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Forex-Broker mit Demokonten

Geschrieben von Zornitsa Stefanova Zornitsa Stefanova
Zornitsa Stefanova - Autor bei BestBrokers.comZornitsa Stefanova ist Financial Research and Platform Testing Analyst bei BestBrokers.com und auf praxisnahe Bewertungen von Forex-, Krypto- und Aktienhandelsplattformen spezialisiert. Sie bewertet Broker aus der Perspektive der Nutzer und testet zentrale Bereiche wie Kontoeröffnung, Handelsbedingungen, Benutzerfreundlichkeit der Plattform, verfügbare Märkte und allgemeine Zuverlässigkeit.
, | Fachredakteur Matthew Levy, CFA Matthew Levy, CFA
Matthew Levy, CFA - Autor bei BestBrokers.comMatthew Levy ist CFA und Senior Research Analyst bei BestBrokers.com. Er verfügt über Erfahrung in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Wertpapieranalyse, Portfoliomanagement und Trading. Seine Arbeit unterstützt den Testprozess für Broker durch detaillierte Recherchen, klare Finanzanalysen und ein fundiertes Verständnis dafür, was Trader und Anleger von zuverlässigen Online-Trading-Plattformen erwarten.
, | Übersetzt von Marcus Jungnickel Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel - Autor bei BestBrokers.comMarcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.
, | Aktualisiert:

Die Wahl des richtigen Brokers ist gerade am Anfang im Forex-Trading nicht einfach. Deshalb haben wir eine Auswahl an Anbietern zusammengestellt, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Trader geeignet sind. Jeder Broker bietet ein Demokonto, Lernmaterialien und verschiedene Möglichkeiten, um deine Kenntnisse und Fähigkeiten im Forex-Trading gezielt weiterzuentwickeln.

Testmethodik
Wir testeten jedes Demokonto vom 24. April bis 24. Mai 2026 über 30 Tage mit 10.000 bis 100.000 USD virtuellem Kapital und Hebeln von 1:20 bis 1:30. Gehandelt wurden vorwiegend Hauptwährungspaare in Mikro-Lots mit risikoarmer Strategie. Die meisten Konten erzielten moderate Gewinne von meist 80 bis 150 USD, wobei die Ergebnisse je nach Broker variierten. Getestet wurde auf MT4, außer bei Plus500 und eToro, deren eigene Plattformen wir nutzten. Weitere Details bietet unsere vollständige Testmethodik.
1Fusion Markets logoFusion Markets
Bewertung: 4,42 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
Top bewertet
2FP Markets logoFP Markets
Bewertung: 4,37 ⭐
73,33 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
3BlackBull Markets logoBlackBull Markets
Bewertung: 4,28 ⭐
Der Handel mit gehebelten Produkten ist riskant
4Pepperstone logoPepperstone
Bewertung: 4,19 ⭐
74,1 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
5Eightcap logoEightcap
Bewertung: 4,08 ⭐
59,57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
6IG logoIG
Bewertung: 4,05 ⭐
70 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld.
7AvaTrade logoAvaTrade
Bewertung: 4,04 ⭐
57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
8Tickmill logoTickmill
Bewertung: 3,88 ⭐
70 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
9eToro logoeToro
Bewertung: 3,24 ⭐
52 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
10Plus500 US logoPlus500 US
Bewertung: k.A. ⭐
Dieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.

