USD/CHF Forex-Broker

Geschrieben von Naylyan Nazifova Naylyan Nazifova
Naylyan Nazifova - Author at BestBrokers.comNaylyan Nazifova ist Financial Research and Platform Testing Analyst bei BestBrokers.com. Sie bewertet und testet Online-Broker in den Bereichen Forex, Aktien, Anlagen und persönliche Finanzen. Ihre Erfahrung mit Online-Trading-Inhalten und Brokeranalysen hilft Lesern zu verstehen, wie Plattformen in der Praxis abschneiden, von Trading-Tools und Gebühren bis hin zu Benutzerfreundlichkeit und Eignung für Anleger.
, | Fachredakteur Matthew Levy, CFA Matthew Levy, CFA
Matthew Levy, CFA - Author at BestBrokers.comMatthew Levy ist CFA und Senior Research Analyst bei BestBrokers.com und verfügt über Erfahrung in Finanzdienstleistungen, Wertpapieranalyse, Portfoliomanagement und Trading. Seine Arbeit unterstützt den Broker-Testprozess durch detaillierte Recherche, klare Finanzanalyse und ein fundiertes Verständnis dafür, was Trader und Anleger von zuverlässigen Online-Trading-Plattformen erwarten.
, | Übersetzt von Marcus Jungnickel Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel - Author at BestBrokers.comMarcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.
, | Aktualisiert:

Das Währungspaar USD/CHF zeigt, wie viele Schweizer Franken du für einen US-Dollar benötigst, und gehört aufgrund seiner hohen Liquidität, vergleichsweise geringen Volatilität und stabilen Entwicklung zu den meistgehandelten Forex-Paaren. Das Team von BestBrokers hat zahlreiche regulierte Forex-Broker umfassend analysiert, um die Anbieter mit den niedrigsten Spreads für USD/CHF zu ermitteln. Zusätzlich findest du hier detaillierte Informationen zu den minimalen Spreads des Währungspaars, den Handelszeiten sowie zum Trading mit Hebel.

1Plus500 US logoPlus500 US
Bewertung: 4,2 ⭐
Dieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.
Top bewertet
2eToro logoeToro
Bewertung: 4,2 ⭐
52 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
3Fusion Markets logoFusion Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
4FP Markets logoFP Markets
Bewertung: 4,9 ⭐
73,33 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
5BlackBull Markets logoBlackBull Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
Der Handel mit gehebelten Produkten ist riskant
6Eightcap logoEightcap
Bewertung: 4 ⭐
59,57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
7Pepperstone logoPepperstone
Bewertung: 4,4 ⭐
72,9 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
8XM Group logoXM Group
Bewertung: 2,7 ⭐
72,82 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
9AvaTrade logoAvaTrade
Bewertung: 4,7 ⭐
57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
10Admirals logoAdmirals
Bewertung: 3,8 ⭐
73 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld

Top 10 USD/CHF-Broker im Vergleich

Forex-BrokerUSD/CHF SpreadUSD/CHF ProvisionenAnzahl der handelbaren FX-PaareTrustpilot-Bewertung
1. Pepperstone1,00 USD (Standard-Konto), 7 USD Round-Turn (Razor-Konto).90+4,4 ⭐
2. XM Group1,10 USD/EUR Ultra-Low-Mikro- und Ultra-Low-Standard-Konto; 3,50 USD/EUR pro Seite XM Zero Konto50+2,7 ⭐
3. Fusion Markets1,14 Ø (Standard)0 USD/EUR Standard-Konto, 4,50 USD/EUR Round Turn im Zero-Konto90+4,8 ⭐
4. XTB1,290 USD/EUR für Standard-Konten, 3,50 USD/EUR pro Seite für Pro-Konten.70+3,5 ⭐
5. AvaTrade1,30 USD/EUR534,7 ⭐
6. Admirals1,63 USD/EUR pro Lot.823,8 ⭐
7. FP Markets1,80 USD/EUR Standardkonto; 6 USD/EUR Round-Turn beim professionellen Konto.70+4,9 ⭐
8. City Index1,80 $/€844,2 ⭐
9. Markets.com1,90 $/€543,8 ⭐
10. IG1,95 durchschnittlicher Spread.0 USD/EUR90+3,9 ⭐

Top 10 Broker mit den niedrigsten Spreads für USD/CHF

  1. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
    Diagramm wird geladen

    Fusion Markets bietet attraktive Handelsbedingungen mit minimalen Spreads ab 0,0 Pips und einer Gebühr von 2,25 USD pro Seite für Währungspaare und Metalle im Zero-Konto, keinen Einzahlungsgebühren und ohne Mindestanforderungen an die Kontogröße. Alternativ kannst du ein provisionsfreies Standard-Konto eröffnen, bei dem die Spreads ab 0,9 Pips starten. Der Broker stellt zudem ein Tool für historische Spreads bereit, das dir hilfreiche Einblicke in minimale, maximale und durchschnittliche Spreads des letzten Monats für alle unterstützten Handelsinstrumente – einschließlich USD/CHF – bietet.

