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Forex-Broker mit Hebel 1:50

Geschrieben von Zornitsa Stefanova
Zornitsa Stefanova ist eine erfahrene Forex- und Kryptoanalystin. Sie behandelt auch verschiedene finanzielle Themen wie Aktienhandel und Renteninvestitionen.
, | Übersetzt von Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.
, | Aktualisiert:

Die Hebelwirkung ist ein zentrales Element im Forex-Trading, da sie sowohl das mit Trades verbundene Risiko als auch die potenziellen Erträge bestimmt. Eine hohe Hebelwirkung geht mit einem deutlich erhöhten Verlustrisiko einher. Aus diesem Grund haben zahlreiche Finanzaufsichtsbehörden weltweit Begrenzungen für die Hebelwirkung eingeführt. Nach den Handelsvorschriften der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) dürfen Broker, die in den USA zugelassen sind, bei Major-Währungspaaren maximal einen Hebel von 1:50 sowie 1:20 bei exotischen und nicht zu den Majors zählenden Paaren anbieten. Außerhalb der USA können die Hebelobergrenzen für Privatanleger variieren. In der EU und in Deutschland gilt jedoch gleichermaßen eine deutlich niedrigere Grenze von 1:30 für FX-Hauptwährungspaare.

1Plus500 US logoPlus500 US
Bewertung: 4,2 ⭐
Dieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.
Top bewertet
2eToro logoeToro
Bewertung: 4,2 ⭐
50 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
3Fusion Markets logoFusion Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
4FP Markets logoFP Markets
Bewertung: 4,9 ⭐
73,85 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
5Eightcap logoEightcap
Bewertung: 4 ⭐
59,57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
6BlackBull Markets logoBlackBull Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
Der Handel mit gehebelten Produkten ist riskant
7XM Group logoXM Group
Bewertung: 3,1 ⭐
72,82 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
8IG logoIG
Bewertung: 3,9 ⭐
71 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld.

In einigen Ländern sind beim Währungshandel deutlich höhere Hebelwirkungen erlaubt. Dort können Verhältnisse wie 1:100, 1:500 oder sogar darüber hinaus genutzt werden, was das Gewinnpotenzial erheblich erhöht. Gleichzeitig ermöglichen viele Broker ihren Tradern, das Risiko individuell anzupassen und bewusst eine niedrigere Hebelwirkung zu wählen, die häufig dennoch bei etwa 1:50 liegt.

Im Folgenden haben wir einige der besten Forex-Broker zusammengestellt, die Privatanlegern einen Hebel von 1:50 auf Major-Währungspaare bieten. Alle aufgeführten Anbieter sind reguliert und ermöglichen es Tradern, das Risiko zu begrenzen, während gleichzeitig eine solide Hebelwirkung genutzt werden kann.

  1. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Als einer der großen Akteure im Forex-Trading bietet eToro seinen Kunden Zugang zu über 7.600 Finanzmärkten, engen Spreads, schneller Orderausführung sowie 56 handelbaren Währungspaaren. Der Broker wurde 2007 in Israel gegründet und betreut nach eigenen Angaben mit Stand Oktober 2025 mehr als 40 Millionen Kunden weltweit. eToro verfügt über mehrere regulatorische Zulassungen, darunter durch die FCA, die CySEC, die ASIC, die FSAS sowie die FSRA.

