Startseite » Die besten Aktiendepots in Deutschland
Geschrieben von Emmanuel Ifeanyi
Emmanuel Ifeanyi Ekwomadu ist ein Finanz-Content-Autor, der sich auf Forex-, Aktien- und Kryptohandel spezialisiert hat. Er ist der Verfasser der meisten Broker-Bewertungen, die Sie auf BestBrokers.com finden werden.
, | Übersetzt von Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.
, | Aktualisiert:

Du möchtest in Aktien investieren, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Dann bist du hier genau richtig. BestBrokers.com hilft dir mit einer Auswahl der besten Online-Broker, über die du Aktien handeln kannst.

Noch nie war der Einstieg in den Aktienmarkt so attraktiv wie heute. Die Trading-Kosten haben ein historisches Tief erreicht, während sich die Servicequalität durch den intensiven Wettbewerb in der Branche deutlich verbessert hat. Unten findest du die Top 9 Aktien-Broker, die wir anhand mehrerer Kriterien ausgewählt haben, darunter Trustpilot-Bewertung, Regulierung, Kommissionsgebühren, Orderausführung, Einzahlungsmethoden und Auszahlungsdauer.

1Plus500 US logoPlus500 US
Bewertung: 4,2 ⭐
Dieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.
Top bewertet
2eToro logoeToro
Bewertung: 4,2 ⭐
50 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
3Fusion Markets logoFusion Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
74–89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
4FP Markets logoFP Markets
Bewertung: 4,9 ⭐
73,85 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
5BlackBull Markets logoBlackBull Markets
Bewertung: 4,8 ⭐
Der Handel mit gehebelten Produkten ist riskant
6Eightcap logoEightcap
Bewertung: 4 ⭐
59,57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
7XM Group logoXM Group
Bewertung: 2,7 ⭐
72,82 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
8IG logoIG
Bewertung: 3,9 ⭐
71 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld.
9AvaTrade logoAvaTrade
Bewertung: 4,7 ⭐
57 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld

In den letzten Jahren sind viele neue Broker auf den Markt gekommen, um die steigende Nachfrage nach Online-Trading zu bedienen. Die große Anzahl verfügbarer Aktien-Broker kann es Anlegern jedoch erschweren, den passenden Anbieter zu finden. Genau hier unterstützt dich unser Team.

Wir haben BestBrokers.com mit einem klaren Ziel gegründet: Tradern umfassende Bewertungen von Online-Brokern bereitzustellen. Wir recherchieren, analysieren, vergleichen und bewerten Aktien-Broker, um dir die Entscheidungsfindung zu erleichtern. Als unabhängige Plattform liefern wir objektive Rankings und Informationen zu Trading-Seiten, über die du in Aktien investieren kannst.

Die besten Aktien-Broker

  1. Mindesteinzahlung
    0 USD
    Anzahl der Aktien
    Über 100 Aktien
    Orderausführungstyp
    NDD- und ECN-Preismodell
    So kannst du Aktien handeln
    Aktien-CFDs, Aktienindex-CFDs
    Gebühren & Provisionen
    Keine Provisionen bei Standard-Konten, die Spreads variieren, 4,5 USD Provision pro Round Turn bei Zero-Konten
    Reguliert durch
    VFSC (Vanuatu), ASIC (Australien), FSA (Seychellen)
    Gleneagle Asset Management Limited (ABN 29 103 162 278), handelnd unter dem Namen Fusion Markets, ist der Emittent der in dieser Mitteilung beschriebenen Fusion Markets Produkte. Der Handel mit Fusion Markets Produkten birgt sowohl Gewinnmöglichkeiten als auch Verlustrisiken, die den Betrag deiner ursprünglichen Einzahlung deutlich übersteigen können, und ist nicht für alle Trader geeignet. Du solltest alle diese Bedingungen für Finanzprodukte, das Product Disclosure Statement (PDS) sowie den Financial Services Guide (verfügbar auf unserer Website) sorgfältig lesen, deine eigene finanzielle Situation, Bedürfnisse und Anlageziele berücksichtigen und unabhängigen Finanzrat einholen.

    Fusion Markets ist seit 2019 ein beliebter Broker unter Trading-Enthusiasten, und mit einer hervorragenden Bewertung von 4,8 auf der Bewertungsplattform Trustpilot sind Kunden weltweit größtenteils zufrieden mit dem Angebot von Fusion Markets. Das Sortiment an Aktien-CFDs umfasst Apple, Amazon und über 100 weitere US-Unternehmen, wobei Privatanleger einen Hebel von bis zu 1:20 nutzen können, um ihre Handelspositionen zu vergrößern.

    Nutzer eines Standard-Kontos zahlen beim Handel keine Provisionen. Stattdessen sind die Handelskosten in die Spreads integriert. Kunden, die niedrigere Spreads ab 0 Pips bevorzugen und bereit sind, Provisionen zu zahlen, können das Zero-Konto von Fusion Markets wählen.

    Trader, die Wert auf Vielfalt legen, werden auch von der Marktauswahl des Brokers begeistert sein: Neben US-Aktien-CFDs umfasst sie Forex, Metalle, Indizes, Kryptowährungen und Rohstoffe. Was die Handelsplattformen betrifft, unterstützt Fusion Markets TradingView, cTrader sowie beide beliebten Versionen von MetaTrader. Jede Option ermöglicht es den Kunden von Fusion Markets, sowohl auf Desktop-Geräten als auch auf Smartphones zu handeln.

  2. Mindesteinzahlung
    50 USD
    Anzahl der Aktien
    Über 10.000 Aktien
    Orderausführungstyp
    ECN-Preismodell
    So kannst du Aktien handeln
    ETFs, CFDs
    Gebühren & Provisionen
    0,02 USD pro Aktie (NYSE, NY NASDAQ), 0,10 % Provision pro Seite (Europa, UK), 0,30 % Provision pro Seite (Hongkong), 0,15 % Provision pro Seite (Singapur), 0,06 % Provision pro Seite (Australien)
    Reguliert durch
    CySEC (Zypern), ASIC (Australien), FSA (St. Vincent und die Grenadinen), FSAS (Seychellen), SCB (Bahamas), FSCM (Mauritius)
    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 74,73 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim CFD-Handel mit diesem Anbieter Geld. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren. Bitte lies die Risikooffenlegung und den Risikohinweis.

    FP Markets ist ein angesehener Broker für Privatanleger und bietet seinen Nutzern faire Preise, sichere Handelsbedingungen sowie über 10.000 handelbare Instrumente. Mit mehr als 650 Aktien-CFDs und der Möglichkeit, über 200 ETF-CFDs zu handeln, haben Trader bei FP Markets die Chance, Aktien einiger der bekanntesten Unternehmen der Welt zu handeln.

    Mit den Plattformen MT4 und MT5 ist der Aktienhandel bei FP Markets besonders bequem und einfach, unterstützt durch zahlreiche Tools, die Tradern helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Wer eine Alternative zur MetaQuotes-Software sucht, kann auf cTrader zurückgreifen. Zudem ist mobiles Trading verfügbar, sodass FP Markets-Trader ihre Orders jederzeit und überall ausführen können.

    Wettbewerbsfähige Preise gehören zu den attraktivsten Merkmalen des Brokers: Für ETF-CFDs fallen nur 0,02 USD pro Aktie an. Beim Handel mit Aktien-CFDs werden bei britischen und europäischen Aktien 0,10 % Provision pro Seite berechnet, für Aktien aus Hongkong 0,30 %. US-Aktien werden wie ETFs mit 0,02 USD pro Aktie gehandelt. Aktien aus Singapur und Australien unterliegen Provisionen von 0,15 % bzw. 0,06 % pro Seite.

    Trader profitieren nicht nur von hervorragenden Handelsbedingungen, sondern platzieren ihre Orders auch in einer besonders sicheren Umgebung. Mit großen Aufsichtsbehörden wie CySEC und ASIC, die die Dienstleistungen von FP Markets überwachen, können Trader sicher sein, dass sie beim Aktienhandel ordnungsgemäß geschützt sind.