Top 10 Forex-Broker mit Demokonten im Vergleich

Forex-BrokerDemokonto verfügbar?MindesteinzahlungTrading-PlattformenAufsichtsbehörde
1. FP MarketsNein50 USD/EUR (100 AUD)MetaTrader 4, MetaTrader 5, WebTrader, IRESS, cTrader, TradingView.ASIC, CySEC, FSA (Seychellen), FSCA, FSA (St. Vincent und die Grenadinen), SCB (Bahamas).
2. Fusion MarketsNein0 USD/EURMetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader, DupliTrade, Fusion+ Copy Trading, TradingViewASIC, FSA (Seychellen), VFSC (Vanuatu)
3. AvaTradeJa100 USD/EURMetaTrader 4, MetaTrader 5, WebTrader, AvaTradeGO, AvaSocialFFAJ (Lizenz-Nr. 1574), CySEC (Nr. 347/17), ISA (Nr. 514666577), IIROC, ADGM/FSRA (Nr. 190018), CBI (Nr. C53877), BVIFSC (Nr. SIBA/L/13/1049), FSCA (Nr. 45984), ASIC (Nr. 406684)
4. Plus500Nein50 EUREigene Desktop- und Mobilplattformen.FSA (Nr. 4.1-1/18), FCA (Nr. FRN 509909), CySEC (Nr. 250/14), FMA (Nr. 47546), SFSA (Nr. SD039), MAS (Nr. CMS100648), DFSA (Nr. F005651), ASIC (Nr. 417727), BaFin-Registrierung, SCB (Nr. SIA-F250).
5. Iron FXJa100 $/€MetaTrader 4, WebTrader, VPS, PMAM, TradeCopier, Mobile AppFCA (Lizenznummer 585561), FSCA (Lizenznummer 45276)
6. IGNein0 USD/EURMetaTrader 4, L2 Dealer, ProRealTime, IGs eigene Trading-Software, TradingViewASIC, FCA, DFSA, CFTC, FMA, FINMA, BaFin, MAS, JFSA, FSCA, BMA (Bermuda)
7. PepperstoneNein0 USDHauseigene Handelsplattform, MetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader, TradingView.ASIC (Nr. 414530), FCA (UK, Nr. 684312), CySEC (Nr. 388/20), BaFin (Nr. 151148), DFSA (Nr. F004356), CMA (Nr. 128), SCB Bahamas (Nr. SIA-F217), FSA (Nr. SD108)
8. TickmillJa100 $/€MT4, MT5, WebTrader, ZuluTradeCySEC (Nr. 278/15), FCA (733772), CONSOB (Nr. 4310), BaFin (Nr. 146511), ACPR (Nr. 75473), CNVM (Nr. 4082), FSA Seychellen (SD 008), FSCA (FSP 49464)
9. AdmiralsNein100 USD/EUR (1 USD/EUR für das Invest-MT5-Konto).MetaTrader 4, MetaTrader 5, WebTrader, MT Supreme Edition, StereoTrader.CySEC (Nr. 201/13), ASIC (Nr. 410681), FCA (Nr. 595450), JSC (Nr. 57026), FSCA (Nr. FSP51311), EFSA (Nr. 4.1-1/46), CMA (Nr. 178), CIRO, FSA (Nr. SD073).
10. eToroNein50 USD/EUR oder 100 USD/EUR, je nach Wohnsitz (10 USD/EUR für das Vereinigte Königreich, 1 USD/EUR in den USA).eToro Investing, eToro App, TradingView, eToro CopyTrader, proprietäre Plattform.FCA, CySEC, ASIC, MFSA, FSRA, FSA, FINRA/FinCEN, AMF, SEC, GFSC

Top 10 Broker mit Demokonten

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10 Broker werden mit der aktuellen Filterauswahl angezeigt.

  1. Gesamtbewertung 4,42/5
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    Trader, die sich bei Fusion Markets registrieren, können ihre Forex-Handelsstrategien mit einem Demokonto üben. Der Broker bietet Classic- und ZERO-Demokonten für MT4, MT5, cTrader und TradingView an. Kunden können höchstens 6 Demokonten gleichzeitig erstellen und nutzen.

    In unserem Test dauerte die unkomplizierte Einrichtung weniger als 30 Sekunden. Das Guthaben lässt sich im Kunden-Dashboard einfach anpassen; wir starteten mit $10,000 virtuellem Kapital.

    Beim ZERO Account handeln Sie ab 0 Pips Spread und zahlen eine feste Kommission von $4.50 für Eröffnung und Schließung. Beim Classic Account ist die Kommission mit einem Aufschlag von 0.9 Pips in den Spread eingerechnet.

    Das Demokonto von Fusion Markets bleibt 30 Tage aktiv. Nach einer Einzahlung auf Ihr Live-Konto können Sie eine kostenlose Reaktivierung beantragen. Die Höhe des virtuellen Guthabens, das Sie hinzufügen können, ist unbegrenzt. Der Copy-Trading-Dienst Fusion+ ist zum Zeitpunkt der Erstellung nicht als Demoversion verfügbar.

    Gleneagle Asset Management Limited (ABN 29 103 162 278), tätig unter dem Namen Fusion Markets, ist der Emittent der in dieser Mitteilung beschriebenen Fusion Markets Produkte. Der Handel mit Fusion Markets Produkten bietet sowohl Gewinnchancen als auch das Risiko von Verlusten, die den Betrag deiner ursprünglichen Einzahlung deutlich übersteigen können, und ist nicht für alle Anleger geeignet. Du solltest sämtliche Bedingungen für Finanzprodukt-Dienstleistungen, die Produktinformationsbroschüre (Product Disclosure Statement – PDS) sowie den Finanzdienstleistungsleitfaden (Financial Services Guide), die auf unserer Website verfügbar sind, sorgfältig lesen, deine eigene finanzielle Situation, deine Bedürfnisse und Anlageziele berücksichtigen und unabhängige Finanzberatung einholen.
  2. Gesamtbewertung 4,37/5
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    FP Markets ist ein seit 2005 tätiger Broker und wird in Zypern, Australien, Mauritius sowie weiteren Ländern weltweit reguliert. Zum Kennenlernen des Forex-Handels bietet FP Markets ein Demokonto mit einem virtuellen Guthaben von $100,000 an.

    Unsere Tests bestätigten, dass Demokonten auf gängigen Plattformen wie MT4, MT5 und cTrader verfügbar sind.

    Für die Registrierung sind grundlegende Angaben wie Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Wohnsitzland und Name erforderlich. Wir wählten ein auf USD lautendes Standard-MT4-Demokonto mit Mindest-Spreads ab 1.0 Pip und ohne Kommission. Raw-Konten sind ebenfalls als Demo verfügbar und bieten Spreads ab 0.0 Pips sowie eine Kommission von $6 für Eröffnung und Schließung. Die Basiswährungen hängen von Region und Unternehmenseinheit ab; EU-Demotrader können nur EUR oder USD wählen.