    Aufgrund regulatorischer Vorgaben in bestimmten Rechtsräumen darf der maximale Hebel, die eToro Privatanlegern im Forex-Handel anbietet, 1:30 nicht überschreiten. Trader mit Wohnsitz außerhalb der EU und Australiens können jedoch bei mehreren Währungspaaren einen Hebel von 1:50 nutzen, wobei in einigen Fällen sogar höhere Hebelverhältnisse verfügbar sind. Trotz dieser Auswahl an Hebeloptionen raten wir zu besonderer Vorsicht, da mit sehr hohem Hebel von bis zu 1:400 ein erheblich erhöhtes Risiko verbunden ist.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 50 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs bei diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  2. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Plus500 ist seit seiner Gründung im Jahr 2008 eine feste Größe in der Online-Trading-Branche. Heute zählt die Marke zu den bekanntesten Brokern für Trader weltweit und deckt mehr als 2.800 Märkte ab, darunter Forex, Indizes, Aktien und weitere Anlageklassen. Plus500 gilt als seriöser Anbieter und ist in mehreren Rechtsräumen zugelassen. Die Geschäftstätigkeit des Brokers wird unter anderem von Aufsichtsbehörden wie der FCA, der ASIC, der CySEC, der Seychelles FSA und weiteren Regulatoren überwacht.

    Plus500 ermöglicht seinen Kunden den Handel mit CFDs auf mehr als 60 verschiedene Währungspaare, wobei unterschiedliche Kontomodelle zusätzliche Vorteile bieten. Darüber hinaus stehen Forex-Futures-Kontrakte zur Verfügung, die ein Engagement in verschiedene Währungen gegenüber dem US-Dollar ermöglichen. Die maximal verfügbare Hebelwirkung kann je nach den geltenden Forex-Regularien im jeweiligen Wohnsitz variieren. Trader mit Wohnsitz außerhalb der EU und Australiens können bei verschiedenen Währungspaaren einen Hebel von 1:50 nutzen. Kunden aus Europa und Australien können einen Hebel von bis zu 1:300 einsetzen, jedoch ausschließlich unter der Voraussetzung, dass sie sich für professionelle Konten qualifizieren.

    Diese Informationen sind NICHT für EU-Privatanleger relevant, die über EU-Tochtergesellschaften der Plus500 Group betreut werden, wie etwa Plus500CY Ltd, die von der CySEC (Reg. 250/14) zugelassen ist. In Europa gelten abweichende regulatorische Vorgaben, darunter Begrenzungen der Hebelwirkung sowie Einschränkungen bei Bonusangeboten im Zusammenhang mit Plus500.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen mit einem hohen Risiko einher, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 80 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  3. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Seit seiner Gründung im Jahr 2009 hat sich XM stark weiterentwickelt und betreut heute mehr als 15 Millionen Kunden weltweit. Damit zählt der Anbieter zu den führenden Forex- und CFD-Brokern auf dem internationalen Markt. Der Broker akzeptiert Trader aus über 190 Ländern und ist durch Aufsichtsbehörden wie die CySEC, die ASIC und die IFSC reguliert. Dank dieser renommierten Regulierungsstellen können Trader darauf vertrauen, dass ihre Trades bei XM in einem sicheren und verlässlichen Umfeld ausgeführt werden.

    Forex-Trader können aus mehr als 50 Währungspaaren wählen und dabei auf etablierte Plattformen wie MT4 und MT5 zurückgreifen, die einen flexiblen und reibungslosen Forex-Handel jederzeit und von überall ermöglichen. In Bezug auf die verfügbare Hebelwirkung ist zu beachten, dass Trader aufgrund der Vorgaben von CySEC und ASIC bei Major-Währungspaaren in bestimmten Fällen auf einen maximalen Hebel von 1:30 beschränkt sind. Trader mit Wohnsitz in Regionen, die nicht unter diese Regularien fallen, können jedoch eine Hebelwirkung von 1:50 bei mehreren Währungspaaren nutzen. Für ausgewählte Märkte liegt die maximale Hebelwirkung sogar bei 1:1000.

    Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund der Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 72,82 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  4. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    4. IG

    IG bietet ein erstklassiges Forex-Trading-Erlebnis und zählt zu den führenden Anlaufstellen für Trader weltweit. Das Unternehmen wurde bereits 1974 gegründet und betreut heute mehr als 400.000 Kunden in zahlreichen Ländern. Die Trading-Aktivitäten von IG werden von renommierten Aufsichtsbehörden wie der CFTC, der ASIC, der FMA und weiteren Regulatoren überwacht.

