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Forex-Broker mit engen Spreads

Geschrieben von Naylyan Nazifova Naylyan Nazifova
Naylyan Nazifova - Autor bei BestBrokers.comNaylyan Nazifova ist Financial Research and Platform Testing Analyst bei BestBrokers.com. Sie bewertet und testet Online-Broker in den Bereichen Forex, Aktien, Investments und persönliche Finanzen. Ihre Erfahrung mit Online-Trading-Inhalten und Brokeranalysen hilft Lesern zu verstehen, wie sich Plattformen in der Praxis bewähren, unter anderem hinsichtlich Trading-Tools, Gebühren, Benutzerfreundlichkeit und Eignung für verschiedene Anlegertypen.
, | Fachredakteur Eugene Lee, CFA Eugene Lee, CFA
Eugene Lee, CFA - Autor bei BestBrokers.comEugene Lee ist CFA und Head of Research bei BestBrokers.com. Dort nutzt er seine mehr als zwei Jahrzehnte umfassende Erfahrung an den globalen Märkten sowie im Portfoliomanagement, im Derivatehandel und in der Fintech-Analyse, um Online-Broker zu bewerten. Sein Hintergrund im institutionellen Investment und in der quantitativen Forschung trägt dazu bei, dass Brokerbewertungen auf Daten, einer fundierten Risikobewertung und realen Handelsbedingungen basieren.
, | Übersetzt von Marcus Jungnickel Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel - Autor bei BestBrokers.comMarcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.
, | Aktualisiert:

Beim Forex-Trading ist der Spread ein zentrales Konzept, das du verstehen solltest, da er sich direkt auf deine Handelskosten auswirkt. Während erfahrene Trader in der Regel Broker mit besonders engen Spreads bevorzugen, profitierst auch du als Anfänger von wettbewerbsfähigen Konditionen. Wenn du neu im Forex-Trading bist und noch keinen Broker mit niedrigen Spreads gefunden hast, wirf einen Blick auf unsere Auswahl an Anbietern mit besonders günstigen Preisstrukturen.

Testmethodik
Wir haben die hier vorgestellten Broker 30 Tage lang mit echten Privatkundenkonten getestet. Dabei nutzten wir MT4, MT5 oder, falls MetaTrader nicht verfügbar war, die jeweilige Broker-Plattform und handelten überwiegend wichtige Währungspaare in Mikro-Lots. Zur Risikobegrenzung setzten wir Stop-Loss-Orders von 10 bis 20 Pips. Verfügbare Kontomodelle verglichen wir direkt. Meist registrierten wir uns bei CySEC-regulierten Gesellschaften und nutzten maximal 1:30 Hebel für Major- sowie 1:20 für Neben- und exotische Paare. Weitere Einzelheiten enthält unsere vollständige Testmethodik.
1Fusion Markets logoFusion Markets
Bewertung: 4,38 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
Top bewertet
2FP Markets logoFP Markets
Bewertung: 4,37 ⭐
73,33 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
3BlackBull Markets logoBlackBull Markets
Bewertung: 4,28 ⭐
Der Handel mit gehebelten Produkten ist riskant
4Pepperstone logoPepperstone
Bewertung: 4,19 ⭐
73,7 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
5Eightcap logoEightcap
Bewertung: 4,08 ⭐
59,57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
6Global Prime logoGlobal Prime
Bewertung: 4,08 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten für CFDs verlieren Geld
7IG logoIG
Bewertung: 4,05 ⭐
69 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld.
8Tickmill logoTickmill
Bewertung: 3,88 ⭐
70 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
9eToro logoeToro
Bewertung: 3,24 ⭐
52 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
10Plus500 US logoPlus500 US
Bewertung: k.A. ⭐
Dieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.

Forex-Broker nach Spread-Kosten im Vergleich

Forex-BrokerEURUSDUSDJPYEURGBPGBPUSD
1. Tickmill0,10,10,40,3
2. FP Markets1,21,41,41,5
3. Fusion Markets1,01 Ø (Classic)1,17 Ø (Classic)1,29 Ø (Classic)1,14 Ø (Classic)
4. Global Prime1,04 Ø (Standard)1,32 Ø (Standard)1,19 Ø (Standard)1,30 Ø (Standard)
5. IGDurchschnittlicher Spread: 0,86 Pips.Durchschnittlicher Spread: 0,97 Pips.Durchschnittlicher Spread: 1,83 Pips.Durchschnittlicher Spread: 1,84 Pips.
6. IC Markets 0,80,8
  • 0,00 (Raw)
  • 1,00 (Standard)
0,8
7. AvaTrade0,91,31,21,3
8. Pepperstone1,101,201,20 (Min.)1,20
9. Vantage1,231,360,3 (Raw-ECN-Konto)1,31
10. eToro1,01,01,52,0

Top 10 Forex-Broker mit engen Spreads im Vergleich

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10 Broker werden mit der aktuellen Filterauswahl angezeigt.

