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Krypto-Trading mit geringer Mindesteinzahlung

Geschrieben von Zornitsa Stefanova
Zornitsa Stefanova ist eine erfahrene Forex- und Kryptoanalystin. Sie behandelt auch verschiedene finanzielle Themen wie Aktienhandel und Renteninvestitionen.
, | Übersetzt von Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.
, | Aktualisiert:

Der Kryptowährungsmarkt ist seit der Einführung von Bitcoin im Jahr 2009 exponentiell gewachsen. Anfang November 2025 erreichte er eine beeindruckende Marktkapitalisierung von 3,45 Billionen USD. Dieses enorme Wachstum hat dazu geführt, dass zahlreiche Krypto-Börsen mittlerweile tägliche Trading-Volumen in Milliardenhöhe verzeichnen. Kryptowährungen sind zudem zu einem wichtigen Bestandteil des Marktangebots vieler Online-Broker geworden, wodurch sie für den durchschnittlichen Trader noch leichter zugänglich sind und dir zahlreiche Optionen zur Verfügung stehen, wenn du nach Plattformen mit niedrigen Einzahlungs- oder Kaufbeträgen suchst.

Auch wenn diese breite Verfügbarkeit viele Vorteile bietet, kann sie es Tradern erschweren, sich zwischen den zahlreichen Plattformen zu entscheiden, die sich im heutigen Krypto-Trading-Markt etabliert haben und den Kauf von Kryptowährungen oder Einzahlungen bereits mit geringen Beträgen ermöglichen. Falls du genau vor dieser Herausforderung stehst, bietet unser Expertenteam Einblicke in einige der besten Krypto-Trading-Plattformen mit niedrigen Mindesteinzahlungen.

1Plus500 US logoPlus500 US
Bewertung: 4,2 ⭐
Dieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.
Top bewertet
2eToro logoeToro
Bewertung: 4,2 ⭐
50 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
3Fusion Markets logoFusion Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
4FP Markets logoFP Markets
Bewertung: 4,9 ⭐
73,33 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
5BlackBull Markets logoBlackBull Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
Der Handel mit gehebelten Produkten ist riskant
6Pepperstone logoPepperstone
Bewertung: 4,4 ⭐
72,9 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld

Top Broker mit niedrigen Mindesteinzahlungen

  1. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
    Diagramm wird geladen

    Reguliert durch die ASIC in Australien, die FSA auf den Seychellen und die VFSC in Vanuatu ist Fusion Markets ein seriöser Broker für Blockchain-Enthusiasten, die Bitcoin, Dogecoin, Cardano, Chainlink, Polkadot und acht weitere Kryptowährungen handeln möchten. Zudem verlangt Fusion Markets keine Mindesteinzahlung, wodurch die Plattform besonders leicht zugänglich ist.

    Nutzer können zwischen mehreren Trading-Plattformen wählen, darunter MT4, MT5, TradingView und cTrader. Der Broker ermöglicht den Krypto-Handel über Differenzkontrakte (CFDs), wobei die Spreads vergleichsweise eng sind. Trading mit Hebel ist ebenfalls möglich – für Krypto-CFDs beträgt der maximale Hebel bei der Vanuatu-Einheit 1:10. Wer zusätzlich weitere Märkte handeln möchte, kann außerdem auf über 250 weitere Märkte zugreifen, darunter Metalle, Forex und Soft Commodities.

    Gleneagle Asset Management Limited (ABN 29 103 162 278), tätig unter dem Namen Fusion Markets, ist der Emittent der in dieser Mitteilung beschriebenen Fusion Markets Produkte. Der Handel mit Fusion Markets Produkten bietet sowohl Gewinnchancen als auch das Risiko von Verlusten, die den Betrag deiner ursprünglichen Einzahlung deutlich übersteigen können, und ist nicht für alle Anleger geeignet. Du solltest sämtliche Bedingungen für Finanzprodukt-Dienstleistungen, die Produktinformationsbroschüre (Product Disclosure Statement – PDS) sowie den Finanzdienstleistungsleitfaden (Financial Services Guide), die auf unserer Website verfügbar sind, sorgfältig lesen, deine eigene finanzielle Situation, deine Bedürfnisse und Anlageziele berücksichtigen und unabhängige Finanzberatung einholen.
  2. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    FP Markets wurde 2005 gegründet und ist ein Broker mit Lizenzen von Finanzaufsichtsbehörden auf den Seychellen, in Südafrika, Australien und Zypern. Kundengelder werden getrennt von den Unternehmensgeldern verwahrt, und externe Prüfer kontrollieren die Finanzkonten von FP Markets zur Einhaltung regulatorischer Vorgaben.

