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Geschrieben von Emmanuel Ifeanyi Emmanuel Ifeanyi
Emmanuel Ifeanyi - Author at BestBrokers.comEmmanuel Ifeanyi ist Financial Research and Platform Testing Analyst bei BestBrokers.com und spezialisiert auf Forex-, Aktien- und Kryptohandel. Er ist für den Großteil der Brokerbewertungen der Website verantwortlich und trägt mit detaillierter Recherche sowie praxisnahen Tests zu Handelsbedingungen, Gebühren, Kontotypen, verfügbaren Anlageklassen, Benutzerfreundlichkeit und Eignung für unterschiedliche Tradertypen bei.
, | Fachredakteur Eugene Lee, CFA Eugene Lee, CFA
Eugene Lee, CFA - Author at BestBrokers.comEugene Lee ist CFA und Head of Research bei BestBrokers.com. Dort bringt er mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in globalen Märkten, Portfoliomanagement, Derivaten und Fintech-Analyse in die Bewertung von Online-Brokern ein. Sein Hintergrund im institutionellen Investment und in der quantitativen Analyse trägt dazu bei, dass Brokerbewertungen auf Daten, Risikobewertung und realistischen Handelsbedingungen basieren.
, | Übersetzt von Marcus Jungnickel Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel - Author at BestBrokers.comMarcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.
, | Aktualisiert:

Die Wahl eines regulierten Brokers ist ein wichtiger Schritt beim Handel mit Kryptowährungen. Im Folgenden stellen wir dir 7 Krypto-Broker vor, die anhand verschiedener Kriterien ausgewählt wurden. Dazu gehören unter anderem die Trustpilot-Bewertung, die Regulierung, Gebühren für den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen, die Ausführungsgeschwindigkeit der Trades, verfügbare Kryptowährungen, Einzahlungsmethoden sowie die Geschwindigkeit von Auszahlungen.

1Plus500 US logoPlus500 US
Bewertung: 4,2 ⭐
Dieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.
Top bewertet
2eToro logoeToro
Bewertung: 4,2 ⭐
52 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
3Fusion Markets logoFusion Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
4FP Markets logoFP Markets
Bewertung: 4,9 ⭐
73,33 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
5Eightcap logoEightcap
Bewertung: 4 ⭐
59,57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
6Pepperstone logoPepperstone
Bewertung: 4,4 ⭐
73,7 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
7AvaTrade logoAvaTrade
Bewertung: 4,7 ⭐
57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld

Jeder Krypto-Broker hat eigene Stärken. Deshalb solltest du darauf achten, welcher Anbieter am besten zu deinen persönlichen Anforderungen, deiner Erfahrung, deinem Risikoprofil und deinen Trading-Zielen passt. Für Trader in Deutschland ist außerdem wichtig, ob du echte Kryptowährungen, Krypto-ETPs/ETNs oder Krypto-CFDs handelst. Davon hängen unter anderem Eigentum am Basiswert, mögliche Wallet-Auszahlungen, Hebel, Anlegerschutz und steuerliche Behandlung ab. Kaufst du z. B. echte Bitcoin, kannst du sie bei manchen Anbietern in eine eigene Wallet übertragen; bei einem Bitcoin-CFD spekulierst du dagegen nur auf die Kursbewegung und besitzt keine Coins.

Das Team von BestBrokers.com aus Tradern, Finanzredakteuren und Autoren hat diese Liste von Krypto-Brokern zusammengestellt und dabei die jeweiligen Vor- und Nachteile jedes Anbieters bewertet.

Die Redaktion von BestBrokers.com soll dir dabei helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen, und stellt dir Bewertungen etablierter Online-Broker für den Krypto-Handel zur Verfügung. Jeder der folgenden Broker wurde vom Testteam praktisch geprüft.

Beste Krypto-Broker

  1. Krypto-Spreads & Gebühren
    Durchschnittliche Spreads von 0,0 für DOGE/USD und ADA/USD, 2,6 für ETH/USD, 20,65 für BTC/USD und 2,78 für BCH/USD.
    Mindestauszahlung & Gebühren
    35 USD für internationale Banküberweisungen, 10 USD für E-Wallets und Kryptowährungen, kostenlose Auszahlungen
    Krypto-Börse
    k. A.
    Finanzaufsichtsbehörden
    ASIC (Australien), VFSC (Vanuatu), FSA (Seychellen)
    Unterstützte Kryptowährungen
    Bitcoin, Cardano, Ethereum, Binance Coin, Bitcoin Cash, Dogecoin, Polkadot, EOS, Chainlink, Stellar, Avalanche, Solana, Polygon
    Gesperrte Länder
    USA, Neuseeland, Somalia, Kongo, Myanmar, Nordkorea, Palästina, Syrien, Iran, Irak, Sudan, Jemen, Ukraine, Ontario, Japan, Spanien, Russland, Somalia
    Risikohinweis: Gleneagle Asset Management Limited (ABN 29 103 162 278), handelnd unter dem Namen Fusion Markets, ist der Emittent der in dieser Mitteilung beschriebenen Fusion Markets Produkte. Der Handel mit Fusion Markets Produkten bietet sowohl Gewinnchancen als auch erhebliche Verlustrisiken; Verluste können den Betrag deiner ursprünglichen Einzahlung deutlich übersteigen. Diese Produkte sind nicht für alle Anleger geeignet. Du solltest die Bedingungen für Finanzproduktdienstleistungen, das Product Disclosure Statement (PDS) sowie den Financial Services Guide (auf unserer Website verfügbar) sorgfältig lesen, deine persönliche finanzielle Situation, Bedürfnisse und Anlageziele berücksichtigen und gegebenenfalls unabhängigen finanziellen Rat einholen.

    Fusion Markets ist ein internationaler Online-Broker mit Regulierung durch die Australian Securities and Investments Commission (ASIC), die Financial Services Authority (FSA) der Seychellen sowie die Vanuatu Financial Services Commission (VFSC). Der Schwerpunkt des Brokers liegt auf dem Forex-Handel, zusätzlich stehen jedoch auch Indizes, Metalle, US-Aktien und Soft Commodities zur Verfügung.

    Kunden von Fusion Markets können außerdem auf die Kursentwicklung verschiedener Kryptowährungen spekulieren. Der Broker bietet CFDs auf 13 beliebte Krypto-Fiat-Paare an, darunter BTC/USD, ETH/USD, ADA/USD, BCH/USD, MATIC/USD, EOS/USD und XLM/USD. Die durchschnittlichen Spreads unterscheiden sich je nach Kryptowährung und beginnen bei einigen Paaren wie ADA/USD oder DOGE/USD bereits ab 0,00. Der Handel mit Krypto-CFDs ist über mehrere Plattformen möglich, darunter cTrader, MT4 und MT5.

    Professionelle Trader sowie Kunden unter der VFSC-Regulierung können Kryptowährungen mit einem Hebel von bis zu 1:5 handeln. Privatkunden in Australien sind beim Handel mit digitalen Währungen auf einen maximalen Hebel von 1:2 begrenzt. Trader mit eigenen Krypto-Wallets können ihr Live-Konto unter anderem mit Bitcoin, Ethereum, Stellar, Litecoin, Tether, Ripple oder Bitcoin Cash aufladen.

    Zusätzlich unterstützt der Broker verschiedene Fiat-Zahlungsmethoden wie Perfect Money, Skrill, Visa, PayPal, Neteller, Jeton, MiFinity und Mastercard. Die Mindestauszahlung beginnt bei internationalen Banküberweisungen ab 35 USD und bei den meisten anderen Zahlungsmethoden ab 10 USD. Zur Auswahl stehen zwei Live-Kontotypen: Zero und Standard. Beide Konten ermöglichen den provisionsfreien Handel mit Krypto-CFDs.

  2. Krypto-Spreads & Gebühren
    BTC/USD: 0,08 % über dem Marktpreis
    Mindestauszahlung & Gebühren
    Keine Mindestauszahlungsanforderungen
    Krypto-Börse
    k. A.
    Finanzaufsichtsbehörden
    CySEC (EWR), ASIC (Australien), CBI (Irland), BVI FSC (Britische Jungferninseln), FCA (Vereinigtes Königreich), ISA (Israel), FSCA (Südafrika), FSRA (Abu Dhabi), FFAJ (Japan)
    Unterstützte Kryptowährungen
    15+, darunter Bitcoin, Ethereum, Ripple, Dash, Litecoin, Stellar, Bitcoin Cash, NEO, IOTA, EOS, Bitcoin Gold, Chainlink, Uniswap, Crypto 10 Index
    Gesperrte Länder
    Belgien, die Vereinigten Staaten, Neuseeland, Iran, Syrien, Kuba, Belarus, Russland, Jemen, Libanon und weitere
    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 57 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest dir überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.

    AvaTrade wurde 2006 gegründet und wird in Großbritannien, Australien und Zypern reguliert. Der Broker betreut mehr als 400.000 Trader und bietet Zugang zu über 1.200 handelbaren Finanzinstrumenten, darunter Rohstoffe, Forex, Aktien, Indizes, ETFs und Anleihen.

    Für den Handel mit Kryptowährungen stellt AvaTrade verschiedene digitale Währungen wie Bitcoin, Litecoin, Stellar, Ethereum, Dash und Ripple zur Verfügung. Insgesamt bietet der Broker derivative Finanzinstrumente auf rund 16 Kryptowährungen an. Dadurch kannst du auf Kursbewegungen spekulieren, ohne die jeweiligen Coins direkt besitzen zu müssen.

    Die Spreads gelten als wettbewerbsfähig, unterscheiden sich jedoch je nach Kryptowährung. Zusätzlich zum Handel einzelner Coins bietet AvaTrade auch den Crypto-10-Index an, der die Entwicklung der zehn größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung abbildet. Privatkunden aus Europa können Krypto-CFDs mit einem maximalen Hebel von 1:2 handeln, während professionelle Trader beim Paar BTC/USD Hebel von bis zu 1:100 nutzen können.

