Startseite » Die besten CFD-Broker in Deutschland 2026
Geschrieben von Emmanuel Ifeanyi
Emmanuel Ifeanyi Ekwomadu ist ein Finanz-Content-Autor, der sich auf Forex-, Aktien- und Kryptohandel spezialisiert hat. Er ist der Verfasser der meisten Broker-Bewertungen, die Sie auf BestBrokers.com finden werden.
, | Übersetzt von Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.
, | Aktualisiert:

Die richtige Wahl eines CFD-Brokers kann den Handel mit Hebel zu einem reibungslosen Prozess machen. Die Herausforderung: Hunderte Online-Broker bieten dieses derivative Finanzinstrument an – die Auswahl kann schnell unübersichtlich werden. BestBrokers.com hilft dir dabei, diesen Prozess deutlich einfacher zu gestalten. Unten findest du die am besten bewerteten CFD-Broker, die wir anhand mehrerer Kriterien ausgewählt haben – darunter Trustpilot-Bewertung, Regulierung, Trading-Gebühren, Anzahl der als CFD handelbaren Instrumente, verfügbare Hebel, Einzahlungsmethoden und Auszahlungszeiten.

1Plus500 US logoPlus500 US
Bewertung: 4,2 ⭐
Dieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.
Top bewertet
2eToro logoeToro
Bewertung: 4,2 ⭐
50 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
3Fusion Markets logoFusion Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
4FP Markets logoFP Markets
Bewertung: 4,9 ⭐
73,33 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
5BlackBull Markets logoBlackBull Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
Der Handel mit gehebelten Produkten ist riskant
6Eightcap logoEightcap
Bewertung: 4 ⭐
59,57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
7Pepperstone logoPepperstone
Bewertung: 4,4 ⭐
72,9 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld

Wir sind ein Team erfahrener Reviewer und Trader mit langjähriger gemeinsamer Erfahrung im Handel mit Derivaten. Dieser umfassende Hintergrund ermöglicht es uns, unseriöse Broker frühzeitig zu erkennen.

BestBrokers.com erspart dir den Aufwand im Umgang mit solchen Anbietern, indem wir eine Auswahl der aus unserer Sicht vertrauenswürdigsten Broker für den CFD-Handel zusammenstellen. Auf unserer Website präsentieren wir ausschließlich etablierte Broker – jedes der unten empfohlenen Unternehmen verfügt über eine Zulassung durch eine angesehene Finanzaufsichtsbehörde.

BestBrokers.com hat jede empfohlene CFD-Plattform sorgfältig ausgewählt und stellt sicher, dass sie die Branchenstandards in Bezug auf Sicherheit, faire und transparente Preisgestaltung sowie die Anforderungen an den Anlegerschutz führender Finanzaufsichtsbehörden weltweit erfüllt. Grundlage dafür sind unsere strenge Bewertungsmethodik und unsere präzise Analyse bis ins kleinste Detail.

Beste CFD-Broker im Vergleich

  1. Mindesteinzahlung
    0 USD
    Maximaler Hebel
    1:30 für Privatanleger in Australien, 1:500 für professionelle Trader und VFSC-Privatanleger
    Spreads ab
    0,00 Pips bei Zero-Konten, 0,9 Pips bei Standard-Konten
    Weitere Derivate-Produkte
    Nur CFDs
    Länderbeschränkungen
    Neuseeland, USA, Kongo, Nordkorea, Sudan, Somalia, Syrien, Myanmar, Jemen, Palästina, Irak, Afghanistan, Iran, Japan, Ontario, Russland, Spanien, Ukraine
    Regulierungsbehörden
    VFSC (Vanuatu), ASIC (Australien), FSA (Seychellen)
    Risikohinweis: Gleneagle Asset Management Limited (ABN 29 103 162 278), tätig unter dem Namen Fusion Markets, ist der Emittent der in dieser Mitteilung beschriebenen Fusion-Markets-Produkte. Der Handel mit Fusion-Markets-Produkten bietet sowohl Gewinnchancen als auch Verlustrisiken, die den Betrag deiner ursprünglichen Einzahlung deutlich übersteigen können, und eignet sich nicht für alle Anleger. Du solltest die Finanzprodukt-Dienstleistungsbedingungen, die Produktinformationsbroschüre (Product Disclosure Statement – PDS) sowie den Finanzdienstleistungsleitfaden (auf unserer Website verfügbar) sorgfältig lesen, deine eigene finanzielle Situation, Bedürfnisse und Anlageziele im Zusammenhang mit diesen Fusion-Markets-Produkten berücksichtigen und unabhängigen finanziellen Rat einholen.

    Fusion Markets ist ein führender CFD-Broker, der sich hauptsächlich an Nutzer aus Australien richtet. Das Unternehmen wurde 2017 von einer Gruppe von Forex-Experten gegründet, die zusammen über mehr als 50 Jahre Branchenerfahrung verfügen. Die 2019 gestartete Firma mit Sitz in Melbourne bietet eine solide Auswahl von über 250 CFDs aus verschiedenen Anlageklassen. Du kannst hier gehebelte Kontrakte auf mehr als 90 Fiat-Währungspaare, Rohstoffe, Aktienindizes und Aktien von 100 der größten Unternehmen in den USA handeln.

    Der CFD-Handel ist über Zero- und Standard-Konten möglich, für die keine Mindesteinzahlung erforderlich ist. Bei Zero-Konten beginnen die Spreads bei 0 Pips, während bei Standard-Konten ein Aufschlag von 0,9 Pip hinzukommt. Die verfügbaren Hebel hängen von der Volatilität der zugrunde liegenden Instrumente, dem Kontotyp und dem Wohnsitz ab. Nach den ASIC-Vorgaben können Privatanleger einen maximalen Hebel von 1:30 für große Forex-Paare sowie 1:20 für kleinere und exotische Währungspaare sowie Gold nutzen.

    Professionelle Trader und VFSC-Nutzer können ihre Positionen mit einem maximalen Hebel von bis zu 1:500 für Währungspaare und Metalle verstärken, sofern ihre Konten die Eigenkapitalanforderungen des Brokers erfüllen. Fusion Markets bietet keinen Schutz vor negativem Kontostand für professionelle Trader und VFSC-Nutzer. Der Broker stellt mehrere CFD-kompatible Plattformen bereit, darunter TradingView, cTrader, MetaTrader 4, MetaTrader 5 und den browserbasierten WebTrader (MT4).

  2. Mindesteinzahlung
    50 USD / 50 GBP (100 AUD) für Standard- und Raw-MT4/MT5-Konten
    Maximaler Hebel
    1:30 für Privatanleger aus der EU, 1:500 für professionelle Trader und Nutzer außerhalb der EU
    Spreads ab
    1,0 Pip bei Standard-Konten, 0,0 Pips bei Raw-Konten (die Mindest-Spreads variieren je nach gehandeltem Instrument)
    Weitere Derivate-Produkte
    Futures-CFDs (nur in ausgewählten Ländern verfügbar)
    Länderbeschränkungen
    Neuseeland, Japan, USA, Belgien, Irak, Iran, Nordkorea, Syrien, Liberia, Libyen, Jemen, Sudan, Afghanistan
    Regulierungsbehörden
    CySEC (Zypern), ASIC (Australien), FSA (Seychellen), FSCA (Südafrika), SCB (Bahamas), FSCM (Mauritius), CMA (Kenia)
    CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund des Hebels ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,33 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du dir das hohe Risiko leisten kannst, dein Geld zu verlieren.