  3. Mindest­einzahlung
    0 USD (ECN-Standard-Konto)
    Anzahl der Aktien
    26.000+
    Orderausführungstyp
    ECN
    Handelsmöglichkeiten für Aktien
    Aktien-CFDs, Index-CFDs, direkte Aktieninvestitionen.
    Gebühren & Kommissionen
    Keine Kommission im ECN-Standard-Konto, variable Spreads, Gebühren für Aktieninvestitionen zwischen 0,25 % und 0,4 %, abhängig vom Land und vom Investitionsvolumen.
    Lizenziert durch
    FMA (Neuseeland), FSA (Seychellen).
    Der Handel mit Hebelprodukten ist mit einem hohen Risiko verbunden und eignet sich nicht für alle Anleger. Ein hoher Hebel kann sowohl zu deinen Gunsten als auch zu deinem Nachteil wirken. Bevor du dich für den Handel mit Devisen entscheidest, solltest du deine Anlageziele, deine Erfahrung sowie deine Risikobereitschaft sorgfältig prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass du einen Teil oder dein gesamtes eingesetztes Kapital verlierst. Investiere daher nur Geld, dessen Verlust du dir leisten kannst. Informiere dich umfassend über die Risiken des Devisenhandels und ziehe bei Bedarf einen unabhängigen Finanzberater hinzu, wenn du Fragen hast oder unsicher bist, wie sich ein möglicher Verlust auf deine finanzielle Situation auswirken könnte.

    BlackBull Markets bietet Zugang zu über 26.000 Instrumenten, darunter Aktien großer börsennotierter Unternehmen aus den USA und anderen Ländern. Aktien können als CFDs gehandelt werden. Dabei wird kein Eigentum an der zugrunde liegenden Aktie erworben, sondern es wird auf Kursbewegungen spekuliert. Beim Aktien-CFD-Handel ist ein Hebel bis zu 1:5 möglich.

    Alternativ können Aktien direkt gekauft und verkauft werden, einschließlich Dividendenzahlungen und langfristiger Investitionen. Hierfür steht die Plattform BlackBull Invest zur Verfügung, die Marktdaten, erweiterte Analysefunktionen und über 70 Ordertypen bietet.

  4. Mindesteinzahlung
    100 USD
    Anzahl der Aktien
    Über 620
    Orderausführung
    DD/Market Maker
    Arten des Aktienhandels
    CFDs, ETFs
    Gebühren & Provisionen
    Keine Provisionen – AvaTrade erzielt seine Einnahmen über Spreads, die bei den meisten Aktien ab 0,13 % beginnen.
    Reguliert durch
    FCA (Vereinigtes Königreich), FSA (Japan), CySEC (EWR), FSCA (Südafrika), CBI (Irland), ASIC (Australien), FRSA (Abu Dhabi), ISA (Israel), FSC (Britische Jungferninseln)
    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 81,1 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim CFD-Handel mit diesem Anbieter Geld. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.

    AvaTrade wurde 2006 gegründet und ist ein weltweit regulierter Broker mit einer starken Präsenz in wichtigen Finanzmärkten wie dem Vereinigten Königreich, Australien und der Europäischen Union. Die Trading-Plattform wird von mehr als 300.000 Nutzern verwendet, die eine Vielzahl von Vermögenswerten zu wettbewerbsfähigen Spreads ohne Provisionen handeln können.

    AvaTrade erhebt keine Provisionen auf Aktien, da der Broker seine Einnahmen über die in die Trades integrierten Spreads erzielt. Der Aktienhandel ist hier kosteneffizient, da die Spreads im Vergleich zu einigen konkurrierenden Brokern in der Regel niedrig sind. Aktien-Trader profitieren von einer soliden Auswahl und können Aktien von über 640 großen und kleineren Unternehmen handeln.

    Der Broker bietet seinen Nutzern Zugang zu Aktien aus Europa, Asien und den USA – mit wettbewerbsfähigen Gebühren und der Möglichkeit, Hebel einzusetzen. Die meisten verfügbaren Aktien stammen von US-Unternehmen, jedoch gehören auch kanadische, britische und deutsche Aktien zum Angebot. Über Differenzkontrakte (CFDs) können Nutzer selbst von kleinsten Kursbewegungen an den Aktienmärkten profitieren.

    AvaTrade ermöglicht es dir, sowohl von steigenden als auch von fallenden Aktienkursen zu profitieren. Du kannst dein Engagement am Aktienmarkt erhöhen, indem du deine Derivatpositionen mit einem maximalen Hebel von 1:5 handelst. Die Mindestgröße für Aktien-Trades beträgt lediglich 0,1. In Bezug auf die Trading-Plattformen sind Aktien über MT4, MT5 und WebTrader verfügbar. Zusätzlich können Nutzer über AvaSocial die Aktien-Trades erfahrener Trader kopieren.

  5. 5. XM
    Mindesteinzahlung
    5 USD für Standard-, Micro- und Zero-Konten
    Anzahl der Aktien
    Rund 1.300 Aktien
    Orderausführungstyp
    Market-Maker-Modell
    So kannst du Aktien handeln
    CFDs, zugrunde liegende Aktien über Aktienkonten
    Gebühren & Provisionen
    Keine Provisionen bei Standard- und Micro-Konten, die Spreads variieren je nach Aktie.
    Reguliert durch
    IFSC (Belize), CySEC (EWR), ASIC (Australien), FSC (Mauritius), FSA (Seychellen), DFSA (VAE), FSCA (Südafrika)
    Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 75,99 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim CFD-Handel mit diesem Anbieter Geld. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.

    XM ist ein weltweit anerkannter Online-Broker, der seit mehr als 15 Jahren tätig ist. Das Unternehmen wurde 2009 gegründet und hat sein Geschäft seit dem Start erfolgreich ausgebaut. Derzeit betreut XM rund 15 Millionen Nutzer aus mehr als 190 Ländern.

    Der bekannte Broker bietet eine breite Auswahl an handelbaren Instrumenten, darunter über 1.300 Aktien. Als Trader kannst du über Differenzkontrakte auf steigende und fallende Kurse spekulieren, ohne die zugrunde liegenden Aktien zu besitzen. Das Angebot an Aktien-CFDs bei XM umfasst Unternehmen aus mehr als 15 Ländern, darunter die USA, Großbritannien, Kanada, Deutschland und Russland.

    Du kannst gehebelte Kontrakte auf Aktien der weltweit größten Unternehmen nach Marktkapitalisierung handeln. Beispiele dafür sind BP, Alibaba, Facebook, Google und Coca-Cola. Privatanleger aus der EU und Australien, die auf Margin handeln, können ihre Marktpositionen bei Aktien mit einem maximalen Hebel von 1:5 erhöhen.

    Der CFD-Handel ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit, bei XM am Aktienmarkt aktiv zu werden. Nutzer, die ein Aktienkonto eröffnen, erhalten Zugang zu echten Aktien und können Anteile an US-amerikanischen, britischen oder deutschen Unternehmen kaufen oder verkaufen. Für alle US-Aktien fällt eine Provision von 0,04 USD pro Aktie an (mindestens 1 USD pro Transaktion). Die Provisionen für deutsche und britische Aktien liegen bei 0,10 % pro Aktie. Beachte, dass diese Anlageklasse für Nutzer aus einigen Ländern nicht verfügbar ist.

  6. 6. IG
    Mindesteinzahlung
    0 USD
    Anzahl der Aktien
    Mehr als 13.000 internationale Aktien
    Orderausführungstyp
    Direkter Marktzugang (DMA), ECN
    So kannst du Aktien handeln
    CFDs, Spread Betting, ETFs, Barrier-Optionen, zugrunde liegende Aktien
    Gebühren & Provisionen
    Kein Spread-Aufschlag bei Aktien-CFDs, 0,10 % pro Seite für britische und europäische Aktien, 0,02 USD pro Aktie für US-Aktien
    Reguliert durch
    BaFin (Deutschland), FCA (Vereinigtes Königreich), ASIC (Australien), FINMA (Schweiz), MAS (Singapur), FSCA (Südafrika), CFTC und NFA (USA), FMA (Neuseeland), DFSA (Dubai), JFSA (Japan), BMA (Bermuda)
    CFDs sind komplexe Instrumente. 71 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Aufgrund des Hebels kannst du schnell Geld verlieren. Bitte stelle sicher, dass du verstehst, wie dieses Produkt funktioniert und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.

    IG begann in den 1970er Jahren als Anbieter von Spread-Betting und wurde vom britischen Finanzunternehmer John Stuart Wheeler gegründet. Ursprünglich unter dem Namen IG Index bekannt, hat IG sein Geschäft in den letzten 45 Jahren erheblich ausgeweitet. Das Unternehmen ist autorisiert, seine Dienstleistungen auf fünf Kontinenten anzubieten, und erfüllt vollständig die Anforderungen von Regulierungsbehörden wie ASIC, FCA, MAS, FSCA, BaFin, FMA und CFTC.

    IG hat derzeit über 313.000 registrierte Kunden und bietet ihnen eine enorme Auswahl aus mehr als 17.000 Finanzmärkten. Beim Aktienhandel stehen den Tradern zahlreiche Optionen offen. Gehebelte CFDs sind verfügbar, ebenso ist der Handel über Spread Betting und fortgeschrittene Derivate wie Barrier-Optionen möglich. Der direkte Handel mit zugrunde liegenden Aktien stellt eine weitere Alternative für IG-Kunden dar.

