparente Preise und eine schnelle Orderausführung mit minimaler Slippage. Du profitierst zudem von wettbewerbsfähigen Spreads für über 10.000 Finanzinstrumente, darunter mehr als 70 Währungspaare, Aktien, Rohstoffe, Indizes, Kryptowährungen und Anleihen.

    Du kannst dein Raw-Konto bei FP Markets mit MT5, MT4 oder cTrader verbinden. Die Spreads im Raw-Konto beginnen bei 0,0 Pips, allerdings berechnet der Broker eine Gebühr von 6 USD pro Trade. Die Mindesteinzahlung für diesen Kontotyp liegt – je nach Land – bei 50 USD oder 100 USD.

    Als No-Dealing-Desk-Broker bezieht FP Markets seine Spreads direkt von führenden Liquiditätsanbietern und verzichtet auf zusätzliche Aufschläge. Die Orderausführung erfolgt über Equinix-Server in New York. Trader innerhalb der EU können mit einem maximalen Hebel von 1:30 handeln und profitieren vom Schutz vor negativem Kontostand.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,33 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest überlegen, ob du die Funktionsweise von CFDs verstehst und ob du dir das hohe Risiko eines möglichen Verlusts leisten kannst.
  3. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    BlackBull Markets bietet kostengünstiges Trading in über 180 Ländern. Das Angebot umfasst mehr als 26.000 handelbare Märkte, darunter über 50 Forex-Paare.

    Die Spreads beginnen bei BlackBull Markets ab 0,0 Pips, wodurch sich der Broker ideal eignet, wenn du deine Trading-Kosten reduzieren möchtest. Der Anbieter gibt die Preise seiner externen Liquiditätsanbieter direkt an dich weiter – ohne Eingriffe eines Dealing Desks. Dieses Preismodell sorgt für eine höhere Preistransparenz und eine besonders schnelle Orderausführung von unter 20 Millisekunden, ohne dass es zu Slippage kommt.

    Der Handel mit Hebelprodukten ist mit einem hohen Risiko verbunden und eignet sich nicht für alle Anleger. Ein hoher Hebel kann sowohl zu deinen Gunsten als auch zu deinem Nachteil wirken. Bevor du dich für den Handel mit Devisen entscheidest, solltest du deine Anlageziele, deine Erfahrung sowie deine Risikobereitschaft sorgfältig prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass du einen Teil oder dein gesamtes eingesetztes Kapital verlierst. Investiere daher nur Geld, dessen Verlust du dir leisten kannst. Informiere dich umfassend über die Risiken des Devisenhandels und ziehe bei Bedarf einen unabhängigen Finanzberater hinzu, wenn du Fragen hast oder unsicher bist, wie sich ein möglicher Verlust auf deine finanzielle Situation auswirken könnte.
  4. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Pepperstone verfügt über eine saubere Regulierungshistorie, ein umfangreiches Angebot an handelbaren Produkten und wettbewerbsfähige Spreads bei den wichtigsten Forex-Paaren. Der Broker ist in über 160 Ländern aktiv und verfügt über Lizenzen von ASIC, CySEC, CMA und der DFSA.

    Pepperstone bietet die Wahl zwischen Standard- und Raw-Konten, die variable beziehungsweise Raw-Spreads ermöglichen. Du kannst über 1.400 Finanzinstrumente handeln, darunter Forex, Währungsindizes, Rohstoffe, Aktien und ETFs. Der Broker nutzt das No-Dealing-Desk-Modell und greift auf einen großen Pool an Liquiditätsanbietern zurück, darunter führende Großbanken, große Finanzinstitute und weitere internationale Broker. Die Orderausführung erfolgt im Durchschnitt in etwa 30 Millisekunden.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 75,5 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlusts einzugehen.
  5. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    FxPro eignet sich für Trader, die Wert auf eine schnelle Orderausführung, wettbewerbsfähige Preise und eine große Auswahl an Märkten legen. Der Broker betreut über 17,2 Millionen registrierte Kunden in mehr als 170 Ländern. Du kannst aus einem vielseitigen Angebot von über 2.100 Finanzinstrumenten wählen, darunter mehr als 70 Forex-Paare, Aktien und Indizes.