    Die Erstellung eines FP-Markets-Kontos ist ebenso unkompliziert wie die Verifizierung. Kunden müssen mindestens 50 USD einzahlen, um die erforderliche Mindesteinzahlung für den Handel zu erfüllen. Anschließend können Nutzer die Krypto-CFD-Seite von FP Markets besuchen und aus 12 Kryptowährungen wählen, darunter Bitcoin, Litecoin, Ripple, Solana, Stellar und Ethereum. Darüber hinaus ist Trading sowohl für Desktop- als auch für mobile Nutzer möglich, da FP Markets eine App für Apple-Geräte anbietet und eine weitere Anwendung über Google Play heruntergeladen werden kann.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,33 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest überlegen, ob du die Funktionsweise von CFDs verstehst und ob du dir das hohe Risiko eines möglichen Verlusts leisten kannst.
  3. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Mit einer Auswahl von über 40 Kryptowährungen und einer großen Auswahl an Trading-Plattformen ist BlackBull ein geeigneter Broker für alle, die den Krypto-Handel ausprobieren möchten. Bitcoin, Litecoin, Solana, Axie Infinity und Cardano sind Beispiele für Kryptowährungen, die du im Krypto-Bereich der BlackBull-Website findest.

    Wer ein ECN Standard-Konto eröffnet, muss keine Mindesteinzahlung leisten, und die Forex-Spreads beginnen ab 0,8 Pips. Für Einzahlungen stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, darunter Bankkarten, digitale Wallets, Banküberweisungen sowie Kryptowährungen.

    Das Kundensupport-Team von BlackBull Markets steht Nutzern rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche zur Verfügung. Kunden können zwischen E-Mail und Live-Chat als Online-Kommunikationswege wählen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Support telefonisch zu kontaktieren. Auch die Kontaktaufnahme über WhatsApp ist möglich.

    Der Handel mit Hebelprodukten ist mit einem hohen Risiko verbunden und eignet sich nicht für alle Anleger. Ein hoher Hebel kann sowohl zu deinen Gunsten als auch zu deinem Nachteil wirken. Bevor du dich für den Handel mit Devisen entscheidest, solltest du deine Anlageziele, deine Erfahrung sowie deine Risikobereitschaft sorgfältig prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass du einen Teil oder dein gesamtes eingesetztes Kapital verlierst. Investiere daher nur Geld, dessen Verlust du dir leisten kannst. Informiere dich umfassend über die Risiken des Devisenhandels und ziehe bei Bedarf einen unabhängigen Finanzberater hinzu, wenn du Fragen hast oder unsicher bist, wie sich ein möglicher Verlust auf deine finanzielle Situation auswirken könnte.
  4. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Wenn du neu im Krypto-Trading bist, ist eToro ein guter Broker für den Einstieg. Die Plattform ist vergleichsweise einfach zu bedienen und bietet die größte Auswahl an Krypto-CFDs in dieser Brokerliste (für Nutzer aus dem Vereinigten Königreich unter FCA-Regulierung nicht verfügbar). Egal, ob du Bitcoin oder Altcoins wie Ethereum, Solana und XRP handeln möchtest – dir steht eine große Auswahl von über 140 Kryptowährungen zur Verfügung. Ein wesentlicher Vorteil von eToro ist die Möglichkeit, entweder CFDs auf verschiedene Kryptowährungen zu handeln oder direkt in Kryptowährungen zu investieren und deine digitalen Assets in der eigenen Cold Wallet von eToro zu speichern. Ein Nachteil ist jedoch, dass der Wallet-Service in einigen Ländern, darunter Estland, Katar, Jordanien und Ägypten, nicht verfügbar ist.

    Der Broker stellt zudem zahlreiche Leitfäden in seinem Bildungsbereich bereit. Alternativ kannst du dich auf die Erfahrung erfahrener Trader verlassen und die Copy-Trader-Plattform von eToro nutzen. Wie viel Geld du einzahlen musst, um ein vollständiges eToro-Konto zu nutzen und mit dem Trading zu beginnen, hängt von deinem Wohnsitz ab. Für Kunden in Australien und Griechenland beträgt die Mindesteinzahlung beispielsweise 50 USD, während sie in anderen Ländern 100 USD, 200 USD oder mehr betragen kann.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 50 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest dir überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
  5. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    ActivTrades verfügt über Zulassungen mehrerer Finanzaufsichtsbehörden und bietet seiner internationalen Nutzerbasis ein sicheres und transparentes Trading-Umfeld. Zwar werden Kryptowährungen nicht in allen vom Broker bedienten Regionen unterstützt, doch in den Ländern, in denen Krypto-Trading verfügbar ist, profitieren Nutzer von niedrigen Spreads und provisionsfreiem Handel. Das Angebot an digitalen Währungen bei ActivTrades umfasst 15 bekannte Tokens wie Bitcoin, Ethereum, Dogecoin, Cardano, Litecoin, EOS, Bitcoin Cash und weitere.