    FP Markets bietet seit 2005 regulierte Online-Trading-Dienstleistungen unter der Aufsicht führender Finanzaufsichtsbehörden wie CySEC und ASIC an. Das Unternehmen wurde für sein Engagement und seine Qualität mit mehr als 40 Branchenpreisen ausgezeichnet, darunter Auszeichnungen für die beste Orderausführung und eine besonders hohe Nutzerzufriedenheit.

    Der weltweit tätige Broker ist auf CFDs spezialisiert und ermöglicht Tradern die Spekulation auf über 10.000 handelbare Instrumente. Dazu gehören mehr als 70 Fiat-Währungen, 10.000 Aktien, wichtige globale Indizes, Metalle, Energierohstoffe, Agrarrohstoffe, Anleihen und Kryptowährungen.

    Trader mit Wohnsitz in der EU oder Australien können als Privatanleger einen maximalen Hebel von 1:30 für weniger volatile Instrumente wie große Forex-Paare nutzen. Wer die Voraussetzungen für den Status als professioneller Trader erfüllt, kann Positionen mit einem Hebel von bis zu 1:500 für Gold, Silber sowie große und kleine Währungspaare, 1:200 für Indizes, 1:100 für die meisten Energierohstoffe und Platin, 1:20 für Aktien und 1:2 für Kryptowährungen handeln.

    FP Markets bietet eine besonders schnelle Orderausführung mit geringer Latenz, deren Geschwindigkeit durchschnittlich 40 Millisekunden beträgt. Der Broker stellt wettbewerbsfähige Spreads bereit, die bei Raw-Konten bei 0 Pips beginnen. Das Trading bei FP Markets ist über mehrere führende Plattformen möglich, darunter MT5, MT4, WebTrader und Iress Trader. DMA- und ECN-Preisstrukturen sorgen für transparentere Kurse, höhere Liquidität und vollständige Markttiefe.

  3. Mindesteinzahlung
    • 0 USD beim ECN Standard-Konto.
    • 0 USD beim ECN Prime-Konto.
    • 20.000 USD beim ECN Institutional-Konto.
    Maximaler Hebel
    1:500 für alle Forex-Paare.
    Spreads ab
    • 0,8 Pips beim ECN Standard-Konto.
    • 0,1 Pips beim ECN Prime-Konto.
    • 0,0 Pips beim ECN Institutional-Konto.
    Weitere Derivate-Produkte
    Futures auf Energieprodukte, Indizes, Gold, Silber und US-Staatsanleihen (10 Jahre).
    Länderbeschränkungen
    Afghanistan, Algerien, Amerikanisch-Samoa, Belarus, Burundi, Kamerun, Kanada, Zentralafrikanische Republik, Republik Kongo, Elfenbeinküste, Kroatien, Kuba, Eritrea, Gazastreifen, Guam, Guinea-Bissau, Iran, Irak, Japan, Kenia, Kosovo, Libanon, Libyen, Mali, Mosambik, Myanmar, Nigeria, Nördliche Marianen, Panama, Philippinen, Puerto Rico, Russland, Südsudan, Sudan, Somalia, Syrien, Tansania, Ukraine, Vereinigte Staaten, Amerikanische Jungferninseln, Jemen.
    Regulierungsbehörden
    FMA (Neuseeland), FSA (Seychellen).
    Der Handel mit Hebelprodukten ist mit einem hohen Risiko verbunden und eignet sich nicht für alle Anleger. Ein hoher Hebel kann sowohl zu deinen Gunsten als auch zu deinem Nachteil wirken. Bevor du dich für den Handel mit Devisen entscheidest, solltest du deine Anlageziele, deine Erfahrung sowie deine Risikobereitschaft sorgfältig prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass du einen Teil oder dein gesamtes eingesetztes Kapital verlierst. Investiere daher nur Geld, dessen Verlust du dir leisten kannst. Informiere dich umfassend über die Risiken des Devisenhandels und ziehe bei Bedarf einen unabhängigen Finanzberater hinzu, wenn du Fragen hast oder unsicher bist, wie sich ein möglicher Verlust auf deine finanzielle Situation auswirken könnte.

    Seit der Gründung im Jahr 2014 bietet BlackBull Markets enge Spreads und wettbewerbsfähige Handelsbedingungen für zahlreiche CFD-Märkte, darunter über 70 Währungspaare, Rohstoffe, Indizes, Aktien und Kryptowährungen. Je nach Markt ist ein Hebel von bis zu 1:500 möglich.

    Der Broker nutzt ein ECN-Preismodell und bezieht Kursdaten von mehreren Liquiditätsanbietern, darunter Barclays, Citibank, Credit Suisse und JPMorgan Chase.

    Privatanleger mit geringerem Handelsvolumen können ein ECN Standard-Konto eröffnen, das keine Kommissionen, keine Mindesteinzahlung und Spreads ab 0,8 Pips bietet. Erfahrenere Trader können ein ECN Prime-Konto mit einer Mindesteinzahlung von 2.000 USD, einer Round-Turn-Kommission von 6 USD pro Lot und Spreads ab 0,1 Pips wählen.

    Für institutionelle Trader steht ein separates Konto zur Verfügung, das jedoch eine Mindesteinzahlung von 20.000 USD erfordert und damit für die meisten Privatanleger weniger geeignet ist.

    BlackBull Markets unterstützt den Handel über TradingView, cTrader, MT4 und MT5. Zusätzlich wird Copy Trading über die Plattform BlackBull CopyTrader angeboten.

    Der Broker unterliegt der Regulierung durch die FMA in Neuseeland und die FSA auf den Seychellen. Kundengelder werden getrennt vom Unternehmensvermögen auf separaten Konten bei der ANZ Bank in Neuseeland verwahrt. In der Regel besteht ein Schutz vor negativem Kontostand, auch wenn dieser nicht ausdrücklich in allen rechtlichen Dokumenten garantiert wird.

  4. Mindesteinzahlung
    Ersteinzahlung: 50 USD bis 10.000 USD je nach Land; weitere Einzahlungen: 50 USD für die EU, 10 USD für das Vereinigte Königreich, 1 USD für die USA
    Maximaler Hebel
    1:30 (EU, Vereinigtes Königreich, MENA, Australien), 1:400 (Seychellen)
    Spreads ab
    1 Pip für Währungen, 2 Pips für Rohstoffe, 0,02 Punkte für Indizes, 0,15 % für Aktien- und ETF-CFDs, 1 % für Kryptowährungen
    Weitere Derivate-Produkte
    Futures, Optionen (nur in ausgewählten Ländern verfügbar)
    Länderbeschränkungen
    Kanada, Pakistan, Albanien, Algerien, Bahamas, China, Krim, Kuba, Curaçao, Ägypten, Hongkong, Indien, Indonesien, Japan, Kenia, Liberia, Libanon, Macau, Moldau, Montenegro, Myanmar, Neuseeland, Nigeria, Panama, Russland, Saudi-Arabien, Serbien, Südafrika, Tansania, Türkei, Ukraine, Venezuela, Simbabwe und weitere
    Regulierungsbehörden
    ASIC, FCA, DFSA, AMF, CySEC, SEC, FSRA, GFSC, MFSA, FINRA, FSA (Seychellen), OAM, DNB (Registrierung)
    CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund des Hebels ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 68 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du dir das hohe Risiko leisten kannst, dein Geld zu verlieren.

    eToro wurde 2007 von drei Unternehmern aus Tel Aviv unter dem Markennamen RetailFX gegründet. Das Unternehmen nahm Differenzkontrakte erstmals 2013 in sein Angebot auf. Heute stellt der Broker CFDs auf eine breite Auswahl von über 7.000 Vermögenswerten bereit, darunter Krypto- und Fiat-Währungen, Aktien, Indizes, Energierohstoffe, börsengehandelte Fonds (ETFs) und Metalle.