  1. Gesamtbewertung 4,38/5
    JETZT TRADENBEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Fusion Markets ist seit 2019 tätig und wird von der Australian Securities and Investments Commission (ASIC) sowie der Vanuatu Financial Services Commission (VFSC) reguliert.

    Der Broker bietet über 250 Finanzinstrumente, darunter mehr als 90 Währungspaare, Rohstoffe, Aktien, Indizes und Kryptowährungen. In unseren Tests handelten wir hauptsächlich Forex-Hauptwährungspaare, Gold und wichtige Indizes wie den US500. Wir bewerteten sowohl das Classic- als auch das Zero-Konto, um deren Echtzeitkosten zu vergleichen.

    Das Zero-Konto bietet minimale Spreads von 0.0 Pips sowie eine Provision von $2.25 pro Seite eines Standard-Lot-Trades ($4.50 je Round-Trip). Wir ermittelten durchschnittliche Spreads von 0.01 Pips für EUR/USD, 1.03 Pips für XAU/USD und 0.21 Punkten für den US500. Beim Classic-Konto wird auf die Rohspreads für Forex und Edelmetalle ein Aufschlag von 0.9 Pips erhoben, dafür entfällt die Provision. Im Testzeitraum ergaben sich durchschnittlich 0.91 Pips für EUR/USD und 1.93 Pips für XAU/USD.

    Zudem stellten wir fest, dass der Broker berechtigten Kunden ein Swap-freies Konto mit einem EUR/USD-Spread ab 1.4 Pips anbietet. Demokonten eignen sich für Einsteiger, die risikofrei und unter realitätsnahen Marktbedingungen lernen und Strategien testen möchten. Fusion Markets verlangt kein Mindeststartguthaben. Nach unserer Erfahrung ermöglichen die meisten unterstützten Zahlungsmethoden jedoch Einzahlungen ab $10.

    Gleneagle Asset Management Limited (ABN 29 103 162 278), tätig unter dem Namen Fusion Markets, ist der Emittent der in dieser Mitteilung beschriebenen Fusion Markets Produkte. Der Handel mit Fusion Markets Produkten bietet sowohl Gewinnchancen als auch das Risiko von Verlusten, die den Betrag deiner ursprünglichen Einzahlung deutlich übersteigen können, und ist nicht für alle Anleger geeignet. Du solltest sämtliche Bedingungen für Finanzprodukt-Dienstleistungen, die Produktinformationsbroschüre (Product Disclosure Statement – PDS) sowie den Finanzdienstleistungsleitfaden (Financial Services Guide), die auf unserer Website verfügbar sind, sorgfältig lesen, deine eigene finanzielle Situation, deine Bedürfnisse und Anlageziele berücksichtigen und unabhängige Finanzberatung einholen.
  2. Gesamtbewertung 4,37/5
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    FP Markets bedient seit 2005 sowohl erfahrene Händler als auch Einsteiger. Der globale Broker wird von der Australian Securities and Investments Commission (ASIC) und der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) reguliert. Beim Test des Brokers konnten wir mehr als 10,000 Finanzinstrumente erkunden, darunter 60 Währungspaare, die über zwei Hauptkontotypen verfügbar sind: Raw und Standard.

    Bei unseren Tests mit dem Raw-Konto fiel eine geringe Provision von $3.0 pro Lot und Seite des Trades an ($6.0 je Round-Trip), während die minimalen Spreads bei 0.0 Pips begannen. Wir ermittelten durchschnittlich 0.19 Pips für EUR/USD, 0.09 Pips für Gold und 0.25 Punkte für den US500-Index. Das Standard-Konto bietet breitere Spreads ab 1.0 Pip ohne Provision. Die Durchschnittswerte betrugen 1.17 Pips für EUR/USD und 0.22 Pips für Gold. Bei Indizes wie dem US500 entsprachen die Spreads denen des Raw-Kontos.

