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Die günstigsten Forex-Broker

Geschrieben von Naylyan Nazifova
Naylyan Nazifova ist eine anerkannte Expertin im Bereich des Online-Handels. Sie hat viele Veröffentlichungen und Analysen zu Themen wie Forex-Handel, Aktieninvestitionen und persönlicher Finanzplanung.
, | Übersetzt von Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.
, | Aktualisiert:

Unabhängig vom individuellen Trading-Stil verfolgen alle Forex-Trader dasselbe Ziel: die Trading-Kosten so gering wie möglich zu halten, um das eingesetzte Kapital effizient zu nutzen. Um dir dabei zu helfen, Anbieter mit besonders günstigen Konditionen zu identifizieren, haben wir 10 der besten Kleinanleger-Broker zusammengestellt, bei denen du handeln kannst. Alle vorgestellten Marken bieten Kontomodelle für kostengünstiges Trading an – sowohl Spread-only- als auch kommissionsbasierte Varianten, die sich gleichermaßen für Anfänger und erfahrene Trader eignen.

1Plus500 US logoPlus500 US
Bewertung: 4,2 ⭐
Dieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.
Top bewertet
2eToro logoeToro
Bewertung: 4,2 ⭐
50 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
3Fusion Markets logoFusion Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
4FP Markets logoFP Markets
Bewertung: 4,9 ⭐
73,85 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
5Eightcap logoEightcap
Bewertung: 4 ⭐
59,57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
6BlackBull Markets logoBlackBull Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
Der Handel mit gehebelten Produkten ist riskant
7Pepperstone logoPepperstone
Bewertung: 4,4 ⭐
72,9 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
8IG logoIG
Bewertung: 3,9 ⭐
71 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld.
9AvaTrade logoAvaTrade
Bewertung: 4,7 ⭐
76 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
10IC Markets logoIC Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
70,64 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld

Top 10 Broker für kostengünstiges Forex-Trading

  1. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Wenn du einen Forex-Broker suchst, der wettbewerbsfähige Kosten pro Trade bietet, ist Fusion Markets eine verlässliche Wahl. Unabhängig vom gewählten Kontomodell bleiben die gesamten Trading-Kosten durchgehend niedrig. Inhaber eines Standardkontos handeln das Major-Währungspaar EUR/USD mit einem durchschnittlichen Spread von 0,97 Pips, ohne dass Kommissionen auf Trades anfallen. Trader mit einem Zero-Konto profitieren hingegen von Spreads ab 0,0 Pips, die beim EUR/USD im Durchschnitt bei 0,07 Pips liegen, kombiniert mit einer sehr niedrigen Kommission von 2,25 USD pro Seite für Forex und Metalle bzw. 4,50 USD für Hin- und Rückseite zusammen. Trader, die aus religiösen Gründen keine Overnight-Swaps zahlen oder erhalten dürfen, können ein swapfreies Konto eröffnen und Majors mit einem Spread von 1,4 Pips ohne Zinsbelastung handeln. Der Broker erhebt zudem keine Gebühren für Einzahlungen, Auszahlungen oder die Inaktivität ruhender Konten.