    Der CFD-Handel ist nur für Nutzer aus bestimmten Ländern verfügbar, darunter Australien, das Vereinigte Königreich und die Europäische Union. Nutzer mit Wohnsitz in den USA haben aufgrund gesetzlicher Vorgaben keinen Zugang zu diesem Derivateprodukt. Nutzer außerhalb der USA unterliegen bei eToro den von ESMA und ASIC festgelegten Hebelbeschränkungen von maximal 1:30 für Konten von Privatanlegern (1:20 für kleinere Forex-Paare und Gold).

    Professionelle Trader sind von diesen Beschränkungen ausgenommen und können Positionen mit einem maximalen Hebel von bis zu 1:400 handeln. Um sich für ein professionelles Konto zu qualifizieren, müssen Nutzer verschiedene Voraussetzungen erfüllen, darunter ein Finanzportfolio im Wert von mehr als 500.000 USD.

    Neben Derivateprodukten ist eToro vor allem für sein Social-Trading-Netzwerk bekannt, das Millionen von Tradern aus mehr als 140 Ländern vereint. Der Service wird über die OpenBook-Plattform von eToro bereitgestellt, mit der Nutzer die Trades erfahrener Investoren automatisch kopieren können. Die OpenBook-Plattform ist geräteübergreifend nutzbar und funktioniert reibungslos auf allen Endgeräten. Für mobile Nutzer stehen zudem kostenlose Apps im App Store und bei Google Play zur Verfügung.

  5. Mindesteinzahlung
    10 USD (keine Verpflichtung zur Kontofinanzierung)
    Maximaler Hebel
    1:30 (Privatanleger – ASIC, CySEC, FCA); 1:500 (professionelle Trader); 1:400 (CMA)
    Spreads ab
    Mindest-Spread: 1,0 Pip beim Standard-Konto, 0,0 Pips beim Razor-Konto
    Weitere Derivate-Produkte
    Spread Betting (Vereinigtes Königreich), CFDs auf Forex, Rohstoffe, Währungsindizes, Kryptowährungen, Aktien, ETFs, Dividenden auf Indizes, Dividenden auf Aktien
    Länderbeschränkungen
    Belgien, USA, Spanien, Japan, Südkorea, Syrien, Jemen, Kanada, Tunesien, Myanmar, Kasachstan, Libanon, Iran, Puerto Rico, Belarus, Argentinien, Neuseeland, Libyen, Liberia und weitere
    Regulierungsbehörden
    CySEC (Zypern), ASIC (Australien), DFSA (Dubai), BaFin (Deutschland), FCA (Vereinigtes Königreich), CMA (Kenia), FSA (Seychellen)
    CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund des Hebels ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 75,5 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du dir das hohe Risiko leisten kannst, dein Geld zu verlieren.

    Wenn du online nach dem besten CFD-Broker suchst, solltest du dich immer für regulierte Anbieter mit wettbewerbsfähigen Konditionen entscheiden. Bei Pepperstone kannst du ein Konto eröffnen und aus über 1.400 CFD-Instrumenten in verschiedenen Märkten wählen. Pepperstone verfügt über langjährige Erfahrung und wird von führenden Aufsichtsbehörden wie der FCA, BaFin, CySEC und ASIC reguliert.

    Die Spreads sind sehr wettbewerbsfähig und beginnen bei 1,0 Pip für Inhaber eines Standard-Kontos. Bei Razor-Konten kannst du zahlreiche Instrumente mit Spreads ab 0 Pips handeln, zuzüglich einer Kommission von 3,50 USD pro Standard-Lot je Seite. Um ein möglichst reibungsloses und zugängliches Trading für verschiedene Trader zu ermöglichen, unterstützt Pepperstone mehrere Plattformen, darunter MT4, MT5, TradingView und cTrader.

    Der maximale Hebel für Privatanleger variiert je nach Wohnsitz, wobei der typische Höchstwert in Europa und Australien bei 1:30 für Trading-Konten liegt. Trader können bei Pepperstone zudem ein professionelles Konto beantragen und den maximalen Hebel auf bis zu 1:500 erhöhen.

  6. 6. XM
    Mindesteinzahlung
    5 USD (Ultra Low-, Zero- und Standard-Konto), 10.000 USD (Aktien-Investmentkonto)
    Maximaler Hebel
    1:30 (CySEC, ASIC), 1:1000 (FSCA, IFSC)
    Spreads ab
    0,6 Pips bei Ultra Low Micro- und Ultra Low Standard-Konten; 0,0 Pips beim XM Zero-Konto
    Weitere Derivate-Produkte
    Aktien-Derivate, Turbo-Warrants auf Aktien
    Länderbeschränkungen
    Israel, USA, Kanada, Iran, Russland, Jemen, Syrien, Spanien, Portugal und Belgien (für die europäische Einheit)
    Regulierungsbehörden
    CySEC (Zypern), IFSC (Belize), ASIC (Australien), FSCA (Südafrika), FSC (Mauritius), FSA (Seychellen), DFSA (Dubai)
    Risikohinweis: CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund des Hebels ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 72,82 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du dir das hohe Risiko leisten kannst, dein Geld zu verlieren.

    XM gehört ohne Zweifel zu den führenden Anbietern für den CFD-Handel und stellt über 1.400 Instrumente auf den unterstützten Plattformen MT5 und MT4 bereit. Als Nutzer von XM kannst du aus einer großen Auswahl verschiedener Kontotypen wählen, wobei Trader aus bestimmten Ländern sogar die Möglichkeit haben, mit einem Cent-Konto zu handeln. Wer mit kleineren Beträgen traden möchte, kann zudem das Ultra Low Micro-Konto von XM nutzen, das eine Kontraktgröße von nur 1.000 Einheiten und ein Mindesthandelsvolumen von 0,1 Lot (100 Einheiten) bietet.

    Wenn du besonders niedrige Trading-Kosten für deine CFD-Trades suchst, kannst du das XM Zero-Konto dieses Brokers nutzen. Dabei fällt eine geringe Kommission von 3,50 USD pro Seite und Standard-Lot an, gleichzeitig kannst du zahlreiche Instrumente mit sehr engen Spreads handeln, die bei 0 Pips beginnen können.

    Um weltweit tätig zu sein, verfügt XM über Lizenzen mehrerer angesehener Aufsichtsbehörden, darunter CySEC, ASIC und FSCA, die die Geschäftstätigkeit des Brokers überwachen. Nutzer aus bestimmten Ländern profitieren zudem vom Schutz vor negativem Kontostand. Diese zusätzliche Sicherheitsfunktion für Privatanleger stellt sicher, dass sie nicht mehr verlieren können als das verfügbare Guthaben auf ihrem Trading-Konto. Je nach zuständiger Aufsichtsbehörde unterscheiden sich außerdem die maximal verfügbaren Hebel, die von 1:30 für Australien und die EU bis zu 1:1000 für Nutzer reichen, die über die Belize-Einheit registriert sind.