    Der Broker unterstützt den Handel mit mehr als 13.000 Aktien aus über zwanzig Ländern, darunter Australien, Schweiz, Japan, Kanada, USA, Singapur und das Vereinigte Königreich. IG erhebt keinen Spread-Aufschlag auf Aktien, sondern berechnet die Kosten für die meisten Nicht-US-Aktien pro Seite. Die Provisionen entsprechen den Branchenstandards und betragen 0,10 % pro Seite für EU- und UK-Aktien, mit Mindestgebühren von 10 € bzw. 10 £. US-Aktien werden mit 0,02 USD pro Aktie gehandelt, bei einer Mindestgebühr von 15 USD.

  7. Mindesteinzahlung
    50 USD (kann in bestimmten Ländern abweichen)
    Anzahl der Aktien
    Über 6.200 Aktien
    Orderausführungstyp
    Dealing-Desk-Modell
    So kannst du Aktien handeln
    CFDs, ETFs
    Gebühren & Provisionen
    Provision von 1 USD oder 2 USD (je nach Börse) beim Aktieninvestment, 0,15 % Spread bei Aktien- und ETF-CFDs, 0,02 USD pro Einheit (CFD-Positionen auf US-Aktien und ETFs mit einem Kurs von 3 USD oder weniger).
    Reguliert durch
    ASIC (Australien), CySEC (Zypern), FCA (Vereinigtes Königreich), FSA (Seychellen), FINRA (USA), FinCEN (USA), SEC (USA), MFSA (Malta), FSRA (Abu Dhabi), MAS (Singapur
    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 51 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim CFD-Handel mit diesem Anbieter Geld. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.

    eToro hat sich durch seine fortschrittliche Social-Trading-Funktion zu einer beliebten Trading-Marke entwickelt, gilt aber auch insgesamt als sehr guter Broker für den Handel mit Aktien und anderen Instrumenten. Mit Lizenzen von streng regulierenden Behörden wie ASIC, CySEC, FCA und weiteren, strebt eToro danach, allen Tradern faire und sichere Handelsbedingungen zu bieten. Darüber hinaus stellt eToro, entsprechend den Vorschriften bestimmter Länder, einigen Nutzern zusätzliche Schutzmechanismen zur Verfügung, wie Schutz vor negativem Kontostand und ein Entschädigungsprogramm.

    Nutzer von eToro können mehr als 6.500 Aktien handeln und dabei zwischen CFDs und ETFs auf zahlreiche Aktien wählen. Bei wettbewerbsfähigen Preisen erhebt eToro nur 0,02 USD pro Einheit für CFD-Positionen auf US-Aktien. Die gleiche Gebühr gilt auch beim Handel mit ETFs, die einen Kurs von 3 USD oder weniger haben.

    Mit der eigenen Plattform ermöglicht eToro eine einfache Orderaufgabe, schnelle Ausführung und reibungslosen Handel, auch unterwegs. Trader können ihr Konto mit einer Mindesteinzahlung von 50 USD aktivieren (kann in bestimmten Ländern höher ausfallen), wobei eine Vielzahl bequemer Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung steht.

  8. Mindesteinzahlung
    0 USD
    Anzahl der Aktien
    Über 600 Aktien
    Orderausführungstyp
    ECN-Preismodell
    So kannst du Aktien handeln
    CFDs, ETFs
    Gebühren & Provisionen
    • AU-Aktien-CFDs – 0,07 % Provision pro Seite
    • DE-Aktien-CFDs – 0,10 % Provision pro Seite
    • Hongkong-Aktien-CFDs – 0,15 % Provision pro Seite
    • UK-Aktien-CFDs – 0,10 % Provision pro Seite
    • US-Aktien-CFDs – 0,02 USD pro Aktie
    • EU-Aktien – 0,10 % Provision pro Seite
    Reguliert durch
    CySEC (Zypern), FCA (Vereinigtes Königreich), ASIC (Australien), DFSA (VAE), CMA (Kenia), SCB (Bahamas), BaFin (Deutschland), FSA (Seychellen)
    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund des Hebels ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 81,1 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.

    Pepperstone ist eine weitere weltweit anerkannte Option unter den Online-Broker-Plattformen für den Handel mit Aktien-CFDs. Die Marke wurde 2010 in Melbourne, Australien, gegründet und hat ihre internationale Präsenz stark ausgebaut – mit 10 Standorten weltweit, darunter in London, Düsseldorf und Dubai. Mit einem durchschnittlichen Handelsvolumen von 400 Mrd. USD pro Monat vertrauen mehr als 750.000 Trader weltweit auf das Unternehmen.

    Der etablierte Online-Broker bietet eine breite Auswahl an Märkten mit über 1.200 handelbaren Instrumenten. Trader können von Kursbewegungen über Differenzkontrakte (CFDs) profitieren, ohne die zugrunde liegenden Vermögenswerte zu besitzen. Beim Handel mit Aktien-CFDs kannst du zudem auf fallende Kurse setzen (Short-Selling). In Kombination mit der Möglichkeit, Positionen mit Hebel zu eröffnen, entstehen zusätzliche Trading-Chancen bei sinkenden Preisen.

    Nutzer von Pepperstone können ihre Portfolios mit einer großen Auswahl an Aktien-CFDs aus der EU, den USA, dem Vereinigten Königreich, Deutschland und Australien erweitern. Darüber hinaus steht eine Auswahl von mehr als 100 ETF-CFDs aus 35 Ländern zur Verfügung.

    Der maximale Hebel für den Handel mit Aktien-CFDs bei Pepperstone beträgt 1:20 und ermöglicht es Tradern, ihre Marktposition zu vergrößern. Die Kommissionen für australische Aktien-CFDs liegen beispielsweise bei 0,07 % pro Seite. Für europäische und britische Aktien-CFDs fallen Kommissionen von 0,10 % pro Seite an. Für Hongkong-Aktien-CFDs werden 0,20 % berechnet, während für US-Aktien- und ETF-CFDs 0,02 USD pro Aktie anfallen.

    Um Aktien-CFDs bei Pepperstone zu handeln, musst du ein MetaTrader-5-Konto eröffnen und in der Marktübersicht „Aktien-CFDs“ auswählen. Der Broker stellt eine umfassende Auswahl an Leitfäden und Funktionen bereit, damit Nutzer stets über die aktuellen Marktbewegungen informiert bleiben.

  9. Mindest­einzahlung
    0 USD
    Anzahl der Aktien
    über 1.200+
    Orderausführung
    Handelt als Kontrahent bei Orders der Nutzer, führt Geschäfte auf eigene Rechnung aus und sichert Orders über die britische Muttergesellschaft ab.
    So kannst du Aktien handeln
    Differenzkontrakte (CFDs)
    Gebühren & Kommissionen
    • US shares: $0.02 per share, $1 minimum
    • EU shares: 0.05%, €1 minimum or 0.05% with a €5 minimum
    • UK shares: 0.10%, £1 minimum
    Reguliert durch.
    FCA (Vereinigtes Königreich), CMVM (Portugal), CVM (Brasilien), SCB (Bahamas), FSC (Mauritius)
    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 82 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du dir das hohe Risiko leisten kannst, dein Geld zu verlieren.

    ActivTrades zählt zu den Pionieren im Online-Trading und wurde vor über 20 Jahren in der Schweiz gegründet. Das Unternehmen hat seine Marktpräsenz schrittweise auf mehr als 170 Länder ausgeweitet und betreut eine globale Nutzerbasis mit Lizenzen aus den Bahamas, dem Vereinigten Königreich, Brasilien, Portugal und Mauritius. Trader schätzen den Broker insbesondere wegen der präzisen Orderausführung, der leistungsstarken Trading-Infrastruktur und der erweiterten Einlagensicherung.

    Nutzer, die Zugang zu den globalen Aktienmärkten suchen, können von steigenden und fallenden Kursen von über 1.200 CFDs auf Unternehmensaktien aus aller Welt profitieren, darunter aus den USA, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Frankreich, Spanien, der Schweiz und Belgien. Der Broker ermöglicht den Aktienhandel mit engen Spreads und Mindestkommissionen ab 1 USD / 1 £ / 1 €. Der Einstieg in den Aktienhandel ist bereits mit kleinen Beträgen möglich, da der Broker auf eine Mindesteinzahlung verzichtet und Trades ab einer Größe von 0,01 Lots akzeptiert.