    Für Kunden, die unter den Einheiten der FSC, FCB und CMVM registriert sind, gibt es keine Mindesteinzahlungsanforderungen. Dadurch entfällt zwar die Einstiegshürde, dennoch gelten Mindesthandelsgrößen, die Nutzer beim Platzieren ihrer Krypto-Trades beachten müssen. Die Mindestkontraktspezifikationen variieren je nach Krypto-Asset. Für BTC/USD beginnen sie beispielsweise bei 0,01 Lots, während das maximale Trading-Volumen bis zu 3 Lots betragen kann. Bei Ethereum liegt das minimale Trading-Volumen bei 0,01 Lots und das maximale bei 10 Lots. Für Kryptowährungs-Trades fallen keine Provisionen an.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 72 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Top 5 Krypto-Broker mit niedrigen Mindesteinzahlungen im Vergleich

BrokerMindesteinzahlungZahlungsmethodenAufsichtsbehördeMindestspreadKryptowährungenKontotypenNegativsaldoschutzTrustpilot-Bewertung
1. FP Markets50 USD (100 AUD)Visa, Mastercard, Neteller, Banküberweisung, Skrill, Sticpay, Fasapay, Virtual Pay, Perfect Money, Pagsmile, Dragonpay, Krypto, Apple Pay, Google Pay, Online-Banking, Broker-zu-Broker, PayPal, XPay, Rapyd.ASIC, CySEC, FSA (Seychellen), FSCA, FSA (St. Vincent und die Grenadinen), SCB (Bahamas).BCH/USD - 1,46, BTC/USD - 19,21, ETH/USD - 4,32, LTC/USD - 1,01, DOG/USD - 0,00128, SOL/USD - 0,898.12Standard, Raw, Demo, Professional, Islamisch.Ja (Privatanleger)4,9 ⭐
2. Fusion Markets0 USDVisa, Mastercard, PayPal, Skrill, Neteller, FasaPay, Jeton Wallet, Perfect Money, Online Naira, Doku, Bitcoin, Ethereum, Litecoin, USDT, Tether, Ripple, Banküberweisung, ZotaPay, VNPay, DuitNow, XPay, DragonPay, VAPay, FasaPay, AstroPay, PayID, Jetonbank, Sticpay, Interac, LuqaPay, Zotapay, MiFinityASIC, FSA (Seychellen), VFSC (Vanuatu)Bitcoin/USD – 20,65 Pips, Ethereum/USD – 2,5 Pips, Dogecoin/USD – 0,0 Pips, Bitcoin Cash/USD – 1,78 Pips13+ZERO, Standard, Islamisches Konto, Demokonto, Professionelles KontoJa4,8 ⭐
3. BlackBull Markets0 USD (Standard)
0 USD (Prime)
20.000 USD (Institutional).
Visa, Mastercard, Neteller, Airtm, Skrill, Banküberweisung, HexoPay, American Express, POLi, Payment Asia, Help2Pay, FXPay, Fasapay, China Union Pay, Boleto, AstroPay, Beeteller, Bitcoin, Ethereum, Tether, Ripple, Litecoin, Bitcoin Cash, Chainlink, USD Coin, StellarFSA (Seychellen) (Nr. SD045), FMA (Nr. FSP403326).Ab 0,1 Pips20ECN Standard, ECN Prime, ECN Institutional.Ja4,8 ⭐
4. FBSStandardkonten: 100 $
Centkonten: 10 $
Visa, Mastercard, Maestro, Skrill, Banküberweisung, Neteller, EFT, Sticpay, Perfect Money, Fasapay, AstroPay, PixCySEC (Nr. 331/17), FSC (Nr. 000102/6), ASIC (Nr. 426359)200 (Lotgröße 10)5Standard, Cent, Demo, IslamischJa4,3 ⭐
5. eToro50 USD oder 100 USD je nach Wohnsitz (10 USD für das Vereinigte Königreich, 1 USD in den USA).eToro Money, Visa, Mastercard, Neteller, PayPal, Skrill, iDeal, Klarna, Banküberweisung, Trustly, Przelewy24FCA, CySEC, ASIC, MFSA, FSRA, FSA, FINRA/FinCEN, AMF, SEC, GFSC1 % Kauf/VerkaufBitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash, Ripple, Dash, Litecoin, Ethereum Classic, API3, Cronos, Skale Network, IoTex, Immutable X, Cardano, IOTA, Stellar, EOS, NEO, TRON, ZCash, Build and Build, Tezos, Polkadot, Maker, Compound, Chainlink, Uniswap, Yearn.finance, Dogecoin, Aave, Filecoin, Algorand, Cosmos, Decentraland, ApeCoin, Loopring, Enjin, Biconomy, Basic Attention Token, Bancor, Origin Protocol, Polygon, Flare, Gala V2, My Neighbor Alice, Chiliz, Hedera Hashgraph, dYdX, Solana, Theta.Krypto-Wallet (eToro Money), Retail, Professional, Corporate, Demo, Islamisch.Ja (Privatanleger).4,2 ⭐
6. Axi0 USD; 5 USD (EU und Vereinigtes Königreich).Visa, Mastercard, Banküberweisung, Neteller, Skrill, AstroPay, Fasapay, Przelewy24, Boleto, Pix, Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin, Tether, Stellar, POLi, iDEAL, Sofort, Giropay.ASIC, FCA, CySEC, DFSA, FSA (St. Vincent und die Grenadinen), FMA30Standard, Elite, Professional, Demo, Islamisch.4,2 ⭐