    Um das Spread-Tool zu nutzen, wählen Trader zunächst das gewünschte Instrument aus, legen einen Zeitraum fest und passen anschließend das Chart an, um die gewünschten Spreads anzeigen zu lassen. Diese wettbewerbsfähigen Handelsbedingungen werden in einem regulierten und transparenten Umfeld bereitgestellt, das von der Australian Securities and Investment Commission (ASIC), der Financial Services Authority (FSA) der Seychellen sowie der Vanuatu Financial Services Commission überwacht wird.

    Gleneagle Asset Management Limited (ABN 29 103 162 278), tätig unter dem Namen Fusion Markets, ist der Emittent der in dieser Mitteilung beschriebenen Fusion Markets Produkte. Der Handel mit Fusion Markets Produkten bietet sowohl Gewinnchancen als auch das Risiko von Verlusten, die den Betrag deiner ursprünglichen Einzahlung deutlich übersteigen können, und ist nicht für alle Anleger geeignet. Du solltest sämtliche Bedingungen für Finanzprodukt-Dienstleistungen, die Produktinformationsbroschüre (Product Disclosure Statement – PDS) sowie den Finanzdienstleistungsleitfaden (Financial Services Guide), die auf unserer Website verfügbar sind, sorgfältig lesen, deine eigene finanzielle Situation, deine Bedürfnisse und Anlageziele berücksichtigen und unabhängige Finanzberatung einholen.
  2. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
    Diagramm wird geladen

    FP Markets gehört zu einer Unternehmensgruppe, die 2005 gegründet wurde, und wird unter anderem von der CySEC, ASIC, CMA und FSCA reguliert. Mit engen Spreads ab 1,0 Pip für Standard-Konten und ab 0,0 Pips für Raw-Konten, einem mehrsprachigen 24/7-Kundensupport sowie Schutz vor negativem Kontostand bietet der Broker alle wesentlichen Voraussetzungen für einen reibungslosen Handel.

    Der Broker stellt mehr als 60 Währungspaare auf den weltweit etablierten Plattformen MT4 und MT5 zur Verfügung. FP Markets überzeugt durch transparente Preisgestaltung, wobei die vollständige Liste der durchschnittlichen Forex-Spreads jederzeit einsehbar ist. Inhaber von Standard-Konten handeln das Währungspaar USD/CHF mit einem durchschnittlichen Spread von 2,06 Pips, während Inhaber von Raw-Konten das Paar zu einem durchschnittlichen Spread von 0,96 Pips traden können. Forex-Trader erhalten zudem Zugang zu aktuellen Nachrichten, einem Wirtschaftskalender, technischen Indikatoren, Charts und weiteren Analyse-Tools.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,33 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest überlegen, ob du die Funktionsweise von CFDs verstehst und ob du dir das hohe Risiko eines möglichen Verlusts leisten kannst.
  3. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
    Diagramm wird geladen

    BlackBull Markets wurde 2014 gegründet und wird von der FSA auf den Seychellen sowie der FMA in Neuseeland reguliert. Der Broker bietet wettbewerbsfähige Spreads und eine breite Auswahl an handelbaren Instrumenten, darunter Haupt-, Neben- und exotische Währungspaare. Als Handelsplattformen stehen MT4, MT5 und cTrader zur Verfügung.

    Für Trader, die das Währungspaar USD/CHF handeln möchten, gelten folgende Konditionen: Im Standard-Konto sind Spreads ab 0,8 Pips möglich. Im ECN-Prime-Konto beginnen die Spreads ab 0,1 Pips bei einer Kommission von 6,0 USD pro Lot. Zusätzlich stehen verschiedene Funktionen wie technische Indikatoren, Wirtschaftskalender und Marktanalysen zur Verfügung, um Handelsstrategien umzusetzen.