    Demoaufträge wiesen weniger Slippage auf und wurden schneller ausgeführt als Live-Aufträge. Im MT4-Demokonto konnten wir höchstens 200 Aufträge gleichzeitig öffnen. Inaktive Demos verfallen und werden gelöscht, wenn Sie an mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen weder Aufträge platzieren noch sich anmelden. Sie können jedoch beliebig oft ein neues Demokonto eröffnen.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,33 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest überlegen, ob du die Funktionsweise von CFDs verstehst und ob du dir das hohe Risiko eines möglichen Verlusts leisten kannst.
  3. Gesamtbewertung 4,28/5
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    BlackBull Markets eignet sich für Anfänger und Trader, die neue Strategien risikofrei testen möchten. Demokonten sind für MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView und cTrader verfügbar. Die Registrierung ist unkompliziert und dauerte bei uns weniger als eine Minute. Sie können sich per E-Mail, Google, Apple oder Facebook anmelden.

    Das Demokonto unterstützt Linien-, Kerzen- und Balkendiagramme. Die Marktübersicht zeigt ausgewählte beliebte Instrumente, lässt sich aber leicht anpassen. Auch das Demoguthaben ist konfigurierbar. Das Demokonto verfällt nach 30 Tagen, sodass ausreichend Zeit bleibt, die Märkte und Plattformfunktionen zu erkunden.

    Anschließend können Sie mit ECN Standard ($0 Mindesteinzahlung, Spreads ab 0.8 Pips und keine Kommission) oder ECN Prime ($0 Mindesteinzahlung, Spreads ab 0.0 Pips und $6 Kommission für Eröffnung und Schließung) zum Live-Handel wechseln.

    Der Handel mit Hebelprodukten ist mit einem hohen Risiko verbunden und eignet sich nicht für alle Anleger. Ein hoher Hebel kann sowohl zu deinen Gunsten als auch zu deinem Nachteil wirken. Bevor du dich für den Handel mit Devisen entscheidest, solltest du deine Anlageziele, deine Erfahrung sowie deine Risikobereitschaft sorgfältig prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass du einen Teil oder dein gesamtes eingesetztes Kapital verlierst. Investiere daher nur Geld, dessen Verlust du dir leisten kannst. Informiere dich umfassend über die Risiken des Devisenhandels und ziehe bei Bedarf einen unabhängigen Finanzberater hinzu, wenn du Fragen hast oder unsicher bist, wie sich ein möglicher Verlust auf deine finanzielle Situation auswirken könnte.
  4. Gesamtbewertung 4,19/5
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    Bei Pepperstone haben Trader Zugang zu mehr als 1,400 Märkten, darunter Forex, Indizes und Kryptowährungen. Wenn Sie noch nicht sofort echtes Geld für Aufträge und Handelsentscheidungen einsetzen möchten, können Sie das Demokonto von Pepperstone testen.

    Das Demokonto ist mit MT4, MT5, TradingView und cTrader kompatibel sowie mit der proprietären Pepperstone-Plattform. Preise und Markttrends werden in Echtzeit aktualisiert. Die Umgebung bildet Live-Handelsbedingungen möglichst genau ab, leichte Abweichungen können jedoch durch Unterschiede bei der Ausführung entstehen. Demokonten sind auf 50 gleichzeitig ausstehende Aufträge begrenzt, Live-Konten auf 200.

    Das Demokonto hilft Anfängern beim Erlernen des Handels und eignet sich auch zum Testen von Forex-Strategien. MT4- und MT5-Demokonten verfallen nach 60 Tagen, sofern Sie kein Live-Konto besitzen und eine unbefristete Laufzeit beantragen. cTrader-Demokonten lassen sich unbegrenzt nutzen, wenn Sie sich mindestens einmal alle 90 Tage anmelden.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 74,1 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlusts einzugehen.
  5. Gesamtbewertung 4,06/5
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    ActivTrades ist ein einsteigerfreundlicher Forex-Broker, der Demo- und weitere Kontooptionen anbietet. Neue Forex-Trader können seine Plattformen ohne echtes Kapital in einer Umgebung testen, die reale Marktbedingungen simuliert und fortschrittliche Werkzeuge sowie Indikatoren enthält. Auch erfahrene Trader können damit neue Strategien testen.

    Demotrader können MT4, MT5 oder das proprietäre ActivTrader-Terminal wählen. Der ActivTrader-Simulator bietet mit einem Klick sofortigen Zugang zur Weboberfläche. Für ein MetaTrader-Demokonto ist ein Standardformular mit Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse auszufüllen.