Top Börsen mit niedrigen Mindesteinzahlungen

BörseMindesteinzahlungZahlungsmethodenHandelbare MünzenMarktkategorienWallet-DienstMaximaler HebelAufsichtsbehördeTrustpilot-Bewertung
1. Coinbase50 $; 2 A$SEPA-Überweisung, Banküberweisung, 3D Secure-Karte, Sofortige Kartenauszahlungen, Sofort, iDeal, PayPal, Apple Pay, Google Pay, BancomatPay, Sofort, iDeal, Krypto260+Futures, Spot-HandelJa (Selbstverwahrung)Bis zu 1:10CFTC (USA), FCA (UK), In fast allen Bundesstaaten der USA lizenziert1,9 ⭐
2. OKX 1 €; 0,10 A$Debitkarten, Kreditkarten, Mobile Wallets, SEPA, iDeal, Pix, Banküberweisung, Krypto350+Spot-/Margin-Handel, FuturesJa (Nicht-kustodial)1:100 für Futures; 1:10 für SpotsFSA (Seychellen), VARA (Dubai)1,8 ⭐
3. Kraken
  • Krypto: 0,0001 BTC; 0,01 LTC (0,65 $) oder je nach Währung
  • Visa und Mastercard: 10 $ oder Gegenwert in anderer Währung
  • Digitale Geldbörsen: 10 $ oder Gegenwert in anderer Währung
  • ACH-Transaktionen: 10 $ oder Gegenwert in anderer Währung
Visa, Mastercard, PayPal, Überweisung, Etana Custody, Apple Pay, Google Pay, Krypto260+Margin-Handel, Futures, Spot-HandelJa (Selbstverwahrung)1:50FinCEN (US), FINTRAC (Kanada), FCA (UK), FSRA (Abu Dhabi), AUSTRAC (Australien), CBI (Irland), DNB (Niederlande), BoS (Spanien), OAM (Italien), CBB (Bahrain), VARA (Dubai), AUSTRAC (Australien), BAPPEBTI (Indonesien), SEC (Thailand), SAT (Mexiko), CNAD (El Salvador), Registriert FSP in Südafrika1,4 ⭐
4. Binance0,00000001 BTC, 10 $ min. handelbare Menge in KryptoKredit-/Debitkarte, Banküberweisung, iDEAL, Digitale Geldbörsen, Krypto500+Spot/Margin, Futures, P2PJa (Selbstverwahrung)Bis zu 1:125 auf Krypto-FuturesAMF (Frankreich), OAM (Italien), FIU (Litauen), BoS (Spanien), FSA (Schweden), AIFC (Kasachstan), FSRA (Abu Dhabi), CBB (Bahrain), VARA (Dubai), AUSTRAC (Australien), JFSA (Japan), BAPPEBTI (Indonesien), FMA (Neuseeland), SEC (Thailand), SFCA (Südafrika), SAT (Mexiko), CNAD (El Salvador)1,4 ⭐
5. KuCoin1 $Kredit-/Debitkarte, SEPA-Überweisung, Banküberweisung, ApplePay, GPay, Revolut, PaySera, Skrill, Advcash, Interac und mehr900+Spot-Handel, Futures, Margin-HandelJa (Verwahrend)Verfügbar (1:100 auf Futures)SFSA (Seychellen), FIU (Indien)k.A. ⭐
  1. Kraken

    Kraken wurde 2011 gegründet und ist eine Krypto-Börse mit über zehn Jahren Erfahrung, deren tägliches Spot-Trading-Volumen aktuell mehr als 2,7 Milliarden USD beträgt. An dieser Börse können über 560 Kryptowährungen gehandelt werden, darunter bekannte Beispiele wie Bitcoin, USDT, Dogecoin und Litecoin.

    Die Mindesteinzahlungsanforderungen variieren je nach gewählter Kryptowährung, fallen jedoch in der Regel sehr niedrig aus. Bei Litecoin liegt die Mindesteinzahlung beispielsweise bei 0,01 LTC (0,65 USD). Für den Kauf von Kryptowährungen unterstützt die Zahlungsseite von Kraken Online-Banking, Visa, Mastercard, Google Pay und Apple Pay.

    Nicht zuletzt sollten potenzielle Nutzer einen Blick auf die Trading-Möglichkeiten bei Kraken werfen. Nutzer können zwischen Spot-Trading, Futures und Margin-Handel wählen.

    Auch Staking ist möglich, wobei die Prämien flexibel und von der jeweiligen Kryptowährung abhängig sind. Beim Staking von Cardano kannst du beispielsweise jährlich zwischen 1 % und 4 % verdienen, während die Raten für Ethereum niedriger ausfallen und zwischen 1 % und 3 % liegen.

  2. Coinbase

    Blockchain-Enthusiasten, die sich für Coinbase als bevorzugte Börse entscheiden, können zwischen zwei Hauptplattformen wählen. Die erste steht allen Nutzern zur Verfügung, während die zweite, Coinbase Advanced, eine separate Aktivierung erfordert.

    Insgesamt ist die Börse sehr benutzerfreundlich und bietet zahlreiche hochwertige Leitfäden, die die Grundlagen von Kryptowährungen sowie weitere Informationen zur Blockchain-Technologie abdecken. Der Mindestkaufbetrag variiert je nach gekauftem Asset und verwendeter Zahlungsmethode. Auch die Orderart spielt eine Rolle – Limit-Orders erfordern beispielsweise einen Mindestkauf- oder Verkaufsbetrag von 5 USD. Damit eignet sich Coinbase besonders für Anfänger, die zunächst prüfen möchten, ob Krypto-Trading für sie geeignet ist.