    Der gesamte Aktienhandel erfolgt über Differenzkontrakte (CFDs), wobei der maximale Hebel bei den beiden Offshore-Einheiten auf 1:50 begrenzt ist und für Nutzer mit Wohnsitz in der EU und im Vereinigten Königreich bei 1:5 liegt. Auch der Handel mit Bruchteilsaktien ist bei ActivTrades möglich. Trader im Bereich Aktien-Derivate profitieren von einem außergewöhnlichen Schutz von bis zu 1 Mio. USD / 1 Mio. € pro Anspruch – ein Vorteil, den nur wenige Broker anbieten. Zudem haben Nutzer Anspruch auf Dividendenanpassungen bei Long-Positionen in Aktien, was einen weiteren Vorteil darstellt. Als Alternative zu MT4 oder MT5 hat der Broker außerdem die eigene, moderne Plattform ActivTrader entwickelt.

Vergleich des durchschnittlichen Spreads für den S&P500 bei den vorgestellten Brokern

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Top 9 Aktien-Broker im Vergleich

AktienbrokerMindesteinzahlungGebühren pro AktieInaktivitätsgebührAnlegerschutz-ToolsAndere HandelswerteMobiler HandelMaximaler HebelTrustpilot-Bewertung
1. FP Markets50 USDIm Spread enthaltene Kommission; 2 Cents pro Aktie bei ETF CFDs.Keine Inaktivitätsgebühr.Anlegerentschädigungsfonds (ICF), Schutz vor negativem Kontostand (Privatanleger).Forex CFDs, Metall CFDs, Rohstoff CFDs, Index CFDs, Krypto CFDs.Ja1:54,9 ⭐
2. IC Markets 200 $Kommission in den Spread eingebautKeine InaktivitätsgebührKundeneinlagenversicherung, Negativsaldoversicherung (Privatanleger)CFDs auf Forex, Indizes, Rohstoffe, Anleihen, Krypto und FuturesJa1:54,8 ⭐
3. Fusion Markets0 USDKeine KommissionKeine InaktivitätsgebührNegativsaldoschutzForex, Metalle, handelbare Instrumente, Energie und Agrarrohstoffe, KryptowährungenJa1:5 (ASIC-Kunden für Privatanleger), 1:100 (VFSC, ASIC Fusion-Pro-Nutzer)4,8 ⭐
4. AvaTrade100 USDKommission im Spread enthalten; Spreads beginnen ab 0,13 %50 USD (nach 3 Monaten Inaktivität)Negativsaldo-Schutz (Standard-/Privatanlegerkonten)Forex, Anleihen- und Staatsanleihen-CFDs, CFDs auf ETFs, Rohstoffe-CFDs, Indizes-CFDs, KryptoJa1:54,7 ⭐
5. Pepperstone0 USDKeine Kommission (Standard-Konto); 0,02 USD Kommission pro Aktie, pro Trade auf ETF-CFDs.Keine InaktivitätsgebührSchutz vor negativem Kontostand, Kundengelder sind im Falle einer Liquidation vor Gläubigern geschützt.Forex, handelbare Instrumente, Rohstoffe, Währungsindizes, Dividenden für Index-CFDs, CFD-Forwards.Ja1:54,4 ⭐
6. CMC Markets0 USD0,02 USD für US-Aktien (Mindestens 10 USD), 0,10 % für andere Aktien (Mindestens 9 GBP / 9 €).15 USD pro Monat (nach 1 Jahr ohne Aktivität).Anlegerschutzfonds; Schutz vor negativem Kontostand (Privatanleger); Garantierter Stop-Loss (kostenpflichtige Funktion).Forex, Indizes, Krypto, Rohstoffe, Aktienkörbe, Staatsanleihen, ETFs; Spread Betting (nur in berechtigten Ländern verfügbar).Ja1:54,3 ⭐
7. eToro50 USD bis 100 USD (variiert je nach Land).Provision im Spread enthalten; 2 Cent pro Aktie bei ETF-CFDs; 1 USD oder 2 USD für den Kauf/Verkauf echter Aktien.10 USD pro Monat nach 1 Jahr Inaktivität.Anlegerentschädigungsfonds, Schutz vor negativem Kontostand (Privatkunden).Forex-CFDs, Metall-CFDs, Rohstoff-CFDs, Index-CFDs, Krypto-CFDs, ETFs.iOS (14.0 oder neuer), Android (6.0 oder neuer).1:5 (1:10 erweiterter Hebel bei der Gesellschaft auf den Seychellen).4,2 ⭐
8. IG0 USDKein Spread-Aufschlag bei Aktien-CFDs, 0,10 % pro Seite für britische und europäische Aktien, 0,02 USD pro Aktie für US-Aktien.Keine Inaktivitätsgebühr (das Konto wird nach 24 Monaten ohne Aktivität geschlossen).Anlegerschutzfonds, Schutz vor negativem Kontostand (Privatanleger).Forex, Indizes, Kryptowährungen, Rohstoffe, Anleihen, IPOs, Sektoren, ETPs, Zinssätze, Kryptowähr.Ja1:5 (Privatanleger)
1:20 (Professionell)
3,9 ⭐
9. XM Group5 USDKeine Kommission (Standard- und Mikro-Konten)10 USD (nach 3 Monaten ohne Aktivität)Anlegerentschädigungsfonds (ICF), Schutz vor negativem KontostandForex, Rohstoffe, Aktienindizes, Themenindizes, Edelmetalle, EnergienJa1:52,7 ⭐

Das BestBrokers Review-Team

Alle Bewertungen auf BestBrokers.com basieren auf verlässlichen und objektiven Informationen. Unser Review-Team besteht aus erfahrenen Autoren, Tradern und Analysten, die umfassende und faire Informationen über Online-Aktien-Broker bereitstellen. Die Mitglieder unseres Teams verfügen gemeinsam über mehrere Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Finanzpublizistik und Investment.

Neben ihrer umfangreichen Expertise nutzen unsere Autoren einen strengen Bewertungsprozess, der eine fundierte und detaillierte Analyse von Aktien-Brokern, ihren Produkten und Dienstleistungen sicherstellt. Unsere Spezialisten überprüfen die von ihnen empfohlenen Online-Broker regelmäßig erneut und aktualisieren bei Bedarf Bewertungen und Rankings. So stellen wir sicher, dass du stets aktuelle und präzise Informationen erhältst, die dir helfen, zuverlässige Aktien-Broker zu finden, die deinen Anforderungen entsprechen.

Wie wir bewerten

Unser Team aus Autoren und Analysten verwendet eine eigene Bewertungsmethodik für Broker, mit der sich das Produktangebot und die Dienstleistungen jedes Aktien-Brokers präzise beurteilen lassen. Dieser strukturierte Prüfprozess hilft uns, unseriöse Anbieter von zuverlässigen Brokern zu unterscheiden und dir die besten Plattformen für den Aktienhandel vorzustellen.

  1. Aktuelle Bewertungen von Aktien-Brokern

    Das erfahrene Autoren- und Analystenteam hinter BestBrokers.com entwickelt seine Methodik kontinuierlich weiter, um die Leistungen jedes Aktien-Brokers zuverlässig bewerten zu können. Wir passen unseren Ansatz regelmäßig auf Basis unserer eigenen Erfahrungen sowie des Feedbacks unserer Leser und anderer Trader an. Auf BestBrokers.com aktualisieren wir bestehende Bewertungen fortlaufend und ergänzen neue Reviews, um unsere Datenbank zu erweitern und dir eine größere Auswahl zuverlässiger Optionen zu bieten.

  2. Wir testen alle bewerteten Aktien-Broker mit echten Konten

    Unser Ziel ist es nicht, Trading-Seiten zu bewerben oder dich zur Registrierung zu bewegen. Alle Bewertungen und Rankings auf BestBrokers.com basieren auf eigenen Erfahrungen. Wir eröffnen bei jedem geprüften Aktien-Broker ein Echtgeldkonto und tätigen Einzahlungen, um die angebotenen Produkte selbst zu testen.

    Unsere Teammitglieder testen den Support anonym, handeln auf jeder Plattform über mehrere Geräte hinweg und beantragen Auszahlungen über verschiedene Zahlungsmethoden. All dies hilft ihnen, sich ein klares Bild von der gesamten Nutzererfahrung zu machen, die jede Trading-Seite bietet.

  3. Wir verwenden ein mehrstufiges Bewertungssystem

    Nachdem wir die Aktien-Broker recherchiert und getestet haben, vergeben wir Bewertungen auf Grundlage unserer Ergebnisse. Das Team beurteilt die Leistung jedes Brokers mithilfe eines mehrstufigen Rankingsystems und vergibt Einzelbewertungen anhand verschiedener Kriterien. Anschließend erhält jeder Broker eine finale Gesamtbewertung, die seine Gesamtleistung widerspiegelt – von schlecht mit einem Stern bis ausgezeichnet mit fünf Sternen. Die Bewertungen werden auf den nächsten halben Stern gerundet.

