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FCA-regulierte Forex-Broker (UK)

Geschrieben von Zornitsa Stefanova Zornitsa Stefanova
Zornitsa Stefanova - Author at BestBrokers.comZornitsa Stefanova ist Financial Research and Platform Testing Analyst bei BestBrokers.com und spezialisiert auf praxisnahe Bewertungen von Forex-, Krypto- und Aktienhandelsplattformen. Sie bewertet Brokerunternehmen aus nutzerorientierter Perspektive und testet zentrale Bereiche wie Kontoeröffnung, Handelsbedingungen, Plattform-Benutzerfreundlichkeit, verfügbare Märkte und allgemeine Zuverlässigkeit.
, | Fachredakteur Eugene Lee, CFA Eugene Lee, CFA
Eugene Lee, CFA - Author at BestBrokers.comEugene Lee ist CFA und Head of Research bei BestBrokers.com. Dort bringt er mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in globalen Märkten, Portfoliomanagement, Derivaten und Fintech-Analyse in die Bewertung von Online-Brokern ein. Sein Hintergrund im institutionellen Investment und in der quantitativen Analyse trägt dazu bei, dass Brokerbewertungen auf Daten, Risikobewertung und realistischen Handelsbedingungen basieren.
, | Übersetzt von Marcus Jungnickel Marcus Jungnickel
Marcus Jungnickel - Author at BestBrokers.comMarcus Jungnickel ist als Übersetzer und Redakteur auf die Fachgebiete Finanzen und Wirtschaft spezialisiert. Er betreut die deutsche Version von BestBrokers.com.
, | Aktualisiert:

Die Wahl eines zuverlässigen und regulierten Brokers ist entscheidend, wenn du Forex und andere Finanzinstrumente im Vereinigten Königreich handeln möchtest. Die folgenden Broker stehen Tradern vor Ort zur Verfügung. Alle unten aufgeführten Anbieter sind von der Financial Conduct Authority (FCA) reguliert und erfüllen die Vorgaben der britischen Finanzaufsicht. Im Fokus stehen Sicherheit, transparente Handelsbedingungen und hohe Transparenz.

1Plus500 US logoPlus500 US
Bewertung: 4,2 ⭐
Dieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.
Top bewertet
2eToro logoeToro
Bewertung: 4,2 ⭐
52 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
3Pepperstone logoPepperstone
Bewertung: 4,4 ⭐
72,9 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
4Capital.com logoCapital.com
Bewertung: 4,6 ⭐
69 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
5Vantage logoVantage
Bewertung: 4,5 ⭐
Der Handel mit gehebelten Produkten ist riskant
6IG logoIG
Bewertung: 3,9 ⭐
71 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld.
7XTB logoXTB
Bewertung: 3,5 ⭐
73 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld
8CMC Markets logoCMC Markets
Bewertung: 4,3 ⭐
68 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
9Tickmill logoTickmill
Bewertung: 4,1 ⭐
70 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
10Swissquote logoSwissquote
Bewertung: 3,7 ⭐
61 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld

Hinweis für Trader mit Wohnsitz in Deutschland: Eine FCA-Regulierung ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal für den britischen Markt, ersetzt seit dem Brexit jedoch keine Zulassung innerhalb der EU.
Prüfe vor einer Kontoeröffnung immer, über welche rechtliche Einheit dein Konto geführt wird, ob diese im FCA-Register oder in der BaFin-Unternehmensdatenbank beziehungsweise bei einer zuständigen EU-Aufsicht geführt wird und welches Anlegerentschädigungssystem im Ernstfall tatsächlich gilt. Maßgeblich ist nicht allein die Marke des Brokers, sondern der Vertragspartner in den Konto- und Einzahlungsunterlagen.

FCA-regulierte Forex-Broker nach Trustpilot-Bewertung im Vergleich

Trustpilot-Bewertungen sind hilfreich, aber nur ein Orientierungspunkt. Für Trader mit Wohnsitz in Deutschland sind zusätzlich die kontoführende Gesellschaft, die Regulierung innerhalb der EU oder im Vereinigten Königreich, die Kostenstruktur, die angebotenen Finanzmärkte sowie die steuerliche Abwicklung wichtig.