    Gleneagle Asset Management Limited (ABN 29 103 162 278), die unter dem Namen Fusion Markets handelt, ist der Emittent der in dieser Mitteilung beschriebenen Fusion Markets-Produkte. Der Handel mit Fusion Markets-Produkten bietet die Möglichkeit von Gewinnen, birgt jedoch auch das Risiko von Verlusten, die die Höhe Ihrer anfänglichen Einzahlung erheblich übersteigen können und ist nicht für alle Anleger geeignet. Sie sollten alle diese Finanzprodukt-Dienstleistungsbedingungen, die Produktinformationsbroschüre (PDS) und den Finanzdienstleitungsleitfaden (auf unserer Website verfügbar) sorgfältig lesen, Ihre eigene finanzielle Situation, Bedürfnisse und Anlageziele in Bezug auf diese Fusion Markets-Produkte berücksichtigen und unabhängigen Finanzrat einholen.
  2. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Ein weiterer Broker in unserer Übersicht der kostengünstigen Anbieter ist Pepperstone – eine bekannte Plattform für Forex-Trader, die auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis achten. Mit Standard- und Razor-Konten bietet der Broker wettbewerbsfähige Konditionen für 93 Währungspaare sowie rund 1.400 weitere Märkte. Der Mindestspread für ein Major-Währungspaar wie EUR/USD liegt bei Standardkonten bei 1,0 Pip, wobei für das Öffnen und Schließen von Positionen keine Kommission anfällt. Entscheidest du dich für das Razor-Konto, profitierst du von Mindestspreads ab 0,0 Pips in Kombination mit einer festen Kommission von 3,50 USD pro Seite und Standard-Lot. Trader, die keine Swaps zahlen oder erhalten dürfen, können swapfreie Konten eröffnen, die bei Major-Währungspaaren wie EUR/USD durchschnittliche Spreads von 1,0 bis 1,2 Pips (0,77 Pips bei der EU-Niederlassung) sowie keine Kommissionen auf Trades bieten. Neue Nutzer können bereits mit 10 USD starten, für swapfreie Konten wird jedoch ein Mindestguthaben von 500 USD empfohlen.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebel 1:100 schnell Geld zu verlieren. 72,9 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs bei diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  3. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Bei Eightcap können Nutzer ihr Trading individuell an ihre eigenen Vorlieben anpassen, da der Broker kosteneffiziente Trading-Lösungen anbietet. Als Kunde dieses Retail-Brokers kannst du ein Standard-Trading-Konto – inklusive einer Variante für die TradingView-Plattform – sowie ein Raw-Konto eröffnen. Inhaber von Standardkonten handeln Major-Währungspaare mit Spreads ab 1,0 Pip und zahlen dabei keine Kommission auf ihre Trades. Entscheidest du dich hingegen für ein Raw-Konto, fällt eine feste Kommission von 3,50 USD pro Seite und Standard-Lot an. Dafür reduzieren sich die Trading-Kosten deutlich, da Major-Währungspaare mit Spreads ab 0,0 Pips gehandelt werden können. Beide Kontomodelle erfordern eine Mindesteinzahlung von 100 USD/EUR. Es bestehen keine Einschränkungen bei Strategien wie Scalping, zudem sind Trades in einer Größenordnung von 0,01 bis 100 Lots möglich.

    CFDs sind komplexe Finanzinstrumente, die mit einem hohen Risiko verbunden sind, schnell Geld zu verlieren (1:100). 76,09 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  4. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Forex-Trader, die sich für FP Markets entscheiden, erhalten Zugang zu über 10.000 Finanzmärkten zu äußerst wettbewerbsfähigen Konditionen, darunter 70 Major-, Minor- und exotische Währungspaare. Da zwischen Standard- und Raw-Konten gewählt werden kann, lässt sich das Trading gezielt kostenoptimiert gestalten. Nutzer von Standardkonten handeln Währungspaare mit Spreads ab 1,0 Pip, wobei keine Kommission anfällt und die Gesamtkosten pro Trade entsprechend niedrig bleiben. Raw-Konten bieten hingegen Spreads ab 0,0 Pips in Kombination mit einer festen Kommission von 3 USD pro Standard-Lot und Seite.

    Darüber hinaus können Forex-Trader 34 Währungspaare über die fortschrittliche Iress-Trader-Plattform handeln, wobei für die Nutzung der innovativen Instrumente und Trading-Funktionen von Iress Trader zusätzliche Gebühren anfallen können. Trader, deren religiöse Überzeugungen das Zahlen oder Erhalten von Swap-Gebühren nicht erlauben, haben die Möglichkeit, ein islamisches (swapfreies) Konto zu eröffnen, das bei Major-Währungspaaren wettbewerbsfähige Spreads und Kommissionen bietet. Unabhängig vom gewählten Kontotyp ist eine Mindesteinzahlung von 50 USD erforderlich (100 USD in einigen Ländern), um mit dem Trading zu starten.