    Forex-Trader profitieren bei IG von einer sehr breiten Marktabdeckung. Unter den insgesamt rund 17.000 handelbaren Instrumenten befinden sich über 90 Währungspaare. Auch die Preisgestaltung ist beim Forex-Trading mit IG wettbewerbsfähig. Welche Hebelwirkung genutzt werden kann, hängt von der zuständigen Aufsichtsbehörde der jeweiligen IG-Einheit ab, bei der das Konto geführt wird. Viele Trader erhalten jedoch einen Hebel von 1:50 oder sogar darüber hinaus auf Major-Währungspaare. Professionelle Trader aus Europa können bei Major-Währungspaaren, Indizes und Gold einen Hebel von bis zu 1:222 nutzen. Kunden der in Bermuda regulierten Offshore-Einheit von IG haben zudem Zugriff auf Hebelverhältnisse von bis zu 1:200.

    CFDs sind komplexe Instrumente. 71 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Aufgrund von Hebelwirkung können Sie Ihr Geld schnell verlieren. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie verstehen, wie dieses Produkt funktioniert und ob Sie sich das hohe Risiko, Geld zu verlieren, leisten können.
  5. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    5. FBS

    FBS ist seit 2009 am Forex-Markt aktiv und zählt seitdem zu den bevorzugten Brokern für Tausende Trader aus mehr als 150 Ländern. Der Anbieter legt großen Wert auf die Weiterbildung seiner Nutzer und stellt umfangreiche Schulungsmaterialien sowie Veranstaltungen für Anfänger und erfahrene Trader bereit. Mit über 550 handelbaren Instrumenten gehört FBS zu den etablierten Forex-Brokern und ermöglicht den Handel mit mehr als 70 Währungspaaren.

    Kunden von FBS können zwischen den Trading-Plattformen MT4 und MT5 wählen, die sowohl für Desktop- als auch für mobile Endgeräte optimiert sind. Da der Broker die regulatorischen Vorgaben der FSC, der CySEC und der ASIC einhält, kann sich die maximale Hebelwirkung bei bestimmten Major-Währungspaaren unterscheiden. Einige Nutzer haben jedoch die Möglichkeit, einen Hebel von 1:50 bei mehreren Währungspaaren zu nutzen. Der maximale Hebel für Konten unter der FSC-Lizenz ist auf 1:3000 begrenzt, sofern das Kontoguthaben bis zu 199 USD beträgt.

    Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und aufgrund der Hebelwirkung mit einem hohen Risiko verbunden, schnell Geld zu verlieren. 72,12 % der Konten von Privatanlegern haben beim CFD-Handel mit diesem Anbieter Geld verloren. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Verlustrisiko einzugehen.
  6. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    FP Markets ist ein in Australien ansässiger Broker, der seit 2005 aktiv ist und seinen Kunden kontinuierlich sehr attraktive Bedingungen für den Forex-Handel bietet. Heute bedient der Anbieter zahlreiche Forex-Märkte in Australien und Europa und wird von renommierten Aufsichtsbehörden wie der ASIC und der CySEC reguliert. Forex-Trader bei FP Markets haben Zugriff auf eine breite Auswahl von mehr als 60 Major-, Minor- und exotischen Währungspaaren, die mit engen Spreads und bei Standard-Konten häufig ohne Kommission gehandelt werden können. Neben Forex können Kunden zudem auf Kursbewegungen von harten und weichen Rohstoffen, Indizes, Aktien, Kryptowährungen sowie börsengehandelten Fonds spekulieren.

    In Bezug auf die Hebelwirkung variiert das maximal verfügbare Verhältnis je nach Währungspaar und den regulatorischen Vorgaben im jeweiligen Wohnsitz. EU-Trader, die höhere Hebel wie 1:50, 1:100 oder darüber hinaus nutzen möchten, haben die Möglichkeit, auf professionelle Trading-Konten zu wechseln. Die Hebelverhältnisse für professionelle Trader reichen je nach Assetklasse und Markt von 1:2 bis 1:500. Ein Hebel von 1:500 steht zudem Privatanlegern zur Verfügung, die über die in den Seychellen regulierte Einheit registriert sind.