    Der Handel mit Hebelprodukten ist mit einem hohen Risiko verbunden und eignet sich nicht für alle Anleger. Ein hoher Hebel kann sowohl zu deinen Gunsten als auch zu deinem Nachteil wirken. Bevor du dich für den Handel mit Devisen entscheidest, solltest du deine Anlageziele, deine Erfahrung sowie deine Risikobereitschaft sorgfältig prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass du einen Teil oder dein gesamtes eingesetztes Kapital verlierst. Investiere daher nur Geld, dessen Verlust du dir leisten kannst. Informiere dich umfassend über die Risiken des Devisenhandels und ziehe bei Bedarf einen unabhängigen Finanzberater hinzu, wenn du Fragen hast oder unsicher bist, wie sich ein möglicher Verlust auf deine finanzielle Situation auswirken könnte.
  4. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
    Diagramm wird geladen

    AvaTrade ist eine weitere Plattform, die Tradern im USD/CHF-Handel eine erstklassige Umgebung bietet. Der durchschnittliche Spread für das Instrument USD/CHF beträgt bei AvaTrade 0,9 Pips für professionelle Trader und 1,3 Pips für Privatanleger. Der maximal verfügbare Hebel liegt für professionelle Kontoinhaber bei 1:400 und für Kontoinhaber im Bereich für Privatanleger bei 1:30.

    AvaTrade unterstützt mehrere Plattformen, darunter WebTrader, MT4, MT5, TradingView und cTrader. Der Broker betreut Kunden mit Lizenzen aus neun Länder, darunter Australien, Zypern, Kanada, Irland, Südafrika und Israel. Du kannst dein Portfolio über mehr als 1.000 Finanzmärkte aus verschiedenen Anlageklassen wie Kryptowährungen, Aktien, Rohstoffen, Indizes und ETFs streuen.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  5. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
    Diagramm wird geladen

    Gegründet im Jahr 2010 betreut Pepperstone mehr als 830.000 Trader aus über 150 Ländern. Der Broker ist durch führende Aufsichtsbehörden wie die CySEC, ASIC und die FCA reguliert und ermöglicht den Handel mit 93 Währungspaaren, darunter Haupt-, Minor- und exotische Paare. Die minimalen Spreads für USD/CHF beginnen im Razor-Konto bei 0,0 Pips und im Standard-Konto bei 1,0 Pip. Die durchschnittlichen Spreads für dieses Paar liegen entsprechend bei 0,4 Pips bzw. 1,4 Pips.

    Du kannst dein Portfolio mit mehr als 1.400 CFDs über verschiedene Anlageklassen wie Rohstoffe, Indizes, Aktien, Terminkontrakte und ETFs streuen. Pepperstone unterstützt mehrere Trading-Plattformen, darunter TradingView, MT4, MT5 und cTrader, die auf PC, im Web und mobil verfügbar sind. Der minimale Einzahlungsbetrag beträgt 10 USD.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 75,5 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlusts einzugehen.
  6. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
    Diagramm wird geladen

    XM ist ein weiterer fortschrittlicher Trading-Anbieter und stellt bewährte Plattformen wie MT4 und MT5, Spreads ab 0 Pips sowie mehr als 1.400 handelbare Instrumente zur Verfügung, darunter über 50 globale Währungspaare. Neben dem Kundensupport können Forex-Trader auf umfangreiche Bildungsangebote zurückgreifen, darunter kostenloser Zugang zu Forex-Marktresearch, tägliche Forex-Webinare und Video-Tutorials.

    XM nutzt ein Spread-only-Preismodell bei Standard- und Ultra-Low-Konten. Im Gegensatz dazu bietet das XM Zero-Konto Spreads ab 1 Pip, kombiniert mit einer Gebühr von 3,50 USD pro Standard-Lot und pro Handelsrichtung. Der Broker ermöglicht zudem Trading mit Hebel auf verschiedene Märkte wie Soft Commodities, thematische Indizes, Edelmetalle, Aktien, Energien und Indizes. Beim Offshore-Anbieter, reguliert durch die FSC in Belize, kannst du deine Forex-Positionen mit einem Hebel von bis zu 1:1000 handeln.

    Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund des Hebels ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 72,82 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
  7. Admiral Markets zählt zu den führenden Plattformen der Branche und ermöglicht den Handel mit mehr als 8.000 Instrumenten, darunter 82 CFDs auf Währungspaare. Der mehrfach ausgezeichnete und in mehreren Ländern regulierte Broker bietet Forex-Handel rund um die Uhr an fünf Tagen pro Woche, mit engen Spreads, schnellen Ein- und Auszahlungen sowie leistungsstarken Handelsplattformen.