10 FCA-regulierte Forex-Broker: Regulierung und Eckdaten im Vergleich

FCA Forex-BrokerTrading-PlattformenMaximaler HebelTrustpilot-BewertungLizenz-Nr.
1. VantageMetaTrader 4, MetaTrader 5, ProTrader, TradingView, Copy Trading.1:30 (Privatanleger)
1:500 (Professionell).
4,5 ⭐590299
2. PepperstoneEigene Handelsplattform, MetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader, TradingView.1:30 (Privatanleger)
1:500 (Professionell).
4,4 ⭐684312
3. CMC MarketsMT4, MT5, TradingView, Next Generation (proprietär).1:30 (Privatanleger)
1:500 (Professionell).
4,3 ⭐173730
4. eToroeToro Investing, eToro App, TradingView, eToro CopyTrader, Proprietär.1:30 (Privatanleger)
1:400 (Professionelle Trader).
4,2 ⭐583263
5. TickmillMT4, MT5, WebTrader, ZuluTrade1:30 (Einzelhandel)
1:500 (Professionell)
4,1 ⭐717270
6. AdmiralsMetaTrader 4, MetaTrader 5, WebTrader, MT Supreme Edition, StereoTrader.1:30 (Privatanleger)
1:500 (Professionell)
3,8 ⭐595450
7. SwissquoteCFXD, MetaTrader 4, MetaTrader 5.1:30 (Privatanleger)
1:400 (Professionelle Trader).
3,7 ⭐562170
8. Saxo BankSaxoTraderGO, SaxoTraderPRO, TradingView1:30 (Privatkunden)
1:66 (Professionelle Kunden)
3,6 ⭐207519
9. XTBxStation 5, xStation Mobile1:30 (Privatanleger)
1:200 (Professionell).
3,5 ⭐522157
10. Iron FXMetaTrader 4, WebTrader, VPS, PMAM, TradeCopier, Mobile App1:30 (Privatkunde)
1:500 (Professionell)
3,5 ⭐585561

Wenn ein Broker mehrere Gesellschaften betreibt, kann sich der Schutz je nach Konto unterscheiden. Beispiel: Ein Konto bei einer britischen FCA-Gesellschaft kann unter andere Beschwerde- und Entschädigungsregeln fallen als ein Konto bei einer EU-Gesellschaft derselben Marke.

FCA-regulierte Broker im Überblick für deutsche Trader

  1. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Pepperstone wurde 2010 gegründet und betreut heute mehr als 750.000 Kunden aus über 160 Ländern. Das Unternehmen erhielt 2016 die Zulassung durch die FCA (Lizenznummer 684312), nachdem der Forex-Broker 123FX vom britischen Unternehmer Mohammed Tayeb übernommen wurde. Pepperstone ist ein finanziell solide aufgestelltes reguliertes Unternehmen mit Niederlassungen in London (Gracechurch Street), Melbourne, Düsseldorf und Limassol.

    Wenn du dich bei Pepperstone registrierst, profitierst du von einer schnellen Orderausführung, wettbewerbsfähigen Preisen und hoher Liquidität direkt aus dem Orderbuch. Dir stehen über 1.400 handelbare Instrumente zur Verfügung, darunter Forex, Rohstoffe, Indizes und Aktien. Mit dem Razor-Konto erhältst du Zugang zu über 90 Währungspaaren mit Spreads ab 0,0 Pips. Der Broker verwahrt Kundengelder getrennt bei großen Banken.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 75,5 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlusts einzugehen.
  2. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    2. XTB

    XTB ist ein von der FCA lizenzierter und regulierter Online-Broker, der kostengünstigen Handel und Trading-Dienstleistungen unter der Registrierungsnummer 522157 anbietet. Der Broker bietet Spreads auf über 7.600 Finanzinstrumente, darunter mehr als 60 Währungspaare, ETFs, Indizes, Aktien und Rohstoffe. Die Kontoeröffnung und -führung sind kostenlos, ebenso Ein- und Auszahlungen ab 50 GBP.

    Das Unternehmen bietet umfassende Schutzmaßnahmen für Kundengelder, darunter Schutz vor negativem Kontostand, automatische Stop-Outs bei verlustreichen gehebelten Positionen sowie eine Anlegerentschädigung von bis zu 85.000 GBP pro Person. Für maximale Transparenz veröffentlicht XTB quartalsweise Informationen zu Liquiditätsreserven und Gewinnen. Kundengelder werden gemäß den FCA-Vorgaben getrennt auf Konten bei großen Banken verwahrt.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
  3. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    eToro wurde 2007 gegründet und bietet Copy -Trading für Trader im Vereinigten Königreich. Der Broker erbringt seine Online-Handelsdienstleistungen im Vereinigten Königreich unter der Registrierungsnummer 583263. Der Sitz der britischen Niederlassung befindet sich im Londoner Stadtteil Canary Wharf. Über die Plattform kannst du mehr als 7.000 Finanzinstrumente handeln, darunter Aktien, Forex-Paare, ETFs, Indizes und Rohstoffe. Im Forex-Bereich stehen dir über 55 Haupt-, Minor- und exotische Währungspaare zur Verfügung.