    Erfahrene Trader haben zudem die Möglichkeit, ihre Portfolios mit Futures auf Soft- und Hard-Rohstoffe zu diversifizieren. Der von der CySEC regulierte Broker arbeitet ohne Dealing-Desk-Eingriff und führt Aufträge im Durchschnitt innerhalb von 12 Millisekunden aus. Trader mit cTrader- oder MT5-Konten erhalten zusätzlich Zugriff auf Depth-of-Market-(DoM)-Daten, die Einblick in die Markttiefe geben.

    Handeln Sie verantwortungsbewusst. CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund des Hebels ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 74 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest genau überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du dir das hohe Risiko leisten kannst, dein Geld zu verlieren.
  6. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Global Prime bietet Zugang zu hoher Liquidität und wettbewerbsfähigen Ankaufs- und Verkaufskursen für über 150 Finanzinstrumente aus sechs Anlageklassen, darunter Anleihen, Währungen, Kryptowährungen, Rohstoffe und Indizes. Der Handel mit US-Aktien-CFDs mit einem Hebel von 1:20 ist ebenfalls verfügbar. Der Broker betreut seine internationale Kundschaft mit Lizenzen von ASIC (Australien) und VFSC (Vanuatu).

    Das Unternehmen setzt konsequent auf eine Orderausführung ohne Dealing Desk und handelt nicht gegen dich. Deine Orders werden an über 25 Liquiditätsanbieter weitergeleitet, darunter Currenex und FastMatch, was direkten Marktzugang, hohe Transparenz und Liquidität führender Großbanken ermöglicht. Weitere Vorteile sind ein 24/7-Kundensupport, gebührenfreie Einzahlungen, keine Inaktivitätsgebühren sowie ein Schutz vor negativem Kontostand für ASIC-Kunden.

    Global Prime ist ein Handelsname der FMGP Trading Group Pty Ltd (ABN 74 146 086 017) und wird von der ASIC reguliert sowie unter der Australian Financial Services Licence Nr. 385620 zur Erbringung von Finanzdienstleistungen in Australien zugelassen. Gleneagle Securities Pty Limited, tätig unter dem Namen Global Prime FX, ist ein in Vanuatu registriertes Unternehmen (Company Number 40256) und wird von der VFSC reguliert. Die Website gehört der FMGP Trading Group Pty Ltd, ABN 74 146 086 017, und wird von dieser betrieben.
  7. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    IC Markets ist seit über 18 Jahren am Markt aktiv und verfügt über eine durchgehend solide Regulierungshistorie. Der Broker bietet Zugang zu mehr als 2.850 Finanzinstrumenten, darunter 60 Forex-Paare. Der Fokus liegt auf wettbewerbsfähigen Preisen und moderner Trading-Technologie, die eine effiziente Orderausführung unterstützt.

    Der Broker nutzt kein eigenes Orderbuch, da er auf das Electronic-Communication-Network-Modell (ECN) setzt. Die Infrastruktur ist direkt mit einem breiten Netzwerk an Liquiditätsanbietern verbunden, darunter große Banken und Finanzinstitute, und ermöglicht so Zugang zu hoher Liquidität und attraktiven Preisen. Unterstützt wird dies durch Low-Latency-Server in wichtigen Rechenzentren wie Equinix NY4 in New York und LD5 in London sowie durch fortschrittliche Order-Routing-Algorithmen, die die Ausführungsgeschwindigkeit und die Ausführungsqualität optimieren.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren aufgrund von Hebelwirkung. 70,64 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  8. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Vantage wurde 2009 gegründet und wird von mehreren Aufsichtsbehörden reguliert, darunter die Australian Securities and Investments Commission (ASIC) und die Financial Conduct Authority (FCA). Der mehrfach lizenzierte Broker ermöglicht den Handel mit über 1.000 CFDs auf Währungspaare, weiche und harte Rohstoffe, Aktien und Indizes. Erfahrene Trader können zudem in komplexere Instrumente wie Anleihen und börsengehandelte Fonds (ETFs) investieren.

    Der Broker nutzt ECN-Technologie für die Orderausführung und bezieht seine Kurse von mehreren führenden Liquiditätsanbietern, darunter Goldman Sachs, Citibank, Westpac, UBS, Société Générale, HSBC und J.P. Morgan. Zur Sicherung der Kundengelder führt das Unternehmen getrennte Konten und erfüllt die von den Aufsichtsbehörden vorgegebenen Berichtspflichten.