  7. Mindest­einzahlung
    • Keine Mindesteinzahlung für die Einheiten unter FCA, FSC, SCB und CMVM.
    • Nutzer aus Brasilien – 100.000 BRL.
    • Nutzer aus China – 500 USD.
    Maximaler Hebel
    • EU- und Vereinigtes Königreich-Einheiten: 1:30 für große Forex-Paare; 1:20 für kleinere und exotische Forex-Paare.
    • FSC-Einheit – dynamischer Forex-Hebel bis zu 1:1000.
    • SCB-Einheit – 1:200.
    Spreads ab
    • Forex ab 0,5 Pips.
    • Aktien und ETFs ab 0,02 USD pro Aktie.
    • Indizes und Anleihen ab 0,010.
    • Kryptowährungen ab 0,000.
    • Rohstoffe ab 0,0003.
    Weitere Derivate-Produkte
    • Index-Futures.
    • Rohstoff-Futures.
    • Rohstoffe (Spot).
    Länderbeschränkungen
    Japan, USA, Kanada, Nordkorea, Kuba, Afghanistan, Irak, Syrien, Iran, Amerikanisch-Samoa, Libyen, Kongo, Belarus
    Regulierungsbehörden
    FCA, FSC, SCB, CVM, CMVM
    CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund des Hebels ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du dir das hohe Risiko leisten kannst, dein Geld zu verlieren.

    ActivTrades zählt zu den weltweit führenden Anbietern im CFD-Handel und verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Finanzbranche (gegründet 2001) sowie eine einwandfreie regulatorische Historie. Der Broker besitzt Lizenzen mehrerer Aufsichtsbehörden, darunter FCA, FSC, FCB und CMVM. ActivTrades bietet ein umfangreiches Marktangebot mit 54 Forex-Paaren, Indizes, Aktien, Rohstoffen, Anleihen, ETFs und Kryptowährungen und stellt insgesamt über 1.000 handelbare Instrumente bereit.

    Der Broker richtet sich mit verschiedenen Kontotypen sowohl an Anfänger als auch an erfahrene Trader. Dazu gehören Individual-, Professional- und Demo-Konten, die auf unterschiedliche Erfahrungsstufen zugeschnitten sind. Für berechtigte Nutzer stehen zudem swap-freie (islamische) Konten zur Verfügung, mit denen CFDs ohne Zinskosten gehandelt werden können. Auch Lernmaterialien wie Webinare, Seminare und Leitfäden werden angeboten.

    Der Broker unterstützt eine breite Auswahl an Zahlungsmethoden für Ein- und Auszahlungen, darunter Banküberweisungen, Apple Pay, Google Pay, Kredit- und Debitkarten sowie verschiedene Anbieter digitaler Wallets. Trader, die über Offshore-Einheiten registriert sind, können Transaktionen auch mit Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Tether, Ripple und Stellar durchführen. Nutzer können zwischen 11 Basiswährungen für ihr Konto wählen. Einzahlungen sind gebührenfrei, ausgenommen Kredit- und Debitkarten, für die Gebühren zwischen 0,5 % und 1,5 % anfallen. Auszahlungen können per Bankkarte, Banküberweisung, E-Wallet oder Kryptowährung erfolgen, wobei Gebühren nur für Banküberweisungen in USD anfallen (12,50 USD).

Vergleich der Anzahl der handelbaren Währungspaare bei den vorgestellten Brokern

Diagramm wird geladen

Top 7 CFD Trading Broker im Vergleich

CFD-BrokerBandbreite der zugrunde liegenden VermögenswerteMindesteinzahlungMinimale VertragsgrößeMaximaler Hebel (Einzelhandel)Maximaler Hebel (Pro)Swap-Gebühren*SpreadNegativsaldoschutzTrustpilot-Bewertung
1. FP Markets10.000+50 USD (100 AUD)0,01 (1.000 Einheiten)1:301:5002,59 % (Verkauf), -5,74 % (Kauf)0,0 Pips bis 1,3 Pips je nach Kontotyp.Ja (CySEC, ASIC Einheiten).4,9 ⭐
2. Fusion Markets250+0 USD0,01 (1.000 Einheiten), 0,1 für handelbare Instrumente1:30 (Haupt-FX-Paare)1:5002,30 % (EUR/USD)ab 0,00 Pips (Zero-Konto)Ja (ASIC-Einheit)4,8 ⭐
3. AvaTrade1.250+100 USD0,01 (1.000 Einheiten)1:301:4000,0009 % (Verkaufen), -0,0070 % (Kaufen)0,9 PipsJa4,7 ⭐
4. Pepperstone1.200+0 USD0,011:301:5002,5 % handelbare Instrumente, Aktien.1,0 Pips (Standard-Konto), 0,0 Pips (Razor-Konto).Ja4,4 ⭐
5. eToro6.000+50 USD oder 100 USD je nach Wohnsitz (10 USD für das Vereinigte Königreich, 1 USD in den USA).0,01 (1.000 Einheiten)1:301:400EUR/USD: 0,00000013 USD (Verkauf), -0,00007987 USD (Kauf).Ab 1 PipJa (FCA, CySEC, ASIC, MFSA, FSA Seychelles Einheiten).4,2 ⭐
6. Oanda1.700+0 USD (25 USD für Trustly, Visa, Mastercard)0,01 (1.000 Einheiten)1:301:2000,00161 % (Verkaufen), -0,00592 % (Kaufen)0,1 bis 0,6 Pips – abhängig vom KontotypJa (CySEC, FCA, ASIC-Einheiten)4,1 ⭐
7. XM Group1.300+5 USD0,1 (Ultra-Low-Mikro-Konto); 0,01 (Ultra-Low-Standard-Konto und XM Zero Konto)1:30 (CySEC, ASIC); 1:1.000 (FSCA); 1:100 - 1:200 (IFSC)N/VVariable Sätze0,6 Pips Ultra-Low-Mikro- und Ultra-Low-Standardkonten; 0,0 Pips XM-Zero-KontoJa (nur in bestimmten Ländern)2,7 ⭐
*Swap-Gebühren variieren je nach zugrunde liegendem Vermögenswert. Die oben genannten Werte gelten für EUR/USD-CFDs.

So bewerten wir CFD-Broker

BestBrokers.com verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz bei der Bewertung und Einstufung von CFD-Brokern. Wir berücksichtigen zahlreiche Kriterien, um sowohl mögliche Risiken als auch Vorteile jeder Trading-Plattform fundiert zu beurteilen. Unser Team stützt sich dabei auf praktische Erfahrungen und testet die Funktionen jedes empfohlenen Brokers persönlich.

Unser Bewertungssystem basiert auf verschiedenen Bereichen des Broker-Angebots, darunter Trading-Kosten, Regulierung, Orderausführung, Vielfalt der Kontrakte, Zahlungsoptionen, Software sowie Maßnahmen zum Anlegerschutz. Für jedes Kriterium vergeben wir individuelle Bewertungen auf Basis eines Fünf-Sterne-Systems. Das finale Ranking ergibt sich aus der Gesamtheit aller Bewertungen und bildet den Gesamtwert sowie die Leistungsfähigkeit jedes Brokers realistisch ab. Hier sind unsere wichtigsten Bewertungskriterien im Überblick.

  1. Lizenzen und Regulierung

    Eine ordnungsgemäße Lizenzierung und Regulierung ist entscheidend für die Sicherheit deiner Investitionen, weshalb wir diesen Bereich besonders sorgfältig prüfen. Unser Team analysiert, welche Behörden den jeweiligen CFD-Broker regulieren, und vergibt die höchsten Bewertungen an Unternehmen mit Zulassung durch führende Finanzaufsichtsbehörden wie ASIC, FCA, BaFin, CySEC und FINMA.