Zentrale Bewertungsbereiche für Aktien-Broker

Wenn wir einen Broker bewerten, möchten wir dir ein vollständiges Bild seines Produktangebots und seiner Servicequalität vermitteln. Unser Team nutzt dafür ein mehrstufiges Bewertungssystem, das mehrere Bereiche abdeckt, die die gesamte Nutzererfahrung von Aktien-Tradern beeinflussen. Darauf achten wir besonders:

Regulierung und Sicherheit

Wir analysieren sorgfältig das rechtliche und regulatorische Profil jedes Aktien-Brokers, indem wir prüfen, welche Aufsichtsbehörde ihn reguliert und welches Maß an Anlegerschutz geboten wird. Die besten Broker verfügen über Lizenzen renommierter Finanzaufsichtsbehörden wie FCA, ASIC, CySEC oder FINRA. Zusätzlich berücksichtigen wir die Unternehmenshistorie und die Dauer der Marktpräsenz.

Kontoeröffnungsprozess

Wie bereits erwähnt, eröffnen wir bei jedem Broker ein Echtgeldkonto, um zu bewerten, wie einfach und unkompliziert der Registrierungsprozess abläuft. Teilweise sind die Verifizierungsverfahren und die erforderlichen Dokumente nicht klar genug kommuniziert, was insbesondere für unerfahrene Aktien-Trader nachteilig sein kann. Durch die Registrierung erhalten wir zudem Einblick in die verfügbaren Kontotypen und die jeweiligen Mindesteinzahlungsanforderungen.

Provisionen, Gebühren und weitere Kosten

Das Team von BestBrokers.com sammelt Informationen zu den Kosten des Aktienhandels direkt auf den Websites der jeweiligen Broker. Je niedriger die Provisionen, desto höher fällt die Bewertung aus. Zusätzlich prüfen wir Gebühren für andere Anlageklassen wie Forex und Rohstoffe. Um die tatsächlichen Kosten zu ermitteln, eröffnen wir Positionen, halten diese über einen bestimmten Zeitraum und schließen sie anschließend wieder. Auch mögliche Nicht-Handelsgebühren wie Einzahlungs-, Auszahlungs- oder Inaktivitätsgebühren fließen in die Bewertung ein.

Auswahl an Anlageinstrumenten und Aktien

Unser Team bewertet Broker auch anhand der Bandbreite angebotener Produkte und Anlageinstrumente. Plattformen, die neben Aktien auch Anleihen, Währungspaare, Investmentfonds, Futures, Kryptowährungen und Rohstoffe anbieten, erhalten in diesem Bereich besonders hohe Bewertungen. Zudem prüfen wir, ob der Broker den Handel mit Bruchstückaktien ermöglicht. Ist dies der Fall, vergeben wir zusätzliche Punkte in dieser Kategorie.

Aktien-Trading-Plattformen und Software

Die verwendete Software kann sowohl deine Trading-Erfahrung als auch dein Ergebnis beeinflussen. Während des Bewertungsprozesses analysieren wir sorgfältig die Orderausführungsgeschwindigkeit, die verfügbaren Funktionen der Plattformen sowie deren Kompatibilität mit Desktop- und mobilen Geräten. Bietet eine Plattform spezielle Tools für erweiterte technische Analysen, Charting und Screening, wirkt sich dies positiv auf die Bewertung aus. Auch die Benutzerfreundlichkeit spielt eine zentrale Rolle.

Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten

Unsere Reviewer tätigen Ein- und Auszahlungen auf ihren Echtgeldkonten, um zu prüfen, wie reibungslos Zahlungsprozesse bei jedem Broker ablaufen. Dabei bewerten sie auch die Bearbeitungszeiten und mögliche Kosten. Zusätzlich berücksichtigen wir die Vielfalt der angebotenen Zahlungsoptionen. Ein Aktien-Broker, der kostenlose Karten- und E-Wallet-Zahlungen unterstützt, erzielt eine höhere Bewertung als ein Anbieter, der ausschließlich Banküberweisungen anbietet, die in der Regel mit zusätzlichen Gebühren verbunden sind.

Schulungsangebote und Analyse-Tools

Auf BestBrokers.com legen wir großen Wert auf gut strukturierte und umfassende Lerninhalte. Materialien wie Aktien-Trading-Leitfäden, kostenlose Webinare, Videos und Podcasts helfen Anfängern, die Grundlagen zu erlernen und darauf aufzubauen. Erfahrene Trader können diese Inhalte nutzen, um ihre Strategien zu optimieren und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Ebenso wichtig ist die Verfügbarkeit von Analyse-Tools wie Ticker-Daten, Marktsentiment-Indikatoren und Trendanalysen.

Support und Servicequalität

Wir testen persönlich jeden verfügbaren Kommunikationskanal, darunter Live-Chat, Telefon und E-Mail. Bei Gesprächen mit Support-Mitarbeitern verwendet das Team einen festen Fragenkatalog, um die Servicequalität objektiv bewerten zu können. Broker, die professionellen, effizienten und rund um die Uhr verfügbaren Support bieten, erhalten die höchsten Bewertungen.

Ein Echtgeldkonto bei einem Aktien-Broker eröffnen

Wenn du neu im Online-Aktienhandel bist, führen wir dich Schritt für Schritt durch den Registrierungsprozess bei unseren empfohlenen Aktien-Brokern. Alle hoch bewerteten Broker ermöglichen eine einfache, schnelle und unkomplizierte Kontoeröffnung, sodass du nach wenigen Schritten mit dem Aktienhandel starten kannst.

  1. Gib deine korrekten persönlichen Daten an, einschließlich deines Wohnsitzes, Vor- und Nachnamens, einer gültigen E-Mail-Adresse, deines Geburtsdatums, deiner festen Anschrift und deiner Telefonnummer.
  2. Öffne deine E-Mail und suche nach den Zugangsdaten, die dir der Broker zugesendet hat, um auf dein neues Konto zuzugreifen. Dein Passwort kannst du später in den Kontoeinstellungen ändern.
  3. Wähle die Trading-Plattform aus, die du für die Orderausführung nutzen möchtest. Viele Broker bieten mehrere Plattformen an, darunter etablierte Lösungen wie MetaTrader 4, MetaTrader 5 und cTrader.
  4. Wähle deinen gewünschten Kontotyp aus. Unsere empfohlenen Broker bieten in der Regel verschiedene Optionen wie Swap-freie Konten, Konten für Privatanleger und professionelle Konten an. Wähle sorgfältig, da hiervon auch die Mindesteinzahlung abhängt, wenn du Aktien handeln möchtest. Beachte außerdem, dass einige Anbieter Gemeinschafts- und Firmenkonten anbieten.
  5. Gib Informationen zu deinem finanziellen Hintergrund und deiner Erfahrung im Aktienhandel an. Viele Broker, die Trading mit Hebel anbieten, verlangen die Beantwortung kurzer Fragebögen, um festzustellen, ob du für ein Echtgeldkonto geeignet bist. Dabei werden unter anderem dein Beschäftigungsstatus, dein jährliches Einkommen, dein geschätztes Nettovermögen und deine bisherige Trading-Erfahrung abgefragt.
  6. Lege eine geheime Sicherheitsfrage samt Antwort fest. In manchen Fällen nutzt der Broker diese Sicherheitsfrage, um deine Identität per E-Mail, Telefon oder Live-Chat zu überprüfen.
  7. Bestätige, dass du die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen hast. Idealerweise hast du dich bereits zuvor damit vertraut gemacht. Falls nicht, lies sie sorgfältig durch, bevor du fortfährst. Dasselbe gilt für die Datenschutzrichtlinie und die Risikohinweise.
  8. Lade Kopien deiner Dokumente zur Identitätsprüfung hoch. In der Regel werden ein Identitätsnachweis (z. B. Personalausweis, Führerschein oder Reisepass) sowie ein Wohnsitznachweis (z. B. aktuelle Kontoauszüge oder Versorgungsrechnungen) verlangt. Sind alle Unterlagen vollständig, erfolgt die Verifizierung meist innerhalb von ein bis zwei Werktagen.
  9. Überweise Geld auf dein Echtgeldkonto, damit du mit echtem Kapital in Aktien investieren kannst. Dir stehen verschiedene Einzahlungsmethoden zur Verfügung, darunter Karten, E-Wallets, Online-Banking, Banküberweisungen und Schecks.

Arten von Aktien-Trading-Konten

Trader sollten den Kontotyp wählen, der am besten zu ihren Anlagezielen, ihrem Trading-Stil, ihrem Budget und ihrem Erfahrungsstand passt. Wenn du neu im Aktienmarkt oder im Trading allgemein bist, empfehlen wir dir, zunächst mit einem Demokonto zu starten.