    Alternativ kann mit einem kostenlosen 30-tägigen Demokonto begonnen werden. Die Mindesteinzahlung für beide Live-Konten beträgt $50, und unter der CySEC-Einheit konnten wir für Hauptwährungspaare einen maximalen Hebel von 1:30 nutzen.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,33 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest überlegen, ob du die Funktionsweise von CFDs verstehst und ob du dir das hohe Risiko eines möglichen Verlusts leisten kannst.
  3. Gesamtbewertung 4,28/5
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    BlackBull Markets wurde 2014 gegründet und unterstützt über 26,000 handelbare Symbole, darunter 70 Haupt-, Neben- und exotische Währungspaare. Beim Einrichten eines Live-Kontos konnten wir zwischen Plattformen wie TradingView, MT4, MT5 und cTrader wählen. Kunden können außerdem den BlackBull CopyTrader zum automatisierten Kopieren von Trades aktivieren oder über BlackBull Invest Kapital für den Handel mit physischen Aktien bereitstellen.

    Unsere Live-Tests bestätigten, dass BlackBull Markets durchschnittliche Ausführungsgeschwindigkeiten unter 100 Millisekunden erreicht und Preise direkt von erstklassigen Liquiditätsanbietern wie Citibank, Goldman Sachs und Barclays bezieht. Die ECN-Infrastruktur leitet Kundenaufträge ohne internen Dealing Desk direkt an Liquiditätsanbieter weiter, wodurch wir von transparenter Preisbildung und niedriger Latenz profitierten.

    Es gibt drei Hauptkontotypen: ECN Standard, ECN Prime und Prime+. Privatkunden können über ECN-Standard-Konten provisionsfrei und mit Spreads ab 0.8 Pips Forex handeln. Wir testeten das ECN-Prime-Konto, bei dem je Standard-Lot eine Provision von $3 pro Seite anfiel. Dafür waren die Spreads deutlich niedriger und betrugen durchschnittlich 0.1 Pips für EUR/USD, 0.12 Punkte für Gold und 0.6 Punkte für wichtige Indizes wie den US500. Das Prime+-Konto richtet sich mit Lot-basierten Rabatten an Händler mit hohem Volumen. Wir stellten fest, dass Swap-freie Konten, vorbehaltlich Verwaltungsgebühren, in ausgewählten Märkten für alle drei Kontotypen verfügbar sind.

    Der Handel mit Hebelprodukten ist mit einem hohen Risiko verbunden und eignet sich nicht für alle Anleger. Ein hoher Hebel kann sowohl zu deinen Gunsten als auch zu deinem Nachteil wirken. Bevor du dich für den Handel mit Devisen entscheidest, solltest du deine Anlageziele, deine Erfahrung sowie deine Risikobereitschaft sorgfältig prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass du einen Teil oder dein gesamtes eingesetztes Kapital verlierst. Investiere daher nur Geld, dessen Verlust du dir leisten kannst. Informiere dich umfassend über die Risiken des Devisenhandels und ziehe bei Bedarf einen unabhängigen Finanzberater hinzu, wenn du Fragen hast oder unsicher bist, wie sich ein möglicher Verlust auf deine finanzielle Situation auswirken könnte.
  4. Gesamtbewertung 4,19/5
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    Pepperstone wurde 2010 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Melbourne und ist als globaler Broker in über 160 Ländern vertreten. Der Broker ist unter anderem von der Australian Securities and Investments Commission (ASIC), der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) und der britischen Financial Conduct Authority lizenziert. Pepperstone unterstützt über 1,475 Instrumente aus Märkten wie Forex, Aktien, Rohstoffen und Indizes. Sie sind über Drittanbieterplattformen wie MT4, MT5, cTrader und TradingView oder über die proprietäre Pepperstone-Plattform handelbar.

    Bei der Registrierung konnten wir zwischen Standard- und Razor-Konten wählen. Standard-Konten erheben einen Aufschlag von 1 Pip auf Forex-Rohspreads und ermöglichen provisionsfreien Handel. Der durchschnittliche EUR/USD-Spread betrug 1.1 Pips. Die Spreads für Gold und den US500-Index lagen durchschnittlich bei 0.23 beziehungsweise 0.4 Punkten.