    Je nach gewähltem Kontomodell erhalten Nutzer transparente Informationen zur Preisstruktur. Admiral Markets stellt verschiedene Kontotypen für die Plattformen MT5 (Trade.MT5, Invest.MT5 und Zero.MT5) sowie MT4 (Trade.MT4 und Zero.MT4) zur Verfügung.

    Inhaber von Trade.MT5- und Trade.MT4-Konten profitieren von Mindest-Spreads ab 1 Pip für USD/CHF. Inhaber von Zero.MT5- und Zero.MT4-Konten zahlen hingegen eine Kommission von 3 USD pro Standard-Lot und Seite und erhalten dafür Mindest-Spreads ab 0,1 Pips. Die Hebelbegrenzung für das Währungspaar USD/CHF liegt bei 1:500 für professionelle Trader und bei 1:30 für Trader im Bereich für Privatanleger.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlustes einzugehen.
  8. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
    Diagramm wird geladen
    8. XTB

    XTB verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Investmentbranche und betreut weltweit rund 2 Millionen Trader. Der Broker nutzt eine eigene Plattform (xStation 5), die für schnelle Ausführung und detaillierte Marktanalysen entwickelt wurde. Insgesamt stehen bis zu 69 Währungspaare für den CFD-Handel zur Verfügung, mit Spreads ab 0,8 Pips.

    Die Spreads für USD/CHF beginnen bei 1,4 Pips und liegen im Standard-Konto im Durchschnitt bei 1,9 Pips, während der maximale Hebel für professionelle Konten bis zu 1:200 beträgt. Für Privatkonten in Europa ist der Hebel auf 1:30 begrenzt. Beim Trading von USD/CHF kannst du Positionen bereits ab 1 Mikro-Lot eröffnen.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
  9. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
    Diagramm wird geladen
    9. IG

    IG wurde 1974 gegründet und betreut heute weltweit über 400.000 Kunden mit Lizenzen von Aufsichtsbehörden wie FCA, CySEC, FMA, ASIC, BMA und weiteren. Der Broker bietet eine breite Auswahl von rund 17.000 Märkten aus verschiedenen Anlageklassen wie Forex, Indizes, Aktien, Rohstoffen und Kryptowährungen. Spread Betting steht Kunden im Vereinigten Königreich und in Irland zur Verfügung.

    Einsteiger können ein kostenloses Demokonto eröffnen und mit 10.000 € virtuellem Guthaben üben. IG bietet Zugang zu über 90 Forex-Paaren und weist durchschnittliche Spreads von 1,99 Pips für USD/CHF aus. Unterstützt werden verschiedene Plattformen, darunter MT4, ProRealTime und die hauseigene Plattform L2 Dealer. Wenn du niedrigere Forex-Spreads nutzen möchtest, kannst du ein DMA-Konto beantragen und erhältst Zugang zu Rohspreads mit variablen Gebühren.

    CFDs sind komplexe Instrumente. 67 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Aufgrund des Hebels kann dein Geld schnell verloren gehen. Stelle sicher, dass du verstehst, wie dieses Produkt funktioniert und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlustes einzugehen.
  10. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
    Diagramm wird geladen

    Wer wettbewerbsfähige Handelsbedingungen für USD/CHF sucht, sollte ActivTrades in Betracht ziehen. Dort liegen die durchschnittlichen Spreads für den „Swissie“ bei 1 Pip, ohne dass beim Öffnen oder Schließen von Positionen Kommissionen anfallen. Der Broker richtet sich an Forex-Trader aller Erfahrungsstufen und ermöglicht Positionsgrößen von 0,01 bis 100 Lots. Neben USD/CHF können Nutzer auf die Kursentwicklung von 53 weiteren Währungspaaren spekulieren.