  9. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    9. FBS

    Mit Lizenzen von CySEC und ASIC bietet FBS präzise Echtzeitkurse und eine schnelle Orderausführung ohne Eingriffe eines Dealing Desks. Der Broker nutzt Straight Through Processing, um Preise von mehreren Liquiditätsanbietern – darunter Finalto – zu beziehen und so wettbewerbsfähige Trading-Bedingungen zu ermöglichen.

    FBS ermöglicht eine schnelle Orderausführung mit Ausführungszeiten ab 10 Millisekunden, wobei 95 % der Marktorders innerhalb von 0,4 Sekunden ausgeführt werden. Du erhältst Zugang zu über 550 handelbaren Märkten über bekannte Plattformen wie MetaTrader 4 und MetaTrader 5. Du kannst zwischen Standard- und Cent-Konten wählen, bei denen die Spreads ab 0,7 Pips beginnen. Zusätzlich bietet der Broker Schutz vor negativem Kontostand, verschiedene gebührenfreie Einzahlungsmethoden und einen Kundensupport in mehreren Sprachen.

    Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und aufgrund der Hebelwirkung mit einem hohen Risiko verbunden, schnell Geld zu verlieren. 72,12 % der Konten von Privatanlegern haben beim CFD-Handel mit diesem Anbieter Geld verloren. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Verlustrisiko einzugehen.
  10. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Mit Lizenzen in mehreren Ländern, darunter Portugal und das Vereinigte Königreich, betreut ActivTrades über 100.000 Trader in mehr als 170 Ländern weltweit. Trader können ohne zusätzliche Gebühren handeln – mit Spreads ab 0,5 Pips für über 50 Währungspaare sowie für Hunderte von Aktien, Rohstoffen, Indizes und Kryptowährungen. Der Broker nutzt ein vollständig automatisiertes Order-Routing-System, das eine schnelle Ausführung mit durchschnittlichen Geschwindigkeiten von 0,004 Sekunden ermöglicht.

    Die Infrastruktur von ActivTrades kann über 100.000 Kundenorders pro Sekunde verarbeiten. Rund 93,60 % aller Orders werden zum gewünschten Preis oder besser ausgeführt. Trader können ihr Risiko mit erweiterten Ordertypen wie Progressive Trailing Stop, Immediate or Cancel und Fill or Kill steuern. Orders lassen sich über MT4, MT5 und die hauseigene Plattform ActivTrader platzieren.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 71 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  11. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    11. Axi

    Axi ist ein Broker mit über 18 Jahren Erfahrung an den Finanzmärkten. Das Unternehmen verfügt über Lizenzen mehrerer Aufsichtsbehörden, darunter die FCA und ASIC. Der Broker bietet Zugang zu über 290 Finanzmärkten und ermöglicht eine automatisierte Orderausführung mit Geschwindigkeiten von unter 100 Millisekunden. Die Infrastruktur ist darauf ausgelegt, Slippage zu minimieren und eine Ausführung zu wettbewerbsfähigen Preisen sicherzustellen.

    Der Broker verbindet dich direkt mit seinen Liquiditätsanbietern, um eine präzise Preisstellung zu gewährleisten und die Ausführungsgeschwindigkeit zu optimieren. Axi stellt zudem verschiedene Lernmaterialien bereit, die dich bei der Marktanalyse und der Weiterentwicklung deiner Trading-Fähigkeiten unterstützen. Für Einzahlungen fallen keine internen Gebühren an, was deine Gesamtkosten reduziert.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund des Hebels ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Die überwiegende Mehrheit der Konten von Privatanlegern verliert beim Handel mit CFDs Geld. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlusts einzugehen.

Was ist ein No-Dealing-Desk-Broker (NDD-Broker)?

Broker, die das No-Dealing-Desk-Modell (NDD) nutzen, führen deine Orders nicht über einen eigenen Dealing Desk aus, sondern leiten sie an externe Liquiditätsquellen weiter. Für die Preisstellung greifen NDD-Broker auf ein Netzwerk verschiedener Liquiditätsanbieter zurück – meist führende Großbanken und andere institutionelle Marktteilnehmer. Diese international tätigen Anbieter stellen Liquidität bereit, tragen zur Markttiefe bei und können enge Spreads ermöglichen. Zu diesen Liquiditätsquellen zählen auch große Broker, Hedgefonds und Investmentgesellschaften.