    Die für Hochfrequenzhändler konzipierten Razor-Konten bieten Spreads ab 0.0 Pips zuzüglich einer Provision von $3.50 pro Lot und Seite. Der durchschnittliche Spread für EUR/USD betrug 0.1 Pips. Bei Edelmetallen und Indizes entsprachen die Durchschnittsspreads denen des Standard-Kontos. Der Broker bietet Neukunden ein Demokonto sowie verschiedene Leitfäden, Artikel und Webinare.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73,7 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlusts einzugehen.
  5. Gesamtbewertung 4,11/5
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    Vantage Markets wurde 2009 gegründet und ist ein globaler Broker, der über seine Unternehmen mehr als 5 Millionen Kunden bedient. Bei unserem Live-Test von Vantage erkundeten wir das Angebot von fast 1,000 Instrumenten aus den Bereichen Forex, Indizes, Metalle, Energien und Aktien. Wir verbanden unser Konto mit MT5; Händler können aber auch MT4, TradingView oder die proprietären Web- und Mobil-Apps von Vantage nutzen. Vantage bietet zudem ein voll funktionsfähiges Demokonto, das zusammen mit umfangreichen Bildungsinhalten Einsteigern beim Erlernen der Grundlagen hilft.

    Für unsere Tests eröffneten wir ein Live-Raw-ECN-Konto, den beliebtesten der drei Hauptkontotypen des Brokers. Es bietet Spreads ab 0.0 Pips und Provisionen ab $3.0 pro Seite und Standard-Lot ($6.0 je Round-Trip). Unsere Live-Messungen beim Raw-ECN-Konto ergaben wettbewerbsfähige Durchschnittsspreads von 0.08 Pips für EUR/USD, 1.26 Punkten für XAU/USD und 3.60 Punkten für den US500.

    Für provisionsfreien Handel bietet das Standard-STP-Konto des Brokers Forex-Spreads ab 1.1 Pips . Beide Kontomodelle verlangen eine Mindesteinzahlung von $50. Der dritte Kontotyp, Pro ECN, richtet sich an Händler mit hohem Volumen und bietet Spreads ab 0.0 Pips, Provisionen von $1.50 pro Lot und Seite sowie eine Mindesteinzahlung von $10,000.

  6. Gesamtbewertung 4,08/5
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    Global Prime wurde 2010 gegründet und wird von den Finanzbehörden Australiens und Vanuatus reguliert. Unsere Tests zeigten, dass der Broker eine Auswahl von fast 150 Instrumenten aus den Bereichen Forex, Rohstoffe, Kryptowährungen, Indizes und US-Aktien bietet. Sie sind über die Drittanbieterplattformen MetaTrader 4 und MetaTrader 5 handelbar.

    Wir testeten den Broker mit einem Live-Raw-Konto; alternativ ist ein provisionsfreies Standard-Konto nur mit Spreads verfügbar. Beim Standard-Konto beginnen die Spreads bei 0.9 Pips. Ohne Provision lagen sie durchschnittlich bei 1.0 Pip für EUR/USD, 1.69 Pips für Gold und 4.01 Pips für den US500-Index. Das Raw-Konto bot Zugang zu niedrigeren Spreads ab 0.0 Pips, dafür fiel bei Forex-Positionen und Edelmetallen wie Gold und Silber eine Provision von $3.50 pro gehandeltem Lot und Seite an.

    Mit dem Raw-Konto ermittelten wir deutlich niedrigere Durchschnittsspreads von 0.10 Pips für EUR/USD und 0.79 Pips für Gold. Global Prime erhebt keinen Aufschlag auf Index-Rohspreads, sodass diese denen des Standard-Kontos entsprachen. Beide Kontotypen erlauben Trades ab 0.01 Lots bis maximal 1,000 Lots. Scalping, Hedging und Expert Advisors sind zulässig. Wir nutzten USD als Basiswährung, unterstützt werden aber auch AUD, GBP, EUR, CAD, SGD und JPY.

    Global Prime ist ein Handelsname der FMGP Trading Group Pty Ltd (ABN 74 146 086 017) und wird von der ASIC reguliert sowie unter der Australian Financial Services Licence Nr. 385620 zur Erbringung von Finanzdienstleistungen in Australien zugelassen. Gleneagle Securities Pty Limited, tätig unter dem Namen Global Prime FX, ist ein in Vanuatu registriertes Unternehmen (Company Number 40256) und wird von der VFSC reguliert. Die Website gehört der FMGP Trading Group Pty Ltd, ABN 74 146 086 017, und wird von dieser betrieben.
  7. Gesamtbewertung 4,06/5
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    ActivTrades wurde 2001 in der Schweiz gegründet und bietet kostengünstigen Handel an mehr als 1,500 Finanzmärkten. Händlern aus über 170 Ländern stehen Privatkundenkonten nur mit Spreads und ohne Mindesteinzahlung zur Verfügung.