    10 pro Quartal für Nicht-AU-Händler; 20 pro Quartal und nominelles Volumen von 1.000.000 AU$ pro 4 Quartale im letzten 1 Jahr 73,85 % der CFD-Konten von Privatanlegern verlieren Geld
  7. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Fusion Markets hat seine Trading-Dienstleistungen am 31. Mai 2019 gestartet. Die Geschäftstätigkeit des Brokers wird unter anderem von Aufsichtsbehörden wie der FSA, der ASIC und der VFSC reguliert. Fusion Markets richtet sich an Forex- und CFD-Trader aus mehr als 160 Ländern und bietet kosteneffiziente Handelsbedingungen sowie ein faires Trading-Umfeld. Um einen reibungslosen Handel für unterschiedliche Trading-Stile zu gewährleisten, unterstützt Fusion Markets eine Vielzahl von Plattformen und Funktionen, darunter MT4, MT5, cTrader, DupliTrader und TradingView.

    Forex-Trader können mehr als 90 Major- und exotische Währungspaare handeln und profitieren dabei von niedrigen Kommissionen sowie engen Spreads. Welche Hebelwirkung genutzt werden kann, hängt sowohl vom jeweiligen Kontomodell als auch von den geltenden regulatorischen Vorgaben ab. Viele Kunden von Fusion Markets können jedoch einen Hebel von 1:50 und darüber hinaus nutzen, bei der über die VFSC lizenzierte Einheit sogar bis zu 1:500.

    Gleneagle Asset Management Limited (ABN 29 103 162 278), die unter dem Namen Fusion Markets handelt, ist der Emittent der in dieser Mitteilung beschriebenen Fusion Markets-Produkte. Der Handel mit Fusion Markets-Produkten bietet die Möglichkeit von Gewinnen, birgt jedoch auch das Risiko von Verlusten, die die Höhe Ihrer anfänglichen Einzahlung erheblich übersteigen können und ist nicht für alle Anleger geeignet. Sie sollten alle diese Finanzprodukt-Dienstleistungsbedingungen, die Produktinformationsbroschüre (PDS) und den Finanzdienstleitungsleitfaden (auf unserer Website verfügbar) sorgfältig lesen, Ihre eigene finanzielle Situation, Bedürfnisse und Anlageziele in Bezug auf diese Fusion Markets-Produkte berücksichtigen und unabhängigen Finanzrat einholen.
  8. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Trader, die sich für ActivTrades entscheiden, profitieren von einem erstklassigen Trading-Erlebnis mit über 1.000 gehebelten Produkten, die über mehrere Plattformen handelbar sind. Im Forex-Bereich ermöglicht der Broker das Spekulieren auf Kursbewegungen von 54 Währungspaaren, darunter Major-, Minor- und exotische Paare. Das vollständige Forex-Angebot kann über Plattformen wie MT4, MT5 und ActivTrader gehandelt werden. Zusätzlich haben Trader die Möglichkeit, ihr ActivTrades-Konto mit TradingView zu verbinden und fortgeschrittene Formen des Social Tradings zu nutzen.

    In Bezug auf die Hebelwirkung gilt, dass Trader die einen Hebel von 1:50 für ihre Forex-Positionen entweder durch die Einstufung als professionelle Trader (CNMV-Einheit) freischalten oder sich bei den Offshore-Einheiten registrieren müssen, die auf den Bahamas und in Mauritius reguliert sind. Berechtigte Trader können zwar einen Hebel von bis zu 1:1000 nutzen, dennoch raten wir zu besonderer Vorsicht beim Eingehen größerer Positionen mit hoher Hebelwirkung.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 72 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Forex-Broker mit 1:50 Hebel – Ranking nach Trustpilot-Bewertung