  2. Kontotypen und Mindesteinzahlungen

    BestBrokers.com prüft, ob Trading-Plattformen Mindestanforderungen für Konten festlegen und wie hoch diese ausfallen. Wir analysieren die verfügbaren Kontotypen, um sicherzustellen, dass der Broker sowohl die Anforderungen von Anfängern als auch von erfahrenen Tradern erfüllt. Darüber hinaus sammelt unser Team Informationen zum Kontoeröffnungsprozess selbst und bewertet insbesondere Übersichtlichkeit sowie einfache Verifizierung.

  3. Kontogebühren und Trading-Kosten

    Unsere Reviewer erfassen sämtliche Kosten, die beim Handel mit Derivaten bei jedem Broker entstehen – darunter Spreads, Übernachtgebühren, Gebühren für garantierte Stop-Loss-Orders, Inaktivitätsgebühren und weitere Kosten. Auch zahlungsbezogene Gebühren werden berücksichtigt. Broker mit kostenlosen Ein- und Auszahlungen erhalten in diesem Bereich die besten Bewertungen.

  4. Verfügbare Trading-Plattformen

    Die vom CFD-Broker angebotene Plattform kann den Trading-Komfort erheblich beeinflussen. Wir bewerten die verfügbaren Plattformen und testen jede einzelne hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit und Funktionen. Unser Team analysiert die Nutzererfahrung, Anpassungsmöglichkeiten, Chart-Tools, Zeitintervalle, technische Indikatoren und weitere Funktionen.

  5. Mobile Apps und Kompatibilität

    Broker mit guten Ergebnissen in diesem Bereich ermöglichen es ihren Nutzern, Derivate flexibel von unterwegs über Smartphone oder Tablet zu handeln. Wir laden die nativen Apps jedes Anbieters herunter und testen sie auf verschiedenen mobilen Geräten. So bewerten wir Kompatibilität, Leistung und Funktionsumfang im Vergleich zu den Desktop-Versionen.

  6. Anlageklassen

    Unser Team prüft, welche Anlageklassen im Handel mit Hebel verfügbar sind. Broker mit einem breiteren Angebot an handelbaren Instrumenten erzielen höhere Bewertungen als Anbieter, die beispielsweise nur Forex-Paare mit Hebel anbieten. Trader sollten ihre Positionen über verschiedene Anlageklassen hinweg nutzen können – darunter Rohstoffe, Aktien, Anleihen und Kryptowährungen.

  7. Geschwindigkeit der Orderausführung

    Unsere Reviewer analysieren die Ausführungsgeschwindigkeit von Orders auf jeder Trading-Plattform, da sie sich erheblich auf deine langfristigen Ergebnisse auswirken kann. Zudem prüfen wir, wie der Broker deine Orders zur Ausführung weiterleitet. Anbieter mit direktem Zugang zum Interbankenmarkt über ECN-Konten statt Handel gegen die eigenen Nutzer überzeugen häufig durch transparentere Preisstellung, weniger Requotes und bessere Spreads.

  8. Qualität des Kundensupports

    In diesem Bereich bewerten wir verschiedene Faktoren wie durchschnittliche Antwortzeiten, verfügbare Kommunikationskanäle, Servicezeiten und unterstützte Sprachen. Schneller, professioneller und kompetenter Support führt zu den besten Bewertungen.

  9. Research und Weiterbildung

    Broker mit umfangreichen und hochwertigen Bildungsinhalten, die von erfahrenen Analysten erstellt wurden, erhalten in diesem Bereich die höchste Bewertung. Die BestBrokers Reviewer achten auf Marktanalysen, kostenlose Webinare, Video-Tutorials zum CFD-Handel, E-Books, Glossare und Online-Kurse.

  10. Sicherheit und Anlegerschutz

    Da Verluste aus Positionen mit Hebel dein Kontoguthaben übersteigen können, analysieren wir auch die angebotenen Schutzmaßnahmen für Nutzer. Dazu zählen häufig Hebelbegrenzungen, Margin-Close-Out-Regeln, Schutz vor negativem Kontostand sowie standardisierte Risikohinweise zum CFD-Handel.

Die Vorteile des CFD-Handels

Trotz der Risiken, die mit Derivaten mit Hebel verbunden sind, bietet der CFD-Handel zahlreiche Vorteile für Trader mit ausreichendem Wissen, Erfahrung und den notwendigen Fähigkeiten, fundierte Entscheidungen zu treffen. Falls dir diese Voraussetzungen fehlen, empfehlen wir dir die Nutzung eines Demokontos oder die sorgfältige Lektüre des BestBrokers.com Leitfadens zum CFD-Handel.

  1. Margin und Hebel

    Differenzkontrakte ermöglichen dir den Handel mit Margin und den Einsatz von Hebel, um große Positionen mit geringem Kapitaleinsatz zu eröffnen. Du musst lediglich die erforderliche Margin mit deiner Einzahlung abdecken, während du den restlichen Betrag vom Broker erhältst, um die Positionsgröße und mögliche Gewinne zu erhöhen.

  2. Keine Stempelsteuer

    Beim Handel mit diesem derivativen Finanzinstrument fällt keine Stempelsteuer an, da CFDs lediglich Verträge zwischen dir und deinem Broker sind, bei denen die Differenz zwischen aktuellem und zukünftigem Preis ausgeglichen wird. Ein Besitz des zugrunde liegenden Vermögenswerts ist dafür nicht erforderlich – Kapitalertragsteuern können jedoch weiterhin anfallen.

  3. Keine feste Laufzeit

    Im Gegensatz zu Futures haben CFDs keine feste Laufzeit. Trader können ihre Positionen mit Hebel über längere Zeiträume offen halten, solange die vom Broker erhobenen Übernachtgebühren gezahlt werden. Differenzkontrakte geben dir die Flexibilität, Positionen jederzeit zu schließen – entweder um Gewinne zu sichern oder Verluste zu begrenzen.

  4. Long- und Short-Positionen

    CFDs bieten hohe Flexibilität, da du sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse setzen kannst. Dadurch kannst du von unterschiedlichen Marktbewegungen profitieren. Viele erfahrene Trader nutzen CFDs zudem zur kurzfristigen Absicherung ihres Portfolios in Phasen erhöhter Volatilität.

  5. Viele Möglichkeiten zur Portfolio-Diversifikation

    CFD-Broker bieten eine große Auswahl an Basiswerten, wodurch Trader ihre Portfolios diversifizieren und über ein einziges Konto Zugang zu verschiedenen Märkten erhalten. Nutzer können Risiken streuen und unterschiedliche Markttrends nutzen, indem sie auf Kursbewegungen von Indizes, Aktien, Währungspaaren, Rohstoffen, börsengehandelten Fonds, Staatsanleihen und weiteren Instrumenten spekulieren.

Verfügbare Anlageklassen bei CFD-Brokern

Die von BestBrokers.com empfohlenen Trading-Plattformen unterstützen den CFD-Handel über verschiedene Anlageklassen hinweg und ermöglichen es Nutzern, Positionen auf Hunderte handelbare Instrumente zu eröffnen. Zu den wichtigsten Basiswerten im CFD-Handel zählen Forex-Paare, Aktien, Rohstoffe und Indizes. Einige Broker ermöglichen zusätzlich den Handel mit Kryptowährungen und Anleihen mit Hebel.