Für Trader in Deutschland ist wichtig: Auch bei NDD-Brokern handelst du Forex und CFDs in der Regel außerbörslich (OTC) und nicht direkt an einer regulierten Börse. NDD beschreibt vor allem die technische Orderweiterleitung; es ersetzt nicht die Prüfung von Regulierung, Orderausführungsgrundsätzen und Kosten. Der Begriff „Interbankenkonditionen“ ist bei Retail-Brokern deshalb mit Vorsicht zu lesen: Du erhältst meist keinen direkten Zugang zum Interbankenmarkt, sondern eine Preisstellung aus den angebundenen Liquiditätsquellen.

Die Markttiefe (Depth of Market, DOM) zeigt dir das verfügbare Angebot und die Nachfrage eines Instruments auf unterschiedlichen Preisniveaus. Bei NDD-Brokern ist das besonders relevant, weil die angezeigte Liquidität typischerweise aus mehreren Quellen stammt. Die DOM auf der Plattform bildet jedoch meist den Orderfluss der angebundenen Liquiditätsanbieter ab und nicht zwangsläufig den gesamten Interbankenmarkt. Sie kann dir dennoch helfen, das Verhältnis von Angebot und Nachfrage besser einzuschätzen und fundiertere Handelsentscheidungen zu treffen.

Darüber hinaus kann dieses Ausführungsmodell mögliche Interessenkonflikte reduzieren, da der Broker Orders in der Regel nicht selbst als Gegenpartei internalisiert. Gleichzeitig erhältst du Zugang zu Kursen aus externen Liquiditätspools. Dadurch kann sich das Risiko von Slippage und Requotes verringern. Erfahrene und professionelle Trader bevorzugen häufig NDD-Broker, da sie oft Raw-Spreads, schnelle Transaktionen und eine hohe Ausführungsgeschwindigkeit bieten.

Diese Faktoren können die Trading-Kosten insgesamt senken, was besonders für Trader relevant ist, die Wert auf eine kosteneffiziente Ausführung legen. Allerdings bringt dieses Preismodell auch Nachteile mit sich: Zwar sind die Spreads oft enger, dafür fallen in der Regel feste Kommissionen pro Trade an.

NDD-Broker im Vergleich zu Market Makern

NDD-Broker bieten in der Regel eine höhere Preistransparenz, da sie Preise aus externen Liquiditätsquellen bündeln und Orders ohne Eingriffe eines Dealing Desks ausführen. Im Gegensatz dazu betreiben Market Maker eigene Dealing Desks und stellen handelbare Kurse selbst, wobei sie an der Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufspreis (Bid- und Ask-Preis) verdienen.

Broker mit Dealing Desk stellen eigene Kurse für ihre Trader bereit und werden daher als Market Maker bezeichnet. In einigen Fällen können sie Orders intern ausführen und selbst die Gegenposition übernehmen, was potenziell zu Interessenkonflikten führen kann. Anbieter mit diesem Modell bieten häufig feste oder stabilere Spreads statt rein variable Spreads an.

Ein Market-Maker-Modell ist nicht automatisch unseriös oder schlechter. Gerade bei kleineren Ordergrößen können stabile Spreads und eine verlässliche Quotierung praktisch sein. Entscheidend ist, ob der Anbieter seine Ausführungspolitik offenlegt, mögliche Interessenkonflikte beschreibt und die Gesamtkosten nachvollziehbar ausweist.

Platzierst du eine Kauforder bei einem Market Maker, versucht der Broker zunächst, eine passende Verkaufsorder eines anderen Traders aus dem eigenen Orderbestand zu finden. Gelingt dies nicht, kann der Market Maker selbst die Gegenposition zur Order übernehmen. Solche Broker wickeln Orders häufig intern ab, anstatt Preise direkt von externen Liquiditätsanbietern zu beziehen.

Arten von NDD-Brokern

Grundsätzlich lassen sich zwei Hauptarten von NDD-Brokern unterscheiden. Die erste ist das Straight-Through-Processing-Modell (STP). STP-Broker leiten deine Orders automatisiert an externe Liquiditätsanbieter oder andere Gegenparteien weiter. Deine Orders werden zunächst an die Server des STP-Brokers übermittelt und anschließend zur Ausführung weitergeleitet.

Als Gegenparteien kommen institutionelle Liquiditätsanbieter, Market Maker oder andere STP-Broker infrage. Während dieses Prozesses gibt es in der Regel keine Requotes und keinen manuellen Eingriff eines Dealing Desks. Die Ausführungsgeschwindigkeit ist häufig hoch, kann jedoch je nach Orderroute und Marktbedingungen variieren. STP-Broker erzielen ihre Einnahmen meist über Kommissionen und geringe Aufschläge auf die Spreads.