    10 pro Quartal für Nicht-AU-Händler; 20 pro Quartal und nominelles Volumen von 1.000.000 AU$ pro 4 Quartale im letzten 1 Jahr 73,85 % der CFD-Konten von Privatanlegern verlieren Geld
  5. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    5. XTB

    Ein weiterer Anbieter in unserer Übersicht der kostengünstigen Forex-Broker ist XTB – ein regulierter, sicherer und fairer Retail-Broker, der Trader aller Erfahrungsstufen anspricht. Bei einem geringen Aufschlag im Spread und ohne Kommissionen beginnen die Standard-Spreads für Major-Währungspaare bereits ab 0,5 Pips. Für Nutzer von Pro-Konten reduzieren sich die Trading-Kosten weiter: Zwar fällt eine kleine Kommission an, dafür profitieren sie von Spreads ab 0,01 Pips. Trader, die aus religiösen Gründen keine Swap-Gebühren für über Nacht gehaltene Positionen zahlen oder erhalten dürfen, können zudem ein islamisches (swapfreies) Konto eröffnen. Für Retail-Konten besteht keine Mindesteinzahlungspflicht, und Auszahlungen ab 100 € sind kostenfrei.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund des Hebels ein hohes Risiko, Geld schnell zu verlieren. 73 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  6. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Auf der Suche nach kostengünstigen Lösungen für den Forex-Handel? Dann lohnt sich ein Blick auf AvaTrade, einen der renommiertesten Broker im globalen Forex-Markt. Da AvaTrade über den im Kurs enthaltenen Spread vergütet wird, fallen beim Trading keine zusätzlichen Gebühren an. Ein Major-Währungspaar wie EUR/USD weist einen durchschnittlichen Spread von 0,8 Pips auf. Private Trader profitieren je nach Wohnsitz von einem maximalen Forex-Hebel von 1:30 oder 1:400. Darüber hinaus unterstützt AvaTrade islamische Konten, die es ermöglichen, Währungspaare ohne das Zahlen oder Erhalten von Swap-Gebühren zu handeln. Diese Konten bieten sehr niedrige Spreads auf Major-Währungspaare und erlauben das Halten von Positionen über einen Zeitraum von bis zu fünf Tagen, ohne dass Overnight-Gebühren anfallen.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 76 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  7. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Forex-Trader können bei IC Markets eine der kosteneffizientesten Trading-Erfahrungen erwarten. Der Broker richtet sich an unterschiedliche Anlegertypen und bietet sowohl Standard- als auch Raw-Spread-Konten für MetaTrader und cTrader an. Nutzer von Standardkonten handeln Währungspaare ohne Kommission und mit Spreads ab 0,8 Pips. Inhaber von Raw-Spread-Konten profitieren von noch engeren Spreads, die bereits bei 0,0 Pips beginnen. Die Kommission pro Seite und Lot beträgt 3,5 USD für MetaTrader-Nutzer und 3 USD für cTrader-Raw-Spread-Konten. Islamische Trader können zudem swapfreie Konten eröffnen und Währungspaare mit Spreads ab 0,0 Pips handeln. Zwar fallen keine Swap-Gebühren an, allerdings werden für über Nacht gehaltene Positionen administrative Gebühren erhoben.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren aufgrund von Hebelwirkung. 70,64 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  8. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Tickmill ist ein weiterer renommierter Retail-Broker, der wettbewerbsfähige Preise für den Forex-Handel bietet und kosteneffiziente Optionen für alle Trader bereithält. Der Broker unterstützt zwei Kontomodelle – Standard und Raw –, die jeweils enge Spreads und niedrige Kommissionen bieten. Mit Standard-Konten können Währungspaare mit Spreads ab 1,6 Pips gehandelt werden, ohne dass während der Trades Kommissionen anfallen.

    Entscheidest du dich für das Raw-Konto, handelst du Major-Währungspaare mit Spreads ab 0,0 Pips in Kombination mit einer niedrigen Kommission von 3 USD pro Seite und Standard-Lot. Der Hebel ist unabhängig vom Kontotyp für private Trader auf 1:30 begrenzt, während professionelle Trader einen Hebel von bis zu 1:500 nutzen können. Beide Kontomodelle unterstützen verschiedene Kontowährungen, darunter USD, EUR, GBP, PLN, CHF und ZAR. Zudem stehen islamische (swapfreie) Konten für Trader zur Verfügung, die keine Swap-Gebühren zahlen oder erhalten dürfen. Auch mit swapfreien Konten lassen sich Major-Währungspaare zu sehr niedrigen Spreads handeln, wobei Positionen bis zu sechs Tage über Nacht ohne zusätzliche Gebühren gehalten werden können.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Leverage Geld schnell zu verlieren. 70 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei Tickmill Europe Ltd. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  9. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    9. IG