    Der MT4-Handelssimulator verbindet sich direkt mit einem Standard-Demoserver und zeigt die vollständige Oberfläche mit Live-Kursfeeds und Marktprotokollen. Im Kunden-Dashboard lässt sich das virtuelle Guthaben anpassen, wobei für MT4 und MT5 Grenzen von $250 bis $200,000 gelten. Mit ActivTrader verbundene Demos enthalten $10,000. Der Hebel ist ebenfalls anpassbar und reicht bei der Offshore-Einheit von 1:1 bis 1:400. Demokonten verfallen nach 30 Tagen Inaktivität. Danach können Sie sich im sicheren Kundenbereich anmelden und über die Option zum Öffnen eines Handelssimulators eine neue 30-Tage-Demo erstellen.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 72 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  6. Gesamtbewertung 4,05/5
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    6. IG

    Wenn Sie einen Broker mit virtuellem Handel und breiter Marktauswahl suchen, kommt IG infrage. Das Angebot umfasst 90+ Forex-Paare, mehr als 80 Indizes, Tausende Aktien-CFDs und verschiedene Instrumente anderer Märkte.

    Die Märkte lassen sich über ein Demokonto mit $20,000 virtuellem Guthaben erkunden. Es hilft Anfängern und erfahrenen Tradern, die Forex-Strategien testen möchten. Das Standard-Demokonto von IG verfällt nie; die MT4-Demo wird nach 60 Tagen Inaktivität geschlossen.

    IG begrenzt die Anzahl gleichzeitig geführter Demokonten nicht. Über das My-IG-Dashboard können Sie parallele Demos starten, um getrennte Strategien im Webterminal, in den mobilen Apps, auf MT4, MT5 und ProRealTime zu testen. Die institutionelle Plattform L2 Dealer ist im Demomodus nicht verfügbar, da für die direkte Verbindung mit Börsenorderbüchern ein kapitalisiertes Live-Konto erforderlich ist.

    Unser Test zeigte wichtige Ausführungsunterschiede zwischen Demo- und Live-Umgebung. Anders als Echtgeldpositionen unterliegen Demopositionen weder Slippage noch Anpassungen von Übernachtzinsen und Dividenden oder Kursbewegungen außerhalb der Handelszeiten. Simulierte Aufträge werden wegen großer Handelsvolumina oder schneller Kursschwankungen nie abgelehnt. Dies sollten Sie vor dem Wechsel zu Live-Marktbedingungen beachten.

    CFDs sind komplexe Instrumente. 70 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Aufgrund des Hebels kann dein Geld schnell verloren gehen. Stelle sicher, dass du verstehst, wie dieses Produkt funktioniert und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlustes einzugehen.
  7. Gesamtbewertung 3,88/5
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    Tickmill ist ein Retail-Broker für mehr als 490,000 Trader weltweit. Unterstützung bei den ersten Schritten im Forex-Handel bietet das Demokonto von Tickmill. Damit können Sie mehr als 180 CFD-Instrumente handeln, ohne echtes Geld zu riskieren.

    Mit den Forex- und CFD-Demokonten können Kunden Oberfläche und Funktionen von MT4 und MT5 erkunden und ihre Handelsfähigkeiten entwickeln. Das virtuelle Guthaben lässt sich zwischen mindestens $100 und höchstens $5 Millionen anpassen. Auch der Hebel ist entsprechend Risikotoleranz und Strategie zwischen 1:1 und 1:500 einstellbar. Sowohl ausschließlich über Spreads abgerechnete Classic-Konten als auch provisionsbasierte Raw-Konten sind als Demo verfügbar. Zu den wählbaren Basiswährungen gehören EUR, USD, GBP, PLN und CHF.

    Pro registrierter E-Mail-Adresse kann jeder Trader gleichzeitig bis zu 7 aktive Demokonten führen. Das bietet genügend Spielraum, um verschiedene Expert Advisors oder Risikomanagementstrategien zu testen. Das Demokonto sollte jedoch aktiv genutzt werden: Wenn an 7 aufeinanderfolgenden Tagen keine Anmeldung erfolgt, verfällt es automatisch und wird gelöscht.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Leverage Geld schnell zu verlieren. 70 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei Tickmill Europe Ltd. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  8. Gesamtbewertung 3,56/5
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    Ob Sie neu im Handel sind oder einen Anbieter mit geeigneten Handelsbedingungen suchen: Plus500 ist eine mögliche Wahl. Der Retail-Broker bietet auf seiner proprietären Plattform Zugang zu mehr als 2,800 handelbaren Märkten. Das Demokonto ist standardmäßig mit $50,000 virtuellem Guthaben ausgestattet und verfällt selbst nach längerer Inaktivität nicht.

    Der Wechsel zwischen Live- und Demomodus erfolgt nahtlos mit wenigen Klicks oder Berührungen im Haupt-Dashboard. Die Anzahl gleichzeitig nutzbarer Demokonten ist nicht ausdrücklich begrenzt, jedes aktive Demokonto muss jedoch mit einer anderen E-Mail-Adresse verknüpft sein.