Top 8 Forex-Broker mit 1:50 Hebel im Vergleich

Forex-BrokerMinimale KontoanforderungenHandelbare MärkteNegativsaldoschutzStop-Out-LevelTrading-PlattformenTrustpilot-Bewertung
1. FP Markets100 $10.000+Ja (Privatanleger)50 %MetaTrader4, MetaTrader5, WebTrader, IRESS4,9 ⭐
2. Fusion Markets0 $250+Ja (nur ASIC-Einheit)20 %; 50 % (ASIC)MetaTrader4, MetaTrader5, cTrader, DupliTrade, Fusion+ Copy Trade4,8 ⭐
3. FBS100 $ (10 $ für Cent-Konten)550+Ja20 %MT5-Desktop, MT5-WebTrader4,3 ⭐
4. eToro50 $5.000+Ja (Privatanleger)50 %eToro-Investitionen, eToro-App, TradingView, eToro CopyTrader4,2 ⭐
5. Plus500100 $2.800+JaAuf der Plattform gelistetProprietäre Desktop- und Mobilplattformen4,1 ⭐
6. IG0 $17.000+Ja (für begrenzte Risikokonten)50 %MetaTrader4, L2 Dealer, ProRealTime, IG-eigene Software, TradingView3,9 ⭐
7. XM Group5 $1.200+Ja, für Privatanleger50 %MetaTrader 4 und 5, MetaTrader 4 und 5 auf Mobilgeräten, MT4 WebTrader, MT5 WebTrader, MT$ Multiterminal3,8 ⭐
8. Markets.com100 $3.700+Ja50 %MetaTrader 4, MetaTrader 5, WebTrader, Mobile App3,8 ⭐
*Von CySEC, BaFin, FCA (UK) und ASIC regulierte Unternehmen bieten nicht-professionellen Händlern einen maximalen Hebel von 1:30 an.

Was bedeutet Hebelwirkung im Forex-Trading?

Wenn du neu im Forex-Trading bist, gehört die Hebelwirkung zu den wichtigsten Begriffen, mit denen du dich vertraut machen solltest. Trader nutzen die Hebelwirkung, um ihr potenzielles Gewinnpotenzial beim Handel zu erhöhen. Der Forex-Markt bietet dabei einige der höchsten Hebelverhältnisse, wodurch sich mögliche Erträge deutlich steigern lassen.

Die Hebelwirkung lässt sich als eine Art Kredit beschreiben, den Trader vom Broker erhalten, um beim Handel mit Währungspaaren höhere Positionen einzugehen. Als Sicherheit dient dem Broker das Kapital auf dem Marginkonto des Traders. Durch den Einsatz der Hebelwirkung können Trader Orders platzieren, die den tatsächlich verfügbaren Kontostand deutlich übersteigen.

Auch wenn die Hebelwirkung das Gewinnpotenzial erhöht, steigt gleichzeitig das Risiko, erhebliche Verluste zu erleiden. Aus diesem Grund haben viele Broker Obergrenzen für die maximal zulässige Hebelwirkung eingeführt. Zudem verlangen führende Aufsichtsbehörden, dass Handelsplattformen verbindliche Hebelbegrenzungen für Konten von Privatanlegern umsetzen.

Während Trader die Größe ihrer Positionen anhand der gewünschten Hebelwirkung steuern können, verlangen Broker in der Regel, dass ein bestimmter Prozentsatz des gehandelten Betrags als Barguthaben auf dem Handelskonto hinterlegt wird. Dieser erforderliche Betrag wird auch als Initial Margin bezeichnet.

Was ist Margin im Trading?

Wie bereits erläutert, dient die Margin als Sicherheit für die Hebelwirkung (also den Kredit), den der Broker Tradern zur Verfügung stellt. Vereinfacht gesagt bezeichnet die Margin das Guthaben, das dir auf deinem Handelskonto zur Verfügung steht. Sobald du Geld auf dein Trading-Konto einzahlst, kannst du beim Forex-Trading oder beim Handel mit anderen vom Broker angebotenen Derivaten die Hebelwirkung nutzen.