    Beim Test des Brokers mit einem MT4-Privatkundenkonto konnten wir verschiedene Anlageklassen handeln, darunter über 50 Forex-Paare, globale Aktien, Rohstoffe, Indizes, börsengehandelte Fonds und Anleihen.

    Unsere Messungen der Live-Kosten bei ActivTrades zeigten sehr wettbewerbsfähige Basispreise. Die EUR/USD-Spreads lagen bei hoher Liquidität durchschnittlich bei 0.5 Pips. Auch die Spreads für CFDs auf Edelmetalle und Kassindizes waren konkurrenzfähig und betrugen durchschnittlich 0.25 Punkte für Spot-XAU/USD sowie 0.23 Punkte für den US500. Es fielen keine Provisionen an, da sämtliche Handelskosten durch die Spreads gedeckt werden.

    Kunden der Offshore- und EU-Einheiten erhalten Zugang zu wettbewerbsfähigem Kryptowährungshandel. Verfügbar sind Bitcoin, Ethereum und Cardano. Neben den Handelskosten erhebt der Broker mehrere handelsunabhängige Gebühren. Währungsumrechnungen kosten 0.5 %, für Auszahlungen per britischer Banküberweisung fällt ein Aufschlag von £9 an. Nach einem Jahr Kontoinaktivität wird außerdem eine monatliche Gebühr von $10 erhoben.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 72 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  8. Gesamtbewertung 4,05/5
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    8. IG

    IG hat seinen Hauptsitz in Großbritannien und ist ein globales FTSE-250-Unternehmen, das Handels- und Anlagedienstleistungen anbietet. Zu den unterstützten Anlageklassen gehören Forex, Indizes, Rohstoffe, Aktien, Kryptowährungen und weitere. Neben Differenzkontrakten (CFDs) stehen Händlern weitere Möglichkeiten für den Forex-Handel offen, darunter Barriers, Vanilla-Optionen und Spread Betting, deren Verfügbarkeit von der jeweiligen Rechtsordnung abhängt.

    Bei unserem Live-Test der Ausführungsinfrastruktur von IG analysierten wir vor allem die Echtzeitkosten des Hauptkontos für den CFD-Handel. Bei diesem provisionsfreien Konto beobachteten wir insbesondere in Phasen hoher Liquidität stabile Preise. Die durchschnittlichen Spreads betrugen 0.86 Pips für EUR/USD, 0.3 Punkte für Gold und 0.8 Punkte für den US500. Der Mindestspread für Forex-Hauptwährungspaare kann auf 0.6 Pips fallen; die Durchschnittswerte entsprechen jedoch den tatsächlichen Kosten mehrerer täglicher Handelssitzungen.

    IG bietet außerdem ein DMA-Konto mit engeren Spreads und institutioneller Preisbildung an, das jedoch ausschließlich professionellen Händlern offensteht. Einsteiger können Bildungsleitfäden, Onlinekurse und Webinare nutzen. Bei Kontofragen ist der IG-Kundendienst per Live-Chat, E-Mail oder Telefon erreichbar.

    CFDs sind komplexe Instrumente. 69 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Aufgrund des Hebels kann dein Geld schnell verloren gehen. Stelle sicher, dass du verstehst, wie dieses Produkt funktioniert und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlustes einzugehen.
  9. Gesamtbewertung 3,88/5
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    Tickmill ist seit 2005 tätig und wurde im Laufe der Jahre von mehr als 490,000 Händlern genutzt. Die Unternehmen der Tickmill Group besitzen Lizenzen mehrerer Finanzaufsichtsbehörden, darunter FSA, FCA, DFSA, CySEC und FSCA. Laut Broker-Website ist die Marke in über 180 Ländern vertreten und erreicht ein durchschnittliches monatliches Handelsvolumen von über $196 Milliarden.

    Unsere Aufträge wurden im Test mit einer durchschnittlichen Ausführungsgeschwindigkeit von rund 150 Millisekunden schnell ausgeführt, sodass wir Positionen ohne Bedenken hinsichtlich Verzögerungen oder Requotes öffnen und schließen konnten.

    Der Broker bietet drei Hauptkontotypen, darunter das Classic-Konto mit minimalen Spreads ab 1.6 Pips und ohne Provisionen. Wir eröffneten ein mit MT5 verbundenes Raw-Konto, das Zugang zu über 600 Finanzinstrumenten bot. Weitere Plattformen sind MT4 für CySEC-Kunden sowie TradingView und Tickmill Trader für Kunden der auf den Seychellen regulierten Einheit.