    Die maximalen Hebel für den „Swissie“ reichen von 1:30 für Trader mit Wohnsitz im Vereinigten Königreich und in der EU bis zu 1:1000 für Trader unter der FSC-Regulierung. Es steht ein Standard-Konto zur Verfügung, zusätzlich können Swap-freie Konten beantragt werden. Ausschließlich Trader mit Wohnsitz im Vereinigten Königreich und in der EU haben Zugang zu professionellen Konten mit einem maximalen Hebel von 1:400 für Forex-Majors. ActivTrades bietet über alle Gesellschaften hinweg Schutz vor negativem Kontostand, unabhängig vom Kontostatus des Traders.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 71 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

USD/CHF-Broker nach Trustpilot-Bewertung

Bewertungen können bei der ersten Orientierung helfen, ersetzen aber keine Prüfung von Regulierung, Kosten und Vertragsbedingungen. Für Nutzer aus Deutschland ist entscheidend, über welche juristische Einheit der Broker das Konto führt. Prüfe, ob der Anbieter von einer Aufsichtsbehörde in der EU oder im EWR beaufsichtigt wird oder seine Dienste grenzüberschreitend auf Basis einer EU-/EWR-Zulassung in Deutschland anbietet und in der BaFin-Unternehmensdatenbank nachvollziehbar ist. Regulierung schützt nicht vor Marktverlusten; Einlagensicherung oder Anlegerentschädigung deckt keine Verluste aus offenen Trades ab.

Achte außerdem darauf, ob dein Handelskonto in EUR geführt wird: Da USD/CHF keinen Euro enthält, werden Margin, Gewinne, Verluste und Gebühren je nach Broker in EUR umgerechnet; dabei können Wechselkursaufschläge oder Umrechnungsgebühren entstehen. Beispiel: Erzielst du auf einem EUR-Konto einen Gewinn von 100 USD, wird dieser vor der Gutschrift in Euro umgerechnet; ein zusätzlicher Wechselkursaufschlag reduziert den Nettoertrag.

Über das Währungspaar USD/CHF

Beim Währungspaar USD/CHF ist der US-Dollar die Basiswährung und der Schweizer Franken die Kurswährung. Der angezeigte Kurs zeigt, wie viele Schweizer Franken erforderlich sind, um einen US-Dollar zu kaufen. Das Paar ist auch als „Swissie“ bekannt und gehört zu den meistgehandelten Forex-Paaren weltweit. Mit einem Anteil von 4,9 % am weltweiten Devisenumsatz liegt es auf Platz sieben und erreicht ein durchschnittliches tägliches Handelsvolumen von über 455 Milliarden USD (Stand 2025).

Für Trader in Deutschland ist wichtig: USD/CHF wird über Online-Broker meist nicht als physischer Währungstausch gehandelt, sondern als Spot-Forex-Position, Forex-CFD oder vergleichbares Margin-Produkt. Entscheidend sind daher neben der reinen Kursentwicklung auch Ausführung, Margin-Anforderungen, Finanzierungskosten und die Frage, welche Kosten bei der Umrechnung in EUR entstehen.

Der Schweizer Franken gilt vielen Marktteilnehmern als sicherer Hafen, was vor allem auf die langjährige politische Neutralität der Schweiz, eine solide Finanzpolitik und den gut entwickelten Bankensektor zurückzuführen ist. In Phasen globaler geopolitischer Spannungen oder erhöhter Volatilität kommt es daher häufig zu Kapitalzuflüssen in den Schweizer Franken, was tendenziell zu einer Aufwertung des Frankens gegenüber dem US-Dollar führen kann. Faktoren wie hohe Liquidität, vergleichsweise geringe Volatilität und Stabilität sorgen zudem häufig für enge Spreads beim USD/CHF.

Die Kurse von USD/CHF werden maßgeblich durch die Geldpolitik der US-Notenbank (Fed) und der Schweizerischen Nationalbank (SNB) beeinflusst. Während die Fed die Zinsen anpasst, um ihr Mandat aus Preisstabilität und möglichst hoher Beschäftigung in den USA zu erfüllen, konzentriert sich die SNB vor allem auf stabile Preise und darauf, bei Bedarf einer übermäßigen Aufwertung des Frankens entgegenzuwirken, da diese die exportorientierte Wirtschaft der Schweiz belasten kann. Die Zinsdifferenz zwischen diesen beiden Zentralbanken zählt zu den wichtigsten Faktoren für die langfristige Entwicklung des Währungspaars.

Bevor du ein Echtgeldkonto eröffnest, kannst du als Einsteiger im Forex-Trading ein Demokonto erstellen und den Handel mit diesem Währungspaar mit virtuellem Kapital üben. Bei einem Echtgeldkonto decken Broker ihre Kosten entweder über den Spread (die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs) oder berechnen eine separate Kommission pro Handelsseite.