    Als vollständig regulierter Broker verwahrt eToro Kundengelder auf getrennten Konten und erfüllt die von der FCA vorgegebenen Cybersicherheitsstandards. Zusätzlich profitierst du von einem Schutz vor negativem Kontostand sowie einer Einlagensicherung, während der maximale Hebel bei bis zu 1:30 liegt. Der Broker bietet Tradern im Vereinigten Königreich präzise, aktuelle Kurse und eine schnelle Orderausführung. Wie bei jeder Copy-Trading-Strategie gilt: Vergangene Ergebnisse sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen, und Verluste werden entsprechend übernommen.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 52 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Du solltest dir überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
  4. Admirals (ehemals Admiral Markets) überzeugt durch eine einwandfreie Regulierungshistorie, transparente Preise und umfassende Sicherheitsmaßnahmen. Das Unternehmen erhielt 2013 die Zulassung und ist im Vereinigten Königreich unter der Registrierungsnummer 595450 tätig. Die von der FCA lizenzierte Einheit hat ihren Sitz im Aldgate Tower in London in der Leman Street. Für Privatanleger gelten gemäß den Vorgaben der Aufsichtsbehörde maximale Hebel von 1:30 bzw. 1:20.

    Bei Admirals kannst du aus über 8.000 Finanzinstrumenten wählen, darunter Forex, Rohstoffe, Aktien, Indizes, ETFs und Anleihen. Privatanleger profitieren von einem Schutz vor negativem Kontostand, und die Kundengelder werden gemäß den FCA-Vorgaben auf getrennten Konten verwahrt. Der Broker nimmt am britischen Financial Services Compensation Scheme teil und bietet im Insolvenzfall eine Entschädigung von bis zu 85.000 GBP pro Kunde.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlustes einzugehen.
  5. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Swissquote bietet britischen Tradern, die großen Wert auf Sicherheit, faire Konditionen und regulatorische Konformität legen, zahlreiche Vorteile. Der Broker betreut Nutzer aus dem Vereinigten Königreich mit einer FCA-Lizenz mit der Nummer 562170 und hat lokale Niederlassungen in der New Broad Street im Herzen des Londoner Finanzviertels eingerichtet. Swissquote war zuvor von der inzwischen aufgelösten Financial Services Authority lizenziert und erhielt 2013 eine FCA-Lizenz, kurz nach der Gründung der neuen Aufsichtsbehörde.

    Swissquote schafft Vertrauen durch ein sicheres Trading-Umfeld und einen Negativsaldoschutz. Als Tochtergesellschaft der bekannten Swissquote Bank bietet der Broker hohe Liquidität und eine besonders schnelle Orderausführung bei Hunderten von Forex-Paaren, Aktien, Kryptowährungen und Investmentfonds. Das Unternehmen ist an der wichtigsten Börse der Schweiz börsennotiert, was seinen hervorragenden Ruf zusätzlich stärkt.

    CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und gehen aufgrund der Hebelwirkung mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 61 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du dir das hohe Risiko leisten kannst, dein Geld zu verlieren.
  6. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Tickmill ist ein Online-Broker mit Sitz auf den Seychellen und betreut mehr als 350.000 Trader aus über 180 Ländern. Das Unternehmen erhielt 2016 die Zulassung durch die FCA. Es ist im Vereinigten Königreich unter der Registrierungsnummer 717270 tätig und hat eine Niederlassung in der City of London in der Old Jewry Street. Zu den Ein- und Auszahlungsmethoden gehören Banküberweisung, Kryptowährungen, Visa, Mastercard sowie verschiedene E-Wallets.

    Der Broker erfüllt die Vorgaben der britischen Finanzaufsicht mit vollständiger Trennung der Kundengelder, ausreichender Kapitalausstattung, Schutz vor negativem Kontostand und transparenten Preisen. Im März 2021 lag das durchschnittliche monatliche Handelsvolumen bei über 195 Milliarden USD. Trader bei Tickmill haben Anspruch auf eine Entschädigung von bis zu 85.000 GBP pro Person, da der Broker am Financial Services Compensation Scheme (FSCS) teilnimmt.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Leverage Geld schnell zu verlieren. 70 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei Tickmill Europe Ltd. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
  7. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Vantage wurde 2009 gegründet und ist ein Multi-Asset-Online-Broker, der sich auf den Handel mit CFDs auf über 60 Währungspaare, Aktien, Indizes und Rohstoffe spezialisiert hat. Die britische Einheit des Unternehmens betreut Trader im Vereinigten Königreich mit einer FCA-Lizenz (Nummer 590299) und hat ihren Hauptsitz in der Old Broad Street – dem früheren Standort der London Stock Exchange. Der Broker weist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine regulatorischen Verstöße auf.

    Vantage bietet eine sichere Umgebung für den Forex-Handel mit Zugang zu über 1.000 Finanzinstrumenten. Unterstützt werden die Plattformen MT4, MT5, TradingView und ProTrader. Das Unternehmen arbeitet mit Lloyd’s of London zusammen und bietet eine Absicherung von Kundengeldern von bis zu 1 Million GBP. Zudem stellt der Broker Schutz vor negativem Kontostand sowie einen rund um die Uhr erreichbaren Support bereit.

  8. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    CMC Markets ist ein im Vereinigten Königreich regulierter Online-Broker und unter der Registrierungsnummer 173730 zugelassen. Zusätzlich verfügt das Unternehmen über eine separate FCA-Lizenz für Spread Betting (170627), mit der entsprechende Dienstleistungen angeboten werden.