    IG ist ein vertrauenswürdiger Retail-Forex-Broker, auf den du setzen kannst, wenn du nach kosteneffizienten Trading-Lösungen suchst. Nutzer mit einem regulären IG-Konto haben die Möglichkeit, Major-Währungspaare mit Spreads ab 0,6 Pips zu handeln, wobei der durchschnittliche Spread für EUR/USD bei 0,93 Pips liegt und keine Kommission pro Trade anfällt. Trader, die Positionen über Nacht offen halten, müssen eine Overnight-Finanzierungsgebühr zahlen. Diese ist nicht fix, sondern richtet sich nach der Anzahl der Nächte, in denen die Position gehalten wird, der Positionsgröße sowie dem sogenannten Tom-Next-Satz. Leider bietet IG keine islamischen (swapfreien) Konten für Trader an, die bei über Nacht gehaltenen Positionen keine Swap-Gebühren zahlen oder erhalten dürfen.

    CFDs sind komplexe Instrumente. 71 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Aufgrund von Hebelwirkung können Sie Ihr Geld schnell verlieren. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie verstehen, wie dieses Produkt funktioniert und ob Sie sich das hohe Risiko, Geld zu verlieren, leisten können.
  10. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    ActivTrades bietet seit 2001 ein hochwertiges Trading-Erlebnis und eignet sich für unterschiedliche Trader-Typen. Der Broker betreut über 100.000 Kunden aus mehr als 170 Ländern und stellt seinen Nutzern Zugang zu über 1.000 Märkten zur Verfügung, darunter Forex, Rohstoffe, Aktien, Indizes, Kryptowährungen und weitere Anlageklassen.

    In puncto Trading-Kosten zählt ActivTrades zweifellos zu den wettbewerbsstarken Anbietern. Die Ziel-Spreads für Major-Währungspaare beginnen bereits ab 0,5 Pips, womit der Broker viele Wettbewerber unterbietet. Zusätzlich profitieren Nutzer von kommissionsfreiem Trading, was die Gesamtkosten pro Trade weiter reduziert.

    Während bei Einzahlungen per Karte eine geringe Gebühr anfallen kann, stehen Tradern mehrere gebührenfreie Einzahlungsalternativen zur Verfügung. Da ActivTrades keine Mindesteinzahlung vorschreibt, können neue Nutzer mit einem Betrag starten, der ihrem persönlichen Budget entspricht. Auf der Negativseite steht eine Inaktivitätsgebühr: Bei ruhenden Konten wird nach 52 Wochen ohne Aktivität eine monatliche Gebühr von 10 USD erhoben.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 72 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Top 10 Low-Cost-Forex-Broker im Vergleich