    AvaTrade unterstützt verschiedene Plattformen wie MT4, MT5 und DupliTrade. In einigen Ländern steht zusätzlich Capitalise.ai zur Verfügung. Der Kundensupport ist mehrsprachig und per Live-Chat, E-Mail sowie Telefon erreichbar.

  3. Krypto-Spreads & Gebühren
    1 % Transaktionsgebühr beim Kauf oder Verkauf von Kryptowährungen; 1 % Trading-Gebühr auf Krypto-CFD-Orders
    Mindestauszahlung & Gebühren
    30 USD Minimum; Gebühren von 5 USD pro Anfrage
    Krypto-Börse
    Ja
    Finanzaufsichtsbehörden
    ASIC, FCA, DFSA, AMF, CySEC, SEC, FSRA, GFSC, MFSA, FINRA, FSA (Seychellen), OAM, DNB (Registrierung)
    Unterstützte Kryptowährungen
    145 Coins, darunter Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash, Ripple, Dash, Cosmos, Axie Infinity, Polygon, Polkadot, Quant, Solana, Algorand, Celo, Dai, Stellar, Binance Coin, Cardano, Tezos, IOTA, Litecoin, NEO, EOS, Ethereum Classic, Dogecoin, Shiba Inu, Chainlink, Zcash und Curve
    Gesperrte Länder
    Kanada, Japan, Hongkong, China, Indonesien, Ägypten, Russland, Saudi-Arabien, Neuseeland, Ukraine, Serbien, Türkei, Südafrika, Macau, Indien, Kenia, die Bahamas, Tansania, Belgien, China, Island, Philippinen und weitere
    Investiere nur, wenn du bereit bist, dein gesamtes eingesetztes Kapital zu verlieren. Es handelt sich um eine Anlage mit hohem Risiko, und du solltest nicht erwarten, geschützt zu sein, falls etwas schiefgeht. Nimm dir 2 Minuten Zeit, um mehr zu erfahren.Krypto-CFDs sind für Nutzer im Vereinigten Königreich und in den USA nicht verfügbar.

    eToro wurde 2007 gegründet und ist in mehreren Regionen aktiv, darunter Australien, die USA, Europa und Großbritannien. Bereits 2010 startete das Unternehmen sein Social-Trading-Netzwerk. Zusätzlich stellt eToro verschiedene Lernmaterialien wie Anleitungen, Trading-Videos und Podcasts zur Verfügung.

    Kunden von eToro können in 145 Kryptowährungen und Altcoins investieren, darunter Ether, Bitcoin, Litecoin, Dash, Ripple, Chainlink, Uniswap, Aave und Cardano. Der Broker unterstützt neben klassischen Krypto-Paaren auch Währungspaare sowie Rohstoff-Kombinationen wie GOLD/BTC.

    Zusätzlich bietet eToro über die Plattform eToroX Handelsdienstleistungen für professionelle und institutionelle Trader an, über die Kryptowährungen gekauft und verkauft werden können. Mit eToro Money stellt das Unternehmen außerdem eine eigene Multi-Krypto-Wallet bereit, in der digitale Vermögenswerte gespeichert werden können. Die Wallet verfügt über verschiedene Sicherheitsfunktionen sowie Schutzmechanismen gegen Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS), um unbefugte Zugriffe zu erschweren. eToro Money ist jedoch nicht in allen Ländern verfügbar.

    Um eToro Money nutzen zu können, müssen Nutzer ihr Konto und ihre Telefonnummer verifizieren. Zu den unterstützten Ländern mit Zugang zum Krypto-Wallet-Service gehören unter anderem Dänemark, Irland, Neuseeland, Großbritannien, Südafrika und Australien.

    Live-Konten bei eToro können per Kreditkarte, Debitkarte, PayPal, Neteller, Klarna, Skrill und Trustly aufgeladen werden. Auszahlungen sind ab 30 USD möglich, wobei pro Auszahlungsanfrage eine Gebühr von 5 USD berechnet wird.

  4. Krypto-Spreads & Gebühren
    Minimale Spreads reichen von 0,00 Pkt. für ADA/USD und XLM/USD bis zu 2,31 Pkt. für ETH/USD
    Mindestauszahlung & Gebühren
    Keine Mindestbetragsanforderungen; 20 AUD für internationale Banküberweisungen, kostenlos für Karten und E-Wallets
    Krypto-Börse
    k.A.
    Finanzaufsichtsbehörden
    CySEC, FSA, ASIC, CMA, SCB (Bahamas)
    Unterstützte Kryptowährungen
    Bitcoin, Bitcoin Cash, Polkadot, Dash Coin, Emercoin, EOS, Ether, Chainlink, Litecoin, Namecoin, Stellar, Luna, Peercoin, Cardano, Ripple, Binance, Uniswap, Dogecoin, Tezos
    Gesperrte Länder
    Iran, Japan, die Vereinigten Staaten, Neuseeland, Israel, Kanada, Irak, Nordkorea, Jemen, Afghanistan, Kuba, Syrien, Belarus, Russland, Libyen
    Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 74,32 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest dir überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.

    IC Markets ist ein regulierter Online-Broker mit Lizenzen in Australien, Großbritannien und der Europäischen Union. Der Anbieter bietet Zugang zu mehr als 2.250 globalen Märkten, darunter über 60 Forex-Produkte, 20 Rohstoffe, mehr als 2.000 Aktien und 25 Indizes.

    Weltweit betreut IC Markets über 200.000 aktive Trader und gibt eine durchschnittliche Orderausführung von unter 40 Millisekunden an. Neben klassischen Finanzinstrumenten stellt der Broker auch verschiedene Kryptowährungen für den Handel über CFDs bereit.

    Mit CFDs kannst du Long- oder Short-Positionen auf digitale Vermögenswerte eröffnen, ohne die Kryptowährungen direkt besitzen zu müssen. Dadurch erhalten Kunden Zugang zum Kryptomarkt, ohne sich um die Aufbewahrung der Coins kümmern zu müssen. Über IC Markets kannst du auf die Kursentwicklung von 18 Kryptowährungen gegenüber dem US-Dollar spekulieren, darunter Bitcoin, Litecoin, Ethereum, Cardano, Dash, Stellar und Ripple. Zusätzlich stehen auch neuere Kryptowährungen wie Kusama, Moonbeam, Luna und Emercoin als CFDs zur Verfügung.

    Der maximale Hebel für Krypto-CFDs hängt von der jeweiligen Region sowie der Kundeneinstufung als Privatkunde oder professioneller Trader ab. Über die Offshore-Gesellschaft sind Hebel von bis zu 1:200 auf MT4 oder MT5 möglich. IC Markets bietet für einige Krypto-Fiat-Paare Spreads ab 0,0 und erhebt keine Provisionen auf den Handel mit Kryptowährungen. Für Auszahlungen gibt es keine Mindestanforderungen. Auszahlungen auf Karten und E-Wallets werden ohne zusätzliche Gebühren verarbeitet.

  5. Krypto-Spreads & Gebühren
    Durchschnittliche Spreads: BTC/USD – 15,00, ETH/USD – 2,00, LTC/USD – 3,2, BTC/EUR – 98,19
    Mindestauszahlung & Gebühren
    Keine Mindestauszahlungsanforderungen für die meisten Methoden (80 USD für internationale Banküberweisungen); bei Banküberweisungen können zusätzliche Gebühren anfallen
    Krypto-Börse
    k.A.
    Finanzaufsichtsbehörden
    CySEC (EWR), ASIC (Australien), FCA (Vereinigtes Königreich), SCB (Bahamas), BaFin (Deutschland), CMA (Kenia), DFSA (Dubai), FSA (Seychellen)
    Unterstützte Kryptowährungen
    Bitcoin, Binance Coin, Bitcoin Cash, Cardano, Chainlink, Dash, Dogecoin, EOS, Ethereum, Litecoin, Polkadot, Ripple, Stellar Lumens, Tezos, Uniswap, Kusama, Moonbeam, Compound, Crypto10 Index, Crypto20 Index, Crypto30 Index
    Gesperrte Länder
    Belgien, USA, Japan, Südkorea, Mali, Libanon, Afghanistan, Liberia, Libyen, Kanada, Iran, Irak, Jemen und weitere
    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73,7 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest dir überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.

    Pepperstone bietet Zugang zu mehr als 1.475 Märkten über derivative Finanzinstrumente aus Bereichen wie Forex, Rohstoffe, Aktien und ETFs. Der Broker wird unter anderem von der ASIC sowie der Financial Conduct Authority (FCA) reguliert und überzeugt mit wettbewerbsfähigen Spreads sowie einer durchschnittlichen Orderausführung von rund 30 Millisekunden.

    Für den Handel mit Kryptowährungen stellt Pepperstone 31 digitale Währungen über CFDs zur Verfügung, ohne dass du die jeweiligen Coins direkt besitzen oder in einer Wallet verwahren musst. Privatkunden können Kryptowährungen mit einem maximalen Hebel von 1:2 handeln, während professionelle Trader Hebel von bis zu 1:100 nutzen können. Privatkunden bei der Offshore-Gesellschaft auf den Bahamas haben Zugriff auf einen maximalen Hebel von 1:10 für Kryptowährungen.

    Mit einem Live-Konto kannst du rund um die Uhr auf Kursbewegungen und Volatilität im Kryptomarkt spekulieren. Pepperstone ermöglicht außerdem den Wochenendhandel für Kryptowährungen wie Ethereum, Bitcoin, Polkadot, Litecoin, Ripple, Cardano, Stellar, Dogecoin, Moonbeam, Compound, Avalanche und Chainlink. Die Mindestspreads beginnen bei 2,0 für Ethereum und 2,5 für Litecoin und reichen je nach Markt bis zu 168,0 bei BTC/AUD.

    Neben klassischen Krypto-Fiat-Paaren bietet Pepperstone auch Krypto-Indizes an, die die Entwicklung mehrerer liquider Kryptowährungen abbilden. Dazu gehören unter anderem Crypto30, Crypto10 und Crypto20. Die Spreads starten hier ab 45,0 beziehungsweise 80,0.