Forex-Paare

Ein Forex-Paar besteht aus zwei Währungen – der Kurs der ersten wird im Verhältnis zur zweiten angegeben. Es gibt drei Arten von Währungspaaren mit Hebel: Major-Paare (z. B. EUR/USD, GBP/USD), Minor-Paare (z. B. AUD/JPY, GBP/EUR) und exotische Paare (z. B. EUR/TRY, AUD/MXN).

Aktien

Derivate wie CFDs ermöglichen Tradern einen erweiterten Zugang zum Aktienmarkt, da sie auf Kursbewegungen von Aktien spekulieren können, ohne Anteile an einem Unternehmen zu besitzen. CFD-Trader halten keine Aktien und haben daher weder Stimmrechte noch Anspruch auf Dividenden.

Rohstoffe

Die Broker in unserer Empfehlungsliste bieten dir die Möglichkeit, verschiedene Rohstoffe über derivative Instrumente wie CFDs zu handeln. Dazu zählen harte und weiche Rohstoffe wie Gold, Silber, Rohöl, Erdgas, Zucker, Weizen und weitere. Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, dass Rohstoff-CFDs im Vergleich zu Futures-Kontrakten beispielsweise geringere Kapitalanforderungen haben.

Indizes

Indizes zeigen die Entwicklung ganzer Aktiengruppen und bilden die Performance der größten Unternehmen an verschiedenen Börsen ab. Bekannte Beispiele sind der FTSE 100, der deutsche DAX und der S&P 500. Sie ermöglichen Tradern den Zugang zu einem gesamten Wirtschaftssektor mit nur einer einzigen Trading-Position.

Anleihen

Anleihen gehören zur Kategorie der Schuldinstrumente und stellen Kreditpapiere dar, die von staatlichen Institutionen oder Unternehmen hauptsächlich zur Kapitalbeschaffung ausgegeben werden. Zinssätze sowie Angebot und Nachfrage beeinflussen den Wert von Anleihen. Ein wesentlicher Vorteil beim Handel mit Hebel sind die vergleichsweise niedrigen Margin-Anforderungen. Einige der von uns ausgewählten Broker verlangen Margins ab lediglich 0,5 % pro Kontrakt.

ETFs

Börsengehandelte Fonds (ETFs) bilden Körbe handelbarer Vermögenswerte ab, die über Broker an Börsen gekauft und verkauft werden. Sie ermöglichen Tradern den Zugang zu verschiedenen Anlageklassen wie Anleihen, Währungen, Rohstoffen und Immobilien. Der Einsatz von CFDs mit Hebel kann dein Marktengagement zusätzlich erhöhen und potenzielle Gewinne verstärken.

Kryptowährungen

Die Broker aus unserer Auswahl ermöglichen dir den Zugang zum dynamischen Kryptomarkt über CFDs auf beliebte dezentrale Währungen wie Bitcoin, Ethereum, Ripple und Litecoin. Aufgrund der hohen Volatilität von Krypto-Assets ist der maximal verfügbare Hebel jedoch deutlich niedriger.

Hebelbeschränkungen

Wenn du Positionen mit Hebel handelst, erhöhst du ihre Größe durch geliehenes Kapital, das dir der Broker bereitstellt. Ungünstige Marktbewegungen können Verluste aus Positionen mit Hebel erheblich verstärken. Viele Finanzaufsichtsbehörden weltweit begrenzen daher den maximal verfügbaren Hebel für Privatanleger, um sie vor den Risiken des CFD-Handels zu schützen.

Die Begrenzungen unterscheiden sich je nach Land und gelten nicht für professionelle Investoren. Broker, die in der EU und im EWR tätig sind, müssen die von der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) im Jahr 2018 eingeführten Hebelgrenzen einhalten. Die Werte variieren je nach Anlageklasse und deren Volatilität wie folgt:

  • 1:30 für Major-Währungspaare.
  • 1:20 für Minor- und exotische Währungspaare, Gold sowie führende Indizes wie den FTSE 100, SP 500, DJI 30 und NQ 100.
  • 1:10 für andere Rohstoffe und Indizes mit geringerer Marktkapitalisierung.
  • 1:5 für Aktien, Anleihen und börsengehandelte Fonds.
  • 1:2 für Kryptowährungen.

Je höher die Volatilität eines Vermögenswerts ist, desto niedriger ist der maximale Hebel, auf den Trader zugreifen können.

Im Vereinigten Königreich setzt die Financial Conduct Authority (FCA) ähnliche Hebelbeschränkungen für Privatanleger durch wie jene, die von der ESMA eingeführt wurden. Allerdings verfolgt die FCA bei Krypto-CFDs einen strengeren Ansatz und hat deren Verkauf an Privatanleger aufgrund der hohen Risiken und mangelnden Transparenz vollständig untersagt. Für alle anderen Instrumente entsprechen die Hebelgrenzen weitgehend den Vorgaben in der EU und im EWR, wodurch Trader im Vereinigten Königreich ein vergleichbares Schutzniveau vor den Risiken übermäßiger Hebelnutzung erhalten.

Im März 2021 verschärfte die australische Finanzaufsichtsbehörde ASIC ihre Schutzmaßnahmen für Privatanleger, indem sie die maximal zulässigen Hebelwerte in Australien an die Vorgaben der europäischen Regulierungsbehörden anpasste.

Ordertypen im CFD-Trading

Bevor du dich für einen regulierten CFD-Broker entscheidest, solltest du verstehen, welche Ordertypen für Derivate verfügbar sind und wann ihr Einsatz sinnvoll ist. Jeder Ordertyp hat eigene Eigenschaften und erfüllt einen bestimmten Zweck. In diesem Abschnitt stellen wir kurz sechs der wichtigsten Ordertypen vor, die du beim Handel mit Differenzkontrakten nutzen kannst.

  1. Market Orders werden häufig von Tradern verwendet, die eine Position sofort zum aktuell verfügbaren Marktpreis eröffnen möchten. Bei unzureichender Ausführungsgeschwindigkeit des Brokers kann Slippage auftreten.
  2. Stop Orders verpflichten zum Kauf oder Verkauf zu Marktpreisen, sobald ein Vermögenswert einen bestimmten Wert erreicht – den sogenannten Stop-Preis. In diesem Fall wird die Stop Order zu einer Market Order und zum nächstverfügbaren Marktpreis ausgeführt.
  3. Limit Orders weisen den Broker an, zu einem festgelegten Preis oder zu einem besseren Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Buy-Limit-Orders werden zum festgelegten Limitpreis oder darunter ausgeführt, während Sell-Limit-Orders zum Limitpreis oder darüber ausgeführt werden. Eine Ausführung ist bei diesem Ordertyp nicht garantiert.
  4. Take-Profit-Orders sind besonders für aktive Trader relevant, da sie es ermöglichen, Gewinne zu sichern, wenn sich der Markt in die gewünschte Richtung bewegt. Mit dieser Order weist du deinen Broker an, deine Position mit Gewinn zu schließen, sobald der Kurs dein gewünschtes Niveau erreicht.
  5. Trailing-Stop-Orders sind sehr effektiv für das Risikomanagement und die Optimierung von Gewinnen. Sie ähneln regulären Stop Orders, unterscheiden sich jedoch darin, dass sie potenzielle Gewinne nicht begrenzen. Diese Orders folgen automatisch der Kursentwicklung nach oben. Bewegt sich der Markt zu deinen Gunsten, wird die Position entsprechend angepasst und der Trailing Stop nachgezogen. Entwickelt sich der Markt hingegen gegen deine Position, wirkt er wie ein Stop-Loss und reduziert das Risiko für den Trader.
  6. One-Cancels-the-Other-Orders (OCO) kombinieren zwei bedingte Orders (meist Stop und Limit) miteinander und weisen den Broker an, eine Order automatisch zu stornieren, sobald die andere ausgeführt wird.