Forex-BrokerMindesteinzahlungSpreadProvisionInaktivitätsgebührenFinanzierungsgebührenUmrechnungsgebührenFX-PaareAufsichtsbehördeTrading-PlattformenTrustpilot-Bewertung
1. FP Markets50 $ (100 AU$)1,0 Pips Standard; 0,0 Pips RAW0 $ Standardkonto; 6 $ Round-Turn auf dem Pro-KontoNein0,50 % bis 5,75 % bei bestimmten AuszahlungsmethodenNein70+ASIC, CySEC, FSA (Seychellen), FSCAMetaTrader4, MetaTrader5, WebTrader, IRESS4,9 ⭐
2. Fusion Markets0 $0,9 Pips Klassisch; 0,0 Pips Null0 $ Klassisches Konto, 4,50 $ Round-Turn auf Null-KontoNeinNeinNein90+ASIC, FSA (Seychellen), VFSC (Vanuatu)MetaTrader4, MetaTrader5, cTrader, DupliTrade, Fusion+ Copy Trade4,8 ⭐
3. IC Markets 200 $0,8 Pips Standard, 0,0 Pips Rohkonten0 $ Standard MT; 6 $ Round Turn auf Raw cTrader; 7 $ Round Turn auf Raw MTNeinNeinNein62FSA (Seychellen), CySEC (Zypern), ASIC (Australien), SCB (Bahamas), CMA (Kenia)MetaTrader4, MetaTrader5, cTrader, ZuluTrade4,8 ⭐
4. AvaTrade100 USDAb 0,9 Pips (Retail), 0,6 Pips (Pro)0 USDNach 3 aufeinanderfolgenden Monaten - 50 $/€/£NeinKeine seitens AvaTrade53FFAJ (Lizenz-Nr. 1574), CySEC (Nr. 347/17) ISA (Nr. 514666577), IIROC, ADGM / FSRA (Nr. 190018), CBI (Nr. C53877), BVIFSC (Nr. SIBA/L/13/1049), FSCA (Nr. 45984), ASIC (Nr. 406684)MetaTrader4, MetaTrader5, WebTrader, AvaTadeGO, AvaSocial4,7 ⭐
5. Pepperstone0 $Ab 0,0 Pips (Razor-Konten), 1 Pip (Standard-Konten)0 $ (Standardkonto), 7 $ Round-Turn (Razor-Konto)NeinNeinKeine auf der Seite von Pepperstone90+UK FCA (Nr. 684312), CySEC (Nr. 388/20), ASIC (Nr. 414530), BaFin (Nr. 151148), DFSA, CMATradingView, MT5, MT4, cTrader4,4 ⭐
6. Eightcap100 $0,1 Pips auf Standard- und TradingView-Konten; 0,0 Pips Rohkonten0 $ auf Standard- und TradingView-Konten; 7 $ Round Turn auf Raw-KontenNeinKrypto-Abhebungen ziehen Blockchain-Gebühren anNein50+SCB (Nr. SIA-F220), ASIC (Nr.391441), CySEC (Nr. 246/14), FCA (Nr. 921296)MT4, MT5, WebTrader, TradingView4,2 ⭐
7. IG0 $0,6 Pips CFD-Handel; 0,165 Pips DMA-Handel0 $NeinEinige Auszahlungsmethoden ziehen Gebühren nach sich0,50 % zum aktuellen Wechselkurs hinzugefügt100+ASIC, FCA, DFSA, CFTC, FMA, FINMA, BaFin, MAS, JFSA, FSCA, BMA (Bermuda)MetaTrader4, L2 Dealer, ProRealTime, IG-eigene Software, TradingView3,9 ⭐
8. Interactive Brokers0 $Ab 0,1 PipVon 0,08 bis 0,20 BPS x HandelsgrößeNein1 kostenlose Abhebung pro Monat (10 $ für Überweisungen, 4 $ für Schecks, 1 $ für andere Abhebungsmethoden)0,03 % zum Wechselkurs hinzugefügt100+CFTC, CIRO, FCA, CBI, Central Bank of Hungary, ASIC, SFC (Hongkong), SEBI, JSDA, MASIBKR Desktop, IBKR Trader Workstation, IBKR Mobile, IBKR GlobalTrader3,7 ⭐
9. Tickmill100 $Ab 0,0 Pips (Raw-Konto), 1,6 Pips (Klassisches Konto)0 $ auf Classic-Konto; 3 $ pro Seite auf Raw-KontoNein (archiviert ruhende Konten nach 60 Tagen)Nein (deckt Gebühren bei Banküberweisungen über 5.000 $)Nein62CySEC (Nr. 278/15), FCA (733772), CONSOB (Nr. 4310), BaFin (Nr. 146511), ACPR (Nr. 75473), CNVM (Nr. 4082), FSA Seychellen (SD 008), FSCA (FSP 49464)MT4, MT5, WebTrader, ZuluTrade3,5 ⭐
10. XTB0 $Ab 0,1 Pips (Pro-Konto), 0,5 Pips (Standard-Konto)0 $10 $/€ nach 12 Monaten30 $ für Abhebungen unter 50 $, 1 % für Neteller- und 2 % für Skrill-Abhebungen0,50 % dem aktuellen Wechselkurs hinzugefügt70+FCA (Lizenz Nr. FRN 522157), CySEC (Lizenz Nr.169/12), FSC (FSC-Lizenz Nr.: 000302/438), IFSC (Lizenz Nr.: 000302/46.), KNF (k.A.), CNMV (k.A.), BaFin (k.A.), FSCA (k.A.), FSA (k.A.)xStation 5, xStation Mobile3,5 ⭐