  6. Krypto-Gebühren
    Spreads reichen von 0,0015 für RPL/USD bis zu 19,21 für BTC/USD
    Mindestauszahlung & Gebühren
    5 USD für Karten und E-Wallets, 100 USD für Banküberweisungen; 1 % Gebühr bis zu 30 USD für Neteller-Auszahlungen, 1 % für Skrill
    Krypto-Börse
    k.A.
    Finanzaufsichtsbehörden
    CySEC (Zypern), ASIC (Australien), FSA (Seychellen), FSCA (Südafrika), SCB (Bahamas), FSCM (Mauritius), CMA (Kenia)
    Unterstützte Kryptowährungen
    Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin, ADA, EOS, Polkadot, Dogecoin, Ripple, Solana, Stellar, Chainlink
    Gesperrte Länder
    USA, Russland, Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Somalia, Libyen, Liberia, Palästina, Myanmar, Jemen, Sudan, Kuba
    Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73,33 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest dir überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.

    FP Markets wurde 2005 gegründet und ist ein Broker mit Sitz in Sydney, der Zugang zu mehr als 10.000 Finanzinstrumenten bietet. Der Anbieter verfügt über Lizenzen verschiedener Aufsichtsbehörden, darunter die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC), die Financial Sector Conduct Authority (FSCA) sowie die ASIC. Auf Trustpilot erreicht der Broker eine Kundenbewertung von 4,9 von 5 Sternen.

    Neben Forex, Rohstoffen, Indizes und Aktien bietet FP Markets auch Spreads für 12 Kryptowährungen und Altcoins an, darunter Bitcoin, Ethereum, Stellar, Ripple, Cardano und Dogecoin. Die Trading-Kosten im Krypto-Bereich sind wettbewerbsfähig, mit durchschnittlichen Spreads ab 0,0 Pips bei bestimmten Kryptowährungen gegenüber dem US-Dollar. Der Handel erfolgt über CFDs, wodurch du auf Kursbewegungen spekulieren kannst, ohne die zugrunde liegenden Kryptowährungen direkt zu besitzen. Für Krypto-CFDs fallen keine Provisionen an.

    Trades können über externe Plattformen wie MT4, MT5, TradingView und cTrader ausgeführt werden. Die Kontoeröffnung bei FP Markets ist unkompliziert gestaltet. Zusätzlich bietet der Broker einen mehrsprachigen Kundensupport, der rund um die Uhr erreichbar ist.

  7. Krypto-Spreads & Gebühren
    55 USD für BTC/USD, 4 USD für ETH/USD, 0,02 USD für ADA/USD
    Mindestauszahlung & Gebühren
    • 25 USD für Krypto-Auszahlungen, 0 USD für andere Fiat-Methoden.
    • 12,50 USD für Banküberweisungs-Auszahlungen bei der EU-Einheit.
    • 9 £ für Banküberweisungs-Auszahlungen bei SCB und FSC.
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    Krypto-Börse
    k.A.
    Finanzaufsichtsbehörden
    FCA (Vereinigtes Königreich), SCB (Bahamas), FSC (Mauritius), CVM (Brasilien), CMVM (Portugal)
    Unterstützte Kryptowährungen
    Bitcoin, Cardano, Avalanche, Bitcoin Cash, Dogecoin, Polkadot, EOS, Ethereum, Chainlink, Litecoin, NEO, Solana, Uniswap, Stellar, Ripple
    Gesperrte Länder
    Japan, USA, Kanada, Nordkorea, Kuba, Afghanistan, Irak, Syrien, Iran, Amerikanisch-Samoa, Libyen, Kongo, Belarus
    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 75 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest dir überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.

    ActivTrades ist ein Multi-Asset-Broker, der 2001 gegründet wurde und den Handel mit Derivaten auf 15 Kryptowährungen anbietet. Dazu gehören unter anderem Bitcoin, Cardano, Avalanche, Ethereum, Stellar, Solana, EOS, Neo, Uniswap und Polkadot. Trader können auf Kursbewegungen spekulieren, ohne die zugrunde liegenden Kryptowährungen direkt besitzen zu müssen. In Europa steht für Krypto-CFDs ein maximaler Hebel von 1:2 zur Verfügung, während Kunden der Offshore-Gesellschaften auf den Bahamas und Mauritius Hebel von bis zu 1:20 nutzen können. Zusätzlich bietet der Broker Schutz vor negativem Kontostand sowie einen erweiterten Anlegerschutz von bis zu 1 Million USD beziehungsweise Euro über alle Gesellschaften hinweg.

    Beim Handel mit Kryptowährungen fallen bei ActivTrades keine zusätzlichen Provisionen oder versteckten Gebühren für das Öffnen und Schließen von Positionen an. Die Trading-Kosten setzen sich ausschließlich aus Spreads und Overnight-Gebühren zusammen. Die Spreads beginnen bei Bitcoin ab 55 Punkten, bei Cardano ab 0,02 Punkten und bei Ethereum ab 4 Punkten. Nach Angaben des Brokers liegt die durchschnittliche Ausführungsgeschwindigkeit bei 0,004 Sekunden, wodurch Slippage reduziert werden soll. Besitzer von Kryptowährungen können ihr Live-Konto direkt über bestehende Krypto-Wallets aufladen. Unterstützt werden unter anderem BCH, BTC, ETH, LINK, LTC, USDC, USDT, XLM, XRP und DASH. Krypto-Einzahlungen und Auszahlungen stehen allerdings nur Kunden der Offshore-regulierten Gesellschaften zur Verfügung. Europäische Kunden können ihr Konto über Fiat-Zahlungsmethoden wie PayPal, Skrill, Neteller, Apple Pay, Visa und Mastercard aufladen.

    ActivTrades unterstützt sowohl Anfänger als auch erfahrene Trader mit Plattformen wie MT4, MT5 und der hauseigenen webbasierten Plattform ActivTrader. Aktive Kunden können zusätzlich von Empfehlungsprogrammen und Cashback-Aktionen profitieren. Außerdem steht ein kostenloses Demo-Konto zur Verfügung. Angeboten werden verschiedene Kontotypen, darunter Privatkonten, professionelle Konten und swapfreie Konten. Eine Mindesteinzahlung gibt es bei ActivTrades nicht.

Vergleich der durchschnittlichen Spreads für beliebte Kryptowährungen bei den vorgestellten Brokern

Diagramm wird geladen

Top 7 Krypto-Trading-Broker im Vergleich

Krypto-BrokerMindesteinzahlungUnterstützte CoinsDurchschnittlicher SpreadHandelsgebührenInaktivitätsgebührAndere HandelswerteTrustpilot-Bewertung
1. FP Markets50 USD/EUR (100 AUD)Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin, Ripple, Solana, EOS, ADA, Chainlink, Polkadot, Dogecoin, Stellar.BCH/USD - 1,46, BTC/USD - 19,21, ETH/USD - 4,32, LTC/USD - 1,01, DOG/USD - 0,00128, SOL/USD - 0,898.
  • -30,00 Long-Swap, -10,00 Short-Swap.
  • Übernachtgebühren von -20 % Long / -0,20 % Short für ETH, LTC, XRP, SOL.
  • Keine Einzahlungsgebühren.
  • 1 % Gebühr nur bei Skrill- und Neteller-Auszahlungen.
  • Keine Kommissionen bei Standard-Konten.
  • BTC/USD durchschnittlicher Spread - 21,08.
NeinForex, Aktien, Metalle, Anleihen, Indizes, Rohstoffe, ETFs.4,9 ⭐
2. Fusion Markets0 USD/EURBitcoin, Ethereum, Dogecoin, Solana, Cardano, Avalanche, Polkadot, Bitcoin Cash, Binance Coin, Polygon, Stellar, EOS, ChainlinkBitcoin/USD/EUR – 20,65 Pips, Ethereum/USD/EUR – 2,5 Pips, Dogecoin/USD/EUR – 0,0 Pips, Bitcoin Cash/USD/EUR – 1,78 Pips
  • Zero-Konto – 4,50 AUD Round-Trip-Kommission.
  • Keine Einzahlungsgebühren.
  • Keine Kommissionsgebühren für Krypto-CFD-Trader.
  • Übernachtgebühr wird täglich aktualisiert.
  • BTC/USD Mindest-Spread – 27,5.
  • Durchschnittlicher Spread – 28.
NeinMetalle, handelbare Instrumente, Energie und Agrarrohstoffe, Kryptowährungen, US-Aktien-CFDs4,8 ⭐
3. IC Markets 200 $Bitcoin, Ethereum, Dash, Litecoin, Bitcoin Cash, Ripple, EOS, Polkadot, Stellar, Chainlink, Dogecoin, Tezos, Uniswap, Cardano, Binance, Avalance, Polygon, Moonbeam, KusamaBTC - 6,46 Pips, BCH - 1,10 Pips, ETH - 2,97 Pips, LTC - 1,02 Pips, XRP - 0,01 Pips, BNB - 1,22 PipsRaw Spread-Konto (cTrader) - 3 $ Kommission pro 100.000 $; Raw Spread-Konto - 3,5 $ Kommission pro Lot pro Seite; Swaps auf Long- und Short-Positionen von -15 Punkten; Keine Ein- und AuszahlungsgebührenNeinForex, Indizes, Rohstoffe, Aktien, Anleihen, Futures4,8 ⭐
4. AvaTrade100 USD/EURBitcoin, Bitcoin Gold, Bitcoin Cash, Ethereum, EOS, NEO, Dash, Chainlink, Uniswap, Litecoin, Stellar, Miota, Crypto10 Index, Shiba Inu, Ripple, Dogecoin, Solana, PolygonEthereum - 0,15 %, Litecoin - 0,5 %, Ripple - 0,60 %, Dogecoin - 1,5 %, Shiba Inu - 1,5 %, Bitcoin Cash - 0,50 %, Bitcoin Gold - 2 %
  • Übernachtprämie wird auf über Nacht gehaltene Positionen erhoben;
  • Keine Einzahlungs- und Abhebungsgebühren;
  • 50 $/€ Gebühr nach 3 Monaten Inaktivität;
  • BTC/USD 0,10 % Overmarket-Spread
Nach 3 aufeinanderfolgenden Monaten - 50 $/€/£Forex, Anleihen und Staatsanleihen, ETFs, Aktien, Rohstoffe, Indizes4,7 ⭐
5. Pepperstone0 USDBitcoin, Ethereum, Litecoin, Bitcoin Cash, Cardano, Chainlink, Dogecoin, Polkadot, Ripple, Stellar Lumens, Uniswap, Binance Coin, EOS, Tezos, Avalanche, Solana, Polygon, Compound, Ethereum Classic, Glimmer, Kusama.Bitcoin/USD – 15,33 (Ø), Ethereum/USD – 2,01 (Ø), Litecoin/USD – 3,1 (Ø).
  • Razor-Konto – ab 3 USD Kommission pro Lot pro Seite.
  • Keine Kommission.
  • Keine Gebühren auf Ein- und Auszahlungen.
  • BTC/USD – Mindest-Spread im Standard-Konto – 17.
  • Durchschnittlicher Spread – 25.
NeinForex, Rohstoffe, handelbare Instrumente, Währungsindizes, Aktien, ETFs.4,4 ⭐
6. PrimeXBT1 $/€Bitcoin, Litecoin, Ethereum, Ripple, EOS, Ada, Polkadot, Solana, Unniswap, ChainLink, Dogecoin, Binance Coin, Avalanche, Shiba Inu, Cosmos, Algorand, Tron, Fantom, Stellar, The Sandbox, VeChain, Trezor, Filecoin, MultiversX, Axie Infinity0,1 Pips0,05 % Handelsgebühr; 0,0658 % Long Swap; 0,03 % Short Swap; 0,5 % AuszahlungsgebührVariiertKrypto-Futures Forex Indizes Rohstoffe4,3 ⭐
7. eToro50 USD/EUR oder 100 USD/EUR je nach Wohnsitz (10 USD/EUR für das Vereinigte Königreich, 1 USD/EUR in den USA).130+1 % Kauf/Verkauf
  • Kauf-/Verkaufsgebühr - feste Gebühr von 1 %.
  • Gebühr für den Transfer von Krypto-Assets - 2 %.
  • Umrechnung: 1,5 % bis 3 %.
  • Übernacht-Finanzierungsgebühren: -1.29659079 USD/EUR für ETH; -0.00115106 USD/EUR für XRP; -0.04594521 USD/EUR für LTC; -0.00031295 USD/EUR für ADA.
10 USD/EUR pro Monat nach 1 Jahr Inaktivität.Aktien, Rohstoffe, Forex, handelbare Instrumente, ETFs.4,2 ⭐