    Coinbase ist eine US-freundliche Krypto-Börse, die früher in San Francisco ansässig war, inzwischen jedoch seit mehreren Jahren vollständig remote arbeitet und keinen festen Unternehmenssitz mehr hat. Dennoch gehört sie weltweit zu den größten Börsen gemessen am täglichen Trading-Volumen (2,8 Milliarden USD Anfang Oktober 2025). Die Registrierung der Plattform bei FinCEN ermöglicht es ihr, Kunden aus den meisten US-Bundesstaaten zu betreuen.

  3. Binance

    Mit einem 24-Stunden-Trading-Volumen von 23,97 Milliarden USD (Stand 1. Oktober 2025) gehört Binance zu den größten und vertrauenswürdigsten Börsen im heutigen Krypto-Markt. Mit über 500 verfügbaren Kryptowährungen sowie Spot-Trading, Futures, Peer-to-Peer- und Margin-Handel bietet Binance eine Vielzahl an Möglichkeiten. Die Plattform selbst stellt zahlreiche Funktionen und Tools bereit, was zu einer funktionsreichen Trading-Erfahrung führt – auch wenn einige Nutzer die Lernkurve als anspruchsvoll beschreiben.

    Obwohl Binance technisch Mindesteinzahlungen festlegt, die je nach Blockchain variieren, sind diese in der Regel vernachlässigbar und haben in der Praxis kaum Auswirkungen auf Nutzer. Beispielsweise beträgt die minimale BTC-Einzahlung im BNB Smart Chain (BEP20)-Netzwerk 0,00000002.

    Moreover, Binance erhebt keine Gebühren für Einzahlungen und gilt allgemein als kosteneffiziente Plattform. Die Maker-/Taker-Gebühren im Spot-Markt liegen – abhängig vom monatlichen Trading-Volumen – zwischen 0,0110 % / 0,0230 % und 0,1000 % / 0,1000 %. Nutzer können ihre Konten per Banküberweisung, Kredit-/Debitkarte sowie über Peer-to-Peer-Transfers aufladen.

  4. KuCoin

    Mit über 40 Millionen Nutzern weltweit ist KuCoin eine Börse, die du in Betracht ziehen solltest, wenn du Kryptowährungen handeln möchtest. KuCoin bietet die größte Auswahl an handelbaren Coins in unserer Liste. Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Tron und Monero geben einen guten Eindruck davon, was dich unter den mehr als 1.000 unterstützten Kryptowährungen erwartet. Darüber hinaus stellt die Börse Marktdaten zu über 9.300 digitalen Assets bereit, auch wenn nicht alle davon auf der Plattform handelbar sind.

    Die Mindesteinzahlung beträgt 10 USD, und die Gebühren gehören insgesamt zu den niedrigsten im Krypto-Markt. Zusätzlich werden Nutzern regelmäßig Rabatte angeboten. Während die Börse nur eine relativ begrenzte Auswahl an Fiat-Zahlungsmethoden bietet, umfasst diese dennoch beliebte Optionen wie Visa, Mastercard, Revolut, Skrill, PayPal und Prepaid-Karten. Alternativ kannst du Kryptowährungen auch direkt mit deinem Kontoguthaben kaufen.

  5. OKX

    OKX (ehemals OKEx) ist in mehr als 180 Regionen weltweit aktiv und bietet über 350 handelbare Kryptowährungen. Die Börse richtet sich an eine große Nutzerbasis von über 50 Millionen Kunden. Dies spiegelt sich auch auf der Einzahlungsseite wider, da Nutzer je nach Wohnsitz aus verschiedenen Zahlungsmethoden wie Mastercard, Visa, Banküberweisungen, mobilen Wallets, Pix und weiteren Optionen wählen können.

    OKX gilt allgemein als anfängerfreundlich. Es gibt ein Demokonto, mit dem Trader den Handel üben können, und auch Copy Trading wird unterstützt. Darüber hinaus bietet die Börse Funktionen wie Krypto-Kredite und Staking.

    Erfahrene Trader, die Hebel nutzen möchten, können dies ebenfalls tun, wobei die maximalen Hebel je nach Trading-Form variieren. Für Spot-Trader liegt der maximale Hebel bei 1:10, während beim Futures-Handel Hebel von bis zu 1:100 möglich sind.

Einzahlungsmethoden im Überblick

Insgesamt zielen Krypto-Plattformen darauf ab, den Kauf von Kryptowährungen und den Handel so einfach wie möglich zu gestalten. Deshalb stellen sie eine ausreichende Auswahl an Einzahlungsmethoden bereit, damit Nutzer problemlos von Fiat-Währungen zu Kryptowährungen wechseln können.

Mit anderen Worten: Wenn du vor deiner Registrierung bei einer Börse oder einem Broker noch keine Kryptowährungen besitzt, stellt das kein Problem dar. Die meisten Plattformen ermöglichen den direkten Kauf von Kryptowährungen nach Registrierung und Kontoverifizierung, bieten die Möglichkeit, Fiat-Währungen auf dein Konto einzuzahlen und damit Kryptowährungen zu kaufen, oder stellen beide Optionen zur Verfügung.