    Unsere Tests zeigten, dass es meist sinnvoll ist, sich jeweils auf ein Demokonto zu konzentrieren. Ist Ihr Guthaben aufgebraucht oder das Dashboard mit Handelsstatistiken überfüllt, können Sie den Kundenservice bitten, sowohl die Handelshistorie als auch das virtuelle Guthaben zurückzusetzen. Für den Wechsel zum Live-Handel genügt eine Einzahlung von $100.

    81 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Du solltest prüfen, ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
  9. Gesamtbewertung 3,24/5
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    Forex-Einsteiger können bei eToro mit einem Demokonto beginnen, das den Handel auf Live-Märkten in Echtzeit ohne Risiko für echtes Geld ermöglicht. Es bietet sofortigen Zugang zur proprietären Plattform und ihren Funktionen. Bei aktiven Nutzern verfällt die Demo nicht. Sie können sie daher unbegrenzt geöffnet lassen, um langfristige Markttrends zu verfolgen.

    Das Demokonto enthält standardmäßig $100,000 virtuelles Guthaben, ist aber ab $2,000 konfigurierbar. Die virtuelle Oberfläche erreichen Sie über das Hauptmenü direkt unter Ihrem Benutzernamen auf der Webplattform oder in der mobilen App. Erfahrene Trader können Strategien testen und später für Echtgeldaufträge zum Live-Konto wechseln. Die CopyTrader-Funktion ist in der Demoumgebung vollständig verfügbar und funktioniert genau wie im Live-Handel.

    Beim Strategietest verbrauchten wir unser virtuelles Guthaben und beantragten über ein Support-Ticket eine manuelle Zurücksetzung. Positiv war, dass Handelshistorie und Statistiken dabei erhalten blieben. Bei Problemen im Demohandel ist der eToro-Kundenservice jederzeit per Live-Chat, Support-Ticket oder Nachricht über soziale Medien erreichbar.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 52 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest dir überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
  10. Gesamtbewertung 3,10/5
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    IronFX ist ein 2010 gegründeter Broker. Für Forex-Einsteiger und erfahrene Trader, die ihre Strategien sicher testen möchten, bietet die Marke Demokonten an.

    Die Eröffnung ist unkompliziert. Für den simulierten Handel stehen zwei Kontotypen zur Auswahl: Floating Spread und STP/ECN Absolute Zero. Ein deutlicher Nachteil in unserem Test war, dass die Demos nur mit MT4 kompatibel sind. Wer auf fortschrittlicheren Plattformen wie MT5 oder cTrader üben möchte, muss einen anderen Anbieter wählen.

    Trader können bis zu 10 Demokonten gleichzeitig eröffnen und nutzen, was mehr Flexibilität beim Backtesting verschiedener Strategien bietet. Bei der Einrichtung lässt sich der gewünschte Hebel zur Nachbildung der Live-Marktbedingungen zwischen 1:1 und 1:1000 einstellen. Das anfängliche virtuelle Guthaben ist zwischen $500 und $5 Millionen konfigurierbar. Als Basiswährungen stehen unter anderem EUR, JPY, USD, mBTC und ZAR zur Verfügung. Bei regelmäßigem Handel bleiben Demokonten unbegrenzt aktiv. Ohne Handelsaktivität an mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen werden sie automatisch deaktiviert.

    Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und gehen mit einem hohen Risiko einher, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 67,62 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Was ist ein Demokonto im Trading?

Viele regulierte Forex-Broker ermöglichen dir, zunächst ein Demokonto zu eröffnen, bevor du mit echtem Geld handelst. Das ist besonders hilfreich für Einsteiger, die noch keine Erfahrung mit Trading-Plattformen haben und sich erst mit Marktanalyse, Chartfunktionen und Orderaufgabe vertraut machen möchten. Zusätzlich kannst du dich mit der Plattform, den Funktionen und verschiedenen Orderarten vertraut machen.

Für Trader in Deutschland ist wichtig: Ein Demokonto ersetzt keine Prüfung des Anbieters. Bevor du ein Live-Konto eröffnest, solltest du nachvollziehen können, welche Aufsichtsbehörde zuständig ist – zum Beispiel die BaFin in Deutschland oder eine andere EU-Aufsicht, wenn der Broker seine Dienste über das EU-Passverfahren anbietet. Praktisch heißt das: Prüfe die Angaben im Impressum und in den rechtlichen Dokumenten und gleiche den Anbieter bei Bedarf mit der BaFin-Unternehmensdatenbank und aktuellen Warnmeldungen ab.

Viele internationale Broker arbeiten mit mehreren Gesellschaften. Für dich ist entscheidend, bei welcher juristischen Einheit das spätere Live-Konto geführt wird: Eine EU-Gesellschaft unterliegt anderen Vorgaben als eine Drittlandsgesellschaft, etwa bei Hebel, Beschwerdewegen und Schutz vor negativem Kontostand.

Ein Demokonto gibt dir außerdem die Möglichkeit, einen Broker zu testen und dich mit der Oberfläche, den verfügbaren Funktionen und den angebotenen Märkten vertraut zu machen. Deshalb sind Demokonten nicht nur für Anfänger sinnvoll. Auch erfahrene Trader nutzen simuliertes Trading, um Strategien zu testen und zu beobachten, wie sich bestimmte Orderarten in der Praxis auswirken könnten. Wenn die Ergebnisse nachvollziehbar sind, kannst du neue Strategien anschließend gegebenenfalls vorsichtig und mit kleiner Positionsgröße im Live-Handel einsetzen.