    Das Raw-Konto bietet Spreads ab 0.0 Pips zuzüglich einer Provision von $3.0 pro Lot und Seite. Unsere Tests ergaben durchschnittlich 0.1 Pips für EUR/USD, 0.09 Punkte für XAU/USD und 0.39 Punkte für den US500. Das TradingView-Raw-Konto bietet Spreads ab 0.0 Pips und Provisionen von $3.5 pro Lot und Seite. Die Mindesteinzahlung beträgt bei allen drei Kontotypen $100. Classic und Raw sind über MT4 und MT5 verfügbar, TradingView Raw über TradingView und Tickmill Trader. Der maximale Privatkundenhebel beträgt 1:30, für Profis bis zu 1:500. In bestimmten Rechtsordnungen sind bis zu 1:1,000 möglich. Einzahlungen sind per Banküberweisung, Visa, Mastercard und digitalen Wallets möglich.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Leverage Geld schnell zu verlieren. 70 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei Tickmill Europe Ltd. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  10. Gesamtbewertung 3,24/5
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    10. eToro

    eToro wurde 2007 eingeführt und ist ein mehrfach reguliertes Unternehmen mit Lizenzen führender Finanzaufsichtsbehörden, darunter die Financial Conduct Authority (FCA), die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) und die Australian Securities and Investments Commission (ASIC).

    Unsere praktische Analyse der proprietären eToro-Plattform zeigte, dass der Broker eine der vielfältigsten Auswahlen an Finanzinstrumenten der Branche bietet. Verfügbar sind über 10,000 handelbare Märkte, darunter 68 Währungspaare, Aktien, Kryptowährungen, ETFs und Rohstoffe.

    Der Broker erhebt keine Provisionen für den CFD-Handel und bietet Spreads ab 1 Pip für EUR/USD, 0.025% für Gold und 0.015% für den US500-Index. Wir ermittelten durchschnittliche Ausführungsgeschwindigkeiten unter 200 Millisekunden und während des gesamten Tests nur minimale Slippage.

    Einen Teil unseres Testkapitals nutzten wir außerdem auf der CopyTrader™-Plattform, über die wir die Positionen erfahrener Händler in Echtzeit kopieren konnten. Dabei stellten wir fest, dass pro Copy-Investment mindestens $200 erforderlich sind.

    Negativsaldoschutz, Preisalarme und professionelle Charts gehören zu den Funktionen und Tools, die Händler bei ihren Entscheidungen unterstützen. Für berechtigte Kunden wird auch Swap-freier Handel angeboten, wobei nach einer 7-tägigen Schonfrist Verwaltungsgebühren anfallen.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 52 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest dir überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.

Forex-Broker mit niedrigen Spreads – sortiert nach Trustpilot-Bewertung

Broker mit niedrigen SpreadsMindesteinzahlung (je nach Kontowährung)
IC Markets200 USD bzw. entsprechender Gegenwert in EUR
FP Markets50 USD bzw. entsprechender Gegenwert in EUR
Fusion MarketsKeine Mindesteinzahlung
AvaTrade100 USD bzw. entsprechender Gegenwert in EUR
Global PrimeKeine Mindesteinzahlung
PepperstoneKeine Mindesteinzahlung
eToro100 USD bzw. entsprechender Gegenwert in EUR (je nach Wohnsitzland teils ab 50 USD)
IG50 USD bzw. entsprechender Gegenwert in EUR bei Kartenzahlung (keine Mindesteinzahlung bei Banküberweisung)
Vantage FX50 USD bzw. entsprechender Gegenwert in EUR
Tickmill100 USD bzw. entsprechender Gegenwert in EUR

Was ist der Spread im Forex-Trading?

Im Forex-Trading hat jedes Währungspaar einen Geldkurs (Bid) und einen Briefkurs (Ask). In der Regel stimmen diese beiden Kurse nicht überein. Die Differenz zwischen Brief- und Geldkurs wird als Spread bezeichnet. Er wird in Pips (Percentage in Point) gemessen, der kleinsten Einheit einer Kursbewegung.

Liegt beim Währungspaar EUR/USD beispielsweise der Bid-Preis bei 1,1050 und der Ask-Preis bei 1,1052, beträgt der Spread 2 Pips. Diese Differenz stellt die Kosten dar, die beim Öffnen einer Position anfallen. Je enger der Spread ist, desto geringer sind deine Trading-Kosten.

Spreads können fest oder variabel (floating) sein, abhängig vom Preismodell des Brokers. Auch die Marktsituation spielt eine entscheidende Rolle: Bei geringer Liquidität, hoher Volatilität oder wichtigen Wirtschaftsnachrichten weiten sich Spreads häufig aus.