Sobald ein Trade, bei dem Hebelwirkung eingesetzt wurde, geschlossen ist, steht das Kapital auf dem Margin-Konto wieder zur Verfügung. Sollte jedoch die gesamte Margin verloren gehen oder stark gefährdet sein, können Trader keine Hebelwirkung mehr nutzen. In diesem Fall ist der Zugriff auf das Margin-Konto eingeschränkt, da es als Sicherheit für den Kredit dient.

Der Zusammenhang zwischen Margin und Hebelwirkung zeigt, dass je niedriger die Margin-Anforderung, desto höher ist die mögliche Hebelwirkung, die Trader erhalten können. Gleichzeitig ist zu beachten, dass Broker je nach gehandeltem Währungspaar höhere Margin-Anforderungen festlegen können. Besonders volatile Währungspaare können starke Kursschwankungen verursachen, die zu erheblichen Kursbewegungen führen. In solchen Fällen verlangen Broker häufig eine höhere Margin als zusätzliche Sicherheit.

Hebelverhältnisse und ihre Bedeutung

Um Tradern dabei zu helfen, das potenzielle Risiko- und Ertragsprofil einer bestimmten Hebelwirkung einzuschätzen, verwenden Broker sogenannte Hebelverhältnisse. Diese zeigen, wie stark eine Position im Verhältnis zur hinterlegten Margin vergrößert wird. Da viele Aufsichtsbehörden im Forex-Trading eine maximale Hebelwirkung für Währungspaare vorschreiben, werden zulässige Obergrenzen in Form von Hebelverhältnissen angegeben. Diese können 1:20, 1:50, 1:5000 usw. sein.

Ein gutes Verständnis der Hebelverhältnisse hilft dir dabei, sowohl das Gewinnpotenzial als auch das Risiko eines Trades realistisch einzuschätzen. Da sich dieser Artikel auf Broker konzentriert, die einen maximalen Hebel von 1:50 anbieten, nutzen wir dieses Verhältnis zur weiteren Erklärung. Das Verhältnis 1:50 (50.000 USD / 1.000 USD) bedeutet, dass Trader mit einer Einzahlung von 1.000 USD als Margin eine Position im Wert von 50.000 USD handeln können, wenn ein Hebel von 1:50 genutzt wird. Die erforderliche Margin bei einem Hebel von 1:50 beträgt 2 %, was bedeutet, dass Trader mindestens 2 % des gesamten Handelsvolumens als Margin auf dem Konto haben müssen.

Nachfolgend siehst du die Margin-Anforderungen für die meisten Hebelverhältnisse, die in verschiedenen Ländern zulässig sind. Wie ersichtlich, sind Privatanleger mit Wohnsitz in Australien, dem Vereinigten Königreich sowie in EU-/EWR-Mitgliedstaaten wie Deutschland aufgrund lokaler regulatorischer Vorgaben auf Hebel zwischen 1:2 und 1:30 beschränkt – abhängig von der jeweiligen Anlageklasse.

Margin-AnforderungHebelwirkungLänder
50 %1:2Kryptowährungen in Europa, im Vereinigten Königreich und in Australien
20 %1:5Aktien und ETFs in Europa, im Vereinigten Königreich und in Australien
10 %1:10Rohstoffe außer Gold in Europa, im Vereinigten Königreich und in Australien
5 %1:20Singapur
3,33 %1:30Europäische Union, Australien, Vereinigtes Königreich
2 %1:50Vereinigte Staaten
1 %1:100Privatanleger in Polen, die bestimmte regulatorische Voraussetzungen erfüllen
0,5 %1:200Bahamas, Bermuda
0,2 %1:500Vanuatu, Seychellen, Mauritius
0,1 %1:1000Vanuatu, Seychellen, Mauritius
0,05 %1:2000Vanuatu, Seychellen, Mauritius
0,03 %1:3000Vanuatu, Seychellen, Mauritius
0,02 %1:5000Vanuatu, Seychellen, Mauritius