Low-Cost-Forex-Broker – Ranking nach Trustpilot-Bewertung

Preismodelle von Low-Cost-Forex-Brokern

Um einen Broker zu finden, der dir besonders günstige Trading-Bedingungen bietet, solltest du dich mit den gängigen Preismodellen vertraut machen, die von seriösen Forex-Brokern eingesetzt werden. Eine Möglichkeit, die Trading-Kosten gering zu halten, ist das sogenannte Spread-only-Preismodell. Wie der Name bereits andeutet, ist der Spread die einzige Gebühr, die auf deine Trades anfällt. Es werden keine Kommissionen berechnet, stattdessen ist ein kleiner Aufschlag direkt im Spread enthalten. Das Spread-only-Modell stellt eine kostengünstige Lösung für Forex-Trader dar, da keine versteckten Gebühren anfallen, während sie ihre bevorzugten Währungspaare handeln.

Ein kommissionsbasiertes Preismodell gilt häufig als noch günstiger als das reine Spread-Modell. In vielen Fällen ist das Zahlen einer kleinen Kommission sogar kosteneffizienter als das Trading über ein Konto ohne Kommission, da der Gesamtpreis pro Trade weitere Kostenfaktoren enthalten kann. Nicht selten ist bei kommissionsfreien Konten ein zusätzlicher Aufschlag im Spread enthalten, der den effektiven Trading-Preis erhöht. Eine feste, niedrige Kommission in Kombination mit einem engen Spread kann daher ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

Was sind Spreads und wie funktionieren sie im Forex-Trading?

Um die Kosten beim Handel mit Währungspaaren richtig bewerten zu können, solltest du den Begriff Spread und seine Bedeutung im Forex-Trading kennen. Jedes Währungspaar verfügt über einen Kaufpreis (Bid) und einen Verkaufspreis (Ask). Die Differenz zwischen diesen beiden Kurswerten bezeichnet man als Spread – eine kleine Gebühr, die in den Trading-Kosten des jeweiligen Währungspaars enthalten ist. Zur Berechnung des Spreads wird der Verkaufspreis vom Kaufpreis abgezogen, wobei die Abweichung in der vierten Nachkommastelle den Spread angibt. Beispiel: Hat ein Währungspaar einen Kaufpreis von 0,8554⁸ und einen Verkaufspreis von 0,8553³, ergibt sich ein Spread von 1,5 (4,8 − 3,3 = 1,5).

Ein engerer (niedrigerer) Spread weist auf einen geringeren Aufschlag auf den Trade-Preis hin und bietet damit ein besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis beim Forex-Trading. Zu beachten ist jedoch, dass niedrige Spreads mit anderen Risiken einhergehen können, etwa mit höheren Handelsvolumina oder höherem Hebel, was das grundsätzliche Risiko im Forex-Trading erhöht.

Ein weiterer Punkt, den kostenbewusste Forex-Trader berücksichtigen sollten, ist die Möglichkeit von Requotes. Zwar werben viele Broker mit No-Requote-Ausführungsmodellen, dennoch informieren einige Anbieter ihre Nutzer darüber, wenn der beim Orderauftrag angeforderte Preis nicht verfügbar ist und stattdessen ein neuer (requotierter) Preis angeboten wird. Das kann dazu führen, dass die Order zu einem höheren Preis ausgeführt wird als ursprünglich erwartet.

Broker-Kommissionen im Forex-Trading

Bei der Suche nach einem Forex-Broker mit besonders günstigen Trading-Bedingungen achten viele Trader zunächst auf Anbieter ohne Kommissionen. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig, dass niedrige Kommissionssätze in Kombination mit engen Spreads bessere Preise bieten als vollständig kommissionsfreie Broker. Entscheidend ist es, die verschiedenen Arten von Kommissionen zu kennen, um beurteilen zu können, ob ein Broker tatsächlich kostengünstiges Trading ermöglicht.

Viele Forex-Broker bieten unterschiedliche Kontomodelle an, die sich in Spreads und Kommissionssätzen unterscheiden. Standardkonten sind meist mit höheren Spreads ausgestattet und erheben niedrige oder gar keine Kommissionen. Zero-Konten bieten hingegen enge Spreads, die bereits bei 0,0 Pips starten können, erheben dafür jedoch eine feste Kommission pro Trade. Auch wenn Zero-Konten für unerfahrene Trader zunächst weniger attraktiv wirken, bieten sie in vielen Fällen die besseren Gesamtkonditionen und ermöglichen das Trading von Währungspaaren zu geringeren Kosten.