Bei Anbietern, die ihre Dienste in Deutschland an Privatkunden richten, solltest du die rechtlichen Dokumente sorgfältig lesen. Dazu gehören insbesondere Kostenübersicht, Ausführungsgrundsätze, Risikohinweis und – bei CFDs – das Basisinformationsblatt (KID). Der standardisierte CFD-Risikohinweis mit dem Anteil der verlierenden Privatkundenkonten ist ebenfalls ein wichtiges Warnsignal und sollte nicht als Formalität verstanden werden. Ein niedriger Spread ist nur dann aussagekräftig, wenn auch Kommissionen, Swaps, Währungsumrechnung und Ausführungsqualität transparent sind.

Auch steuerlich solltest du deine Abrechnungen sauber dokumentieren: Gewinne aus Forex-CFDs oder Devisengeschäften können in Deutschland der Abgeltungsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer unterliegen. Bei Brokern mit Sitz im Ausland erfolgt häufig keine automatische deutsche Steuerabführung; dann musst du Erträge und Verluste selbst für die Steuererklärung aufbereiten. Die genaue Behandlung, insbesondere bei Verlusten, hängt vom konkreten Produkt und deiner persönlichen Situation ab; im Zweifel ist steuerlicher Rat sinnvoll.

Beim Trading von USD/CHF kannst du dein Risiko unter anderem mit Stop-Loss-Orders steuern, indem du klare Ausstiegspunkte festlegst. Ein Stop-Loss garantiert allerdings keine Ausführung exakt zum festgelegten Kurs; bei Kurslücken oder sehr schnellen Marktbewegungen kann es zu Slippage kommen, etwa nach überraschenden Entscheidungen der SNB oder Fed. Bei in der EU regulierten Brokern gelten für Privatkunden zusätzliche Schutzmechanismen wie Negativsaldoschutz und Margin-Close-Out-Regeln, die verhindern sollen, dass dein Konto durch starke Marktbewegungen ins Minus rutscht. Die hier vorgestellten Forex-Broker unterstützen sowohl Desktop- als auch mobile Trading-Plattformen und ermöglichen Stop-Loss-Orders sowie den Zugriff auf relevante Marktdaten, etwa zu Entscheidungen der SNB und Fed.

Was ist der Spread im Forex-Handel?

Der Spread im Forex-Trading, auch als „Bid-Ask-Spread“ bezeichnet, ist die Differenz zwischen dem Geldkurs (Bid) und dem Briefkurs (Ask) eines Währungspaars. Der Geldkurs ist der Preis, zu dem du die Basiswährung verkaufst, während der Briefkurs der Preis ist, zu dem du sie beim Broker kaufst. Die Differenz zwischen diesen beiden Kursen ist der Spread und stellt einen wesentlichen Teil deiner Handelskosten dar.

Da der Forex-Markt außerbörslich (OTC) organisiert ist, gibt es keinen zentralen Börsenspread. Die angezeigten Geld- und Briefkurse können je nach Broker, Liquiditätsquellen und Ausführungsmodell leicht variieren. Für den Kostenvergleich solltest du den Spread immer zusammen mit Kommissionen, Swaps/Rollover-Gebühren und möglichen Währungsumrechnungen betrachten. Beispiel: Ein Konto mit 0,0 Pips Spread kann teurer sein als ein Standardkonto, wenn die Kommission pro Trade höher ausfällt oder die Position über Nacht Finanzierungskosten verursacht.

Spreads können je nach verschiedenen Faktoren enger oder breiter ausfallen, darunter die gehandelten Währungen, die Tageszeit, die Marktvolatilität und das aktuelle wirtschaftliche Umfeld. Der Spread wird in Pips angegeben, wobei ein Pip bei den meisten Währungspaaren einer Bewegung an der vierten Nachkommastelle (0,0001) entspricht. Viele Broker zeigen Kurse zusätzlich mit fünf Nachkommastellen an; die fünfte Stelle entspricht einem Zehntel-Pip. Liegt der Briefkurs beispielsweise bei 0,7889 und der Geldkurs bei 0,7887, ergibt sich ein Spread von 2 Pips (0,7889 – 0,7887 = 0,0002).

Der Kurs von USD/CHF gibt den Wert eines US-Dollars (der Basiswährung) in Schweizer Franken (der Kurswährung) an. Liegt der Kurs beispielsweise bei 0,7887, bedeutet das, dass du 0,7887 Schweizer Franken benötigst, um 1 US-Dollar zu kaufen.