Demokonten ermöglichen es dir, risikofrei Erfahrung zu sammeln, indem du Aktien mit virtuellem Kapital handelst. Wenn dein Demoguthaben aufgebraucht ist, kannst du es in der Regel wieder auffüllen.

Erfahrene Aktien-Trader können zwischen verschiedenen Echtgeldkonten wählen, darunter:

Cash-Konten vs. Margin-Konten

Anleger mit einem Cash-Konto handeln ausschließlich mit dem verfügbaren Guthaben auf ihrem Konto oder decken die Kosten über bestehende Long-Positionen. Bei einem Margin-Konto hingegen leihen sich Trader Kapital vom Broker, wodurch sie auf Margin handeln und einen Hebel einsetzen können.

Angenommen, du eröffnest ein Margin-Konto und gehst eine Short-Position auf die AMZN-Aktie (Amazon) ein, da du davon ausgehst, dass der Kurs künftig fallen wird. Der Preis sinkt tatsächlich, und du eröffnest anschließend eine Long-Position auf dieselbe Aktie, um deine Short-Position zu schließen und von der Kursdifferenz zu profitieren.

Aktien-Investmentkonten vs. Aktien-CFD-Konten

Aktien-Investmentkonten und Aktien-CFD-Konten (Contract for Difference) erfüllen unterschiedliche Zwecke. Erstere ermöglichen dir den Kauf und Besitz tatsächlicher Unternehmensanteile, meist mit dem Ziel, diese langfristig zu halten und von Dividenden sowie Kurssteigerungen zu profitieren.

Im Gegensatz dazu erlaubt dir ein Aktien-CFD-Konto, auf Kursbewegungen von Aktien zu spekulieren, ohne den Basiswert zu besitzen. Das bedeutet, dass du auf Margin handeln, Long- oder Short-Positionen eröffnen und kurzfristige Marktschwankungen nutzen kannst, jedoch weder Dividenden noch Stimmrechte erhältst.

Einige Broker bieten beide Kontotypen an und bedienen damit Trader mit unterschiedlichen Zielen. Bevor du ein Aktien-Trading-Konto eröffnest, solltest du dich über alle Gebühren und Anforderungen der jeweiligen Kontomodelle informieren. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass CFDs in der Regel eher für aktive Trader geeignet sind, während Investmentkonten besser zum langfristigen Vermögensaufbau passen.

Konten für Privatanleger vs. professionelle Konten

Konten für Privatanleger richten sich an nicht-professionelle Trader und ermöglichen den Zugang zum Aktienmarkt mit geringerem Startkapital. Da diese Nutzer in der Regel weniger Erfahrung haben, begrenzen Broker den maximal einsetzbaren Hebel.

Erfahrene Trader können professionelle Konten eröffnen, sofern sie die Kriterien des Brokers erfüllen. Dazu zählen ein umfangreiches Portfolio, ein hohes Handelsvolumen sowie mindestens ein Jahr Erfahrung im Finanzsektor. Beim Handel auf Margin können solche Investoren von höheren Hebeln profitieren, da sie einen Teil ihrer Aktienbestände als Sicherheit hinterlegen.

Selbstverwaltete Konten vs. verwaltete Konten

Viele der von uns ausgewählten Aktien-Broker bieten sowohl selbstverwaltete als auch verwaltete Konten an. Bei einem selbstverwalteten Konto steuerst du sämtliche Trading-Aktivitäten eigenständig. Dafür benötigst du ausreichend Erfahrung, Zeit und Fachwissen.

Bei einem verwalteten Konto übernimmt ein professioneller Anlageberater die Trades in deinem Namen. Verwaltete Konten eignen sich daher besonders für Personen, die sich ihrer Trading-Kenntnisse nicht ausreichend sicher sind.

Einzelkonten vs. Gemeinschaftskonten

Einzelkonten werden auf den Namen eines einzelnen Kontoinhabers geführt. Gemeinschaftskonten hingegen werden von zwei oder mehr Personen gemeinsam genutzt, in der Regel von Ehepartnern, Familienmitgliedern oder Geschäftspartnern mit gemeinsamen Anlagezielen im Aktienmarkt.

Swap-freie / islamische Konten

Islamische oder swap-freie Konten werden von Aktien-Brokern angeboten, die auch Tradern muslimischen Glaubens ansprechen möchten. Ihre Religion untersagt das Erzielen oder Zahlen von Riba, also Zinsen. Bei islamischen Konten fallen keine Übernachtzinsen für Trading-Kontrakte an, die länger als 24 Stunden gehalten werden. In vielen Fällen bieten sie Tradern zudem die Möglichkeit, einen zinsfreien Hebel zu nutzen. Die Genehmigung eines swap-freien Kontos liegt im Ermessen deines Brokers.

IRA-Konten

IRA steht für „Individual Retirement Account“. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Vorsorgekonten mit verschiedenen steuerlichen Vorteilen, die es dir ermöglichen, in eine breite Auswahl an Finanzinstrumenten zu investieren, darunter Aktien, Investmentfonds und Anleihen.

Arten von Aktien

Bevor du bei einem unserer empfohlenen Broker mit dem Aktienhandel beginnst, solltest du dich mit den verschiedenen Arten von Aktien vertraut machen. Grundsätzlich lassen sich zwei Haupttypen unterscheiden: Stammaktien und Vorzugsaktien.

Stammaktien

Die meisten am Markt ausgegebenen Aktien gehören zu dieser Kategorie. Sie gewähren dir Unternehmensanteile und ermöglichen es dir, an einem Teil der Gewinne in Form von Dividenden zu partizipieren. Inhaber von Stammaktien verfügen in der Regel über Stimmrechte, wobei jede Aktie eine Stimme gewährt.

Stammaktien können in die Kategorien Klasse A und Klasse B unterteilt werden. Inhaber von Aktien der Klasse A verfügen über zehn Stimmen pro Aktie, während Inhaber von Aktien der Klasse B lediglich eine Stimme pro Aktie erhalten. Der Hauptgrund für diese duale Struktur besteht darin, dass Unternehmensgründer die Kontrolle über ihre Vermögenswerte behalten können.

Vorzugsaktien

Im Gegensatz zu Stammaktien gewähren Vorzugsaktien dir eine teilweise Beteiligung an einem Unternehmen und verleihen ihren Inhabern in der Regel keine Stimmrechte. Während Dividenden bei Stammaktien variabel sein können, sind die Ausschüttungen bei Vorzugsaktien festgelegt.

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass im Falle einer Unternehmensliquidation Inhaber von Vorzugsaktien vor den Inhabern von Stammaktien ausgezahlt werden. Zudem hat das Unternehmen das Recht, Aktien von Anteilseignern jederzeit und aus jedem von ihm als angemessen erachteten Grund zurückzukaufen.

Orderausführung bei Aktien-Brokern

Wenn du dich entscheidest, Aktien über einen Online-Broker zu handeln, ist es wichtig, die verschiedenen Ordertypen zu unterscheiden und zu wissen, wann sie sinnvoll eingesetzt werden. Dieser Abschnitt gibt dir einen Überblick über die wichtigsten Orderarten und erklärt, in welchen Situationen ihre Nutzung sinnvoll ist.