STP ist dabei kein geschütztes Qualitätssiegel. Manche Anbieter nutzen je nach Produkt, Liquiditätslage oder Kontotyp unterschiedliche Ausführungswege. Lies deshalb die Ausführungsgrundsätze und die Kundenvereinbarung, statt dich allein auf Begriffe wie „STP“, „ECN“ oder „NDD“ zu verlassen.

Die zweite Unterkategorie von NDD-Brokern sind Anbieter, die das Electronic-Communication-Network-Modell (ECN) nutzen. Bei ECN-Brokern werden deine Orders in ein elektronisches Netzwerk aus Liquiditätsanbietern und Marktteilnehmern weitergeleitet. Dadurch können Orders ohne Eingriffe eines Dealing Desks zu den dort verfügbaren Geld- und Briefkursen ausgeführt werden, häufig mit Ausführung im Millisekundenbereich. ECN-Broker erzielen ihre Einnahmen überwiegend über Kommissionen und bieten in der Regel variable Spreads.

Sowohl STP- als auch ECN-Broker leiten Orders an externe Liquiditätsquellen weiter, allerdings verbindet ein ECN-System Marktteilnehmer innerhalb eines elektronischen Netzwerks und nicht zwingend direkt mit einzelnen klassischen Liquiditätsanbietern. Stattdessen können Orders auch mit Orders anderer Teilnehmer im Netzwerk zusammengeführt werden – häufig mit großen Brokern oder institutionellen Gegenparteien. Vereinfacht gilt: ECN wird häufig als spezielle Form der STP-Ausführung verstanden, aber nicht jede STP-Ausführung ist automatisch ECN.

Für deutsche Privatkunden ist außerdem relevant, dass viele ECN- oder Raw-Spread-Konten zwar sehr niedrige variable Spreads zeigen, dafür aber separate Kommissionen berechnen. Bei einem Beispiel mit einem Spread von 0,0 bis 0,2 Pip im EUR/USD kann eine Kommission von 5 € bis 7 € für Eröffnung und Schließung einer Position die effektiven Kosten deutlich verändern.

So erkennst du zuverlässige NDD-Broker

Wenn du nach zuverlässigen NDD-Brokern suchst, solltest du als Erstes auf die Lizenzierung und Regulierung achten. Für Trader in Deutschland ist besonders wichtig, unter welcher Rechtseinheit du ein Konto eröffnest und ob EU-Vorgaben für Privatkunden gelten. Anerkannte Aufsichtsbehörden wie die BaFin, die FCA, die ASIC und die CySEC können wichtige Hinweise auf Preistransparenz, Sicherheit und Kundenschutz geben. Für deinen Wohnsitz in Deutschland ist jedoch entscheidend, ob du über eine EU-/EWR-Rechtseinheit betreut wirst oder über eine internationale bzw. Offshore-Einheit.

Prüfe den Anbieter in der BaFin-Unternehmensdatenbank, im Impressum und in den Vertragsunterlagen. Markenname, Domain und zuständige Rechtseinheit sollten eindeutig zusammenpassen. Eine FCA- oder ASIC-Lizenz kann ein Qualitätsmerkmal sein, ersetzt für deutsche Privatkunden aber nicht automatisch die Schutzmechanismen einer EU-regulierten Rechtseinheit.

EU-regulierte Anbieter müssen strenge Vorgaben zur Trennung von Kundengeldern einhalten, Hebelbegrenzungen für Privatkunden nach ESMA-Vorgaben beachten und bieten bei CFD-/Margin-Konten in der Regel einen Schutz vor negativem Kontostand. Prüfe trotzdem immer, welche Rechtseinheit für dein Konto zuständig ist und welche Anlegerentschädigung oder Sicherungssysteme konkret gelten.

Die Trennung von Kundengeldern schützt nicht vor Handelsverlusten, sondern soll Kundengelder vom Betriebsvermögen des Brokers abgrenzen. Auch die gesetzliche Anlegerentschädigung ist vom Sitzland der jeweiligen Rechtseinheit abhängig und ersetzt in der Regel keine Verluste aus Marktschwankungen.