Der größte Vorteil beim Demotrading (simuliertes Trading) ist, dass du mit virtuellem Guthaben statt mit echtem Geld handelst. Dadurch kannst du deine Trading-Fähigkeiten gezielt verbessern und das Gelernte ohne finanzielles Risiko anwenden.

Allerdings fehlt beim Demokonto ein entscheidender Faktor: die psychologische Komponente des Echtgeldhandels. Ohne reales finanzielles Risiko gehen viele Anfänger deutlich höhere Risiken ein, als sie es mit echtem Geld tun würden. Das kann zu einer falschen Einschätzung der eigenen Strategie und Disziplin führen und ist einer der größten Nachteile beim Demotrading.

Ein praxisnaher Test gelingt besser, wenn du das virtuelle Guthaben an dein späteres Budget anlehnst. Wenn du später nur 1.000 € einsetzen möchtest, vermittelt ein Demokonto mit 100.000 € häufig ein verzerrtes Gefühl für Risiko, Margin und Positionsgrößen.

Wie funktionieren Demokonten?

Viele zuverlässige Broker bieten dir die Möglichkeit, zunächst ein Demokonto zu eröffnen, bevor du ein Live-Konto nutzt, bei dem du auf dein Handelskonto einzahlst, um Orders platzieren zu können. Demokonten sind meist mit einem festen virtuellen Guthaben ausgestattet, das du für deine Trades verwenden kannst. Je nach Anbieter können Spreads, Slippage und Orderausführung im Live-Handel von der Demo-Umgebung abweichen, besonders in volatilen Marktphasen – etwa während eines EZB-Zinsentscheids oder bei wichtigen US-Arbeitsmarktdaten.

Wenn möglich, wähle als Kontowährung im Demokonto EUR. So siehst du Sicherheitsleistung (Margin), Gewinn/Verlust und Gebühren in derselben Währung, die du später voraussichtlich auch im Live-Konto nutzt.

Das Demotrading basiert auf klassischem Paper-Trading. Früher hielten Trader ihre hypothetischen Positionen manuell auf Papier fest – inklusive Ein- und Ausstiegspunkten – als würden sie tatsächlich am analysierten Forex-Markt handeln. Dieses Vorgehen war ursprünglich eine einfache Methode, um Käufe und Verkäufe zu üben.

Unabhängig davon, ob du beim simulierten Trading Gewinne oder Verluste erzielst, setzt du kein echtes Geld ein und kannst auch keine realen Gewinne erzielen. Beim Einsatz eines Demokontos solltest du dennoch genauso vorgehen wie im echten Handel: Analysiere Risiken sorgfältig und platziere nur Orders, die du auch mit echtem Geld umsetzen würdest, sobald du ein Live-Konto nutzt.

Für Deutschland ist außerdem wichtig: Im Demokonto entstehen weder reale Gewinne noch steuerlich relevante Verluste. Sobald du live handelst, können Gewinne, Verluste, Finanzierungskosten und Währungsumrechnungen steuerlich relevant sein. Bei deutschen Brokern wird die Abgeltungsteuer häufig automatisch berücksichtigt, während du Transaktionen bei ausländischen Brokern oft selbst für die Steuererklärung dokumentieren musst. Die konkrete Behandlung hängt vom Produkt und deiner persönlichen Situation ab.

Können Trader durch die Nutzung von Demokonten dazulernen?

Einsteiger im Trading profitieren besonders von Demokonten, da sie einen hohen Lernwert bieten und keine echten Kosten beim Ausführen von Trades verursachen. Da Demokonten reale Marktbedingungen nur so weit wie technisch möglich simulieren, kannst du als unerfahrener Trader besser nachvollziehen, wie sich deine Orders entwickeln könnten – ähnlich wie im Live-Handel, aber ohne dieselbe Liquidität, Ausführungsgeschwindigkeit und emotionale Belastung.

Simuliertes Trading eignet sich außerdem hervorragend, um Strategien zu entwickeln. Grundsätzlich solltest du im Demokonto dieselben Risikoparameter und Strategien anwenden, die du auch im Live-Konto nutzen würdest. Gleichzeitig gibt dir das Demotrading die Möglichkeit, neue Ansätze zu testen. So kannst du herausfinden, welche Methoden zu deinem Handelsstil passen, ohne echtes Geld zu verlieren, falls eine Strategie nicht aufgeht.

Achte darauf, ob die Demo auch Übernachtfinanzierung, Swaps, Kommissionen und typische Spreads realistisch anzeigt. Sonst kann eine Strategie profitabel wirken, obwohl sie im Live-Konto nach Kosten deutlich schwächer abschneiden würde.