    Auf der Website des Brokers findest du einen detaillierten Vergleich zwischen CFDs und Spread Betting, der dir bei der Entscheidung zwischen beiden Handelsformen hilft. Der Hauptsitz der britischen Einheit von CMC Markets befindet sich in der City of London in der Houndsditch Street.

    Als vollständig regulierter Broker verwahrt CMC Markets Kundengelder auf getrennten Konten bei großen britischen Banken wie Barclays, NatWest und Lloyds. Das Unternehmen ist Mitglied im Financial Services Compensation Scheme (FSCS) und bietet eine Absicherung von bis zu 85.000 GBP pro berechtigtem Privatanleger. Die Muttergesellschaft, die CMC Group, ist an der London Stock Exchange börsennotiert und Teil des FTSE 250 Index.

    Spread Betting und CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund des Hebels ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 67 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim Spread Betting und/oder beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Du solltest prüfen, ob du verstehst, wie Spread Betting und CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
  9. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    Saxo Bank ist ein Online-Broker, der seit über drei Jahrzehnten am Markt aktiv ist. Das Unternehmen ist im FCA-Register unter der Registrierungsnummer 551422 aufgeführt und verfügt über Niederlassungen im Londoner Stadtteil Canary Wharf. Die britische Einheit verwaltet über 70 Milliarden GBP an Kundengeldern und ermöglicht den Handel mit mehr als 71.000 Finanzinstrumenten, darunter Forex-Optionen, Futures und CFDs (Contracts for Difference). Die Kontomodelle für Privatanleger umfassen Standard, Platinum und VIP.

    Als von der FCA zugelassener Broker nimmt Saxo am Financial Services Compensation Scheme (FSCS) teil und erfüllt die Vorgaben zur Trennung von Kundengeldern. Trader haben Anspruch auf eine Entschädigung von bis zu 85.000 GBP pro Person. Der Broker ermöglicht Privatanlegern einen maximalen Hebel von bis zu 1:30 und bietet einen Schutz vor negativem Kontostand, um zu verhindern, dass Konten ins Minus geraten.

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen mit einem hohen Risiko einher, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 65 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs bei diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs, Devisen oder eines unserer anderen Produkte funktionieren und ob Sie sich das hohe Risiko leisten können, Ihr Geld zu verlieren.
  10. JETZT TRADEN BEWERTUNG LESENTrustpilot-Bewertung
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    ActivTrades wurde 2001 gegründet und bietet Zugang zu über 1.100 handelbaren CFD-Instrumenten. Der Broker ist in mehreren Ländern reguliert, darunter auch im Vereinigten Königreich. Die britische Einheit wird von ActivTrades PLC betrieben und ist von der Financial Conduct Authority (FCA) unter der Lizenznummer 434413 zugelassen.

    Zu den verfügbaren Märkten zählen Forex, Rohstoffe, Aktien, Indizes, Anleihen und ETFs. Neben dem CFD-Handel bietet ActivTrades im Vereinigten Königreich auch Spread Betting an. Dabei handelt es sich um eine steuerfreie Form des Derivatehandels, mit der du sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse setzen kannst.

    Gemäß den FCA-Vorgaben ist der Hebel für Privatanleger auf 1:30 bei Hauptwährungspaaren und 1:20 bei Minor-Währungspaaren begrenzt. Wenn du als professioneller Trader eingestuft wirst, kannst du einen Hebel von bis zu 1:400 auf Forex-Instrumente nutzen. Zusätzlich bietet der Broker eine Absicherung von Kundengeldern von bis zu 1.000.000 GBP.

    CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 71 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Financial Conduct Authority (FCA) im Überblick

Die Financial Conduct Authority (FCA) wurde nach der Verabschiedung des Financial Services Act 2012 gegründet und ersetzte die inzwischen aufgelöste Financial Services Authority (FSA). Die britische Aufsichtsbehörde überwacht derzeit die Aktivitäten von über 50.000 Unternehmen im Finanzsektor, darunter Broker, Banken, Kreditgenossenschaften und Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Zulassung regulierter Broker sowie die Sicherung geordneter Finanzmärkte im Vereinigten Königreich. Für Trader mit Wohnsitz in Deutschland ist entscheidend: Seit dem Brexit ersetzt eine FCA-Zulassung keine Erlaubnis innerhalb der EU; achte deshalb darauf, über welche rechtliche Einheit dein Konto geführt wird und ob diese ihre Dienste in Deutschland anbieten darf.

Die FCA ist für folgende Aufgaben zuständig:

  • Die Aufsichtsbehörde schützt Verbraucher, indem sie bei bestimmten CFD-Produkten den Hebel für Privatkunden begrenzt und einen Schutz vor negativem Kontostand vorschreibt.
  • Sie sichert und stärkt die Integrität des britischen Finanzsystems.
  • Sie fördert den Wettbewerb zum Vorteil der Verbraucher.