Typischerweise stehen dir dabei folgende Einzahlungsmethoden zur Verfügung:

  • Kredit-/Debitkarten: Bankkarten sind auf nahezu allen Plattformen in unserer Liste verfügbar. Unabhängig davon, ob du Kredit- oder Debitkarten bevorzugst, kannst du dein Konto in der Regel mit Mastercard oder Visa aufladen.
  • Banküberweisungen und Auslandsüberweisungen: Weitere klassische Zahlungsmethoden, die häufig im Zahlungsbereich von Krypto-Plattformen angeboten werden, sind Banküberweisungen und internationale Überweisungen. Letztere sind meist schneller, verursachen jedoch zusätzliche Kosten. Welche Option besser geeignet ist, hängt von deinen persönlichen Präferenzen und deinem Budget ab.
  • Digitale Wallets: Einige Börsen und viele Broker ermöglichen auch Einzahlungen über digitale Wallets. Zu den Optionen gehören unter anderem Skrill, Neteller, Perfect Money, MuchBetter, Payz und PayPal sowie mobile Wallets wie Google Pay oder Apple Pay. Digitale Wallets werden aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit geschätzt und werden daher von vielen Plattformen angeboten.
  • Kryptowährungen: Wenn du bereits Kryptowährungen besitzt, ist der Prozess noch einfacher, da du Coins direkt aus deiner eigenen Blockchain-Wallet auf dein Kontoguthaben übertragen kannst. Krypto-Börsen wie Binance unterstützen Peer-to-Peer-Transaktionen, sodass registrierte Nutzer Kryptowährungen direkt mit anderen Nutzern kaufen oder verkaufen können, ohne auf Vermittler angewiesen zu sein.

Unabhängig davon, für welche Methode du dich entscheidest – sobald sich deine gewünschte Kryptowährung auf deinem Kontoguthaben befindet, kannst du mit dem Trading beginnen.

Wie zahlst du Geld auf dein Krypto-Plattform-Konto ein?

Wer neu im Trading ist, kann beruhigt sein – der Einzahlungsprozess bei einer Börse oder einem Broker ist relativ einfach. Zudem unterscheidet sich der Ablauf kaum zwischen den Plattformen. Der wesentliche Unterschied besteht lediglich darin, dass Börsen den direkten Kauf von Kryptowährungen ermöglichen.

  1. Der erste Schritt besteht darin, die Plattform deines gewählten Brokers oder deiner Börse zu öffnen und dich in dein Konto einzuloggen.
  2. Auf der Startseite findest du in der Regel einen Einzahlungsbutton. Ein Klick darauf führt dich zum Zahlungsbereich.
  3. Wenn du Fiat-Währungen einzahlen möchtest, kannst du die Einzahlung üblicherweise per Bankkarte oder über eine andere auf deiner Plattform verfügbare Zahlungsmethode durchführen. Alternativ kannst du auch Kryptowährungen einzahlen.

Wie bereits erwähnt, erhalten Nutzer von Krypto-Börsen stets die Möglichkeit, Kryptowährungen direkt auf der Einzahlungsseite über ihre bevorzugte Zahlungsmethode zu kaufen. Beachte, dass die meisten Broker und Börsen eine Kontoverifizierung verlangen, bevor neue Nutzer Transaktionen durchführen können. Der Verifizierungsprozess umfasst in der Regel das Hochladen von Kopien amtlicher Ausweisdokumente, aktueller Versorgungsrechnungen sowie Screenshots oder Fotos der verwendeten Zahlungsmethode.

Krypto-Broker vs. Krypto-Börsen

Ein zentrales Unterscheidungsmerkmal zwischen Börsen und Brokern ist die Auswahl der handelbaren Kryptowährungen. Bei klassischen Brokern ist das Angebot an Kryptowährungen in der Regel eher begrenzt (meist einige Dutzend), während Börsen den Handel mit Hunderten von Kryptowährungen ermöglichen. KuCoin ist dafür ein gutes Beispiel, da die Plattform Zugang zu mehr als 1.000 digitalen Assets bietet. Auf der anderen Seite ermöglichen Broker zusätzlich den Handel weiterer Märkte wie Forex, Aktien und mehr. Entscheidest du dich für eine Börse, steht dir in der Regel ausschließlich Krypto-Trading zur Verfügung.

Ein weiterer zentraler Unterschied betrifft die Art und Weise, wie du am Krypto-Trading teilnehmen kannst. Entscheidest du dich für einen Broker, erfolgt der Handel meist über Differenzkontrakte (CFDs). Beim Kauf oder Verkauf von Krypto-CFDs erwirbst du kein tatsächliches Eigentum am zugrunde liegenden Krypto-Asset, sondern spekulierst lediglich auf dessen Kursentwicklung.