Eine gängige Gebührenform ist die Kommission pro Lot bzw. Round-Turn-Kommission. Diese wird auf jedes gehandelte Lot erhoben, wobei die meisten Broker 100.000 Einheiten der Basiswährung als ein Standard-Lot definieren. Erhebt ein Broker beispielsweise eine Kommission von 6 USD pro Lot, werden 3 USD beim Öffnen der Position und weitere 3 USD beim Schließen berechnet. Die gesamte Round-Turn-Kommission beträgt somit 6 USD .

Einige Broker ermöglichen zudem den Handel mit Mini-Lots (10.000 Einheiten der Basiswährung) und Micro-Lots (1.000 Einheiten). In diesem Fall fallen entsprechend Gebühren von 0,30 USD bzw. 0,03 USD pro Seite an. Je nach Gebührenmodell kann eine Kommission auf den gesamten Trade, nur beim Einstieg oder sowohl beim Einstieg als auch beim Ausstieg erhoben werden. Deshalb ist es wichtig, die verschiedenen Kommissionsarten zu unterscheiden und den Broker mit den fairsten Gebühren zu wählen.

Weitere Kosten beim Forex-Trading

Neben Spreads und Kommissionen können beim Trading zusätzliche Gebühren für die Nutzung der Broker-Dienstleistungen anfallen. Daher ist es wichtig, alle möglichen Zusatzkosten beim Brokervergleich zu berücksichtigen, um den Anbieter mit den insgesamt niedrigsten Trading-Kosten zu wählen.

Rollover- bzw. Swap-Gebühren

Finanzierungskosten zählen zu den zusätzlichen Gebühren, die bei der Brokerwahl eine Rolle spielen. Hältst du eine Position über Nacht, wird entweder eine Rollover-Gebühr berechnet oder gutgeschrieben, auch als Finanzierungskosten bekannt. Diese Gebühr ist nicht fix, sondern variiert täglich und hängt davon ab, ob du Long- oder Short-Positionen hältst. Berechnet wird sie anhand des Swap-Satzes, der die Zinsdifferenz der beiden Währungen eines Paares widerspiegelt.

Währungsumrechnungsgebühren

Erzielte Gewinne aus dem Handel mit Währungspaaren können in einer anderen Währung anfallen als der Kontowährung. In diesem Fall wird vor der Gutschrift eine Währungsumrechnungsgebühr erhoben, die sich in der Regel an marktüblichen Wechselkursen orientiert.

Inaktivitäts- und Kontoführungsgebühren

Die meisten Kleinanleger-Broker erheben eine Inaktivitätsgebühr, wenn über einen Zeitraum von 12 aufeinanderfolgenden Monaten keine Handelsaktivität stattfindet. Diese Gebühr ist brokerabhängig und wird meist monatlich berechnet, sobald das Konto ein Jahr lang nicht genutzt wurde. Um als aktiv zu gelten, musst du in diesem Zeitraum einen Trade ausführen oder eine Position offen halten. Das bloße Platzieren einer Order zählt in der Regel nicht als Aktivität, wenn sie nicht ausgeführt wird.

VPS-Hosting-Abonnements

Trader sollten zudem weitere mögliche Nicht-Handelsgebühren berücksichtigen, die über Inaktivitäts- und Umrechnungsgebühren hinausgehen. Einige Broker berechnen Gebühren für optionale Dienste wie VPS-Hosting (Virtual Private Server). Damit können Trading-Plattformen rund um die Uhr auf externen Servern betrieben werden, um Latenzen zu reduzieren, die Ausführungsgeschwindigkeit zu erhöhen und Ausfallzeiten zu vermeiden.