Die Aufsichtsbehörde verfügt über weitreichende Befugnisse, darunter die Erteilung von Lizenzen, die Überwachung lizenzierter Unternehmen und die Verhängung von Sanktionen bei Verstößen gegen die geltenden Vorschriften. Ein Beispiel stammt aus dem März 2025, als die FCA gegen die London Metal Exchange (LME) eine Geldstrafe in Höhe von 9,2 Millionen GBP verhängte, nachdem festgestellt wurde, dass keine ausreichenden Systeme und Kontrollen vorhanden waren, um die Risiken im Zusammenhang mit der starken Preisvolatilität am Nickelmarkt zu steuern.

Die Aufsichtsbehörde hat zudem die Befugnis, Vermögenswerte von Unternehmen unter Untersuchung einzufrieren. Genau das geschah im Jahr 2023 bei dem Vermögensverwaltungsunternehmen WealthTec, das von der FCA wegen Betrugs, regulatorischer Verstöße und des Missbrauchs von Kundengeldern untersucht wurde. Die britische Aufsicht erwirkte daraufhin einen Gerichtsbeschluss, durch den Vermögenswerte im Wert von bis zu 40 Millionen GBP des Firmengründers und Eigentümers John Dance eingefroren wurden.

Die FCA ist eine unabhängige, nicht staatliche Aufsichtsbehörde, die durch Aufsichtsgebühren finanziert wird, jedoch dem britischen Parlament und dem Finanzministerium rechenschaftspflichtig ist. Sie besteht aus verschiedenen Ausschüssen (Aufsicht, Prüfung, Risiko), Exekutivkomitees und einem Vorstand, der zum Zeitpunkt der letzten Aktualisierung von Ashley Ian Alder geleitet wird.

Die FCA setzt strenge Standards für den Verbraucherschutz und schafft damit die Grundlage für ein reguliertes Marktumfeld im Vereinigten Königreich. Du kannst den Regulierungsstatus eines Brokers im offiziellen Register zugelassener Unternehmen der FCA überprüfen. Prüfe dort neben dem Namen auch die Firm Reference Number (FRN), den Status „Authorised“, die Adresse und die zugelassenen Tätigkeiten. Die Aufsichtsbehörde führt zudem eine aktuelle Warnliste für Anleger, mit der sich nicht autorisierte Broker erkennen lassen.

Du kannst nach nicht lizenzierten Unternehmen gezielt nach Namen suchen oder die Warnliste alphabetisch durchsuchen. Die Aufsichtsbehörde kennzeichnet außerdem Klonfirmen auf ihrer Website, wodurch das Risiko sinkt, auf Forex-Betrug oder andere Formen von Anlagebetrug hereinzufallen. Wenn du in Deutschland wohnst, solltest du zusätzlich die Unternehmensdatenbank und Warnmeldungen der BaFin prüfen. Eine FCA-Zulassung allein reicht nach dem Brexit nicht automatisch aus; auch Beschwerdewege wie der britische Financial Ombudsman Service sind für deutsche Kunden nur relevant, wenn die konkrete Vertragsbeziehung darunterfällt.

Voraussetzungen für den Erhalt einer FCA-Brokerlizenz

Online-Broker benötigen eine Zulassung der FCA, um ihre Dienstleistungen im Vereinigten Königreich legal anbieten zu dürfen. Diese FCA-Lizenz ist von einer EU-Erlaubnis nach MiFID II zu unterscheiden: Für Kunden in Deutschland ist deshalb maßgeblich, ob der Broker über eine EU-/EWR-Gesellschaft tätig wird oder ob eine britische Einheit nach den jeweils zulässigen Regeln angesprochen wird. Unternehmen können eine Lizenz als Dealer (Market Maker), Intermediär (Straight-Through-Processing, STP) oder als eingeschränkter Broker beantragen:

  • Dealer-Lizenzen werden an Market-Maker-Broker vergeben, die eigene Dealing-Desks betreiben und Kursstellungen bereitstellen.
  • Intermediär-Lizenzen werden an Unternehmen vergeben, die auf externe Liquiditätsanbieter zurückgreifen, um Aufträge ihrer Kunden auszuführen.
  • Eingeschränkte Brokerlizenzen werden an Unternehmen vergeben, die für Vertrieb und Marketing relevanter Finanzprodukte zuständig sind, ohne Kundengelder zu verwahren.

Mit einer Dealer- oder Intermediär-Lizenz dürfen zugelassene Broker Differenzkontrakte (CFDs) auf Währungspaare, Aktien, Indizes und Rohstoffe für Privatkunden und professionelle Kunden im Vereinigten Königreich anbieten. Bei einer EU-Kontoführung gelten die europäischen und nationalen Vorgaben, insbesondere zu Hebelgrenzen, Risikohinweisen, dem Margin-Stop-out und dem Schutz vor negativem Kontostand. Spread Betting ist vor allem ein britisches Produkt und spielt für deutsche Privatkunden in der Praxis kaum eine Rolle. Regulierten Brokern im Vereinigten Königreich ist es außerdem untersagt, Krypto-CFDs und Krypto-Spread-Betting für Privatkunden anzubieten. Beim direkten Handel mit Kryptowerten gelten in der EU andere Regeln, insbesondere die Vorgaben der MiCA-Verordnung und der jeweiligen nationalen Aufsicht.