Der Spread wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Auch Forex-Broker legen im Rahmen ihres Preismodells fest, ob die Spreads eines Währungspaars enger oder weiter ausfallen. Market Maker kalkulieren den Spread häufig mit einem leichten Aufschlag, um Erträge zu erzielen. ECN- (Electronic Communication Network) und STP-Broker (Straight Through Processing) hingegen bieten meist Rohspreads direkt von Liquiditätsanbietern, die oft bei 0,0 Pips beginnen, erheben dafür jedoch eine separate Kommission.

Da der Spread direkten Einfluss auf deine Rentabilität hat, achten insbesondere Scalper und Trader mit hoher Handelsfrequenz gezielt auf Forex-Broker mit niedrigen Spreads, um die Handelskosten so gering wie möglich zu halten. Wenn du einen Broker wählst, der bei den wichtigsten Währungspaaren dauerhaft enge Spreads bietet, kannst du deine Trading-Kosten langfristig spürbar reduzieren.

Was gilt als niedriger bzw. hoher Spread?

Wie erläutert beschreibt der Spread die Differenz zwischen Brief- und Geldkurs eines Währungspaars. Fällt diese Differenz groß aus, steigen automatisch die Handelskosten – ein Hinweis auf einen hohen bzw. weiten Spread.

Währungspaare mit besonders hohen Spreads gehören in der Regel zur Kategorie der „Exoten“. Dabei handelt es sich häufig um Währungen aus Schwellen- oder Grenzmärkten. Ein Beispiel ist das Währungspaar EUR/TRY, bei dem Spreads von über 100 Pips auftreten können.

Im Gegensatz dazu weisen Major-Paare wie EUR/USD, GBP/USD oder USD/JPY meist sehr enge Spreads auf. Große Handelsvolumina und hohe Liquidität ermöglichen Spreads von etwa 1 Pip oder sogar darunter, insbesondere zu liquiditätsstarken Handelszeiten. Das macht diese Paare besonders relevant für Scalper und Daytrader mit vielen kurzfristigen Trades.

Du kannst zwar Trading-Rechner nutzen, um die gesamten Kosten eines Trades zu schätzen, doch ein einfacher Ansatz ist der Vergleich der Spreads eines Brokers mit dem Branchendurchschnitt für die Instrumente, die du handeln möchtest. In der oben aufgeführten Liste der Broker mit niedrigen Spreads findest du einen Vergleich der Spreads bei den wichtigsten Forex-Paaren mit den branchenüblichen Durchschnittswerten. So kannst du besser einschätzen, wie eng die Spreads der vorgestellten Broker tatsächlich sind.

Weite Spreads, wie sie etwa beim Währungspaar EUR/TRY auftreten, deuten in der Regel auf einen volatilen Markt mit geringer Liquidität hin. Wenn du hingegen ein Währungspaar mit engen Spreads siehst, ist die Liquidität meist hoch, während die Volatilität eher niedrig ausfällt.

Wie lässt sich der Spread berechnen?

Die Berechnung des Spreads ist einfach: Du ziehst den Geldkurs (Bid) vom Briefkurs (Ask) ab. Beispielhaft betrachten wir das Währungspaar EUR/USD mit einem Geldkurs von 1,07977 und einem Briefkurs von 1,07983:

1,07983 – 1,07977 = 0,00006

Die berechnete Differenz entspricht dem Spread. Bei den meisten Währungspaaren wird ein Pip über die vierte Nachkommastelle dargestellt; in diesem Beispiel entspricht 0,00006 daher 0,6 Pips. Bei einigen Paaren, vor allem mit dem japanischen Yen, ist dagegen die zweite Nachkommastelle entscheidend.

Dein Broker zeigt dir den aktuellen Spread direkt in der Handelsplattform an. Du musst die Berechnung also nicht für jeden Trade selbst durchführen, sobald du das Prinzip verstanden hast.

Wie kannst du von niedrigeren Spreads profitieren?

Du kannst deine Spread-Kosten auf verschiedene Weise senken.