Steigt der Kurs von USD/CHF auf 0,9737, bedeutet das, dass der US-Dollar an Stärke gewonnen hat und der Schweizer Franken schwächer geworden ist. In diesem Fall musst du 0,9737 Schweizer Franken bezahlen, um 1 US-Dollar zu kaufen. Fällt der Kurs hingegen auf 0,7431, zeigt das, dass der US-Dollar an Wert verloren hat, während der Schweizer Franken stärker geworden ist. In diesem Fall zahlst du 0,7431 Schweizer Franken für 1 US-Dollar.

Wie hoch ist der niedrigste Spread für USD/CHF?

Niedrige Spreads senken die gesamten Handelskosten und treten typischerweise bei sehr liquiden Währungspaaren mit hohem Handelsvolumen wie USD/CHF auf. Zudem ermöglicht dir die Wahl eines zuverlässigen Brokers mit transparenter Gebührenstruktur, deine potenziellen Handelskosten präziser einzuschätzen. Enge Spreads können sich besonders bei kurzfristigen Strategien spürbar auf dein Ergebnis auswirken.

Das Währungspaar USD/CHF gehört zu den Forex-Paaren mit den niedrigsten Spreads, was vor allem auf die hohe Liquidität, Markttiefe und Stabilität des Schweizer Frankens zurückzuführen ist. Die Spreads für USD/CHF unterscheiden sich je nach Broker, Kontomodell und Marktphase und können entweder fest oder variabel sein. Einige Broker mit hybriden Ausführungsmodellen bieten je nach Kontotyp sowohl feste als auch variable Spreads an.

Wenn ein Broker „Spreads ab 0,0 Pips“ nennt, handelt es sich meist um Mindestwerte unter günstigen Marktbedingungen; die tatsächlich gezahlten Spreads können abweichen. Für eine realistische Einschätzung sind durchschnittliche Spreads, Kommissionen pro Lot und mögliche Slippage aussagekräftiger als reine Mindestangaben.

Die Spreads für USD/CHF liegen unter normalen Marktbedingungen meist zwischen 0,2 und 2 Pips und fallen während Phasen hoher Liquidität oft enger aus, beispielsweise während der Überschneidung der Handelszeiten in London und New York. In Phasen geringer Liquidität sowie bei Ereignissen mit potenziell hoher Volatilität – etwa SNB-Entscheidungen oder der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts (Non-Farm Payrolls, kurz NFP) – weiten sich die Spreads häufig aus. Auch überraschende Zinsentscheidungen oder deutliche Veränderungen der Erwartungen an Fed und SNB können dazu führen, dass sich USD/CHF-Spreads kurzzeitig auf 5 Pips oder mehr ausweiten.

Wie lange ist der USD/CHF-Markt geöffnet?

Die vier wichtigsten Finanzzentren im Devisenhandel sind Tokio, Sydney, London und New York. Während der Handelszeiten dieser Regionen steigt das Handelsvolumen in der Regel deutlich an. Obwohl der Markt unter der Woche rund um die Uhr geöffnet ist, erreichen Liquidität und Volatilität ihren Höhepunkt vor allem in den Überschneidungsphasen dieser großen Handelssitzungen.

Für Trader in Deutschland beginnt die Handelswoche je nach Broker meist am Sonntagabend und endet am späten Freitagabend oder in der Nacht zum Samstag deutscher Zeit. Die genaue Verfügbarkeit hängt von der Serverzeit des Brokers, Feiertagen und Sommerzeitumstellungen ab. An US-amerikanischen oder Schweizer Feiertagen kann die Liquidität trotz offiziell geöffnetem Markt geringer sein, was Spreads und Slippage beeinflussen kann.

Die erhöhte Liquidität während dieser Überschneidungen führt in der Regel zu engeren Spreads, wodurch Ein- und Ausstiege in Trades kosteneffizienter werden können. Das ist besonders vorteilhaft für Scalper und Daytrader, die innerhalb kurzer Zeit mehrere Positionen eröffnen und schließen.

Besonders liquide ist USD/CHF häufig in der Überschneidung der London- und New-York-Handelssitzung, in der Regel zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr deutscher Zeit. In diesem Zeitraum werden oft wichtige US-Wirtschaftsdaten veröffentlicht; Schweizer Konjunkturdaten und Termine der SNB können auch außerhalb dieses Fensters relevant sein. Zinsentscheidungen der US-Notenbank (Fed) und der Schweizerischen Nationalbank (SNB) sowie Daten zu Inflation, Arbeitsmarkt und Bruttoinlandsprodukt können rund um ihre Veröffentlichung für starke Kursbewegungen beim USD/CHF sorgen.