Unternehmen, die eine Zulassung beantragen, müssen bestimmte Mindestkapitalanforderungen erfüllen: 75.000 GBP für eingeschränkte Lizenzen, 150.000 GBP für Intermediär-Lizenzen und 750.000 GBP für Market-Maker-Lizenzen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass zugelassene Anbieter über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, um ihre Verpflichtungen gegenüber Kunden erfüllen zu können. Diese Beträge sind britische regulatorische Mindestanforderungen und lassen sich nicht direkt auf EU-Lizenzen übertragen. Eine weitere Voraussetzung ist eine physische Präsenz im Vereinigten Königreich; die Unternehmen müssen dort eine Niederlassung unterhalten. Auch Geschäftsleitung und verantwortliche Schlüsselpersonen müssen die Eignungs- und Präsenzanforderungen der FCA erfüllen.

Das Management muss über ausreichende Erfahrung und Fachkenntnisse im Finanzsektor verfügen. Zudem sind Unternehmen verpflichtet, der Aufsichtsbehörde umfassende Geschäftspläne vorzulegen, in denen Risikomanagement-Strategien und zukünftige Einnahmen dargestellt werden. Ebenso müssen die Richtlinien zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und zur Identitätsprüfung (KYC) detailliert offengelegt werden.

Relevante Führungskräfte und Schlüsselpersonen müssen zuverlässig sein und eine einwandfreie Vorgeschichte nachweisen, damit ein Unternehmen eine FCA-Zulassung erhält. Antragsteller müssen sämtliche relevanten Unterlagen in englischer Sprache einreichen. Dokumente in anderen Sprachen müssen von professionellen Übersetzern übersetzt werden.

Die FCA benötigt in der Regel zwischen sechs und zwölf Monaten zur Prüfung von Lizenzanträgen. Verzögerungen treten meist auf, wenn Anträge unvollständig sind oder erforderliche Unterlagen fehlen.

Zusammengefasst müssen Finanzdienstleister die folgenden Anforderungen erfüllen, um eine FCA-Lizenz im Vereinigten Königreich zu erhalten:

  1. Antragsgebühren: Für Registrierung und Zulassungsverfahren fallen Gebühren an, unter anderem bei der Einreichung der Unterlagen beim Companies House.
  2. Mindestkapitalanforderungen: Für Broker, die als Market Maker tätig sind, beträgt das erforderliche Mindestkapital 750.000 GBP. Broker mit eingeschränkter oder Intermediär-Lizenz müssen ein Eigenkapital von mindestens 75.000 GBP bzw. 150.000 GBP nachweisen.
  3. Dauer der Antragsprüfung: Je nach Lizenztyp und Vorbereitung des Unternehmens kann das FCA-Zulassungsverfahren zwischen sechs Monaten und einem Jahr dauern.
  4. Physische Präsenz erforderlich: Für eine FCA-Lizenz muss das Unternehmen im Vereinigten Königreich registriert sein und dort über eine Niederlassung verfügen. Zudem muss eine verantwortliche Person vor Ort das Unternehmen vertreten.
  5. Schlüsselpositionen im Unternehmen: Für zentrale Positionen wie Management und Geschäftsführung müssen qualifizierte Fachkräfte eingesetzt werden. Diese Personen müssen entsprechend geeignet sein und von der Aufsichtsbehörde genehmigt werden.
  6. Steuerliche Pflichten: FCA-lizenzierte Unternehmen unterliegen den steuerlichen Regeln im Vereinigten Königreich. Für Trader mit Wohnsitz in Deutschland sind dagegen die deutschen steuerlichen Vorgaben maßgeblich. Gewinne aus CFD- und vielen Forex-Geschäften können der Abgeltungsteuer von 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer unterliegen; bei ausländischen Brokern musst du steuerlich relevante Erträge je nach Produkt häufig selbst in der Steuererklärung, etwa über die Anlage KAP, angeben. Die Verlustverrechnung kann je nach Produkt komplex sein, daher ist bei Unsicherheiten steuerliche Beratung sinnvoll.
  7. Trennung der Kundengelder: FCA-regulierte Broker müssen Kundengelder getrennt von Unternehmensgeldern auf separaten Bankkonten verwahren. Das bietet zusätzlichen Schutz im Falle einer Insolvenz des Brokers.
  8. Anlegerschutzsystem: Broker mit FCA-Lizenz müssen am Financial Services Compensation Scheme (FSCS) teilnehmen. Kann ein Broker seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen, kann für berechtigte Kunden eine Entschädigung von bis zu 85.000 GBP pro Person bestehen. Für Kunden in Deutschland hängt der Schutz davon ab, über welche rechtliche Einheit das Konto geführt wird. Entschädigungssysteme schützen in der Regel nicht vor Verlusten aus offenen Positionen oder eigenen Handelsentscheidungen.
  9. Weitere Anforderungen: Zu den wichtigen Unterlagen gehört ein detaillierter Geschäftsplan, der im Rahmen des Zulassungsantrags eingereicht werden muss. Außerdem muss das Unternehmen ein Geschäftskonto eröffnen und das erforderliche Startkapital für die Lizenz einzahlen.