  1. Die Market Order ist die einfachste und am häufigsten verwendete Order im Aktienhandel. Sie weist den Online-Broker an, einen Trade sofort zum aktuell verfügbaren Marktpreis auszuführen. Market Orders sorgen für eine sofortige Ausführung, statt zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Häufig bestehen Preisabweichungen zwischen dem Zeitpunkt der Ordererteilung und der tatsächlichen Ausführung.
  2. Die Limit Order ist eine Anweisung an den Broker, einen Trade zu einem zuvor festgelegten Preis auszuführen. Der Broker kann die Order möglicherweise nicht ausführen, wenn das gewählte Limit zu niedrig oder zu hoch angesetzt ist. Es gibt verschiedene Varianten von Limit Orders, darunter Sell Limit und Buy Limit.
  3. Die Stop-Loss-Order bleibt inaktiv, bis der Kurs eine vorher festgelegte Schwelle erreicht oder überschreitet. Danach wird sie ausgeführt und in eine reguläre Market Order umgewandelt. Angenommen, du erteilst deinem Broker eine Stop-Loss-Verkaufsorder für KO-Aktien (Coca-Cola Co) zu einem Preis von 22 USD pro Aktie. Deine Order bleibt inaktiv, bis der Kurs auf 22 USD steigt oder darunter fällt. Erfahrene Anleger nutzen diesen Ordertyp, um Gewinne aus profitablen Positionen abzusichern.
  4. Die All-or-None Order ist besonders für Anleger relevant, die Penny Stocks handeln. Sie stellt sicher, dass du entweder die gesamte gewünschte Aktienmenge zum festgelegten Preis kaufst oder gar keine. Angenommen, du erteilst eine Order zum Kauf von 3.000 GSAT-Aktien zu 1,08 USD, aber aktuell sind nur 2.000 verfügbar. Ohne AON-Beschränkung würde der Broker die Order teilweise für 2.000 Aktien zum gewünschten Preis ausführen. Mit einer AON-Anweisung wird die Order erst ausgeführt, wenn die vollständige Menge von 3.000 Aktien verfügbar ist.
  5. Die Fill-or-Kill Order kombiniert Eigenschaften der All-or-None-Order mit denen einer sofortigen Ausführung. Sie weist den Broker an, die gesamte Order sofort vollständig auszuführen oder sie vollständig zu stornieren. Eine teilweise Ausführung erfolgt bei diesem Ordertyp nicht.
  6. Die Immediate-or-Cancel Order verpflichtet den Broker, verfügbare Teilmengen deiner Order innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums – meist wenige Sekunden oder weniger – auszuführen. Der verbleibende Teil der Order wird storniert. Sind innerhalb dieses kurzen Zeitfensters keine Aktien zum gewünschten Preis verfügbar, wird die Order vollständig aufgehoben.
  7. Die Good-Til-Canceled Order bleibt aktiv, bis sie vollständig ausgeführt wird oder du sie selbst stornierst. Beachte jedoch, dass GTC-Orders trotz ihres Namens nicht unbegrenzt aktiv bleiben. Die meisten Broker begrenzen die maximale Laufzeit auf etwa 90 Tage, um eine unerwartete Ausführung vergessener Orders zu verhindern.

Aktien-Trading-Plattformen

Die Wahl einer leistungsstarken Plattform ist sowohl für deine gesamte Trading-Erfahrung als auch für deine Ergebnisse als Aktien-Trader entscheidend. Einige Online-Trading-Anbieter entwickeln ihre Plattformen selbst, während andere auf bewährte Softwarelösungen von Drittanbietern setzen, etwa von MetaQuotes mit Sitz in Zypern, dem Unternehmen hinter MetaTrader.

Die Aktien-Broker, die unsere Empfehlungsliste anführen, setzen auf moderne Plattformen mit schneller Orderausführung, umfangreichen Funktionen sowie einer breiten Auswahl an Analyse- und Research-Tools. Alternativ kannst du auch unterwegs handeln, da unsere empfohlenen Broker leistungsstarke Apps anbieten, die mit weit verbreiteten Betriebssystemen wie iOS und Android kompatibel sind. Lies weiter, um mehr über die am häufigsten genutzten Software-Plattformen für den Aktienhandel zu erfahren.

  1. MetaTrader4, kurz MT4, stammt vom bereits erwähnten Unternehmen MetaQuotes. Die Plattform wird häufig mit dem Forex-Trading in Verbindung gebracht, unterstützt jedoch auch weitere Instrumente wie Aktien, Indizes, harte und weiche Rohstoffe sowie Kryptowährungen. MT4 bietet über fünfzig technische Indikatoren, Multi-Chart-Darstellungen, neun Zeitintervalle und One-Click-Trading sowie zahlreiche weitere Funktionen.
  2. MetaTrader5, abgekürzt MT5, wurde 2010 veröffentlicht, etwa fünf Jahre nach seinem Vorgänger. Die Plattform unterstützt den Handel mit Aktien über CFDs. Sie arbeitet schneller als MT4 und bietet einen erweiterten Funktionsumfang, darunter über zwanzig Zeitintervalle, Hedging, Markttiefe (DoM) und einen Wirtschaftskalender. MT5 nutzt mit MQL5 eine andere Programmiersprache für automatisiertes Trading, sodass Nutzer von MQL4 ihre Programmierkenntnisse anpassen müssen.
  3. ProRealTime eignet sich besonders für Aktien-Trader mit Fokus auf technische Analysen. Die Software stammt vom französischen Unternehmen IT-Finance und ist ausschließlich als browserbasierte Version verfügbar. Die Plattform unterstützt verschiedene Instrumente wie Forex-Paare, Aktien, Optionen, Indizes, Futures und Rohstoffe. Ein Nachteil besteht darin, dass ProRealTime in einigen Märkten wie Australien und den USA nicht verfügbar ist.
  4. cTrader gilt nach MT4 und MT5 als drittbeliebteste Trading-Plattform. Die in Zypern ansässige Spotware Systems führte sie 2010 mit Schwerpunkt auf Forex-CFD-Trading ein. Dennoch ist cTrader eine Multi-Asset-Plattform, über die du CFDs auf Rohstoffe, Aktien, ETFs und Indizes handeln kannst.
    Die Plattform bietet zahlreiche Funktionen, darunter DoM-Überwachung, automatisiertes Trading, Chart-Trading und die QuickTrade-Funktion. Ein Nachteil ist, dass cTrader nur auf Desktop-Geräten mit Windows 7.0 oder höher installiert werden kann. Trader mit anderen Betriebssystemen können die browserbasierte Version cTrader Web nutzen. Die mobile App ist im App Store oder bei Google Play erhältlich.
  5. Gegründet 2011 von Denis Globa, Constantin Ivanov und Stan Bokov, ist TradingView für seine fortschrittlichen Chart-Tools bekannt. Die Plattform bietet über hundert integrierte technische Indikatoren, eine große Auswahl an Zeichenwerkzeugen sowie individuell anpassbare Multi-Chart-Layouts. Darüber hinaus verfügt sie über ein starkes soziales Netzwerk, das es Tradern ermöglicht, Ideen, Strategien und Analysen in Echtzeit zu teilen. Mit der proprietären Programmiersprache Pine Script können Nutzer eigene Indikatoren erstellen und automatisierte Trading-Strategien testen, bevor sie echtes Kapital in CFDs einsetzen.
  6. Die 2009 von TD Ameritrade entwickelte Plattform Thinkorswim richtet sich an selbstständige Investoren aus den USA, die Optionen, Aktien und Futures handeln möchten. Sie unterstützt Social Trading und bietet individuell anpassbare Tools zur Verbesserung der Finanzkenntnisse. Thinkorswim ist sowohl für mobile Geräte als auch für Desktop verfügbar und zählt zu den wenigen Trading-Plattformen, die auf einem Mac installiert werden können (erfordert macOS 10.11 oder höher).

Kosten beim Aktienhandel

Anleger sollten sich der beim Aktienhandel anfallenden Kosten bewusst sein, da diese entscheidend für die Optimierung der Rendite und die Minimierung der Ausgaben sind. Über die Jahre haben wir zahlreiche Broker getestet und identifiziert, welche Gebühren typischerweise deine durchschnittlichen Kosten beim Aktienhandel beeinflussen können. Hier sind die wichtigsten:

  1. Spreads sind indirekte Kosten, die in deine Trades eingerechnet werden. Sie stellen die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis eines Wertpapiers oder Vermögenswerts dar. Im Optionshandel bezeichnet der Begriff Spread zudem die Differenz zwischen Marktpreis und Ausübungspreis.
  2. Provisionen können für die Ausführung von Aktien-Trades anfallen. Die genauen Gebühren variieren je nach Broker und sind häufig pauschal, das heißt, sie bleiben unabhängig von der Anzahl der gehandelten Aktien gleich. Alternativ können Gebühren pro Aktie berechnet werden, wobei du für jede gehandelte Aktie zahlst. Diese Struktur ist besonders bei vielen Daytrading-Brokern verbreitet.
  3. Rollover-Gebühren fallen an, wenn du eine gehebelte Position über Nacht hältst. Sie decken die Kosten für das Offenhalten der Position ab und variieren je nach Handelsrichtung (Kauf oder Verkauf).
  4. Verwaltungsgebühren entstehen, wenn du einen professionellen Vermögensverwalter mit der Betreuung deines Portfolios entsprechend deiner Anlageziele beauftragst.
  5. Inaktivitätsgebühren können erhoben werden, wenn über einen bestimmten Zeitraum keine Trading-Aktivität auf deinem Konto stattfindet. In diesem Fall ziehen Broker meist eine geringe monatliche Gebühr zur Kontoführung ein.
  6. Zahlungsgebühren können bei Transaktionen mit einigen Aktien-Brokern anfallen, wobei viele Anbieter Einzahlungen kostenfrei ermöglichen. Für Auszahlungen über bestimmte Methoden können bei manchen Brokern geringe Gebühren erhoben werden, die jedoch selten 5 USD pro Vorgang überschreiten.