So bewerten wir Krypto-Broker

BestBrokers.com stellt dir objektive Informationen zur Verfügung, die nicht durch Affiliate-Partnerschaften mit den bewerteten Brokern beeinflusst werden. Die Bewertungen basieren auf nachvollziehbaren Daten sowie praktischen Erfahrungen mit jeder Krypto-Trading-Plattform. Zusätzlich vergleichen die Tester ihre Ergebnisse mit dem Feedback anderer Trader, um ein möglichst vollständiges Bild der jeweiligen Krypto-Broker zu erhalten.

Die Bewertungsmethodik berücksichtigt die Leistung der Broker in mehreren Bereichen mit unterschiedlichen Einzelkriterien. Jeder Bereich wird zunächst separat bewertet, bevor alle Ergebnisse und Erfahrungen in eine finale Gesamtbewertung einfließen.

Für das Ranking wird ein Fünf-Sterne-System verwendet, wobei auf den nächsten halben Stern gerundet wird. Die Bewertungen in den einzelnen Kategorien hängen davon ab, wie gut ein Broker im Vergleich zur Konkurrenz abschneidet. Die folgenden Kriterien fließen in die Bewertung ein.

  1. Lizenzen und regulatorischer Rahmen

    Zunächst wird geprüft, ob der Broker über eine Lizenz einer anerkannten Finanzaufsichtsbehörde verfügt. Für Trader in Deutschland sind vor allem die BaFin sowie EU-/EWR-Aufsichten wie die CySEC oder die Central Bank of Ireland relevant, sofern die jeweilige Dienstleistung über eine entsprechend zugelassene europäische Einheit erbracht wird. Wichtig ist dabei immer, welche Gesellschaft in den Vertragsunterlagen genannt wird; ein Blick in die BaFin-Unternehmensdatenbank oder in nationale Register der EU-Aufsichten hilft bei der Plausibilitätsprüfung. Bei CFD-Angeboten achten wir außerdem auf Vorgaben wie Schutz vor negativem Kontostand, Margin-Glattstellungen, Hebelbegrenzungen und angemessene Risikohinweise. Internationale Aufsichten wie FCA, ASIC oder FINMA werden ebenfalls berücksichtigt, ersetzen für deutsche Kunden aber nicht automatisch EU-Anlegerschutz. Lizenzen mehrerer seriöser Aufsichtsbehörden wirken sich positiv auf die Bewertung in diesem Bereich aus. Zusätzlich fließen die Unternehmenshistorie des Brokers sowie mögliche frühere Probleme und Beschwerden von Kunden in die Bewertung ein.

  2. Verfügbare Kontotypen

    Die Mitglieder des BestBrokers.com-Teams eröffnen Live-Konten, um die Broker aus erster Hand zu testen. Zusätzlich bewerten sie die verfügbaren Kontotypen und berücksichtigen dabei die jeweiligen Vor- und Nachteile. Broker mit einer größeren Auswahl an Kontotypen erhalten in dieser Kategorie eine höhere Bewertung. Ein gut aufgestellter Krypto-Broker bietet passende Kontotypen sowohl für Privatkunden als auch, sofern verfügbar, für professionelle Trader. Für Kunden aus Deutschland ist außerdem wichtig, ob ein Euro-Basiskonto verfügbar ist, ob die Legitimation nachvollziehbar abläuft und ob ein Demokonto bereitsteht, bevor echtes Geld eingesetzt wird.

  3. Spreads und weitere Trading-Kosten

    Diese Kriterien gehören zu den wichtigsten Faktoren bei der Wahl eines Krypto-Brokers, da sie die gesamten Trading-Kosten deutlich beeinflussen können. Das Review-Team eröffnet mehrere Positionen, hält diese über einen bestimmten Zeitraum und schließt sie anschließend wieder, um mögliche versteckte Gebühren zu erkennen. Broker mit engen Spreads, niedrigen Swap- bzw. Overnight-Gebühren sowie geringen oder keinen Provisionen erhalten in dieser Kategorie eine höhere Bewertung. Beispiel: Ein Spread von 0,5 % bei einer Krypto-Position über 1.000 € entspricht bereits etwa 5 € indirekten Kosten, wenn du die Position zum Ask kaufst und sofort zum Bid wieder verkaufen würdest.

  4. Plattformauswahl und Benutzerfreundlichkeit

    Auch die verfügbaren Plattformen und deren Benutzerfreundlichkeit fließen in die Bewertung ein. Die Tester prüfen unter anderem die Bedienbarkeit der Oberfläche, verfügbare Werkzeuge für die technische und fundamentale Analyse, die Anzahl der Zeitintervalle sowie unterstützte Orderarten. Jede Plattform wird sowohl in der Webversion als auch als herunterladbare Desktop-Version getestet. Für den deutschen Markt ist zusätzlich hilfreich, wenn Plattform, Kontoauszüge, Risikohinweise und Kosteninformationen verständlich auf Deutsch oder zumindest klar auf Englisch verfügbar sind.

  5. Geräteübergreifende Nutzung und mobile Apps

    Auch die plattformübergreifende Nutzung wird berücksichtigt. Broker mit eigenen mobilen Apps für Android und iOS erhalten in diesem Bereich eine höhere Bewertung. Zusätzlich wird geprüft, ob die webbasierten Trading-Plattformen mit den wichtigsten mobilen Browsern kompatibel sind. Positiv bewerten wir Sicherheitsfunktionen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, biometrische Anmeldung und Benachrichtigungen bei Logins oder Auszahlungsanfragen.

  6. Auswahl handelbarer Instrumente

    Eine große Auswahl an Anlageklassen und Finanzinstrumenten ist wichtig, da sie das Risikomanagement sowie die Streuung deines Portfolios unterstützt. Ein Broker mit einem umfangreichen Angebot stellt neben Kryptowährungen auch weitere Märkte wie Aktien, Forex, Rohstoffe, Anleihen und andere Finanzinstrumente zur Verfügung. Bei Kryptowährungen achten wir besonders darauf, ob klar zwischen echten Coins, CFDs, ETPs/ETNs und Indexprodukten unterschieden wird.

  7. Ausführungsart und Geschwindigkeit

    Im Rahmen der Bewertung wird geprüft, wie Broker die Orders ihrer Trader ausführen. Besonders positiv bewertet werden Anbieter mit transparenten STP-/ECN-Modellen oder einer nachvollziehbaren Anbindung an mehrere Liquiditätsanbieter. Solche Modelle können Requotes reduzieren, die Preistransparenz erhöhen und engere Spreads ermöglichen. Zusätzlich wird die Ausführungsgeschwindigkeit der Orders bewertet, da eine langsame Ausführung die Trading-Performance negativ beeinflussen kann. Gerade bei Kryptowährungen kann Slippage in schnellen Marktphasen spürbar sein, etwa wenn eine Market-Order auf BTC/EUR zu einem anderen Kurs ausgeführt wird als zum Zeitpunkt der Orderaufgabe angezeigt.