Schutz der Kundengelder bei FCA-regulierten Brokern

Die FCA stellt strenge Anforderungen an den Verbraucherschutz. Alle im Vereinigten Königreich regulierten Broker müssen klare Vorgaben zur Trennung von Kundengeldern einhalten und die Gelder ihrer Kunden auf separaten Konten bei etablierten Banken wie Barclays oder Lloyds verwahren. Diese Maßnahme – zusammen mit der Pflicht, Risiken bei der Verwahrung von Kundengeldern zu prüfen und zu streuen – soll den Missbrauch von Kundengeldern verhindern und die Rückzahlung erleichtern, falls ein Unternehmen insolvent wird. Für deutsche Trader ist diese Trennung wichtig, ersetzt aber keine Prüfung der konkreten Einlagensicherung und Anlegerentschädigung. Bankguthaben, Wertpapierverwahrung und offene CFD-Positionen können rechtlich unterschiedlich behandelt werden.

Alle von der FCA zugelassenen Forex-Broker sind verpflichtet, am gesetzlich vorgeschriebenen Financial Services Compensation Scheme (FSCS) (FSCS) teilzunehmen. Berechtigte Privatkunden können im Ernstfall eine Entschädigung von bis zu 85.000 GBP pro Person erhalten, wenn ein Broker seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommt. Für deutsche Kunden ist entscheidend, ob sie tatsächlich Kunde der britischen FCA-regulierten Einheit oder einer EU-Gesellschaft des Brokers sind; im zweiten Fall gelten andere Schutzsysteme und Zuständigkeiten. Bei einer EU-Gesellschaft können stattdessen nationale Anlegerentschädigungssysteme greifen, zum Beispiel der Investor Compensation Fund (ICF) in Zypern oder deutsche Entschädigungseinrichtungen, sofern die jeweilige Lizenz und Produktart darunterfallen. Die genauen Grenzen und Voraussetzungen unterscheiden sich deutlich.

Professionelle Kunden haben nicht immer denselben Schutzumfang wie Privatkunden. Bei Margin-Konten können Privatkunden im Vereinigten Königreich nicht mehr verlieren als ihr verfügbares Kontoguthaben, da FCA-regulierte Broker für Privatkunden einen Schutz vor negativem Kontostand bieten. Für professionelle Trader ist dieser Schutz jedoch nicht verpflichtend vorgesehen. In der EU gelten für CFD-Privatkunden vergleichbare Vorgaben, die auf ESMA-Maßnahmen und deren Umsetzung durch nationale Aufsichtsbehörden zurückgehen: maximal 1:30 für wichtige Hauptwährungspaare im Forex-Handel, 1:20 für andere Währungspaare, Gold und wichtige Aktienindizes, 1:10 für andere Rohstoffe, 1:5 für Einzelaktien-CFDs und 1:2 für Krypto-CFDs, sofern solche Produkte angeboten werden. Dazu kommen eine Margin-Close-out-Regel, standardisierte Risikohinweise und ein Schutz vor Nachschusspflichten.

Für die Praxis zählt daher weniger, ob eine Marke irgendwo mit einer FCA-Lizenz wirbt, sondern welche Einheit dein Konto führt. Prüfe im Kontoantrag, im Impressum, in den AGB, auf der Einzahlungsseite und in Risikohinweisen, ob dieselbe Gesellschaft genannt wird. Weicht der Rechtsträger ab oder soll Geld auf ein Konto überwiesen werden, das nicht zum Broker passt, solltest du die Angaben über das FCA-Register, die BaFin-Warnliste oder die zuständige EU-Aufsicht gegenprüfen.

Häufig gestellte Fragen

  • Welchen maximalen Hebel kannst du bei FCA-regulierten Brokern nutzen?

    Von der FCA zugelassene Broker bieten einen maximalen Hebel von 1:30 für Forex-Hauptwährungspaare, 1:20 für andere Währungspaare, Gold und wichtige Indizes, 1:10 für Nebenindizes und andere Rohstoffe sowie 1:5 für Aktien.

  • Welches Mindestguthaben musst du auf deinem Konto halten, um mit Margin zu traden?