Die besten Plattformen für CFD-Trading

Wenn du Derivate wie CFDs handeln möchtest, solltest du gezielt auf Plattformen mit umfangreichen Lernfunktionen, zuverlässiger Orderausführung und zahlreichen Tools für fundierte Marktanalysen achten. Wir sind der Ansicht, dass die folgenden vier Plattformen diese Kriterien erfüllen.


MT4 MetaTrader 4 (MT4) bietet eine breite Auswahl an Funktionen für Anpassung und Analyse. Die Plattform unterstützt automatisiertes Trading, kostenlose technische Indikatoren, individuell anpassbare Charts, Hedging sowie einen Single-Thread-Strategietester. Sie ermöglicht CFD-Tradern, Long- oder Short-Positionen auf Tausenden verfügbaren Märkten zu eröffnen.


MT5 MetaTrader 5 (MT5) ist die weiterentwickelte Version seines Vorgängers MT4 und bietet entsprechend schnellere Orderausführung, höhere Effizienz sowie zusätzliche Funktionen wie Netting, Markttiefe (Depth of Market) und einen Multi-Thread-Strategietester. Wenn du neu im Trading bist, empfehlen wir MT4, da die Benutzeroberfläche übersichtlicher gestaltet ist.


cTrader cTrader hebt sich mit seiner Copy-Trading-Funktion hervor, mit der du erfolgreiche Investoren verfolgen und deren Positionen direkt in dein Portfolio übernehmen kannst. Trader im Bereich Differenzkontrakte profitieren zudem von dynamischen Hebeln, die sich je nach Risikoexposition anpassen. Beachte jedoch, dass dynamische Hebelstufen nicht bei allen CFD-Brokern verfügbar sind, die cTrader nutzen.


ProRealTime ProRealTime bietet dir Zugriff auf mehr als hundert technische Indikatoren sowie eine breite Auswahl an Zeitintervallen. Die Plattform ermöglicht das Platzieren von Orders auf Basis von Kursbewegungen sowie Trendlinien. Die Benutzeroberfläche ist effizient und sehr intuitiv, wodurch Trading mit ProRealTime einfacher und komfortabler wird.


TradingView wurde 2011 gegründet und ist eine fortschrittliche Charting-Plattform sowie ein soziales Netzwerk, das weltweit über 100+M Trader und Investoren nutzt. Die Plattform bietet eine große Auswahl an Ordertypen, Hunderte technische Indikatoren und anpassbare Charts für eine fundierte Marktanalyse. TradingView arbeitet mit einem gestaffelten Abonnementmodell mit kostenlosen und kostenpflichtigen Tarifen.


Kosten beim CFD Trading

Der Handel mit CFDs gilt als vergleichsweise kosteneffizienter Zugang zu den Derivatemärkten, da meist nur geringe oder gar keine Provisionen anfallen. Dennoch solltest du dich mit den wichtigsten Gebühren vertraut machen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. BestBrokers.com zeigt dir die häufigsten Kosten, die beim CFD Trading online anfallen können.

  1. Provisionen fallen in der Regel nur an, wenn du gehebelte Kontrakte auf Aktien eröffnest. Sie werden prozentual berechnet und richten sich nach dem gesamten Positionsvolumen. Bei vielen Brokern liegen sie bei etwa 0,10 %. Beachte außerdem, dass das Öffnen und Schließen einer Position zwei separate Transaktionen umfasst – du zahlst also für beide Seiten der Position eine Provision.
  2. Spreads fallen bei Währungspaaren und Rohstoff-CFDs an. Dabei sind die Kosten bereits in der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis enthalten, wenn du eine Position eröffnest. Je enger der Spread, desto höher dein potenzieller Gewinn bei erfolgreichen Trades.
  3. Übernachtgebühren werden am Ende jedes Handelstags berechnet, wenn du deine Positionen mit Hebel über Nacht offen hältst. Der CFD-Broker berechnet dir Kosten für das Halten deiner Position bis zur nächsten Markteröffnung. Diese Gebühren können je nach Handelsrichtung positiv oder negativ ausfallen.
  4. Marktdatengebühren fallen an, wenn du Preisinformationen zu Finanzinstrumenten über deinen Broker abonnierst. Sie werden monatlich berechnet – ähnlich wie bei anderen Abonnements.
  5. Garantierte Stop-Loss-Orders sind mit zusätzlichen Kosten verbunden, deren Höhe je nach Broker und Markt variiert. Mit diesem Ordertyp kannst du deine Positionen vor Slippage und Kurssprüngen absichern. Die Gebühren entfallen, wenn die Stop Order nicht ausgelöst wird.
  6. Zahlungsgebühren können bei einigen CFD-Brokern anfallen, wenn du dein Konto auflädst oder Geld abhebst. Für eine hohe Bewertung auf unserer Liste muss ein Broker Ein- und Auszahlungen schnell und ohne zusätzliche Kosten abwickeln.
  7. Währungsumrechnungsgebühren können ebenfalls entstehen, wenn du CFDs handelst. Dein Broker berechnet diese in der Regel, wenn du gehebelte Kontrakte in einer Fremdwährung eröffnest, die von der Basiswährung deines Kontos abweicht.
  8. Inaktivitätsgebühren werden bei Konten ohne Trading-Aktivität über längere Zeiträume erhoben, meist nach zwölf Monaten. Der Broker zieht dann monatlich geringe Beträge von deinem verfügbaren Guthaben zur Kontoverwaltung ab.

Schutzmaßnahmen für Anleger

Der Handel mit derivativen Finanzinstrumenten mit Hebel ist mit erheblichen Risiken verbunden – insbesondere, wenn dir ausreichende Erfahrung oder Fachwissen fehlt. Hebel wirken wie ein zweischneidiges Schwert und können sowohl Gewinne als auch Verluste stark verstärken. Zum Schutz von Privatanlegern im Derivatehandel verpflichten Finanzaufsichtsbehörden weltweit Broker zur Umsetzung der folgenden Schutzmaßnahmen.