  1. Die Wahl eines Brokers, dessen Standard-Spreads im Vergleich zur Konkurrenz relativ eng sind, ist eine naheliegende Möglichkeit.
  2. Eine weitere Möglichkeit ist ein Zero-Spread-Konto, bei dem Geld- und Briefkurs identisch oder nahezu gleich sind. Die Spreads beginnen dann häufig bei 0,0 Pips und liegen im Durchschnitt unter 1,0 Pip. Solche Konten sind jedoch nicht kostenlos; stattdessen fällt meist eine Kommission pro Trade oder pro Lot an.
  3. Es gibt auch Raw-Spread-Konten, bei denen die Spreads nicht aufgeschlagen werden. Die Gebühren sind in der Regel niedriger als bei Zero-Spread-Konten. Diese Konten bieten häufig Spreads, die – ähnlich wie beim Zero-Spread-Trading – meist unter 1,0 Pip liegen.
  4. Erfahrene Trader können zudem ein professionelles Konto beantragen. In Deutschland und der EU ist dieser Status an bestimmte Voraussetzungen geknüpft, etwa ausreichende Handelserfahrung, ein entsprechend großes Portfolio oder einschlägige Berufserfahrung im Finanzsektor mit gehebelten Produkten. Neben in der Regel niedrigeren Spreads bieten professionelle Konten oft höhere Hebel. Für Privatkunden gelten nach ESMA-Vorgaben bei wichtigen Forex-Paaren in der Regel Hebelbegrenzungen bis 1:30; professionelle Kunden können je nach Anbieter höhere Hebel nutzen, etwa bis zu 1:500. Dafür können bestimmte Schutzmechanismen für Privatkunden entfallen, insbesondere der Schutz vor negativem Kontostand. Das solltest du vor einem Wechsel sorgfältig prüfen.

Ist Trading mit Zero-Spread-Konten immer die bessere Wahl?

Ein Zero-Spread-Konto kann die Spread-Kosten deiner Trades reduzieren oder nahezu eliminieren. Dennoch gibt es einige Nachteile, die du berücksichtigen solltest, bevor du ein solches Konto eröffnest.

Standardkonten kommen in der Regel ohne zusätzliche Orderprovision pro Trade aus, da die Handelskosten im Spread enthalten sind (abgesehen von Übernachtfinanzierungskosten). Dadurch fallen die Spreads bei Trades über ein Standardkonto meist höher aus. Zero-Spread-Konten hingegen berechnen in der Regel eine Kommission pro Orderseite. Außerdem kann die Mindesteinzahlung für ein Zero-Spread-Konto höher sein, wodurch sich dieser Kontotyp weniger für Trader mit kleinerem Budget eignet.

Auch wenn diese Gebühren auf den ersten Blick höher erscheinen können als die Kosten beim Trading über ein Standardkonto, liegen die gesamten Trading-Kosten bei einem Zero- oder Raw-Spread-Konto in der Regel niedriger – vorausgesetzt, die Gebühren sind angemessen. Durch engere Spreads und eine transparente Gebühr pro gehandeltem Lot kannst du insgesamt oft günstiger handeln.

Auch wenn Zero- oder Raw-Spread-Konten niedrigere Trading-Kosten bieten, wenden einige Broker reduzierte Spreads nur auf Forex-Paare und eine begrenzte Auswahl an CFDs an. Wenn du feststellst, dass ein Broker bei Rohstoff-, Krypto- und anderen CFDs über alle Kontotypen hinweg die gleichen Spreads anbietet, kann ein Konto ohne zusätzliche Kommission kosteneffizienter sein. So vermeidest du unnötige Trading-Kosten.

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Eugene Lee, CFA
Eugene Lee ist CFA und Head of Research bei BestBrokers.com. Dort nutzt er seine mehr als zwei Jahrzehnte umfassende Erfahrung an den globalen Märkten sowie im Portfoliomanagement, im Derivatehandel und in der Fintech-Analyse, um Online-Broker zu bewerten. Sein Hintergrund im institutionellen Investment und in der quantitativen Forschung trägt dazu bei, dass Brokerbewertungen auf Daten, einer fundierten Risikobewertung und realen Handelsbedingungen basieren. Er gehört außerdem zu den wichtigsten Mitwirkenden, die für die Entwicklung und Verfeinerung der auf BestBrokers.com eingesetzten Testmethodik verantwortlich sind.
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Naylyan Nazifova
Naylyan Nazifova ist Financial Research and Platform Testing Analyst bei BestBrokers.com. Sie bewertet und testet Online-Broker in den Bereichen Forex, Aktien, Investments und persönliche Finanzen. Ihre Erfahrung mit Online-Trading-Inhalten und Brokeranalysen hilft Lesern zu verstehen, wie sich Plattformen in der Praxis bewähren, unter anderem hinsichtlich Trading-Tools, Gebühren, Benutzerfreundlichkeit und Eignung für verschiedene Anlegertypen.
Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.