    Alle von der FCA regulierten Broker verlangen von Privatanlegern eine Mindestmargin von 50 % auf Kontobasis. Fällt dein Kontostand unter diesen Schwellenwert, schließt dein Broker automatisch verlustbringende CFD-Positionen, um weitere Verluste zu verhindern.

  • Bekommst du rechtliche Probleme, wenn du mit Brokern ohne FCA-Zulassung tradest?

    Trader im Vereinigten Königreich werden rechtlich nicht belangt, wenn sie mit Offshore-Brokern traden, die in anderen Ländern reguliert sind. Dennoch empfiehlt es sich, mit von der FCA zugelassenen Brokerunternehmen zu traden, da du in diesem Fall rechtliche Möglichkeiten hast, falls Probleme auftreten.

  • Welche Software nutzen von der FCA zugelassene Broker?

    Die meisten FCA-konformen Brokerunternehmen nutzen beliebte Drittanbieter-Plattformen wie MetaTrader 4 (MT4), MetaTrader 5 (MT5), cTrading und TradingView. Einige Broker entwickeln jedoch eigene Trading-Plattformen, an die man sich zunächst gewöhnen muss.

  • Bieten FCA-regulierte Broker wettbewerbsfähige Spreads an?

    Das hängt davon ab, wo du tradest – einige Broker bieten bessere Konditionen als andere. Bei unseren empfohlenen Brokern beginnen die Spreads häufig ab 0 Pips, wobei für Forex-Trades keine Kommissionen anfallen.


Vielleicht möchtest du dir auch Forex-Broker ansehen, die von anderen Aufsichtsbehörden reguliert werden

In Deutschland sind vor allem Regulierungen innerhalb der EU und des EWR relevant, da hier die Vorgaben von MiFID II und der ESMA gelten. Offshore-Regulierungen wie auf den Seychellen oder in Vanuatu können andere Schutzstandards haben und sollten daher besonders sorgfältig geprüft werden.


Die folgenden Angaben können sich ändern und sollten vor einer Kontoeröffnung direkt beim Broker und in den Registern der Aufsichtsbehörden überprüft werden. Die Lizenznummern beziehen sich auf Einträge im FCA-Register; für Kunden in Deutschland kann trotzdem eine andere Konzerngesellschaft zuständig sein.

30 FCA-regulierte Forex-Broker: Trustpilot-Bewertungen und Eckdaten
BrokerLizenznummerTrading-PlattformenMax. Hebel (Privatanleger)Trustpilot-Bewertung
Hantec Markets502635MT41:304,9 / 5
Valutrades586541MT4, MT51:304,8 / 5
Forex.com446717MT4, TradingView1:304,6 / 5
Trading 212609146Web-Trading-Plattform (eigene Plattform)1:304,6 / 5
HF Markets801701HFM Platform (eigene Plattform), MT4, MT51:304,6 / 5
Capital.com793714Capital.com (eigene Plattform), MT41:304,5 / 5
FXCM217689Trading Station, MT4, ZuluTrade, Capitalise AI, TradingView Pro1:304,5 / 5
Land FX709866MT41:304,4 / 5
Trade Nation525164TN Trader (eigene Plattform), MT41:304,4 / 5
Spreadex190941Web-Trading-Plattform (eigene Plattform), TradingView1:304,3 / 5
CWG Markets785129MT4, MT51:304,2 / 5
Eightcap921296TradingView, MT4, MT51:304,2 / 5
City Index446717MT4, TradingView, Web Trader1:304,2 / 5
Plus500509909Plus500 (eigene Plattform)1:304,2 / 5
Axi466201MT41:304,2 / 5
Darwinex586466MT4, MT5, eigene Trading-Plattform1:304,1 / 5
Oanda542574TradingView, MT4, Oanda Trade Web (eigene Plattform)1:304,1 / 5
ActivTrades434413ActivTrader (eigene Plattform), TradingView, MT4, MT51:303,9 / 5
ThinkMarkets629628MT4, MT5, ThinkTrader, ThinkPortal1:303,9 / 5
IG944492ProRealTime, MT4, L2 Dealer, IG Web- und Mobilplattformen (eigene Plattform)1:303,9 / 5
FxPro509956FxPro Trading Platform (eigene Plattform)1:303,9 / 5
Markets.com481853Markets.com (eigene Plattform), MT4, MT51:303,8 / 5
FXOpen579202MT4, MT5, TickTrader, TradingView1:303,8 / 5
Capital Index709693MT41:303,8 / 5
Interactive Brokers208159IBKR (eigene Plattform)1:303,7 / 5
Fineco Bank222329FinecoX (eigene Plattform)1:303,0 / 5
Blackwell Global687576MT51:303,0 / 5
FXTM777911MT4, MT51:302,7 / 5
HYCM186171MT4, HYCM Trader (eigene Plattform), MT51:302,6 / 5
Charles Schwab225116Thinkorswim (eigene Plattform)1:301,6 / 5
Geschrieben von Z. Stefanova | Fachredakteur Eugene Lee, CFA | Übersetzt von Marcus Jungnickel