GSLO-Prämien

Ein weiterer Kostenfaktor betrifft den Einsatz von garantierten Stop-Loss-Orders (GSLOs). Diese stellen sicher, dass eine Position unabhängig von möglichen Kurslücken exakt zum festgelegten Stop-Preis geschlossen wird – häufig gegen eine zusätzliche Prämie. Diese Prämie wird jedoch nur dann berechnet, wenn der GSLO tatsächlich ausgelöst wird. Solche Zusatzfunktionen können den Mehrwert erhöhen, da sie die Ausführungssicherheit und das Risikomanagement verbessern, sie können jedoch auch die gesamten Trading-Kosten steigern.

Um sicherzugehen, welche Gebühren auf dein Trading-Konto zukommen können, solltest du dich vorab mit der Gebührenstruktur des Brokers vertraut machen, für den du dich interessierst. Alternativ kannst du auch den Kundensupport kontaktieren, um sicherzustellen, dass nach dem Start keine versteckten Kosten anfallen.

Darauf solltest du bei günstigen Forex-Brokern achten

Auch wenn niedrige Trading-Kosten bei der Brokerwahl im Fokus stehen, spielen bei Low-Cost-Brokern auch Regulierung, Sicherheit und die angebotenen Handelsbedingungen eine entscheidende Rolle. Da du mit echtem Kapital handelst, ist es entscheidend, dass du dich in einem sicheren und fairen Trading-Umfeld bewegst.

Einer der ersten Punkte, die geprüft werden sollten, ist die Regulierung des Brokers und die ausstellende Aufsichtsbehörde. Empfehlenswert sind Anbieter, die von der zuständigen Behörde für deinen Wohnsitz reguliert werden oder über Zulassungen von renommierten Aufsichtsstellen wie ASIC, FCA, CySEC, CIRO, CFTC sowie Behörden innerhalb der EU und des EWR verfügen. Diese Institutionen verpflichten Broker unter anderem zur Einhaltung von Maßnahmen wie Einlagensicherung, Negativsaldoschutz, getrennte Verwahrung von Kundengeldern und AML-Vorgaben.

Abhängig von deiner Trading-Erfahrung und dem verfügbaren Budget können unterschiedliche Kontomodelle sinnvoll sein. Deshalb ist es wichtig, die vom Broker unterstützten Kontotypen zu prüfen. Besonders Demokonten stellen einen klaren Vorteil dar, da sie es ermöglichen, Strategien ohne finanzielles Risiko zu testen.

Zudem sollten Trader das Angebot an handelbaren Instrumenten berücksichtigen. Manche Broker beschränken sich auf eine kleine Auswahl an Währungspaaren, die meist nur Majors und einige Minors umfassen. Wenn du exotische Paare handeln möchtest, solltest du gezielt nach Brokern mit einer breiteren Auswahl an Forex-Instrumenten suchen. Achte außerdem darauf, dass gewünschte Währungspaare nicht nur größeren Konten vorbehalten sind, da einige Anbieter das Angebot für Standardkunden einschränken.

Nicht zuletzt empfehlen wir, einen Blick auf die verfügbaren Bildungsangebote zu werfen. Unabhängig davon, ob du gerade erst mit dem Trading beginnst oder bereits über umfangreiche Erfahrung verfügst, ist es immer hilfreich, unkomplizierten Zugang zu Lernmaterialien zu haben, die dabei unterstützen, die eigenen Trading-Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

Günstig traden: Welche Nachteile solltest du kennen?

Neben dem offensichtlichen Vorteil niedriger Trading-Kosten können bei Low-Cost-Forex-Brokern auch einige versteckte Nachteile auftreten. Daher ist es ratsam, vor dem Start alle Gebührenarten sorgfältig zu prüfen. Zwar ermöglichen viele Anbieter den Handel mit Währungspaaren ohne Kommission, dafür ist häufig ein kleiner Aufschlag im Spread enthalten. In vielen Fällen bieten Zero-Konten mit engen Spreads ab 0 Pips und einer moderaten Kommission ein besseres Gesamtpreisniveau als vollständig kommissionsfreie Konten.

Trading ohne Kommission kann unter Umständen mit höheren Mindesteinzahlungen oder zusätzlichen Gebühren verbunden sein, die die Gesamtkosten erhöhen. Trader sollten daher stets genau kalkulieren, welche effektiven Kosten beim Handel über vermeintlich günstige Forex-Broker tatsächlich anfallen.

Geschrieben von N. Nazifova | Übersetzt von Marcus Jungnickel