Bei einer Krypto-Börse hingegen kaufst und besitzt du die Kryptowährungen tatsächlich und benötigst daher eine Wallet, in der du sie speichern kannst, bis du dich für einen Verkauf oder Tausch entscheidest. Der Handel mit Kryptowährungen ist aufgrund der hohen Volatilität des Marktes ohnehin anspruchsvoll, doch CFDs gelten als noch risikoreicher und sind nicht besonders anfängerfreundlich.

Darüber hinaus bieten viele Krypto-Börsen ihren Nutzern auch die Möglichkeit zum Peer-to-Peer (P2P)-Trading. Diese Funktion ermöglicht den direkten Austausch von Krypto-Assets zwischen den Nutzern der Börse, ohne dass ein Vermittler – einschließlich der Börse selbst – eingreift.

Auch Regulierung und Sicherheit spielen eine wichtige Rolle bei der Unterscheidung zwischen Börsen und Brokern. Einige Börsen haben den aufwendigen Prozess der Lizenzierung und Registrierung erfolgreich durchlaufen, während andere ohne anerkannte Aufsichtsbehörden oder Regulierung tätig sind. Außerdem solltest du bei der Wahl einer Plattform darauf achten, ob ein regulierter Broker bei der zuständigen Aufsichtsbehörde deines Wohnsitzes registriert ist.

Was die Sicherheit betrifft, setzen sowohl Börsen als auch Broker auf starke Verschlüsselung und weitere Technologien zum Schutz von Nutzern und Vermögenswerten. Allerdings gelten Börsen als besonders attraktives Ziel für Hacker und werden daher vergleichsweise häufig angegriffen.

Einzahlungsgebühren und weitere Transaktionskosten

Blockchain-Enthusiasten werden nur selten auf eine Krypto-Trading-Plattform stoßen, die Gebühren für Einzahlungen erhebt. Selbst wenn eine Plattform Kosten für Einzahlungen verlangt, fallen diese in der Regel gering aus und decken lediglich die Gebühren, die der Plattform selbst bei der Annahme von Kundeneinzahlungen entstehen. Dies kann beispielsweise bei Fiat-Einzahlungen auf Krypto-Börsen der Fall sein.

Unabhängig von der gewählten Plattform gibt es jedoch Gebühren, die du im Blick behalten solltest. Bei Einzahlungen per Bankkarte erhebt beispielsweise dein Kreditinstitut eine Transaktionsgebühr. Besonders bei Krypto-Einzahlungen fallen zudem Netzwerkgebühren an, die im Kontext der Ethereum-Blockchain als „Gas Fees“ bezeichnet werden.

Im Gegensatz zu Einzahlungen sind Auszahlungen in der Regel mit Gebühren verbunden, die von deiner Börse oder deinem Broker erhoben werden. Die Höhe dieser Gebühren variiert je nach Plattform und Zahlungsmethode. Einige Broker und Börsen verzichten jedoch auf Bearbeitungsgebühren für Auszahlungen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und mehr Nutzer zu gewinnen.

Einzahlungen über mobile Krypto-Plattformen

Heutzutage ist es für Krypto-Trader einfacher denn je, auch unterwegs zu handeln, da die meisten Broker und Börsen ihren Nutzern mobile Anwendungen bereitstellen. Diese Apps verfügen über nahezu dieselben Funktionen wie die Desktop-Versionen der Plattformen und eignen sich daher besonders für Nutzer, die Wert auf Flexibilität legen.

Eine Funktion, die auf mobilen Plattformen praktisch unverändert bleibt, ist die Einzahlung – ebenso wie der Kauf von Kryptowährungen über deine Plattform. Das bedeutet, dass du Bankkarten, Banküberweisungen, digitale Wallets und andere Zahlungsmethoden nutzen kannst. Im Bereich digitaler Wallets unterstützen viele Plattformen Google Pay und Apple Pay, was die Nutzung für Smartphone-Anwender noch komfortabler macht. In einigen Fällen stehen auch Skrill und PayPal zur Verfügung.

Worauf du bei der Auswahl einer Plattform achten solltest

Wenn du in den Handel mit Kryptowährungen einsteigen möchtest, solltest du vor der Entscheidung für eine bestimmte Plattform mehrere Faktoren berücksichtigen. Nachfolgend haben wir die wichtigsten Punkte aufgeführt, die über die Qualität eines Brokers oder einer Börse entscheiden können:

  • Regulierung

    Die Regulierung zählt zu den entscheidenden Kriterien bei der Wahl einer Plattform. Unabhängig davon, ob du dich für einen Broker oder eine Börse entscheidest, solltest du sicherstellen, dass die Plattform in dem Land, in dem du wohnst, rechtlich tätig sein darf. In manchen Fällen ist es möglich, sich auf einer Plattform zu registrieren und diese zu nutzen, auch wenn sie nicht lizenziert ist oder nicht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde deines Wohnsitzes registriert ist. In der Regel ist es jedoch sicherer, eine Plattform zu wählen, die offiziell berechtigt ist, Nutzer aus deiner Region zu akzeptieren. Besonders angesehene Aufsichtsbehörden sind die ASIC (Australien) und die FCA (Vereinigtes Königreich).