  1. Margin-Close-out-Regeln dienen dazu, Trader davor zu schützen, ins Minus zu geraten. Kommt es aufgrund wichtiger Marktankündigungen oder hoher Volatilität zu starken Kursbewegungen, schließt der Broker deine gehebelte Position automatisch, um weitere Verluste zu verhindern. Nach den Vorgaben der ESMA müssen Broker in der EU CFDs schließen, wenn das Gesamtkapital von Tradern unter 50 % fällt.
  2. Der Schutz vor negativem Kontostand ist eine Sicherheitsmaßnahme, die verhindert, dass Nutzer mehr verlieren als das Guthaben auf ihrem Konto, wenn sich die Märkte abrupt gegen ihre Positionen entwickeln. Diese Regelung hilft dir, dein Risiko zu kontrollieren und gleichzeitig größere Handelsvolumen zu nutzen, ohne das Risiko einzugehen, ins Minus zu geraten.
  3. Standardisierte Risikohinweise werden dir angezeigt, sobald du die Website eines regulierten CFD-Brokers aufrufst. Ihr Zweck ist es, dich auf die Risiken des Handels mit Hebel hinzuweisen und darüber zu informieren, welcher Anteil der Privatanleger bei jedem Broker Geld mit CFDs verliert.
  4. Fragebögen zur Handelserfahrung mit Derivaten bewerten dein Wissen über den CFD-Handel. Sie helfen Brokern festzustellen, ob potenzielle Nutzer für den Handel auf Margin geeignet sind.
  5. Für Konten von Privatanlegern gelten Beschränkungen beim Hebel, wodurch der maximale Hebel begrenzt wird, den Nutzer beim Öffnen von Positionen einsetzen können. Die genauen Verhältnisse unterscheiden sich je nach Volatilität der zugrunde liegenden Vermögenswerte. Die britische Finanzaufsichtsbehörde (FCA) hat den Verkauf von Krypto-Derivaten an Privatanleger vollständig verboten.

Regulierung von CFD-Brokern

Wenn du dich fragst, wie die Derivatemärkte reguliert werden, lautet die Antwort: durch einzelne Länder. Jedes Land verfügt über eine Finanzaufsichtsbehörde, die für die Überwachung lizenzierter Broker zuständig ist.

Diese Behörden übernehmen verschiedene Aufgaben, darunter die Sicherung der Integrität der Finanzbranche, die Überprüfung der finanziellen Stabilität lizenzierter Anbieter sowie den Schutz von Tradern vor möglichen Nachteilen. Zu den Aufsichtsbehörden, die unsere bestbewerteten CFD-Broker regulieren, gehören:

  • FCA – die Financial Conduct Authority des Vereinigten Königreichs
  • ASIC – die Australian Securities and Investments Commission
  • CySEC – die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC-Lizenzen sind in der gesamten EU und im EWR gültig)
  • FSCA – die FSCA – Financial Sector Conduct Authority von Südafrika
  • FINMA – die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht der Schweiz
  • BaFin – die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht in Deutschland
  • FMA – die Financial Markets Authority von Neuseeland
  • KNF – die Finanzaufsichtskommission von Polen
  • MAS – die Monetary Authority of Singapore

Länder mit Einschränkungen oder Verboten für den CFD-Handel

Einige Finanzaufsichtsbehörden begnügen sich nicht mit Hebelbeschränkungen für Privatanleger. Stattdessen minimieren sie das Risiko, indem sie den Handel mit Differenzkontrakten vollständig verbieten. Wenn du in einem der unten aufgeführten Länder wohnst, kannst du mit den von uns empfohlenen Brokern keine CFDs handeln – selbst dann nicht, wenn diese Nutzer aus deinem Land akzeptieren.


USA Flag USA – Die Securities and Exchange Commission (SEC) und die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) haben Tradern in den USA untersagt, CFD-Konten bei inländischen oder internationalen Brokern zu eröffnen. Grundlage dafür ist der Dodd-Frank Act. Die Aufsichtsbehörden begründen dies damit, dass Differenzkontrakte außerbörslich gehandelte Produkte (OTC) sind. Dadurch sind sie deutlich schwieriger angemessen zu überwachen, da die Transaktionen nicht über regulierte Börsen abgewickelt werden.


India Flag Indien – Sowohl das Angebot als auch der Handel mit CFDs sind in Indien derzeit illegal. Nutzer, die Konten bei Brokern mit Sitz außerhalb des Landes eröffnen, müssen jedoch keine strafrechtlichen Konsequenzen für den Handel mit gehebelten Derivaten befürchten.


Belgium Flag Belgien – Belgien verhängte im August 2016 ein umfassendes Verbot von binären Optionen und dem Handel mit gehebelten CFDs und war damit das erste Land in Europa. Auslöser für das Verbot war eine Vielzahl von Beschwerden lokaler Privatanleger.


Brazil Flag Brasilien – Das südamerikanische Land verfügt über einen stark entwickelten Trading-Markt, dennoch ist der Handel mit gehebelten CFDs für brasilianische Anleger nicht erlaubt. Paradox ist dabei, dass das Verbot nicht für binäre Optionen gilt, obwohl diese ebenso riskant oder sogar riskanter sein können.


Häufig gestellte Fragen & Antworten zu CFD-Brokern

  • Gibt es Kommissionen beim CFD-Trading?

    Einige Broker erheben Kommissionen für Aktien-CFDs, wobei die Gebühren je nach Anbieter und Handelsort variieren können. Wir empfehlen dir, die möglichen Kosten vorab zu prüfen oder den Kundensupport zu kontaktieren, falls du die Informationen nicht selbst finden kannst.

  • Worin unterscheiden sich CFDs und Spread Betting?

    Obwohl sie einige Gemeinsamkeiten haben, sind CFDs und Spread Betting nicht dasselbe. Beide sind Margin-Produkte, mit denen du Hebel nutzen und auf Kursbewegungen spekulieren kannst, ohne den zugrunde liegenden Vermögenswert zu besitzen. Beim Spread Betting setzt du einen bestimmten Geldbetrag pro Pip Kursbewegung.

    Angenommen, du gehst davon aus, dass der Aktienkurs eines Unternehmens steigt, und eröffnest eine Long-Position mit 20 USD pro Pip Kursbewegung. Steigt der Kurs um fünf Pips (5 p), erzielst du mit deinem Spread Bet einen Gewinn von 100 USD, zusätzliche Kosten nicht berücksichtigt. Fällt der Aktienkurs hingegen um fünf Pips, erleidest du einen Verlust von 100 USD. Im Gegensatz dazu werden bei CFDs die Kursdifferenzen zwischen dem Zeitpunkt der Eröffnung und der Schließung eines Kontrakts abgerechnet.

    Gewinne aus Spread Betting unterliegen in der Regel nicht der Kapitalertragsteuer, was bei CFDs nicht der Fall ist. Aus rechtlicher Sicht sind Differenzkontrakte weiter verbreitet als Spread Betting.

  • Sind CFD-Broker legal?

    Das hängt davon ab, wo du wohnst. Der CFD-Handel ist in den meisten Ländern weltweit legal, jedoch stark reguliert. In einigen wenigen Ländern gilt ein vollständiges Verbot dieses Derivateprodukts, wobei Belgien und die USA zu den bekanntesten Beispielen zählen.

  • Welche CFD-Broker eignen sich am besten für Anfänger?

    Die besten CFD-Broker für Anfänger sind Anbieter mit besonders intuitiven Plattformen, die dir die Orientierung erleichtern und das Ausführen von Trades mit Hebel vereinfachen. Zudem stellen sie eine breite Auswahl an Lernmaterialien und Marktanalyse-Tools bereit. Demokonten sind in der Regel verfügbar, sodass Anfänger risikofrei erste Erfahrungen mit dem Trading mit Hebel sammeln können.

  • Welche Plattform eignet sich für mich als CFD-Anfänger?

    Die meisten Trader, die aktiv mit Derivaten handeln, nutzen MT4 oder MT5. Für Anfänger können diese beiden Plattformen jedoch unübersichtlich sein, da sie viele Funktionen bieten. Wir empfehlen dir daher, nach einem CFD-Broker zu suchen, der eine eigene Trading-Software verwendet. Einige proprietäre Plattformen sind besonders intuitiv und einfach zu bedienen.

Geschrieben von E. Ifeanyi | Übersetzt von Marcus Jungnickel