Darüber hinaus können Trader auf Demokonten auch Expert Advisors (EAs) testen, indem sie den Bot genauso installieren wie bei einem Live-Konto. Nach der Einrichtung lassen sich die EAs ausgiebig prüfen, sodass Trader die Funktionsweise, mögliche Trefferquote und Risiken eines automatisierten Handelstools bewerten können, ohne echtes Kapital zu riskieren.

Da Broker unterschiedliche Trading-Plattformen anbieten, brauchst du oft etwas Zeit, um dich mit den jeweiligen Funktionen der Software vertraut zu machen. Ein Demokonto hilft dir dabei, jede unterstützte Plattform deines Brokers kennenzulernen und herauszufinden, welche am besten zu deinem Handelsstil passt – egal ob du später am Desktop, im Webtrader oder per App handeln möchtest.

Arten von Trading-Demokonten

Demokonten sind nicht nur für unerfahrene Trader geeignet, sondern auch eine sinnvolle Möglichkeit für alle, die eine andere Herangehensweise im Forex-Trading testen möchten. Da viele Broker verschiedene Kontotypen anbieten, kannst du in der Regel jede Variante zunächst mit einem Demokonto ausprobieren.

Standardkonten richten sich meist an Privatkunden und bieten häufig eine niedrige oder keine Mindesteinzahlung, Zugang zu vielen Märkten, in vielen Fällen keine separate Orderprovision und vergleichsweise moderate Spreads. Diese Handelsbedingungen lassen sich im Demokonto realitätsnah nachbilden, sodass du deine Trades gezielt üben kannst, bevor du im Live-Handel aktiv wirst.

Eine weitere Variante sind kommissionsbasierte Konten für Privatkunden. Diese zeichnen sich in der Regel durch engere Spreads aus, erheben dafür jedoch eine zusätzliche Gebühr pro Trade. Auch für diese Kontotypen stellen die meisten Broker Demoversionen zur Verfügung.

Falls ein Demokonto neben Forex auch CFDs auf Indizes, Rohstoffe oder Kryptowerte abbildet, solltest du beim späteren Live-Konto genau auf die Produktart achten. Echte Kryptowerte und Krypto-Dienstleistungen fallen in der EU unter die EU-Kryptoregulierung MiCA, Krypto-CFDs sind dagegen Derivate; sie haben andere Risiken, Kosten und Schutzmechanismen.

Für Privatkunden gelten in der EU – und damit auch in Deutschland – beim CFD-Handel Hebelbegrenzungen auf Basis der ESMA-Vorgaben. Bei Forex-CFDs liegt die Obergrenze typischerweise bei 30:1 für Hauptwährungspaare und 20:1 für andere Währungspaare; hinzu kommen unter anderem Margin-Close-out-Regeln und der Schutz vor negativem Kontostand. Beispiel: Mit 1.000 € Margin und einem Hebel von 30:1 bewegst du eine Position von 30.000 €, sodass kleine Kursbewegungen bereits spürbare Auswirkungen haben können. Deshalb ziehen manche erfahrene Trader den Wechsel zu professionellen Trading-Konten in Betracht. Dafür musst du bestimmte Voraussetzungen erfüllen und nachweisen, dass du über ausreichende Erfahrung und ausreichend Kapital für größere Handelsvolumen verfügst.

Viele Broker bieten dir zudem die Möglichkeit, auch professionelle oder Zero-Konten als Demokonto zu testen. Diese arbeiten oft mit besonders niedrigen Spreads, die bei 0 Pips beginnen können. Entscheidend ist aber immer die Gesamtkostenbetrachtung aus Spread, Kommission und Finanzierungskosten. So kannst du dich mit unterschiedlichen Trading-Ansätzen vertraut machen, bevor du echtes Geld in Trades mit höherem Volumen einsetzt.

Einsatz von Bots bei Demokonten

Mit vielen Demokonten kannst du Forex-Bots nutzen. Diese automatisierten Systeme generieren Handelssignale oder führen Orders nach festen Regeln aus, die du mit dem Demokonto testen kannst, ohne echtes Geld zu riskieren. Wenn die Tests auf Grundlage der Signale des Forex-Bots nachvollziehbare Ergebnisse liefern, kannst du prüfen, ob die Software später im Echtgeldkonto überhaupt infrage kommt – am besten zunächst mit kleiner Positionsgröße und klaren Verlustgrenzen.

Forex-Bots basieren auf vordefinierten Marktindikatoren, Analysen und Trends, um Handelssignale für den Forex-Handel zu erzeugen. Dennoch entscheidest du selbst, ob du den Signalen des Bots vertraust oder lieber eigene Trades eröffnest.

Ein seriöser Test sollte verschiedene Marktphasen abdecken, zum Beispiel Trendphasen, Seitwärtsmärkte und Nachrichtenereignisse. Achte nicht nur auf die Trefferquote, sondern auch auf Kennzahlen wie maximalen Drawdown, durchschnittlichen Verlusttrade und Verhältnis von Chance zu Risiko. Gerade bei externen Signalgebern, Telegram-Gruppen oder EA-Verkäufern solltest du vorsichtig sein, wenn feste Renditen oder „sichere“ Gewinne versprochen werden.