  8. Unterstützte Zahlungsmethoden

    Einzahlungen und Auszahlungen gehören zu den wichtigsten Bestandteilen beim Handel über einen Krypto-Broker. Sowohl die Einzahlung auf das Live-Konto als auch Auszahlungen sollten unkompliziert und möglichst ohne zusätzliche Gebühren möglich sein. Broker mit einer größeren Auswahl an für Deutschland gängigen Zahlungsmethoden wie SEPA-Überweisung, SEPA-Echtzeitüberweisung, Kreditkarte oder etablierten Zahlungsdiensten erhalten in diesem Bereich eine höhere Bewertung. Ein Konto in Euro kann zudem helfen, unnötige Währungsumrechnungen zu vermeiden.

  9. Qualität des Kundensupports

    Der Handel mit Kryptowährungen verläuft nicht immer reibungslos – besonders für Einsteiger. Deshalb ist ein kompetenter und schnell erreichbarer Kundenservice wichtig, wenn Fragen oder Probleme auftreten. Broker mit einem deutschsprachigen oder gut erreichbaren mehrsprachigen Kundensupport, der auch zu europäischen Handelszeiten zuverlässig verfügbar ist, haben in diesem Bereich klare Vorteile gegenüber der Konkurrenz.

  10. Research-Tools und Bildungsangebote

    Um über die Entwicklungen am Kryptomarkt auf dem Laufenden zu bleiben, solltest du einen Broker wählen, der umfangreiche Lernmaterialien sowie nachvollziehbare Marktanalysen und Research anbietet. Die Tester von BestBrokers prüfen außerdem, ob Broker Zugang zu aktuellen Nachrichten aus dem Kryptomarkt bereitstellen, da diese besonders für nachrichtenbasierte Trading-Strategien wichtig sind. Hilfreich sind zudem Hinweise zu regulatorischen Änderungen in der EU, etwa zu Stablecoins unter MiCA oder zu neuen Produktbeschränkungen.

  11. Sicherheit und Anlegerschutz

    Dieser Punkt wird zwar zuletzt genannt, ist aber nicht weniger wichtig. Online-Broker verarbeiten sensible Kundendaten und sollten diese mit branchenüblichen Verschlüsselungstechnologien schützen. Zusätzlich sollten – je nach Produkt und Regulierung – Schutzmechanismen für Anleger vorhanden sein, darunter Kundengeldtrennung, gegebenenfalls Anlegerentschädigung, Schutz vor negativem Kontostand sowie automatische Margin-Glattstellungen. Bei direkten Kryptowerten solltest du außerdem beachten, dass sie in Deutschland in der Regel nicht unter die gesetzliche Einlagensicherung fallen. Geht beispielsweise ein Anbieter insolvent, ersetzt die Einlagensicherung nicht automatisch verlorene Bitcoin-Bestände. Bei echtem Krypto-Besitz sind daher zusätzliche Sicherheitsmerkmale wie Cold Storage, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Whitelists für Auszahlungsadressen besonders wichtig.

Die Vorteile des Krypto-Handels

Der Handel mit Kryptowährungen wird häufig mit starken Kursschwankungen und erhöhtem Risiko verbunden. Gleichzeitig können dezentrale digitale Vermögenswerte für bestimmte Strategien Chancen bieten. Wenn du eine hohe Risikobereitschaft mitbringst und mit der starken Volatilität dieser Anlageklasse umgehen kannst, gibt es mehrere Gründe, warum Trader Kryptowährungen in Betracht ziehen.

  1. 24/7-Markthandel

    Im Gegensatz zu Rohstoff- und Aktienmärkten sind die Kryptomärkte rund um die Uhr und an jedem Tag des Jahres geöffnet. Du kannst jederzeit auf diese Märkte zugreifen, sofern du einen regulierten bzw. registrierten Broker oder eine Börse mit transparenten Konditionen nutzt. Bei Krypto-CFDs können Broker dennoch eigene Handelszeiten, Wartungsfenster oder breitere Wochenend-Spreads festlegen. Prüfe deshalb vorab die Produktinformationen, statt davon auszugehen, dass jede Plattform durchgehend zu identischen Konditionen handelt.

  2. Pseudonymität und Dezentralisierung

    Die Dezentralisierung gehört zu den wichtigsten Eigenschaften von Kryptowährungen. Transaktionen werden häufig über dezentrale Netzwerke verifiziert und nicht von einer einzelnen zentralen Stelle abgewickelt. Das kann die Abhängigkeit von einzelnen Finanzintermediären verringern. Gleichzeitig sind viele Blockchains öffentlich einsehbar; vollständige Anonymität besteht daher nicht. Bei regulierten Anbietern in Deutschland und der EU kommen außerdem Identitätsprüfung und Geldwäschevorgaben hinzu.

  3. Begrenztes Angebot bei einigen Kryptowährungen

    Klassische Fiat-Währungen können durch Geldmengenausweitung und Inflation an Kaufkraft verlieren. Einige Kryptowährungen haben feste oder begrenzte Emissionsregeln, wodurch das Angebot transparenter ist. Bitcoin ist das bekannteste Beispiel, da die maximale Menge im Protokoll begrenzt ist. Das schützt jedoch nicht vor starken Kursverlusten, und nicht jede Kryptowährung ist knapp oder inflationsresistent.

  4. Volatilität

    Kryptowährungen sind volatiler als viele andere Anlageklassen – das muss jedoch nicht zwangsläufig ein Nachteil sein. Gerade die starken Kursschwankungen gehören zu den Gründen, warum viele Trader am Kryptomarkt aktiv sind. Schnelle Preisbewegungen können erfahrenen Tradern zusätzliche Trading-Chancen bieten, erhöhen jedoch gleichzeitig das Verlustrisiko. Deshalb solltest du den Markt sorgfältig analysieren und eine klare Strategie für dein Risikomanagement entwickeln, bevor du Positionen in Kryptowährungen eröffnest.

  5. Diversifizierung des Portfolios

    Kryptowährungen gehören zu den vergleichsweise neuen Anlageklassen. Ihre Kursbewegungen können sich zeitweise anders entwickeln als klassische Märkte wie Aktien oder Anleihen. Dadurch können Kryptowährungen eine interessante Möglichkeit sein, um die Streuung deines Portfolios zu verbessern und das Gesamtrisiko potenziell zu reduzieren. Verluste an einem Markt müssen nicht automatisch mit Rückgängen am Kryptomarkt einhergehen. Gleichzeitig solltest du beachten, dass sich die Korrelationen zwischen verschiedenen Anlageklassen in Phasen extremer Marktbewegungen oft deutlich erhöhen.

  6. Long- und Short-Positionen handeln

    Differenzkontrakte (CFDs) ermöglichen es dir, sowohl auf steigende als auch auf fallende Kryptomärkte zu spekulieren, ohne die jeweiligen Coins direkt besitzen zu müssen. Mit einer Long-Position setzt du auf steigende Kurse, während du mit einer Short-Position von fallenden Kursen profitieren kannst – ohne den Basiswert tatsächlich kaufen oder leihen zu müssen. Diese Flexibilität eröffnet zusätzliche Trading-Möglichkeiten in unterschiedlichen Marktphasen. Gleichzeitig können Verluste durch den Hebel überproportional ausfallen, wenn sich der Markt gegen deine Position entwickelt. Bei in der EU regulierten CFD-Angeboten ist der Hebel für Privatkunden bei Krypto-CFDs in der Regel auf 2:1 begrenzt. Eine Position über 1.000 € erfordert damit mindestens etwa 500 € Margin; eine Kursbewegung von 10 % gegen deine Position kann die hinterlegte Margin bereits um rund 20 % reduzieren, bevor Kosten berücksichtigt werden. Schutz vor negativem Kontostand bleibt wichtig, das hohe Verlustrisiko besteht dennoch.

Arten von Krypto-Trading-Instrumenten

Etablierte Krypto-Broker bieten verschiedene Möglichkeiten, um digitale Währungen zu handeln. Zu den beliebtesten Instrumenten im Krypto-Trading gehören der Spot-Handel sowie Derivate wie CFDs, Optionen und Futures. Welche Produkte dir zur Verfügung stehen, hängt vom Anbieter, deiner Einstufung als Privat- oder professioneller Kunde und der jeweiligen Regulierung ab. Nicht jedes Produkt ist für Privatkunden in Deutschland verfügbar oder sinnvoll. Im Folgenden findest du einen Überblick über die wichtigsten Handelsarten.


Spot Trading Spot-Trading – Dies ist die einfachste Form des Krypto-Handels und daher besonders für Einsteiger geeignet. Beim Spot-Trading kaufst oder verkaufst du Kryptowährungen direkt zum aktuellen Marktpreis. Je nach Anbieter werden die Vermögenswerte für dich verwahrt oder können an eine eigene Wallet übertragen werden. Kryptowährungen können gegen Euro, andere Fiat-Währungen, andere digitale Währungen oder teils gegen rohstoffbezogene Werte wie Gold gehandelt werden.


Crypto CFDs Krypto-CFDs – CFDs gehören zu den beliebtesten Instrumenten im Krypto-Trading, da du damit auf Kursbewegungen spekulieren kannst, ohne den Basiswert direkt zu besitzen. Dabei spekulierst du ausschließlich auf steigende oder fallende Kurse. Diese Derivate ermöglichen den Handel mit Hebel, wodurch sowohl potenzielle Gewinne als auch mögliche Verluste verstärkt werden. Für Privatkunden in der EU ist der Hebel bei Krypto-CFDs in der Regel auf 2:1 begrenzt. Du besitzt bei einem CFD keine echten Coins und kannst sie daher auch nicht in eine eigene Wallet auszahlen lassen.