  • Sicherheit

    Auch die Sicherheitsarchitektur einer Plattform sollte sorgfältig geprüft werden. Moderne Schutzfunktionen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, Anti-Phishing-Maßnahmen und zusätzliche Sicherheitsprotokolle gelten als wichtiger Standard.

  • Auswahl an Kryptowährungen

    Der dritte wichtige Faktor ist die Auswahl an Kryptowährungen, die auf einer Plattform gehandelt werden können, sowie die weiteren verfügbaren Assets. Wie bereits erwähnt, bieten Börsen in der Regel eine große Auswahl an Kryptowährungen und Trading-Optionen, verfügen jedoch meist über keine weiteren handelbaren Instrumente außerhalb des Krypto-Bereichs. Broker hingegen stellen häufig nur eine begrenzte Auswahl an Kryptowährungen über den CFD-Handel bereit, ermöglichen dafür aber zusätzlich den Handel mit Fiat-Währungen, Aktien und weiteren Märkten. In diesem Fall entscheiden deine persönlichen Präferenzen und Trading-Ziele darüber, welche Plattform besser zu dir passt.

  • Liquidität

    Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Liquidität. Je höher die Liquidität, desto geringer fällt der Einfluss von Kauf- und Verkaufsaufträgen auf den Preis einer Kryptowährung aus. Plattformen mit hoher Marktliquidität werden daher häufig bevorzugt.

  • Trading- und Nicht-Trading-Kosten

    Du solltest außerdem die Gebührenstruktur einer Plattform genau prüfen. Trading-Kosten können unter anderem in Form von Maker-/Taker-Gebühren, Spreads und weiteren Kosten anfallen. Zusätzlich solltest du auch Transaktionskosten, Overnight-Gebühren und Kontoführungsgebühren berücksichtigen.

  • Kundensupport

    Nicht zuletzt solltest du vor der Entscheidung für eine Plattform auch den Kundensupport berücksichtigen. In der Regel empfiehlt es sich, einen Broker oder eine Börse zu wählen, die rund um die Uhr Kundenservice per Live-Chat oder über andere für dich geeignete Kommunikationskanäle anbietet. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, Online-Krypto-Communities oder Bewertungsplattformen wie Trustpilot zu besuchen, um Feedback zur Bearbeitungsgeschwindigkeit von Anfragen und zur Qualität des Kundenservices einzusehen.

Vor- und Nachteile von Krypto-Trading auf Plattformen mit niedriger Mindesteinzahlung

Wie bei jeder Form des Tradings bietet auch der Handel mit Kryptowährungen auf Plattformen mit niedrigen Mindesteinzahlungen sowohl Vorteile als auch Nachteile. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass Nutzer Zugang zu sowohl Krypto-Brokern als auch Krypto-Börsen haben, von denen einige über einen ausgezeichneten Ruf in der Branche verfügen. Trader mit Erfahrung in anderen Trading-Bereichen können den Einstieg in den Krypto-Markt über einen Broker vornehmen, ohne zusätzliche Plattformen nutzen zu müssen.

Der Zugang zum Hebel ermöglicht erfahrenen Tradern eine gezielte Erweiterung ihrer Handelsstrategien. Sowohl Börsen als auch Broker ermöglichen ihren Nutzern den Handel mit Kryptowährungen unter Nutzung von Hebel, wodurch sich potenzielle Gewinne deutlich erhöhen können. Weniger erfahrene Trader sollten beim Einsatz von Hebel jedoch vorsichtig sein, da dieser mit erhöhtem Risiko verbunden ist.

Kryptowährungen zeichnen sich durch eine hohe Volatilität aus, was sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt. Einerseits entstehen dadurch zahlreiche Möglichkeiten für hohe Gewinne im Krypto-Trading. Andererseits sind starke Kursschwankungen schwer vorhersehbar und können zu erheblichen Verlusten führen – insbesondere beim Trading mit Hebel.

Grundsätzlich unterliegen Krypto-Assets nicht dem gleichen Regulierungsniveau wie andere Anlageklassen, weshalb du unter Umständen keinen Anspruch auf bestimmte Entschädigungsmaßnahmen hast. Zudem gibt es Plattformen, die nicht lizenziert sind, was ein weiteres potenzielles Risiko darstellt.

Ein weiterer Nachteil ist die begrenzte Auswahl an Kryptowährungen bei Brokern. Kryptowährungen sind bei Brokern mit niedrigen Mindesteinzahlungen oft weniger stark vertreten als bei Börsen mit niedrigen oder keinen Mindesteinzahlungsanforderungen. Daher kann es vorkommen, dass eine bestimmte Kryptowährung auf einer Plattform nicht verfügbar ist, wodurch du möglicherweise gezwungen bist, eine Börse statt eines Brokers zu wählen, auch wenn du eigentlich einen Broker bevorzugt hättest.

Darüber hinaus sind Kryptowährungen im Angebot vieler Broker häufig Teil der CFD-Produkte. CFDs (Differenzkontrakte) sind spekulative Derivate mit hohem Risiko. Trader, die diese vermeiden möchten, sind daher erneut auf einen bestimmten Plattformtyp beschränkt.

Geschrieben von Z. Stefanova | Übersetzt von Marcus Jungnickel