Einige Trading-Plattformen unterstützen außerdem Backtesting. Diese Funktion unterscheidet sich zwar von einem Demokonto, weist aber gewisse Gemeinsamkeiten auf. Beim Backtesting kannst du Bots anhand historischer Marktdaten Trades simulieren lassen, die unter damaligen Marktbedingungen ausgeführt worden wären. Dabei arbeiten die Bots mit virtuellem Kapital, sodass du die historische Performance deiner geplanten Trading-Strategie auf Basis vergangener Marktdaten analysieren kannst. Auch wenn daraus keine zukünftigen Ergebnisse garantiert werden können, hilft dir Backtesting dabei, deine Strategie gezielter weiterzuentwickeln.

Achte darauf, eine Strategie nicht nur auf Vergangenheitsdaten zu optimieren. Ein Bot, der im Backtest sehr gut aussieht, kann im Live-Markt wegen Slippage, Spreads oder veränderten Trends deutlich schlechter abschneiden.

Welche Demokonto-Typen eignen sich am besten für Einsteiger?

Viele Broker ermöglichen dir, verschiedene Demokonto-Typen zu eröffnen, die auf unterschiedliche Trading-Stile zugeschnitten sind. Wenn du noch wenig Erfahrung hast, stellst du dir wahrscheinlich die Frage, welche Kontoart sich für den Einstieg am besten eignet. Je nach deinem Wissensstand und deinen Zielen lohnt es sich, mehrere Optionen auszuprobieren.

Wenn du neu im Forex-Trading bist, kann ein Standard- oder STP-Demokonto sinnvoll sein. Dieser Kontotyp eignet sich vor allem für Anfänger oder Gelegenheitstrader, da die Kostenstruktur in der Regel hauptsächlich auf dem Spread basiert. Kommissionsbasierte Konten für Privatkunden bieten hingegen engere Spreads, erheben dafür aber zusätzliche Gebühren pro Trade. Sie sind etwas komplexer, können jedoch je nach Handelsstil günstigere Konditionen bieten.

Professionelle Konten richten sich in der Regel an erfahrene Trader. Sie ermöglichen unter Umständen höhere Hebel, setzen in Deutschland und der EU aber voraus, dass du bestimmte Kriterien erfüllst – etwa ausreichende Trading-Erfahrung, relevante berufliche Erfahrung im Finanzbereich oder ein größeres Finanzportfolio. Zudem sind diese Konten mit mehr Risiko verbunden, da im Vergleich zum Privatkundenstatus bestimmte Schutzmechanismen, etwa Hebelbegrenzungen oder der Schutz vor negativem Kontostand, entfallen können.

Für die ersten Schritte ist ein Demokonto am sinnvollsten, das die später geplante Live-Nutzung möglichst genau abbildet: EUR-Konto, realistische Positionsgröße, derselbe Kontotyp und dieselbe Plattform. Wenn du im Live-Konto voraussichtlich mit 2.000 € arbeitest, teste nicht dauerhaft mit 100.000 € virtuellem Guthaben, weil Risikoverhalten und Positionsgrößen sonst kaum vergleichbar sind.

Da die meisten Broker eine große Auswahl an Kontotypen anbieten, ist es sinnvoll, verschiedene Demokonten auszuprobieren. So findest du heraus, welcher Trading-Stil am besten zu deinem Budget, deiner Risikobereitschaft und deinen Zielen passt.

Für Einsteiger aus Deutschland zählt außerdem nicht nur die Demo-Umgebung. Prüfe vor einem Live-Konto auch Regulierung, Kostenmodell, EUR-Kontoführung, Mindesthandelsgrößen, Auszahlungsbedingungen und die Qualität des Kundenservice. Ein Demokonto ist ein wertvolles Lern- und Testwerkzeug, ersetzt aber nicht den sorgfältigen Brokervergleich.

Über das Redaktionsteam

Matthew Levy, CFA
Matthew Levy ist CFA und Senior Research Analyst bei BestBrokers.com. Er verfügt über Erfahrung in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Wertpapieranalyse, Portfoliomanagement und Trading. Seine Arbeit unterstützt den Testprozess für Broker durch detaillierte Recherchen, klare Finanzanalysen und ein fundiertes Verständnis dafür, was Trader und Anleger von zuverlässigen Online-Trading-Plattformen erwarten. Er gehört außerdem zu den wichtigsten Mitwirkenden, die für die Entwicklung und Verfeinerung der auf BestBrokers.com eingesetzten Testmethodik verantwortlich sind.
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Zornitsa Stefanova
Zornitsa Stefanova ist Financial Research and Platform Testing Analyst bei BestBrokers.com und auf praxisnahe Bewertungen von Forex-, Krypto- und Aktienhandelsplattformen spezialisiert. Sie bewertet Broker aus der Perspektive der Nutzer und testet zentrale Bereiche wie Kontoeröffnung, Handelsbedingungen, Benutzerfreundlichkeit der Plattform, verfügbare Märkte und allgemeine Zuverlässigkeit.
Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.