Crypto Futures Krypto-Futures – Futures sind komplexere Handelsinstrumente und daher weniger für unerfahrene Trader geeignet. Ähnlich wie CFDs handelt es sich um Derivate, bei denen sich die Vertragsparteien verpflichten, einen Vermögenswert zu einem vorher festgelegten Preis und Zeitpunkt in der Zukunft zu kaufen oder zu verkaufen. Für Futures-Positionen ist eine Margin erforderlich, die meist in Form von Guthaben oder Stablecoins als Sicherheit hinterlegt wird. Dadurch kannst du mit Hebel handeln, was sowohl mögliche Gewinne als auch Verluste deutlich verstärken kann. Für deutsche Privatkunden sind Krypto-Futures nicht bei jedem regulierten Anbieter verfügbar; häufig werden sie eher über spezialisierte Derivatebörsen oder für professionelle Kunden angeboten.


Crypto Options Krypto-Optionen – Optionen sind ebenfalls derivative Finanzinstrumente und ermöglichen den Handel mit Hebel. Mit Optionskontrakten erhältst du das Recht, Vermögenswerte zu einem vorher festgelegten Ausübungspreis bis zu oder an einem bestimmten Datum zu kaufen oder zu verkaufen, bist dazu jedoch nicht verpflichtet. Call-Optionen geben dir das Recht zum Kauf des Basiswerts, während Put-Optionen das Recht zum Verkauf einräumen. Wegen ihrer komplexen Preisbildung, etwa durch Volatilität und Restlaufzeit, eignen sich Optionen vor allem für erfahrene Trader.


Crypto ETFs Krypto-ETFs – Im deutschen und europäischen Markt werden häufig Krypto-ETPs oder Krypto-ETNs angeboten; klassische UCITS-ETFs auf einzelne Kryptowährungen sind dagegen in der Regel nicht verfügbar, weil UCITS-Fonds grundsätzlich breiter diversifiziert sein müssen. Solche börsengehandelten Produkte ermöglichen dir den Zugang zum Kryptomarkt, ohne digitale Vermögenswerte direkt besitzen zu müssen. Sie werden an klassischen Börsen gehandelt und können eine breitere Streuung, professionelle Verwaltung sowie einen regulierten Handelsplatz bieten. Gleichzeitig entfällt die Notwendigkeit, eigene Wallets oder Krypto-Börsen zu nutzen; je nach Produkt bestehen jedoch Emittenten-, Kosten- und Liquiditätsrisiken. Viele Krypto-ETNs sind rechtlich Schuldverschreibungen, nicht Fondsvermögen.


Crypto Indices Krypto-Indizes – Krypto-Indizes dienen als Vergleichsmaßstab, da sie die gewichtete Entwicklung mehrerer Kryptowährungen abbilden – ähnlich wie der S&P 500 den US-Aktienmarkt abbildet. Dadurch kannst du mit nur einer Position breit gestreut in den Kryptomarkt oder bestimmte Marktsegmente investieren. Das kann helfen, die starke Volatilität einzelner Coins besser auszugleichen. Ein bekanntes Beispiel ist der Crypto-10-Index, der die Entwicklung der 10 größten und liquidesten Kryptowährungen abbildet und häufig als Indikator für den gesamten Kryptomarkt genutzt wird. Prüfe aber immer, ob du einen Index tatsächlich über ein Wertpapier, einen CFD oder ein anderes Produkt handelst, da sich Risiko, Kosten und Anlegerschutz deutlich unterscheiden können.


Digitale Währungen bei Krypto-Brokern handeln

Bitcoin hat in den vergangenen Jahren stark an Popularität gewonnen, ist jedoch längst nicht die einzige Kryptowährung, die bei den in diesem Beitrag vorgestellten Brokern verfügbar ist. Von Ether über ADA bis hin zu Tether steht dir eine große Auswahl an Kryptowährungen für das Online-Trading zur Verfügung. Für Kunden in Deutschland und der EU kann die Verfügbarkeit einzelner Coins oder Stablecoins je nach Regulierung, Produktart und Broker-Einheit variieren.


Bitcoin Bitcoin (BTC) ist die erste und größte Kryptowährung mit einer Marktkapitalisierung von über 2,29 Billionen US-Dollar Ende Oktober 2025. Regulierte Broker ermöglichen dir je nach Produkt den Handel gegen andere Kryptowährungen, Rohstoffe wie Gold oder klassische Fiat-Währungen wie den Euro. Dank der hohen Liquidität eignet sich Bitcoin besonders für Trader, die kurzfristige Strategien verfolgen.


EthereumEthereum und die dazugehörige Kryptowährung Ether (ETH) gehören zu den meistgehandelten Alternativen zu Bitcoin. Ethereum wird unter anderem für Smart Contracts und dezentrale Anwendungen genutzt. Ethereum verzeichnete in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum und erreichte am 27. Oktober 2025 eine Marktkapitalisierung von 500,17 Milliarden US-Dollar.


ADA ADA ist die native Kryptowährung der Open-Source-Blockchain Cardano, die später als Bitcoin und Ethereum auf den Kryptomarkt kam. Seit der Einführung im Jahr 2017 entwickelte sich ADA über mehrere Jahre hinweg schrittweise weiter. Im Vergleich zu kleineren Altcoins kann ADA zeitweise liquider sein, bleibt aber eine volatile Kryptowährung.


Tether Tether (USDT) unterscheidet sich von vielen anderen Kryptowährungen, da es sich um einen Stablecoin handelt. Der Kurs ist an eine klassische Fiat-Währung – den US-Dollar – gekoppelt. Dadurch sollen starke Kursschwankungen reduziert werden. Der Wert eines einzelnen Tether-Tokens bewegt sich deshalb in der Regel nahe bei 1 US-Dollar, Abweichungen und Entkopplungen sind jedoch möglich. Für Nutzer in der EU sind bei Stablecoins zudem die Vorgaben der MiCA-Regulierung relevant; einzelne Handelsplätze können die Verfügbarkeit bestimmter Stablecoins deshalb einschränken oder ändern.


LitecoinLitecoin (LTC) gehörte zu den ersten Kryptowährungen nach der Einführung von Bitcoin. Die digitale Währung wurde 2011 veröffentlicht und entwickelte sich schnell zu einer der größten dezentralen Kryptowährungen. Mit einer Marktkapitalisierung von über 7,55 Milliarden US-Dollar zählt Litecoin zu den weltweit meistgehandelten Kryptowährungen. Im Vergleich zu Bitcoin arbeitet Litecoin mit kürzeren Blockzeiten; Gebühren und Bestätigungszeiten können je nach Netzwerkauslastung niedriger ausfallen.


Gängige Ordertypen bei Krypto-Brokern

Bei den in diesem Beitrag vorgestellten Brokern stehen dir verschiedene Orderarten zur Verfügung. Zu den am häufigsten genutzten gehören Market-Orders, Limit-Orders, Stop-Loss-Orders und Take-Profit-Orders. Einige Broker bieten zusätzlich komplexere Ordertypen wie Immediate-or-Cancel-Orders (IOC) oder Bracket-Orders an. Welche Ordertypen verfügbar sind, hängt vom jeweiligen Produkt ab; bei echten Kryptowährungen können andere Regeln gelten als bei Krypto-CFDs.

Orderarten legen fest, wie und wann ein Broker deine Trades ausführt, sobald sie am Kryptomarkt platziert werden. Im Folgenden zeigen wir dir, wie die wichtigsten Ordertypen im Krypto-Trading funktionieren.


Market Orders Market-Orders – Mit einer Market-Order weist du den Broker an, eine Position sofort zum aktuell besten verfügbaren Marktpreis zu eröffnen. Dafür musst du lediglich die Menge der Kryptowährung angeben, die du kaufen oder verkaufen möchtest. Durch Slippage kann der tatsächliche Ausführungspreis vom angezeigten Kurs abweichen, besonders bei hoher Volatilität oder geringer Liquidität.


Limit Orders Limit-Orders – Bei einer Limit-Order legst du sowohl den genauen Preis als auch die gewünschte Ordergröße fest. Der Broker führt die Order nur aus, wenn der Markt den festgelegten Preis oder einen besseren Kurs erreicht. Eine Ausführung der Order ist jedoch nicht garantiert.


Stop Loss Orders Stop-Loss-Orders – Stop-Loss-Orders dienen dazu, Verluste bei ungünstigen Marktbewegungen zu begrenzen. Ein Vorteil dieser Orderart besteht darin, dass du offene Positionen nicht permanent überwachen musst. Kurzfristige Kursbewegungen gegen deine Position können jedoch dazu führen, dass die Stop-Loss-Order ausgelöst und deine Position vorzeitig geschlossen wird. Zudem ist ein Stop-Loss keine Garantie für den gewünschten Ausführungskurs, sofern es sich nicht ausdrücklich um eine garantierte Stop-Order handelt.


Take Profit Orders Take-Profit-Orders – Mit einer Take-Profit-Order legst du den Kurs fest, bei dem eine Position automatisch geschlossen wird, um Gewinne zu sichern. Bei vielen Krypto-Derivateplattformen werden diese Orders anhand des sogenannten „Mark Price“ ausgelöst – also eines globalen Durchschnittspreises – und nicht anhand des zuletzt gehandelten Kurses einer einzelnen Börse. Dadurch sollen Trader besser vor sogenannten Flash-Crashes geschützt werden, also kurzfristigen und extremen Kursausschlägen auf einzelnen Handelsplätzen.


Immediate-or-Cancel Orders (IOC) Immediate-or-Cancel-Orders (IOC) – Eine IOC-Order weist den Broker an, so viel wie möglich einer Order zu einem bestimmten Preis sofort auszuführen. Im Gegensatz zu einer Market-Order, die weiterhin zu höheren Preisen ausgeführt werden kann, bis die gewünschte Gesamtmenge erreicht ist, wird bei einer IOC-Order jeder nicht sofort ausführbare Teil automatisch storniert. Dadurch kannst du besser kontrollieren, dass du in volatilen Marktphasen nicht mehr als deinen festgelegten Zielpreis zahlst.