Es ist zu beachten, dass Broker je nach Handelsvolumen unterschiedliche Margin-Sätze verlangen können. Eine höhere Hebelwirkung und eine niedrigere Margin kommen in der Regel bei kleineren Trades zum Einsatz, während beim Standardhandel mit 100.000 Währungseinheiten häufig eine höhere Margin und eine geringere Hebelwirkung gelten. So ist es nicht unüblich, dass ein Broker bei einem Trade über 50.000 USD einen Hebel von 1:50 anbietet. In diesem Fall würde die erforderliche Margin von 2 % bedeuten, dass mindestens 1.000 USD als Sicherheit auf dem Margin-Konto hinterlegt sein müssen.

Risiken bei hoher Hebelwirkung

Die Hebelwirkung ist ein Instrument, das mit besonderer Vorsicht eingesetzt werden sollte, da sie mit einem erheblichen Risiko verbunden ist. Anfänger unterschätzen häufig, wie schnell sich bei hoher Hebelwirkung hohe Verluste aufbauen können.

Eine hohe Hebelwirkung ermöglicht es Tradern, wiederholt große Positionen zu eröffnen. Dadurch können sich Verluste über mehrere Trades hinweg sehr schnell summieren, insbesondere dann, wenn Risikomanagement-Instrumente wie Stop-Loss-Orders unzureichend genutzt oder gar nicht eingesetzt werden. Aus diesem Grund ist es üblich, dass neu eröffnete Brokerkonten zunächst nur mit deutlich geringeren Hebelwirkungen für den Handel mit Währungspaaren ausgestattet sind.

Trader sollten sich darüber im Klaren sein, dass die Hebelwirkung ein zweischneidiges Schwert ist. Sie kann das Gewinnpotenzial erheblich steigern, gleichzeitig jedoch auch innerhalb kürzester Zeit zu massiven Verlusten führen. Bereits kleine Marktbewegungen können dazu führen, dass das gesamte Kontoguthaben verloren geht oder sogar eine Verbindlichkeit gegenüber dem Broker entsteht, wenn eine hohe Hebelwirkung eingesetzt wird.

Bei hoher Hebelwirkung ist die erforderliche Margin zur Aufrechterhaltung einer offenen Position deutlich geringer. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, einen Margin Call zu erhalten oder dass Positionen automatisch vom Broker liquidiert werden. Dies kann zu realisierten Verlusten führen, die die ursprünglich hinterlegte Margin übersteigen, insbesondere bei Brokern ohne Schutz vor negativem Kontostand.

Nicht zuletzt verstärkt eine übermäßige Hebelwirkung häufig den emotionalen Druck und kann impulsive Entscheidungen begünstigen oder dazu führen, dass Trader von einer durchdachten Trading-Strategie abweichen. Trader, die mit hoher Hebelwirkung handeln, sind oft einer stärkeren psychischen Belastung ausgesetzt, was das Risiko erhöht, unüberlegte Trades einzugehen, um Verluste schnell auszugleichen.

Das mit hoher Hebelwirkung verbundene Risiko ist der Grund, warum Aufsichtsbehörden wie die CFTC, die FCA, die ASIC und viele weitere verbindliche Obergrenzen für die Hebelwirkung eingeführt haben. Wie bereits erwähnt, sind Broker mit Zulassung in den USA verpflichtet, den Hebel bei Major-Währungspaaren auf maximal 1:50 zu begrenzen. Für Nicht-Major- und exotische Währungspaare gilt sogar ein noch niedrigeres Maximum von 1:20, da diese Märkte in der Regel volatiler sind und zu schnellen sowie starken Kursbewegungen neigen.


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Geschrieben von Z. Stefanova | Übersetzt von Marcus Jungnickel