Bei privaten CFD-Konten gelten in der EU Produktinterventionsregeln, darunter Hebelobergrenzen – zum Beispiel bis zu 30:1 für Hauptwährungspaare und niedrigere Grenzen für volatilere Basiswerte. Wenn ein Broker deutlich höhere Hebel anbietet, solltest du prüfen, ob dies über eine professionelle Einstufung oder eine Nicht-EU-Einheit erfolgt, weil dann wichtige Schutzmechanismen entfallen können.

Nach MiFID II müssen Wertpapierdienstleister Orderausführungsgrundsätze veröffentlichen und Faktoren wie Preis, Kosten, Geschwindigkeit und Ausführungswahrscheinlichkeit berücksichtigen. Diese Pflicht garantiert keinen bestimmten Ausführungspreis, ist aber ein wichtiger Prüfpunkt. Falls ein Broker zusätzlich echte Kryptowerte anbietet, solltest du sie klar von Krypto-CFDs unterscheiden: Kryptodienstleistungen fallen in der EU unter MiCA, während Forex- und CFD-Handel unter MiFID-II- und WpHG-Regeln läuft.

Achte auch auf die Gebühren und sonstigen Kosten des Brokers. Gute NDD-Broker weisen Spreads, Kommissionen und Finanzierungskosten transparent aus und halten die Gesamtgebühren pro Trade im Vergleich zum Leistungsumfang wettbewerbsfähig.

Für Trader in Deutschland sind außerdem EUR-Konten, SEPA-Überweisungen und transparente Währungsumrechnungskosten wichtig. Wenn dein Handelskonto nicht in EUR geführt wird, können Umrechnungsgebühren jede Einzahlung, Auszahlung und realisierte Gewinn- oder Verlustposition beeinflussen.

Denke auch an die steuerliche Dokumentation. Gewinne aus Forex- und CFD-Handel sind für in Deutschland Steuerpflichtige grundsätzlich steuerlich relevant. Deutsche Broker führen die Kapitalertragsteuer (Abgeltungsteuer) häufig automatisch ab; bei vielen ausländischen Brokern musst du Gewinne, Verluste, Finanzierungskosten und Gebühren selbst sauber dokumentieren und in der Steuererklärung erfassen.

Prüfe Ein- und Auszahlungsgebühren, Finanzierungskosten über Nacht sowie mögliche Inaktivitätsgebühren, da sie deine gesamten Trading-Kosten beeinflussen können. Auch die verfügbaren Kontotypen und die Mindestpositionsgröße sind entscheidend. Einsteiger und Trader mit kleinerem Kapital sollten gezielt nach NDD-Brokern suchen, die Mikro- oder Cent-Konten anbieten, da diese den Handel mit Bruchteilen eines Standard-Lots ermöglichen.

Vorteile und Nachteile beim Handel mit NDD-Brokern

Der Handel mit NDD-Brokern bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich. Der direktere Zugang zu externen Liquiditätsquellen und potenziell geringere Trading-Kosten (in der Regel auf Kommissionsbasis) zählen zu den wichtigsten Vorteilen. Durch die Nutzung von NDD-Brokern sind häufig schnellere Ausführungsgeschwindigkeiten möglich, da Orders automatisiert und ohne manuelle Eingriffe verarbeitet werden. Diese technische Struktur ist darauf ausgelegt, die Latenz zu reduzieren und so die Abweichung zwischen dem angezeigten Preis und dem tatsächlichen Ausführungspreis zu minimieren. Zudem kann die Liquidität höher sein, da die Preise aus großen Pools von Liquiditätsanbietern stammen. Ausführungsspezifische Interessenkonflikte können dadurch geringer ausfallen als bei reinen Dealing-Desk-Modellen.

Darüber hinaus können NDD-Broker eine hohe Transparenz bieten, da sie Marktpreise aus mehreren Liquiditätsquellen bündeln – idealerweise ohne Requotes und mit klar ausgewiesenen Spreads oder Kommissionen. Das sorgt insbesondere in volatilen Marktphasen häufig für eine nachvollziehbarere Preisstellung. Viele NDD-Broker stellen zudem fortschrittliche Trading-Plattformen und Tools bereit, die sich auch für professionelle und algorithmische Trader eignen.

Variable Spreads zählen zu den wichtigsten Nachteilen bei NDD-Brokern, da sich die tatsächlichen Trading-Kosten nicht immer genau im Voraus bestimmen lassen. In Phasen hoher Marktvolatilität und geringer Liquidität können sich die Spreads deutlich ausweiten.