Bracket Orders Bracket-Orders – Eine Bracket-Order ist eine fortgeschrittene Orderart, die vor allem im Intraday-Trading genutzt wird. Dabei werden drei Orders miteinander kombiniert: Kauforder, Stop-Loss-Order und Gewinnziel. Zunächst platzierst du eine Limit-Order für eine Kryptowährung zu deinem gewünschten Preis. Anschließend wird die Ausstiegsstrategie automatisch ergänzt. Mit Bracket-Orders kannst du deine Position gleichzeitig gegen ungünstige Kursbewegungen absichern und potenzielle Gewinne automatisch mitnehmen.


Indikatoren und Tools der technischen Analyse bei Krypto-Brokern

Die in diesem Beitrag vorgestellten Broker bieten verschiedene Werkzeuge für die technische Analyse. Diese helfen dir dabei, den Kryptomarkt besser zu analysieren und mögliche Kursbewegungen anhand historischer Kursdaten sowie vergangener Muster zu erkennen. Technische Analyse liefert jedoch keine sicheren Prognosen. Sie sollte immer mit Risikomanagement, Positionsgrößenkontrolle und einem klaren Handelsplan kombiniert werden.


Oscillators Oszillatoren – Oszillatoren sind Chart-Indikatoren, mit denen sich einschätzen lässt, ob eine Kryptowährung überkauft oder überverkauft ist. Die Bewegungen eines Oszillators verlaufen innerhalb einer oberen und unteren Begrenzung. Sobald diese Bereiche erreicht werden, können Signale für überkaufte oder überverkaufte Marktphasen entstehen.


Moving Averages Gleitende Durchschnitte – Gleitende Durchschnitte gehören zu den wichtigsten Werkzeugen der technischen Analyse und helfen dabei, die Richtung eines Trends zu erkennen. Ein Moving Average (MA) basiert auf historischen Kursdaten und glättet kurzfristige Kursschwankungen, um den übergeordneten Trend sichtbar zu machen. Zu den bekanntesten Varianten zählen der einfache gleitende Durchschnitt (SMA) und der exponentielle gleitende Durchschnitt (EMA).


Support and Resistance Levels Unterstützungs- und Widerstandszonen – Dabei handelt es sich um historische Kursbereiche, die Trader nutzen, um die Stärke von Marktbewegungen einzuschätzen. Widerstandszonen markieren Bereiche, in denen ein Vermögenswert in der Vergangenheit Schwierigkeiten hatte, weiter zu steigen, was häufig zu Kursrückgängen oder Seitwärtsbewegungen führte. Unterstützungszonen zeigen Bereiche, in denen fallende Kurse in der Vergangenheit auf verstärktes Kaufinteresse trafen und sich der Markt anschließend stabilisieren oder erholen konnte.


Trend Lines Trendlinien – Trader zeichnen Trendlinien in Charts ein, um Kursbewegungen miteinander zu verbinden und die Richtung eines Trends sichtbar zu machen. Trendlinien helfen dabei, Marktbewegungen und mögliche Trends schneller zu erkennen. Sie funktionieren ähnlich wie Unterstützungs- und Widerstandszonen, verlaufen jedoch diagonal statt horizontal. Je steiler die Linie verläuft, desto stärker ist in der Regel der Trend.


Trading-Plattformen von Krypto-Brokern

Krypto-Broker nutzen entweder externe Handelsplattformen oder eigene Entwicklungen, um den Handel mit Kryptowährungen zu ermöglichen. Jede proprietäre Plattform unterscheidet sich in Funktionen und Bedienung. Deshalb solltest du bei verschiedenen Brokern Demo-Konten eröffnen, um die Plattformen sinnvoll vergleichen zu können. Zu den beliebtesten externen Trading-Plattformen gehören MT4, MT5 und cTrader. Ob du darüber echte Kryptowährungen oder nur Krypto-CFDs handeln kannst, hängt vom jeweiligen Broker ab.


MetaTrader 4MT4 gehört zu den weltweit beliebtesten Trading-Plattformen bei Privatkunden und wird branchenweit von vielen Brokern unterstützt. Die Plattform ermöglicht den Handel verschiedener Anlageklassen und Finanzinstrumente, darunter auch Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether oder XRP, bei regulierten Brokern häufig in Form von CFDs. MT4 unterstützt automatisiertes Trading und bietet eine umfangreiche Auswahl an technischen Indikatoren.


MetaTrader 5MT5 bietet im Vergleich zum Vorgänger deutlich mehr Funktionen, darunter zusätzliche Orderarten, Zeitintervalle, technische Indikatoren und Signaldienste. Die Plattform stellt ein erweitertes Trading-Umfeld bereit, kann für Einsteiger durch die größere Anzahl an Funktionen jedoch zunächst komplex wirken. Für aktive Trader ist außerdem wichtig, ob der Broker Krypto-Handel am Wochenende, Preisalarme und transparente Historien für Steuerzwecke unterstützt.


cTradercTrader wurde vom Fintech-Unternehmen Spotware Systems entwickelt und ist eine Trading-Plattform, die besonders für ihre erweiterten Chartfunktionen, Level-II-Markttiefe und den Einsatz in STP-/ECN-Umfeldern bekannt ist. Zusätzlich unterstützt cTrader One-Click-Trading, ablösbare Charts, einen Marktscanner für Kryptowährungen sowie Copy-Trading über cTrader Copy. Damit kannst du ausgewählten Tradern folgen und deren Positionen automatisch spiegeln. Vergangene Ergebnisse sind jedoch keine Garantie für zukünftige Gewinne, und Verluste werden ebenfalls übernommen.


TradingView TradingView ist eine plattformübergreifende Chart- und Trading-Plattform für verschiedene Märkte. Besonders bekannt ist sie für individuell anpassbare Charts, eine große Auswahl technischer Indikatoren sowie die aktive Social-Trading-Community. TradingView unterstützt Kryptowährungen und zahlreiche weitere Märkte. Zusätzlich bietet die Plattform Strategie-Backtests, Preisalarme und eigene Skripte über die Programmiersprache Pine Script – hilfreich für Trader, die Wert auf detaillierte Analysen und den Austausch mit anderen Marktteilnehmern legen.


Gebühren bei Kryptowährungs-Brokern

Beim Handel mit Kryptowährungen fallen verschiedene Gebühren an, die sich direkt auf dein Gesamtergebnis auswirken können. Deshalb solltest du diese Kosten prüfen, bevor du ein Live-Konto bei einem Broker eröffnest. Im Folgenden zeigen wir dir die vier wichtigsten Gebührenarten, die beim Krypto-Trading typischerweise anfallen können. Bei echten Kryptowährungen können zusätzlich Netzwerkgebühren, Auszahlungsgebühren oder Kosten für die Währungsumrechnung entstehen.

Bid-/Ask-Spreads

Der Spread bezeichnet die Differenz zwischen Briefkurs (Ask) und Geldkurs (Bid), die ein Broker stellt. Je größer der Spread ausfällt, desto höher sind in der Regel die Trading-Kosten. Bei stark schwankenden Kryptowährungen können sich Spreads in volatilen Phasen deutlich ausweiten.

Overnight-Finanzierungskosten

Beim Handel mit Krypto-CFDs können zusätzliche Kosten entstehen, wenn gehebelte Positionen über den Abrechnungszeitpunkt des Brokers hinaus geöffnet bleiben. Diese sogenannten Overnight-Gebühren oder Finanzierungskosten werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu gehören unter anderem die Richtung der Position, aktuelle Zinssätze sowie die Kursentwicklung während des jeweiligen Handelstags. Beim direkten Spot-Kauf echter Kryptowährungen fallen solche CFD-Finanzierungskosten normalerweise nicht an.

Gebühren für garantierte Stop-Orders

Diese Gebühren fallen bei der Nutzung garantierter Stop-Loss-Orders an. Sie funktionieren ähnlich wie klassische Stop-Loss-Orders, mit dem Unterschied, dass Positionen auch bei starker Marktvolatilität exakt zum festgelegten Preis geschlossen werden. Für diese zusätzliche Absicherung wird eine Gebühr berechnet. Einige Broker erstatten diese Kosten jedoch, wenn die Order nicht ausgelöst wird. Nicht jeder Anbieter stellt garantierte Stops für Krypto-Produkte zur Verfügung.

Inaktivitätsgebühren

Einige Broker berechnen monatliche Inaktivitätsgebühren, wenn du dich über einen bestimmten Zeitraum nicht in dein Live-Konto einloggst. Dieser Zeitraum liegt je nach Anbieter meist zwischen drei und zwölf aufeinanderfolgenden Monaten. Die Gebühren bewegen sich in der Regel zwischen 5 € und 10 € pro Monat oder dem Gegenwert in der jeweiligen Kontowährung. Häufig lassen sich diese Kosten vermeiden, indem du dich regelmäßig in dein Konto einloggst.

Für Deutschland wichtig: Gebühren sind nicht die einzigen Kosten. Gewinne aus dem Verkauf direkt gehaltener Kryptowährungen können nach § 23 EStG als private Veräußerungsgeschäfte steuerpflichtig sein, wenn zwischen Anschaffung und Verkauf weniger als ein Jahr liegt; nach Ablauf eines Jahres sind sie in der Regel steuerfrei. Seit 2024 gilt für solche privaten Veräußerungsgeschäfte eine Freigrenze von 1.000 € pro Jahr. Gewinne aus Krypto-CFDs und vielen börsengehandelten Krypto-Produkten werden dagegen häufig als Kapitalerträge behandelt; die konkrete Einordnung hängt vom Produkt ab. Bei ausländischen Brokern wird die deutsche Steuer meist nicht automatisch abgeführt. Bewahre deshalb Transaktionshistorien, Gebühren und Wechselkurse sorgfältig auf und kläre Einzelfragen mit einem Steuerberater.

Wer reguliert Krypto-Broker?