Regulierung von Aktien-Brokern

Wir haben es bereits erwähnt, doch es ist wichtig, es zu wiederholen: Du solltest ausschließlich mit regulierten Aktien-Brokern handeln, die den höchsten Sicherheitsstandards der Finanzbranche entsprechen.

Lizenzierte Broker setzen verschiedene Sicherheitsmaßnahmen ein, um die Gelder ihrer Trader zu schützen, und verwenden diese nicht für eigene Geschäfts- oder Betriebsausgaben. Weitere Informationen zu diesem Thema findest du im nächsten Abschnitt.

Wir geben dir nun einen Überblick über die strengen Finanzaufsichtsbehörden, die die von uns empfohlenen Aktien-Broker überwachen.

  1. ASIC (Australian Securities and Investments Commission) überwacht die Finanzmärkte in Australien bereits seit den frühen 1990er-Jahren. Die Behörde beaufsichtigt außerdem den Betrieb der ASX, der Australian Securities Exchange (umgangssprachlich Sydney Stock Exchange).
  2. FCA (Financial Conduct Authority) reguliert mehr als 51.000 Finanzdienstleistungsunternehmen im Vereinigten Königreich. Zudem ist sie für die Aufsicht über die London Stock Exchange zuständig, deren Wert der handelbaren Aktien im Oktober 2021 über 3,8 Billionen USD betrug.
  3. CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert die Finanzbranche in Zypern sowie die Cyprus Stock Exchange. Die Aufsichtsbehörde orientiert sich am regulatorischen Rahmen der Europäischen Union und den Richtlinien der Markets in Financial Instruments Directive (MiFID). In Zypern lizenzierte Broker können Kunden aus anderen Mitgliedstaaten des EWR betreuen, müssen jedoch gemäß MiFID den maximalen Hebel für den Aktienhandel von Privatanlegern auf 1:5 begrenzen.
  4. SEC (Securities and Exchange Commission) ist eine Aufsichtsbehörde, die die Wertpapiermärkte in den Vereinigten Staaten überwacht. Die SEC reguliert verschiedene US-Börsenbetreiber, darunter die weltweit größten Börsen nach Marktkapitalisierung – Nasdaq und die New York Stock Exchange.
  5. FINMA (Swiss Financial Market Supervisory Authority) ist eine staatliche Behörde, die für die Aufsicht über Schweizer Banken, Broker, Börsen und Versicherungsunternehmen zuständig ist. Die Schweiz gehört nicht zur Europäischen Union, unterhält jedoch enge Beziehungen zum EWR-Binnenmarkt. Daher können von der FINMA regulierte Aktien-Broker ihre Dienstleistungen auch Kunden mit Wohnsitz in EU-Mitgliedstaaten anbieten.
  6. BaFin (Federal Financial Services Supervisory Authority) ist eine unabhängige Behörde, die die Finanzbranche in Deutschland überwacht. Das Land beherbergt mehrere bedeutende Börsen, darunter die Börse München, die Berliner Börse und die Frankfurter Wertpapierbörse, deren Marktkapitalisierung im März 2023 bei 2,27 Billionen USD lag. Einzelne Börsen unterliegen zudem der Aufsicht der zuständigen Behörden der jeweiligen Bundesländer.

Sicherheitsmaßnahmen und Schutz der Kundengelder

Der Handel mit Aktien über lizenzierte Broker bietet den zusätzlichen Vorteil hoher Sicherheitsstandards. Zudem besteht ein Schutzmechanismus für den Fall, dass ein Broker aus irgendeinem Grund insolvent wird. Nachfolgend findest du einige der Maßnahmen, die von den von uns empfohlenen Aktien-Brokern umgesetzt werden.

  1. Umfassende SSL-Verschlüsselung schützt die sensiblen Informationen, die du bei Transaktionen mit deinem Online-Broker übermittelst. Sie fungiert als Schutzschild und verhindert, dass Hacker oder andere Dritte Zugriff auf deine persönlichen und finanziellen Daten erhalten.
  2. Mindestanforderungen an das Eigenkapital verpflichten regulierte Broker dazu, einen bestimmten Teil ihres Betriebskapitals in liquider Form vorzuhalten. Die genauen Mindestwerte sind je nach Land unterschiedlich und sollen das Risiko eines möglichen Broker-Ausfalls verringern.
  3. Vorschriften zum Schutz der Kundengelder verlangen in der Regel, dass regulierte Broker die Vermögenswerte ihrer Nutzer getrennt von ihrem Betriebskapital verwahren. Diese Praxis verhindert, dass Broker Kundengelder für eigene Geschäftsausgaben verwenden, und stellt sicher, dass Trader ihr Geld und ihre Wertpapiere zurückerhalten, falls der Broker insolvent wird.
  4. Der Schutz vor negativem Kontostand steht Anlegern zur Verfügung, die ihre Aktienpositionen mit geliehenem Kapital handeln. Diese Schutzmaßnahme verhindert, dass du mehr verlierst als dein vorhandenes Kontoguthaben.
  5. Beschränkungen des maximalen Hebels gelten für Privatanleger, die bei regulierten Brokern mit CFDs handeln. Der maximal verfügbare Hebel variiert je nach Land, wobei auch die Volatilität der gehandelten Instrumente eine Rolle spielt. In der EU regulierte Broker dürfen für einzelne Aktien keinen Hebel von mehr als 1:5 anbieten.

Häufig gestellte Fragen

  • Was ist der Unterschied zwischen dem Handel mit Aktien und dem Handel mit Indizes?

    Aktien und Indizes wirken ähnlich, sind jedoch nicht dasselbe. Beim Handel mit Aktien erhalten Trader einen oder mehrere Anteile an einem bestimmten Unternehmen. Nach dem Kauf besitzt du die Aktie oder einen Anteil daran und kannst sie an andere weiterverkaufen.

    Indizes messen die Kursentwicklung einer Gruppe von Aktien. Der S&P 500 bildet beispielsweise die Entwicklung von 500 der größten börsennotierten Unternehmen ab, die an US-Börsen gehandelt werden. Die Einbindung von Indizes in ein Portfolio eignet sich besonders zur Diversifikation und kann zugleich zu geringeren Kursschwankungen beitragen.

  • Wie oft aktualisiert ihr die Bewertungen der Aktien-Broker?

    Unser Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Lesern von BestBrokers.com genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen. Wir optimieren unsere Bewertungen kontinuierlich und aktualisieren sie bei Bedarf im Laufe des Jahres. Unsere Redaktion überwacht die vorgestellten Aktien-Broker regelmäßig auf mögliche Änderungen bei Preisen, Handelskosten und dem Produktangebot.

  • Ist es sicher, ein Live-Konto bei einem Online-Aktien-Broker zu eröffnen?

    Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, da dein Sicherheitsniveau maßgeblich davon beeinflusst wird, ob du bei einem regulierten Aktien-Broker handelst oder nicht. Wir empfehlen, ausschließlich lizenzierte Broker zu wählen, die eine Zulassung von führenden Finanzaufsichtsbehörden wie der FCA, CySEC oder ASIC erhalten haben.

    Um dir den Aufwand eigener Recherchen zu ersparen, haben wir ausschließlich ordnungsgemäß lizenzierte Aktien-Broker aufgenommen, bei denen du in einem sicheren Umfeld traden kannst. Die von uns empfohlenen Anbieter setzen verschiedene branchenübliche Sicherheitsmaßnahmen um, darunter die getrennte Verwahrung von Kundengeldern.

  • Warum entscheiden sich Trader für Investitionen in Aktien?

    Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen in Aktien investieren, allen voran die Wertsteigerung des Kapitals. Erfahrene Trader kaufen Aktien zu einem bestimmten Preis, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu verkaufen, wenn ihr Wert gestiegen ist. Andere investieren, um zusätzliche Einnahmen durch Dividenden zu erzielen. Auch zur Diversifikation des Portfolios ist eine Investition in den Aktienmarkt ein sinnvoller Ansatz.

  • Wie viel Kapital benötigst du, um mit einem Aktien-Broker zu investieren?

    Wenn du neu im Aktienhandel bist, empfehlen wir dir, nach Brokern zu suchen, die den Handel mit Bruchteilsaktien ermöglichen. Dadurch kannst du nur Anteile der Aktien kaufen, die dich interessieren, anstatt ganze Aktien zu erwerben. Bruchteilsaktien sind eine gute Alternative für Trader mit begrenztem Kapital. Du kannst dein Portfolio diversifizieren, indem du Aktien auf Basis eines vorher festgelegten USD-Betrags kaufst, anstatt den vollen Preis für ganze Aktien zu zahlen.

Geschrieben von E. Ifeanyi | Übersetzt von Marcus Jungnickel