Typische Beispiele sind Notenbankentscheidungen der EZB oder Fed, die Veröffentlichung von Inflationsdaten oder der US-Arbeitsmarktbericht. In solchen Situationen können selbst bei NDD-Brokern Liquiditätslücken entstehen; eine Stop-Loss-Order ist dann nicht immer exakt zum gewünschten Kurs ausführbar.

Ein weiterer Nachteil ist das Risiko von Slippage, bei dem Orders zu einem anderen Preis als erwartet ausgeführt werden – insbesondere in schnell bewegten Märkten. Slippage kann sowohl zu einem schlechteren als auch zu einem besseren Ausführungspreis führen. Zwar sind engere Spreads üblich, jedoch verlangen NDD-Broker häufig feste Kommissionen pro Trade, was die Gesamtkosten vor allem bei kleinen Positionen oder sehr aktivem Handel erhöhen kann. Zudem hast du nur begrenzten Einfluss auf die Orderausführung, da der Broker hauptsächlich als Schnittstelle zum Markt dient und nicht in den Ausführungsprozess eingreift.

NDD schützt außerdem nicht vor dem Grundrisiko gehebelter Produkte. Du kannst bei Forex- und CFD-Positionen auch bei regulierten EU-Anbietern dein auf dem Handelskonto eingesetztes Kapital vollständig verlieren; der Schutz vor negativem Kontostand begrenzt lediglich eine Nachschusspflicht bei Privatkunden.

NDD-Broker – Häufig gestellte Fragen (FAQs)

  • Bieten NDD-Broker einen Negativsaldo-Schutz an?

    Das hängt davon ab, wo dein NDD-Broker reguliert ist. Anbieter mit Lizenzen von strengen Aufsichtsbehörden wie ASIC, CySEC, BaFin und der FCA sind gesetzlich verpflichtet, Trader vor negativen Kontoständen zu schützen. Gemäß den regulatorischen Vorgaben werden stark verlustreiche gehebelte Positionen automatisch geschlossen, sobald dein Kontostand unter die erforderliche Mindestmargin fällt.

  • Woran erkenne ich, ob ein Broker Aufträge ohne Dealing-Desk-Eingriff ausführt?

    Regulierte Broker informieren in der Regel transparent über ihre Orderausführung und stellen diese Informationen offen zur Verfügung. Broker mit eigenen Dealing Desks bieten häufig feste Spreads, während ECN-Broker mit variablen Spreads arbeiten. Wenn du dir unsicher bist, kannst du jederzeit den Kundensupport kontaktieren und gezielt nach dem Ausführungsmodell des Brokers fragen.

  • Sind NDD-Broker für Anfänger-Trader geeignet?

    NDD-Broker eignen sich für alle Trader – unabhängig von Erfahrung und Risikobereitschaft. Viele Anbieter mit diesem Ausführungsmodell richten sich auch an Anfänger und Trader mit kleinerem Budget, indem sie Mikro- und Cent-Konten anbieten, die den Handel mit deutlich kleineren Positionsgrößen ermöglichen. Die besten NDD-Broker stellen zudem umfangreiche Lernmaterialien bereit, damit du dein Wissen über die Märkte gezielt erweitern kannst.

  • Bieten NDD-Broker bessere Ausführung von Aufträgen?

    Broker mit diesem Ausführungsmodell bieten in der Regel eine schnellere Auftragsausführung als Market Maker. Allerdings spielen auch weitere Faktoren eine Rolle, darunter der Serverstandort und die Qualität der technischen Infrastruktur, die sich direkt auf die Ausführungsgeschwindigkeit auswirken.

    Ebenso entscheidend ist die vom Broker eingesetzte Trading-Software. Multi-Thread-fähige Plattformen wie MT5 erzielen dabei meist eine bessere Performance als Single-Thread-Plattformen, da sie mehrere Prozesse parallel verarbeiten können.

  • Für welche Handelsstile eignen sich NDD-Broker?

    Broker ohne Dealing Desk ermöglichen eine schnellere Orderausführung und eignen sich daher besonders für High-Frequency-Trading und Scalping, bei denen du täglich mehrere Trades eröffnest und schließt. Aktive Trader entscheiden sich häufig für Broker mit ECN-Modell, da diese in der Regel niedrigere Gesamtkosten bieten.

Geschrieben von Z. Stefanova | Fachredakteur Matthew Levy, CFA | Übersetzt von Marcus Jungnickel