Die Regulierung von Brokern sorgt für wichtige Sicherheitsstandards und verpflichtet Anbieter dazu, bestimmte geschäftliche Vorgaben einzuhalten, Kundengelder zu schützen und verschiedene Schutzmechanismen für Anleger bereitzustellen. Der Begriff „Krypto-Broker“ ist rechtlich nicht einheitlich: Je nach Angebot kann es sich um einen CFD-Broker, ein Wertpapierinstitut, einen Kryptowerte-Dienstleister oder eine Handelsplattform handeln. Für Trader in Deutschland ist entscheidend, über welche Gesellschaft du dein Konto eröffnest: Eine EU-/EWR-Lizenz kann andere Schutzstandards bieten als eine Drittland- oder Offshore-Lizenz. Bei Krypto-CFDs greifen in der EU unter anderem ESMA-Vorgaben für Privatkunden, bei Kryptodienstleistungen ist der MiCA-Rahmen relevant. Seit Ende 2024 gilt MiCA in der EU schrittweise auch für Kryptowerte-Dienstleister; bestehende nationale Erlaubnisse können Übergangsregeln haben. BestBrokers.com prüft den rechtlichen Hintergrund aller in diesem Beitrag vorgestellten Krypto-Broker sorgfältig. Die aufgeführten Anbieter können über Lizenzen von einer oder mehreren der folgenden Aufsichtsbehörden verfügen:

  • Lizenzen der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) können für Dienstleistungen innerhalb der EU bzw. des EWR relevant sein, sofern der Anbieter diese über eine entsprechend zugelassene Einheit erbringt.
  • Die Securities Commission of the Bahamas (SCB) ist eine Drittlandaufsicht; daraus ergeben sich für Kunden in Deutschland nicht automatisch EU-Anlegerschutzrechte.
  • Die Australian Securities and Investments Commission (ASIC) reguliert australische Anbieter, ersetzt aber keine EU- oder BaFin-Aufsicht für deutsche Kunden.
  • Die Financial Conduct Authority des Vereinigten Königreichs (FCA) ist seit dem Brexit keine EU-Aufsicht; ihre Regeln gelten vor allem für britische Einheiten.
  • Die Financial Services Agency in Japan (FSA Japan) ist vor allem für japanische Anbieter und Kunden relevant.
  • Die Financial Sector Conduct Authority in Südafrika (FSCA) ist eine Drittlandaufsicht und bietet nicht automatisch Schutz nach EU-Standards.
  • Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht in Deutschland (BaFin) ist die zentrale Aufsicht für Deutschland und spielt insbesondere bei Wertpapierdienstleistungen sowie bei Kryptodienstleistungen nach deutschem und europäischem Recht eine wichtige Rolle. Die BaFin-Unternehmensdatenbank und Warnmeldungen der Aufsicht sind sinnvolle Anlaufstellen, wenn du prüfen möchtest, ob ein Anbieter in Deutschland zugelassen oder auffällig geworden ist.
  • Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht der Schweiz (FINMA) beaufsichtigt Schweizer Anbieter; eine FINMA-Lizenz bedeutet nicht automatisch eine Zulassung für Deutschland.
  • Die Central Bank of Ireland (CBI) ist eine EU-Aufsicht; irische Lizenzen können im Rahmen der europäischen Vorgaben für den EWR relevant sein.
  • Die Financial Services Authority der Seychellen (FSA Seychelles) ist eine Offshore-/Drittlandaufsicht und bietet deutschen Kunden nicht den gleichen Schutz wie eine EU-Regulierung.

Länder mit Einschränkungen oder Verboten für Kryptowährungen

Für Trader in Deutschland gilt: Kryptowährungen sind nicht grundsätzlich verboten und können gehandelt werden, sie sind jedoch kein gesetzliches Zahlungsmittel wie der Euro. Gleichzeitig werden sie über EU- und nationale Vorgaben wie MiCA zunehmend reguliert. International gibt es dagegen Länder, in denen Krypto-Transaktionen und der Handel mit digitalen Vermögenswerten eingeschränkt oder verboten sind. Die Gründe dafür liegen häufig in fehlender staatlicher Kontrolle sowie begrenzten regulatorischen Möglichkeiten. Die dezentrale Struktur von Kryptowährungen bringt neben Vorteilen auch Risiken mit sich. So können digitale Vermögenswerte beispielsweise von Kriminellen oder zur Umgehung staatlicher Kapitalverkehrskontrollen genutzt werden.


Bolivia Bolivien – Bolivien hatte die Nutzung, den Kauf und die Vermarktung von Kryptowährungen zuvor auf Grundlage einer früheren Zentralbank-Resolution verboten. Seit dem 28. Juni 2024 wurde dieses Verbot jedoch aufgehoben, wodurch der Handel mit Kryptowährungen über regulierte elektronische Kanäle erlaubt ist.


China China – Die chinesische Regierung erklärte im Jahr 2021 sämtliche Transaktionen mit Kryptowährungen in der Volksrepublik für illegal. Nach Angaben der chinesischen Zentralbank stellen virtuelle Währungen ein erhebliches Risiko für die Sicherheit von Vermögenswerten dar. Trotz des Verbots handeln einige Einwohner weiterhin über ausländische Plattformen und Krypto-Börsen. Im August 2024 verschärften die chinesischen Behörden ihre Haltung zusätzlich und stuften den Handel mit digitalen Vermögenswerten offiziell als Form der Geldwäsche ein.


Vietnam Vietnam – Die Gesetzgebung in Vietnam erkennt dezentrale Kryptowährungen weder als gesetzliches Zahlungsmittel noch als Vermögenswert an. Personen, die Kryptowährungen einsetzen, ausgeben oder vertreiben, müssen mit Geldstrafen oder Freiheitsstrafen rechnen. Der Handel und Investitionen in Kryptowährungen sind jedoch nicht ausdrücklich verboten. Diese Aktivitäten gelten bislang als unreguliert und werden von den Behörden weitgehend toleriert. Inzwischen arbeitet das Finanzministerium an einem rechtlichen Rahmen für digitale Vermögenswerte. Dazu gehören Vorschläge für eine regulierte Krypto-Börse sowie eine regulatorische Sandbox bis Mitte 2026.


Egypt Ägypten – Die ägyptische Beratungsbehörde Dar al-Ifta erklärte Transaktionen mit Kryptowährungen bereits 2018 für „haram“, also verboten. Der Handel, die Bewerbung sowie die Ausgabe von Kryptowährungen sind nach Gesetz Nr. 194 sowie dem Gesetz über das Zentralbank- und Bankensystem untersagt.


Qatar Katar – Bereits 2018 warnten die Behörden in Katar lokale Banken und Finanzunternehmen davor, mit Kryptowährungen zu arbeiten, und drohten bei Verstößen mit Strafen. Die Einschränkungen wurden 2021 weiter verschärft. Seitdem ist es dem Qatar Financial Center untersagt, Aktivitäten im Zusammenhang mit Kryptowährungen auszuführen, darunter der Handel sowie der Umtausch von Kryptowährungen in Fiat-Währungen.


Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Krypto-Brokern

  • Kann ich bei den in eurem Vergleich gelisteten Brokern mit Hebel Krypto traden?

    Das kannst du. Viele der von BestBrokers.com ausgewählten Trading-Plattformen bieten Krypto-CFDs an. Damit kannst du beim Krypto-Trading einen Hebel einsetzen und deine Positionsgröße durch geliehenes Kapital erhöhen. Achte jedoch besonders auf den Begriff „geliehen“. Schnelle Kursbewegungen – die bei Kryptowährungen häufig vorkommen – können zu Verlusten führen, die deinen ursprünglichen Einsatz übersteigen.

  • Wie viel Hebel kann ich beim Trading von Krypto-CFDs und anderen Derivaten nutzen?

    Die verfügbaren Hebel-Obergrenzen für Privatanleger sind abhängig vom jeweiligen Wohnsitz. Wenn du in Australien oder der Europäischen Union lebst, liegt der maximale Hebel für Krypto-Derivate bei 1:2. Die Begrenzungen richten sich nach dem Risiko des jeweiligen handelbaren Instruments. Kryptowährungen gelten als besonders volatil – daher fällt der maximal mögliche Hebel hier niedriger aus. In einigen Ländern wie dem Vereinigten Königreich ist es lizenzierten Brokern vollständig untersagt, Privatanlegern beim Krypto-Trading einen Hebel anzubieten.

  • Ist das Trading mit Kryptowährungen legal?

    Das Trading mit Kryptowährungen ist in vielen Ländern weltweit legal, mit nur wenigen Ausnahmen. Zu den bekanntesten Beispielen gehören die Volksrepublik China, Ägypten und Katar. In manchen Fällen ist die Investition in solche dezentralen Währungen erlaubt, während gehebelte Derivate wie CFDs nicht zulässig sind. Die USA und das Vereinigte Königreich sind hierfür bekannte Beispiele.

  • Gibt es einen Unterschied zwischen einem Krypto-Broker und einer Krypto-Börse?

    Die kurze Antwort lautet: ja. Über Krypto-Börsen kannst du Coins direkt kaufen, sodass sie vollständig in deinem Besitz sind. Krypto-Broker fungieren dagegen meist als Vermittler und ermöglichen dir, auf die Kursbewegungen dieser Coins zu traden und zu spekulieren. Zudem unterliegen Broker strengeren regulatorischen Anforderungen, da sie auch Produkte auf Fiat-Basis anbieten. Krypto-Börsen bewegen sich aus regulatorischer Sicht weiterhin in einer Grauzone.

  • Warum bieten Broker das Trading mit Krypto-Assets an?

    Broker bieten das Trading mit Krypto-Assets in erster Linie an, um die hohe Nachfrage von Nutzern zu bedienen – insbesondere von Daytradern, die von schnellen Kursbewegungen profitieren möchten. Die starke Volatilität und die rund um die Uhr geöffneten Märkte bei Kryptowährungen schaffen zahlreiche kurzfristige Trading-Möglichkeiten, was über Spreads, Provisionen und Übernachtgebühren zu erheblichen Einnahmen führt. Gleichzeitig hilft dies den Brokern, neue Nutzer zu gewinnen und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Geschrieben von E. Ifeanyi | Fachredakteur Eugene Lee, CFA | Übersetzt von Marcus Jungnickel