Zudem kann die Schweizerische Nationalbank (SNB) bei Bedarf am Devisenmarkt intervenieren, um einer übermäßigen Stärke des Frankens entgegenzuwirken. Bereits Hinweise auf mögliche Maßnahmen oder tatsächliche Interventionen der SNB können – insbesondere in aktiven Handelsphasen – deutliche Kursbewegungen beim USD/CHF auslösen.

USD/CHF mit Hebel handeln

Beim Trading von USD/CHF mit Hebel hinterlegst du nur einen Teil des gesamten Positionswerts als Sicherheitsleistung (Margin), wodurch du größere Positionen mit einem geringeren Kapitaleinsatz kontrollieren kannst. Du baust damit ein höheres nominales Marktengagement auf, ohne den gesamten Positionswert direkt zu hinterlegen.

Beispielsweise kannst du mit einem Hebel von 1:30 eine Position im Gegenwert von 3.000 € mit 100 € Margin kontrollieren. Schon eine Kursbewegung von 0,5 % gegen deine Position entspräche bei einem Hebel von 1:30 einem Verlust von rund 15 % auf die eingesetzte Margin, bevor Spread, Slippage oder Finanzierungskosten berücksichtigt werden. Die erhöhte Marktposition verstärkt jedoch sowohl mögliche Gewinne als auch mögliche Verluste, weshalb du deine Risikobereitschaft vor dem Einsatz von Hebel sorgfältig prüfen solltest.

Der maximal verfügbare Hebel für USD/CHF variiert je nach Regulierung. In Deutschland und der EU ist der Hebel für Privatkunden bei wichtigen Währungspaaren wie USD/CHF nach ESMA-Vorgaben auf 1:30 begrenzt. Diese Begrenzung ist Teil der europäischen Anlegerschutzregeln. Für in Deutschland angebotene CFD-Konten greifen diese Schutzregeln im Zusammenspiel aus europäischen Vorgaben und nationaler Aufsicht, etwa durch die BaFin. Professionelle Kunden können unter bestimmten Voraussetzungen höhere Hebel erhalten, verzichten dann aber auf einen Teil dieser Schutzmechanismen.

Broker außerhalb der EU können teils deutlich höhere Hebel anbieten, teilweise bis zu 1:500, 1:1000 oder mehr. Solche Angebote gehen häufig mit geringeren regulatorischen Schutzstandards einher. Wenn du aus Deutschland über eine Nicht-EU-Gesellschaft handelst, können Beschwerdewege, Rechtsdurchsetzung und Schutz der Kundengelder deutlich abweichen. Der Einsatz solch hoher Hebel erfordert ein diszipliniertes Risikomanagement, da bereits kleine Kursbewegungen zu erheblichen Verlusten führen können.

Um die Risiken beim Trading mit Hebel zu reduzieren, solltest du auf Negativsaldoschutz achten; bei Privatkundenkonten in der EU ist er vorgeschrieben und soll verhindern, dass dein Konto bei starken Marktbewegungen ins Minus rutscht. Er schützt jedoch nicht davor, die eingesetzte Margin vollständig zu verlieren. EU-regulierte Broker setzen außerdem Margin-Close-Out-Regeln ein, um Positionen zu schließen, wenn das verfügbare Eigenkapital unter einen bestimmten Schwellenwert fällt.

Vorteile

  • Eines der beliebtesten Währungspaare, das einen schnellen Ein- und Ausstieg in Positionen ermöglicht.
  • Der Schweizer Franken fungiert weltweit als sicherer Hafen bei erhöhtem Marktrisiko.
  • Transparente Konjunkturdaten aus den USA und der Schweiz.
  • Reagiert häufig präzise auf technische Analyseprognosen.
  • Die unterschiedliche Geldpolitik der US-Notenbank und der Schweizerischen Nationalbank prägt die Markttrends.

Nachteile

  • Kann über längere Zeiträume eine geringere Volatilität aufweisen.
  • Die Schweizerische Nationalbank kann in den Devisenmarkt eingreifen, um den Franken abzuschwächen, was die Kurse von USD/CHF beeinflusst.
  • Reagiert deutlich auf unerwartete Konjunkturdaten aus der Eurozone.

Vielleicht sind auch diese Forex-Broker-Vergleiche für dich relevant:


Geschrieben von N. Nazifova | Fachredakteur Matthew Levy, CFA | Übersetzt von Marcus Jungnickel